Schneebällchen Testbericht

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Erfahrungsbericht von Jakini

Kokoskugeln sehen aus wie Schneebällchen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ob unsere Kokuskugeln wirklich mit Schneebällchen gemeint sind, das kann ich nicht sagen, meineKinder nennen sie aber auf jeden Fall so und deswegen bringe ich unser Rezept für Kokuskugeln hier unter. Mir gefällt das Rezept sehr gut, da es leicht ist und die Kinder dabei sehr gut mithelfen können. Ich freue mich nun schon auf meine neue Küche, in der ich dann mit den beiden großen Mädchen unser Gebäck für Weihnachten und den Advent zubereiten werde, und da ich schon dabei bin, die ersten Kartons zu packen, sehe ich mir alles noch einmal genauer an, so auch meine Koch und Backbücher, die mir meine Vorfreude ein wenig erhöhen sollen, aber trotzdem jetzt schon im Karton landen und auf den Umzug warten.

Zutaten:
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150 g Butter,
125 g Zucker,
125 g feine Kokosraspeln,
200 g Mehl,
1 Msp. Backpulver,
200 g Puderzucker,
2-3 EL Wasser und
Kokosflocken zum Wälzen.

Zubereitung:
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Die Butter wird ine iner Schüssel schaumig gerührt und der Zucker nach und nach reingegeben. Hier nehme ich meinen Zuckerhut von Tupperware zur Hilfe, mit dem ich den Zucker sehr gut reinrieseln lassen kann, und das vorallem mit einer Hand, so kann ich beim rieseln weiter rühren. Ist der Zucker dazugegeben, kommen Mehl, Kokosraspeln und das Backpulver hinzu, was unter die Butter/Zuckermasse gehoben wird.

Aus den Zutaten wird ein glatter, geschmeidiger Teig gearbeitet, wo wir einen Handrührer mit Knethaken zur Hilfe nehmen. Der Teig kommt nun in eine Folie und wird für zwei Stunden zum Ruhen in den Kühlschrank gelegt.

Nach zwei Stunden nimmt man den Teig heraus und knetet ihn auf einer bemehlten Arbeitsfläche noch einmal kräftig durch. Von dem Teig trennt man kleine Teigstücke ab, die man zu Kugeln formt und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gibt. Im Vorgeheizten Backofen werden die Kugeln bei 200 Grad für 18 - 20 Minuten gebacken.

Während die Kugeln backen, bereitet man mit dem Puderzucker und dem Wasser eine Masse zu. Nach dem Backen müssen die Kugeln abkühlen, ehe sie mit dem Guß überzogen und in den Kokosflocken gewälzt werden. Damit sie dann trocknen bietet sich ein Kuchengitter an, da werden die Flocken am wenigstens beschädigt und bleiben wirklcih an den Kugeln kleben, bis sie gegessen werden.

Wie ist meine Meinung dazu:
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Diese Zubereitung ist relativ einfach, und so gehören diese Kugeln alleine schon weger Optik eines Schneeballs auf unseren Adventstich und damit in die Weihnachtsbächerei bei uns. Das Wälzen in der Puderzucker masse un in den Kikosraspeln ist nicht so angehm, aber doch auch schnell gemacht.

Die Kugeln eignen sich auch sehr schön zum Verschenken, als kleines Nikolausgeschenk in einer hübschen Keksdose oder aber in einer kleinen durchsiten Tüte, mit einer hübschen Schleife versehen. Wenn wir die Kugeln verschenkt haben, dann kam das immer sehr gut an. Und meiner großen Tochter, in diesem Jahr bestimmt auch der mittleren macht das Backen so viel Spaß, daß meistens mehr gebacken wird, als wir überhaupt essen können. Die Zutaten sind auch nicht überteuert, so kann man sich das schon leisten, diese Schneebälle, denn so sehen die Kugeln mit den Kokosflocke aus, zu verschenken.

Durch die Ruhezeit im Kühlschrank dauert die Zubereitung zwar etwas länger, aber ind er Zwischenzeit kann man ja noch andere Kekse backen oder selber eine Mittagspause einlegen, zwei Stunden sind im Grunde gar nicht lang, es sei denn man ist ungeduldig, wie Kinder es nun mal immer sind.

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