Saudi-Arabien Testbericht
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Erfahrungsbericht von Papenberg
Nur Kanonenfutter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Guten Morgen liebe Freunde,
bei meiner WM Serie bin ich nun mal wieder bei einem deutschen WM Gegner angekommen, nämlich Saudi Arabien. Eine Mannschaft die wohl zu den schwächsten Teams bei der WM zählte. Ein Gegentor gegen Deutschland fehlte ihnen, um Einzug in die Geschichtsbücher zu erhalten. Dann hätten sie den Rekord für die höchte Niederlage eingestellt.
Saudi Arabien spielte in der Gruppe E zusammen mit Deutschland, Irland und Kamerun. Keine Frage, in dieser Gruppe hatte man die Saudis von Anfang nicht auf dem Zettel.
Das Ziel konnte wohl nur heissen, möglichst unbeschadet die drei Spiele zu überstehen. Oder auch dabei sein ist alles.
Das Gruppenergebnis:
1. Deutschland mit 7 Punkten
2. Irland mit 5 Punkten
3. Kamerun mit 4 Punkten
4. Saudi Arabien mit 0 Punkten
Im ersten Spiel traf man gleich auf Deutschland. Arabien zeigte sich von einer harmlosen Seite. Das Team trat Zweikampfschwach auf und sah sich einer sehr motivierten deutschen Mannschaft gegenüber. Die deutschen spielten gandenlos und gewannen das Spiel mit 8:0. Ein Tor fehlte den deutschen um den Torrekord einzustellen. Schon nach diesem Spiel war eigentlich klar, dass die Saudis die Vorrunde nciht überstehen werden.
Im zweiten Spiel kam es dann zu einem aufeinandertreffen mit dem Afrikameister Kamerun. Es war kein sehr schönes Spiel. Die Saudis zeigten aber erstmals, dass sie auch mithalten konnten. Zwar gewann Kamerun 1:0, aber in der ersten Halbzeit waren die Saudis mehr als nur gleichwertig, sie erspielten sich sogar Chancen.
Im dritten und letzten Spiel kam es dann zu der Partie gegen Irland und es war für Irland ein wichtiges Spiel, ging es doch für die Britten noch um den Einzug ins Achtelfinale. Die Iren gewannen 3:0 was auch in Ordnung war. Es gelang den Saudis nicht ein Tor zu schiessen, damit sind sie ja in guter Gesellschaft nach Hause gefahren, denn den Franzosen gelang das gleiche Kunststück.
Das WM Aufgebot Saudi Arabiens:
1 AL DEAYEA Mohammed
2 AL JAHANI Mohammed
3 TUKAR Redha
4 ZUBROMAWI Abdullah Sulaiman
5 HARTHI Mohsin
6 AL SHEHRI Fouzi
7 AL SHAHRANI Ibrahim
8 NOOR Mohammed
9 AL JABER Sami
10 AL SHLHOUB Mohammad
11 AL DOSARI Obaid
12 AL DOSARI Ahmed Dukhi
13 SULIMANI Hussein
14 KHATHRAN Abdulaziz
15 AL DOSARY Abdullah Gaman
16 AL DOSSARI Khamis Alowairan
17 AL SHAHRANI Abdullah Alwaked
18 AL TEMYAT Nawaf
19 AL GHAMDI Omar
20 AL YAMI Al Hasan
21 ZAID Mabrouk
22 BABKR Mohammed Khojali
23 ALTHAGAFI Mansour
Der Trainer:
AL JOHAR Nasser, auch er ist nach der WM entlassen worden.
Für Saudi Arabien war es die dritte teilnahme an einer WM Endrunde in Folge, bei drei teilnahmen überhaupt erst.
Im Volksmund wird die Mannschaft auch die \"Sons of the Desert\" genannt.
In der Fifa Weltrangliste belegt das Team den 38. Platz.
Bisherige Erfolge der Wüstensöhne:
- Gewinner des Asien-Pokals 1984, 1988, 1996
- Zweiter beim Asien-Pokal 1992, 2000
- Sieger der FIFA-U-17-Weltmeisterschaft 1989
Fazit:
Es gibt sie also doch noch, die sogenannten kleinen Mannschaften, gegen die man gewinnen muss. Ich denke so wir sie gegen uns auftraten, spiegelt nicht die wahre Leistungsstärke der Saudis wieder, aber sie sind zurecht in der Gruppenphase ausgeschieden.
Viele Grüsse
Euer
Pape
bei meiner WM Serie bin ich nun mal wieder bei einem deutschen WM Gegner angekommen, nämlich Saudi Arabien. Eine Mannschaft die wohl zu den schwächsten Teams bei der WM zählte. Ein Gegentor gegen Deutschland fehlte ihnen, um Einzug in die Geschichtsbücher zu erhalten. Dann hätten sie den Rekord für die höchte Niederlage eingestellt.
Saudi Arabien spielte in der Gruppe E zusammen mit Deutschland, Irland und Kamerun. Keine Frage, in dieser Gruppe hatte man die Saudis von Anfang nicht auf dem Zettel.
Das Ziel konnte wohl nur heissen, möglichst unbeschadet die drei Spiele zu überstehen. Oder auch dabei sein ist alles.
Das Gruppenergebnis:
1. Deutschland mit 7 Punkten
2. Irland mit 5 Punkten
3. Kamerun mit 4 Punkten
4. Saudi Arabien mit 0 Punkten
Im ersten Spiel traf man gleich auf Deutschland. Arabien zeigte sich von einer harmlosen Seite. Das Team trat Zweikampfschwach auf und sah sich einer sehr motivierten deutschen Mannschaft gegenüber. Die deutschen spielten gandenlos und gewannen das Spiel mit 8:0. Ein Tor fehlte den deutschen um den Torrekord einzustellen. Schon nach diesem Spiel war eigentlich klar, dass die Saudis die Vorrunde nciht überstehen werden.
Im zweiten Spiel kam es dann zu einem aufeinandertreffen mit dem Afrikameister Kamerun. Es war kein sehr schönes Spiel. Die Saudis zeigten aber erstmals, dass sie auch mithalten konnten. Zwar gewann Kamerun 1:0, aber in der ersten Halbzeit waren die Saudis mehr als nur gleichwertig, sie erspielten sich sogar Chancen.
Im dritten und letzten Spiel kam es dann zu der Partie gegen Irland und es war für Irland ein wichtiges Spiel, ging es doch für die Britten noch um den Einzug ins Achtelfinale. Die Iren gewannen 3:0 was auch in Ordnung war. Es gelang den Saudis nicht ein Tor zu schiessen, damit sind sie ja in guter Gesellschaft nach Hause gefahren, denn den Franzosen gelang das gleiche Kunststück.
Das WM Aufgebot Saudi Arabiens:
1 AL DEAYEA Mohammed
2 AL JAHANI Mohammed
3 TUKAR Redha
4 ZUBROMAWI Abdullah Sulaiman
5 HARTHI Mohsin
6 AL SHEHRI Fouzi
7 AL SHAHRANI Ibrahim
8 NOOR Mohammed
9 AL JABER Sami
10 AL SHLHOUB Mohammad
11 AL DOSARI Obaid
12 AL DOSARI Ahmed Dukhi
13 SULIMANI Hussein
14 KHATHRAN Abdulaziz
15 AL DOSARY Abdullah Gaman
16 AL DOSSARI Khamis Alowairan
17 AL SHAHRANI Abdullah Alwaked
18 AL TEMYAT Nawaf
19 AL GHAMDI Omar
20 AL YAMI Al Hasan
21 ZAID Mabrouk
22 BABKR Mohammed Khojali
23 ALTHAGAFI Mansour
Der Trainer:
AL JOHAR Nasser, auch er ist nach der WM entlassen worden.
Für Saudi Arabien war es die dritte teilnahme an einer WM Endrunde in Folge, bei drei teilnahmen überhaupt erst.
Im Volksmund wird die Mannschaft auch die \"Sons of the Desert\" genannt.
In der Fifa Weltrangliste belegt das Team den 38. Platz.
Bisherige Erfolge der Wüstensöhne:
- Gewinner des Asien-Pokals 1984, 1988, 1996
- Zweiter beim Asien-Pokal 1992, 2000
- Sieger der FIFA-U-17-Weltmeisterschaft 1989
Fazit:
Es gibt sie also doch noch, die sogenannten kleinen Mannschaften, gegen die man gewinnen muss. Ich denke so wir sie gegen uns auftraten, spiegelt nicht die wahre Leistungsstärke der Saudis wieder, aber sie sind zurecht in der Gruppenphase ausgeschieden.
Viele Grüsse
Euer
Pape
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