Oskar und die Dame in Rosa (gebundene Ausgabe) / Eric-Emmanuel Schmitt Testbericht
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Erfahrungsbericht von roma1
Sehr geehrter Herr Gott.....
Pro:
philosophisch, klug, schön
Kontra:
nix
Empfehlung:
Ja
DATEN ZUR DEUTSCHEN AUSGABE:
Titel: Oskar und die Dame in Rosa
Autor: Eric-Emmanuel Schmitt
Übersetzung: Annette Bäcker, Paul Bäcker
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum: August 2005
Sprache: Französisch
Originalsprache. Französisch
Originaltitel: Oscar et le dame rose
Seitenzahl: 110 Seiten
ISBN: 3596161312
DATEN ZUR POLNISCHEN AUSGABE:
Titel: Oskar i Pani Róża
Übersetzung: Barbara Grzegorzewska
Verlag: Wydawnistwo Znak, Krakow
ISBN: 83-240-0398-3
Seitenzahl: 78
COVER:
Ich hatte nie die Deutsche Ausgabe zur Hand – wie man aber auf dem Bild von Ciao sehen kann handelt es sich um einen weißen Cover mit rotem Titel und einer Zeichnung, die einen Junge in grünen Pyjama darstellt, und hinten eine alte Dame, die beim Krankenhausbett steht. Auf dem Cover der Polnischen Version sieht man einen riesigen Lutschbonbon, der eine Herzform hat.
ÜBER AUTOR:
Eric-Emmanuel Schmitt ist kein Deutsche, wie sein Familienname vermuten lass, sondern ein Franzose, der in 1960 in Paris geboren wurde. Er hat Philosophie in Paris absolviert und wurde bekannt als Autor der Theaterstücke und kurzen Lebenserzählungen. Seine Werke haben einen sehr philosophischen Charakter, betrachten über Existenzkrisen, gemeinsamen Zeichen der verschiedenen Religionen, Lebensproblemen, und Sinne des Lebens. Seine Werken sind eigentlich Dramas in der Form kurzen Erzählungen. Seine bekannte Werke sind: "Enigma", "Der Freigeist", "Hotel zu den zwei Welten", "Kleine Ehebrechen", "Oskar und die Dame in Rosa", "Evangelium nach Pilatus", "Sekte der Egoisten", "Das Kind von Noah".
„OSKAR UND DIE DAME IN ROSA“
INHALT:
Die Aktion spielt in einem Onkologie – Krankenhaus in Deutschland, dessen Chefarzt gewisser Dr. Düsseldorf ist. Das Büchlein wird in der Form mehreren Briefen geschrieben, die Oskar, ein an Leukämie leidender zehnjähriger Junge täglich an Herrn Gott schreibt. Am Anfang ist der Oskar total bezweifelt, er beginnt einen Brief an Gott schreiben, obwohl er gar nicht weißt, ob es Gott überhaupt gibt – er macht es nur deswegen, dass ihm es seine Freundin, und alte Pflegeschwester namens Tante Rosa (in Deutscher Version Dame in Rosa – weil sie einen rosafarbenen Kittel trug) empfohlen hat. Von mehreren Briefen des Oskars an Gott erfahren wir, dass das Krankenhaus eigentlich ein ganz toller Ort sei, aber nur für diese Kinder, die Chance haben gesund zu werden. Oskar hat diese Chance verloren, die Transplantation des Markes war leider nicht erfolgreich und alle Personen, die Oskar trifft haben seltsam traurige Gesichte und benehmen sich so, wie sie Angst hätten, ihm die Wahrheit zu sagen. Per Zufall hört der junge Oskar, dass Doktor Düsseldorf seinen Eltern die böse Nachricht sagt, und dass sie keine Courage haben, es anzunehmen. Oskar hasst seine Eltern, weil sie einerseits Angst haben ihm die Wahrheit zu sagen, und anderseits denkt er, dass sie hintersichtig seien. Nur Dame in Rosa sagt ihm die Wahrheit, und auch beginnt seine Lebenslehrerin zu sein. Als Oskar heimlich die Wahrheit vom Doktor Düsseldorf hört, lässt der Arzt der Dame zu während letzten 12 Lebenstagen des Oskars dem Junge täglich zu begleiten. Frau Rosa betröstet den Junge täglich, erzählt ihn witzige Geschichten über ihren Ringkämpfe und lässt dem Junge sich vorstellen, dass jeder Tag seines Lebens wie 10 Lebensjahren sind. Der Junge nimmt es sehr ernsthaft, und obwohl er nur eine Woche zum Leben hat, erlebt er sein ganzes Leben – also Pubertät, erste Liebe, fiktive Ehe mit einem Mädchen, das aufgrund eines Lungenfehlers blaue Haut hat und deswegen Peggy Blue heißt, neue Liebe als 50jähriger, dann ruhiges Alter. Auf jeder Etappe seines Lebens also praktisch täglich hat er neue Überlegungen übers Lebens, die er mit Dame in Rosa teilt. Am einem Tag geht er mit sie in die Kapelle, wo er Gott kennen lernt, indem er aufs Kreuz schaut. Er ist sehr bewundert, dass der allmächtiger Gott lies sich zu kreuzigen. Frau in Rosa erklärt ihn dass ein solcher Gott näher dem Mensch ist, als ein Gott Ringer, der keinen Schmerz kennt. Tag nach Tag beginnt Oskar Gott mehr zu lieben, als er an Weihnachten, am Geburtstag Gottes nach Haus der Dame in Rosa flieht. Ganzes Personal und Eltern suchen Oskar, und als Frau in Rosa dem Oskar sagt, dass seine Eltern ihn auch lieben, nur sie Angst haben sich zu bekennen, dass sie auch mal sterben entscheidet sich Oskar mit ihnen zu versöhnen. Der Tag ist der schönte Tag im Oskars Leben – er wird durch Eltern überzeugt, dass er doch geliebt ist, und dass sie Angst haben, sie werden ihn bald verlieren. Der Tag kommt nach zehnten Tag, als Oskar fiktives 100en Jahr seines Lebens erreicht. Das Buch endet sich mit einem Brief – Gebet der Dame in Rosa, die Gott bedankt, dass sie Oskar getroffen hat, und dank ihm wieder an Gott glauben konnte.
MEINE MEINUNG:
Ich finde dieses Büchlein sehr beeindrückend , klug, sehr philosophisch und nachdenklich. Es ist ein Büchlein über Freundschaft, wahren Werten, Sinn des Lebens und Sinn des Leidens. Ein Büchlein über Gott und Letzten Sachen des Menschen, also etwas philosophisch, theologisch, und auch eschatologisch. Es enthielt kleine Aphorismen, die man auf jedem Fall sich merken sol. Einige von ihnen werde ich jetzt zitieren.
Am Anfang sagt der Oskar zur Tante Rosa, dass Menschen, die das Krankenhaus besuchen das Ort so sehen möchte, wie es ein Ort wäre, wo man gesund wird, wenn man vergisst dass es auch ein Ort ist, wo man stirbt. Frau Rosa antwortet dann, dass man diesen Fehler während ganzes Leben begeht – man benimmt sich so, wie man unsterblich wäre, wenn das Leben doch kurz und brüchig ist. Wie ein wahres Gedanken! Wie sagt ein Dominikaner bei uns, arbeiten Menschen ganzes Leben so fleißig, um möglichst viel Geld zu verdienen, wenn sie aber alt werden geben sie das verdiente Geld aus, um die Medikamenten zu kaufen.
Dann gibt Frau Rosa dem Oskar ein Rat, er solle zu Gott beten, worauf er antwortet er glaubt, kein Gott existierte. Frau Rosa antwortet, er solle also machen, dass er existiert, also ihm über alles erzählen, so wird er nicht mehr so einsam sein.
Einmal war Oskar ganz ratlos, er hat gehört, dass seine Eltern schon darüber wissen, er ist todkrank. Einerseits hat er gesehen, dass sie ganz ratlos waren, anderseits hasste er sie, weil sie ihm nicht gezeigt haben, dass sie ihn auch lieben. Er konnte keine Lösung finden. Da hat ihm Frau Rosa eine Geschichte erzählt über einer Ringerin die ihren Körper mit Öl schmierte und war damit glatt wie ein Aal. Niemand konnte sie bekämpfen – nur Frau Rosa ist auf die Idee gefallen auf sie einen Sack mit Mehl zu streuen, damit sie wie paniert ist – und die Erzählung hat sie dafür geführt ihm zu beraten, Gott über die Lösung zu fragen – er weißt nämlich mehr als ich, was gut ist. Sie hat ihm auch beraten seinen Eltern so hassen, wie er ein Knochen zum Ende gegessen hätte – dann würde er erfahren, dass es sich nicht lohnte seine Eltern zu hassen. Und sie lies ihm wieder über alles Gott zu erzählen. Dame Rosa hatte bestimmt Recht – wir sollen sich nicht schämen und Gott über alles während Gebet zu erzählen – auch über unsere Ratlosigkeit und solchen Emotionen wie Hass oder die Liebe. Nur Er, der unsere Herzen kennt, kennt auch die Lösung, selbst wenn sie uns unmöglich scheint.
Ein kluges Gedanke hatte Frau Rosa auch, als Oskar ihr beklagen hat, dass sein Kollege Pop-Corn bessere Chance bei Peggy Blue hat, weil er großer und starker als er sei. Frau Rosa hat geantwortet, dass der Reiz nicht nur Silhouette und Muskeln seien, aber auch Reiz des Herzens – dieses Satz habe ich mir abgeschrieben, weil ich oft Komplexe wegen meines Gewicht habe.
Das schönste was Frau Rosa gesagt hat war über den Leid, als sie mit Oskar in der Kapelle war und sie aufs Kreuz geschaut haben. Es gibt zwei Arten des Leides – den physischen Leiden, den man ertragen, und den psychischen, den man wählt. Physischen Leid erträgt man, denn man den Schmerz fühlt – man kann ihn nicht vermeiden, Gedanken über Tod müssen dagegen keine Schmerzen verursachen – man weißt nicht was Tod ist, man kennt es nicht – man muss davor also keinen Angst haben. Ob man es hat oder nicht ist ausschließlich von uns abhängig. Es gäbe aber verschiedene Leute – manche haben keinen Angst vor Tod, weil sie neugierig seien, was außer der Erde gibt, andere aber haben so einen Angst vor Tod, dass sie sich so benehmen, um möglichst lang unsterblich zu sein – sie vernichten sich und sterben schneller, als sie wollten. Das Moral dieser Geschichte war, dass Menschen fürchten sich zu sterben, weil sie Angst haben vor Unbekannten. Wenn man aber gläubig ist und an Gott vertraut, hat man keinen Angst vorm Tod – und es hat Frau Rosa sehr schön erzählt. Menschen mögen vor allem diese Sachen nicht, vor welchen sie Angst haben – und es ist nicht nur im Fall des Todes wahr, aber auch im Fall z.B. der Nachbarn, sie man nicht mag, weil sie anders als wir sind, man hat also vor ihnen Angst.
Auch ein Gedanken des Oskars über der Liebe und Kinder hat mir sehr gefallen – „Es ist kein Kunst Kinder zu haben – man muss aber auch Zeit haben um sie erziehen zu können“ – ein Satz das sich Jugendlichen merken sollen, die früh mit dem Sex beginnen und ganz ratlos sind, wenn ein Kind auf der Welt erschient – viele diesen Jugendlichen denken nur über Vergnügen, aber über Konsequenzen des Vergnügens und Verantwortlichkeit des Elternseins nicht mehr.
Noch ein kluges Satz: „Tod wie das Leid ist keine Strafe, beide sind Fakten“
Die Szene als Oskar sich mit seinen Eltern versöhnt hat, hat mir sehr gefallen. Frau Rosa hat ihm gesagt, dass seine Eltern auch mal sterben werden, nur mit Gewissensbissen, dass sie sich mit ihrem Kind nicht versöhnt haben. Dann hat sich Oskar entschieden mit ihnen zu versöhnen. Die Szene war sehr schön, weil das Leben begann für ihn und für sie sofort leichter zu sein. Wie sagte polnischer Dichter, der vor einem Monat gestorben ist: „Eilen wir Menschen lieben, sie gehen so schnell fort,,,“
Sehr schöne Gedanken hatte auch Frau Rosa über philosophischen Fragen – sie sagte: „Die meist interessante Fragen bleiben ständig Fragen. Jede Antwort auf diese Fragen soll „vielleicht“ enthalten. Nur auf uninteressante Fragen kann man entgültige Antworten finden“ – wie wahr, wie wahr. Wer kann schon antworten was Leben, Gott oder Tod seien – es gibt verschiedene Antworten und keine ist entgültig.
Als Oskar „90 Jahre“ alt wurde erwachte er sehr früh und hat den Tagesanbruch gesehen. Der Himmel wurde blässer und blässer, weißer, grauer, blauer, Gott hat die Nacht abgestoßen und den Tag ins Leben zurückgerufen. Dann verstand Oskar dass Gott ganz anders als der Mensch ist – fleißig und doch nie müde, obwohl er täglich die gleiche Arbeit macht – Tag – Nacht, Morgen – Abend. Frühling – Sommer – Herbst – Winter, Peggy Blue, Oskar, Tante Rosa und doch nie müde. Dann hat er auch verstanden, dass man den Tag und die Welt täglich so bewundern soll, wie er es am ersten man ansehen sollte. Wie wahr – oft habe ich Gelegenheit Sonnenaufgang und Sonnenuntergang zu bewundern – scheinbar passieren beide täglich und doch jeder von ihnen sind anders und deshalb so schön. Wie sagte Heraklit aus Ephesus: „Man kann nicht dieselbe Fluss eintreten“.
Am Ende des Buches spricht Oskar seine Reflexion übers Leben: Am Anfang des Lebens schätzt man es über, dann schätzt man es gar nicht mehr, man denkt, dass das Leben umsonst sei, zu kurz, man wollte es zurückwerfen, dann denkt man, es war kein Geschenk, sonders ein Verleihen, man versucht es verdiene. Je mehr älter der Mensch ist, desto besseren Geschmack muss er haben, um es zu schätzen, muss ein Künstler sein. Es ist kein Kunst mit dem Leben zufrieden zu sein, wenn man 10 oder 20 Jahre alt ist. Wenn man aber 100 Jahre alt ist, muss sich mit Inteligenz beschäftigen, um mit dem Leben zufrieden zu sein. Wie wahr, wie wahr.
Fazit:
Ich finde das Büchlein sehr klug und wertvoll. Es gibt zwar keine Antwort auf die Frage was das Leben ist (es gibt keine entgültige Antwort auf diese Frage), aber gibt Lösungen, wie man das Leben schöner erleben kann. Wichtig sind die Freundschaft, Religion und Glauben an Gott, einen Sinn des Lebens und auch Leidens zu finden, so leben wie ein Tag 10 Jahre wäre, jeden Tag als einen neuen Tag entdecken. Und nicht traurig sein, wenn man frustriert ist, weil man keine Courage hat sich zum Fehler zu bekennen, sondern immer das Leben in schönen Farben zu sehen. Das Büchlein hat verursacht, dass die Schwester meines Schwieger und ihre Kolleginnen die in einem onkologischen Krankenhaus arbeiten, ihren Beziehung zu Patienten geändert haben. Selbst wenn mansche von ihnen an Krebs sterben müssen, betrachten sie ihre Arbeit nicht mahr als „Memento mori“ für die Patienten, sondern bemühen sich die letzte Tage der Patienten möglichst angenehm zu machen. Auch ich hatte Tränen in Augen, als ich dieses Büchlein las.
Es ist meine erste Buchempfehlung für Bücherfrühling von StonerMcT
67 Bewertungen, 17 Kommentare
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20.02.2007, 19:30 Uhr von ZIMT_ZICKE
Bewertung: sehr hilfreichsh und vg JJ
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04.05.2006, 00:54 Uhr von Rosensammlerin
Bewertung: sehr hilfreichLieben Gruß Rosen
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30.03.2006, 13:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichDas war das erste STück "Trivialliteratur", das ich nach meinen Magisterprüfungen gelesen habe (geschenkt von meiner Patentante). Ergreifend, berührend, und trotz der Traurigkeit tatsächlich schön.
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23.03.2006, 20:48 Uhr von waltraud.d
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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22.03.2006, 02:36 Uhr von Kranich
Bewertung: sehr hilfreichsh - *lg* und danke für gute rückbewertungen :-))
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20.03.2006, 01:51 Uhr von sascha6525
Bewertung: sehr hilfreichlg, Sascha6525
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20.03.2006, 01:04 Uhr von ch123
Bewertung: sehr hilfreichSEHR HILFREICH!!! LG
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20.03.2006, 01:04 Uhr von jenny123
Bewertung: sehr hilfreichlg ,jenny123
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19.03.2006, 20:18 Uhr von moniseiki
Bewertung: sehr hilfreich************************************* <br/>************************************* <br/>*****Liebe grüße moniseiki******* <br/>************************************* <br/>*************************************
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19.03.2006, 16:33 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreich*** sh & Lg *** Christina :)
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19.03.2006, 12:05 Uhr von Ilka123
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße, Ilka :-))
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19.03.2006, 10:51 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreichToller bericht LG Anita
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19.03.2006, 10:15 Uhr von kakaue
Bewertung: sehr hilfreichsh lg chris
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19.03.2006, 09:56 Uhr von Düsseldorf
Bewertung: sehr hilfreich:) freu mich übergegenlesungen
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19.03.2006, 08:40 Uhr von schlabbersack
Bewertung: sehr hilfreichsh <br/>gegenlesung wäre nett
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19.03.2006, 06:28 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSollte ich dieses Buch in der Buchhandlung sehen, wird es auf jeden Fall von mir gekauft. LG von Christine
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19.03.2006, 03:48 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich <br/>
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