Sauerfleisch Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Ilenia
Der muß einem das Hemd in die Hose ziehen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem es letzte Woche so kalt war habe ich wieder den ersten Sauerbraten eingelegt. Gut die Temperaturen sind wieder gestiegen, aber den Braten gibt es trotzdem am Sonntag. Das Rezept habe ich von meiner Mutter und es ist für alle die einen richtigen Sauerbraten mögen.
Für 4 Personen nehme ich knapp 2kg Rindfleisch, wenn was übrig bleibt ist es auch recht. Hier nehme ich am liebsten Tafelspitz und wenn dies der Metzger nicht hat ein mageres Stück Rindfleisch.
Für den Sud benötigt man folgende Zutaten
Essig, billigen Rotwein, 1 geschälte und halbierte Zwiebel,
2 Lorbeerblätter und 5 Nelken.
Ich lege das Fleisch in eine Schüssel, diese muß mit einem Deckel luftdicht zu verschließen sein, lege die Zwiebel, die Lorbeerblätter und Nelken dazu. Nun gieße ich bis zur Hälfte den Essig und die andere Hälfte mit dem Wein auf. Ich kann keine Mengenangaben machen, da es von der Größe der Schüssel abhängig ist. Das Fleisch muß ganz mit dem Sud bedeckt sein.
Das ganze sollte zwischen 7 – 12 Tagen im Kühlschrank gut durchziehen.
Zubereitung
Fleisch aus dem Sud nehmen und ihn gut mit Küchenpapier abtrocknen. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und den Braten von allen Seiten gut anbraten. Das ganze lösche ich mit der Hälfte des Essig/Weinsudes ab und lasse ihn ca.2 Stunden vor sich hin köcheln. Der Braten ist fertig, wenn die obere Schicht schon in kleinen Stücken abgeht.
Für die Soße nehme ich das Soßenpulver von Maggi für Sauerbraten. Zuerst gebe ich noch eine Prise Zucker, eine Tasse Wasser und dann das Soßenpulver in den Topf.
Da ganze kurz aufkochen lassen und dann probieren, ist die Soße zu sauer einfach noch etwas Wasser dazu und wem sie zu lasch ist kann noch etwas vom Sud dazu geben. Hier ist die Mischung Geschmackssache.
Der Braten wird am besten mit einem elektrischen Messer in dünne Scheiben geschnitten, diese in die Soße legen und noch einmal 10min. köcheln lassen.
So jetzt ist der schön saure Sauerbraten fertig und ich finde es ist eigentlich ein einfaches Rezept. Das einzige ist man sollte ihn rechtzeitig einlegen und liegt er auch mal 14Tage im Sud rum schmeckt er auch sehr gut.
Am allerbesten schmecken selbstgemachte Kartoffelknödel und Rotkraut dazu. Die Knödel lassen sich auch gut vorbereiten und in der Mikrowelle wärmen. Ich habe hierfür auch ein einfaches Rezept und werde demnächst versuchen es aus meinem Kopf in den Computer zu bringen.
Gruß Tanja
Noch kurz zu meiner Überschrift: So sauer muß der Braten sein das es einem das Hemd in die Hose zieht,
kommt aus dem Badischen.
Für 4 Personen nehme ich knapp 2kg Rindfleisch, wenn was übrig bleibt ist es auch recht. Hier nehme ich am liebsten Tafelspitz und wenn dies der Metzger nicht hat ein mageres Stück Rindfleisch.
Für den Sud benötigt man folgende Zutaten
Essig, billigen Rotwein, 1 geschälte und halbierte Zwiebel,
2 Lorbeerblätter und 5 Nelken.
Ich lege das Fleisch in eine Schüssel, diese muß mit einem Deckel luftdicht zu verschließen sein, lege die Zwiebel, die Lorbeerblätter und Nelken dazu. Nun gieße ich bis zur Hälfte den Essig und die andere Hälfte mit dem Wein auf. Ich kann keine Mengenangaben machen, da es von der Größe der Schüssel abhängig ist. Das Fleisch muß ganz mit dem Sud bedeckt sein.
Das ganze sollte zwischen 7 – 12 Tagen im Kühlschrank gut durchziehen.
Zubereitung
Fleisch aus dem Sud nehmen und ihn gut mit Küchenpapier abtrocknen. Etwas Öl in einem Topf erhitzen und den Braten von allen Seiten gut anbraten. Das ganze lösche ich mit der Hälfte des Essig/Weinsudes ab und lasse ihn ca.2 Stunden vor sich hin köcheln. Der Braten ist fertig, wenn die obere Schicht schon in kleinen Stücken abgeht.
Für die Soße nehme ich das Soßenpulver von Maggi für Sauerbraten. Zuerst gebe ich noch eine Prise Zucker, eine Tasse Wasser und dann das Soßenpulver in den Topf.
Da ganze kurz aufkochen lassen und dann probieren, ist die Soße zu sauer einfach noch etwas Wasser dazu und wem sie zu lasch ist kann noch etwas vom Sud dazu geben. Hier ist die Mischung Geschmackssache.
Der Braten wird am besten mit einem elektrischen Messer in dünne Scheiben geschnitten, diese in die Soße legen und noch einmal 10min. köcheln lassen.
So jetzt ist der schön saure Sauerbraten fertig und ich finde es ist eigentlich ein einfaches Rezept. Das einzige ist man sollte ihn rechtzeitig einlegen und liegt er auch mal 14Tage im Sud rum schmeckt er auch sehr gut.
Am allerbesten schmecken selbstgemachte Kartoffelknödel und Rotkraut dazu. Die Knödel lassen sich auch gut vorbereiten und in der Mikrowelle wärmen. Ich habe hierfür auch ein einfaches Rezept und werde demnächst versuchen es aus meinem Kopf in den Computer zu bringen.
Gruß Tanja
Noch kurz zu meiner Überschrift: So sauer muß der Braten sein das es einem das Hemd in die Hose zieht,
kommt aus dem Badischen.
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