Schneewittchen (DVD) Testbericht

Schneewittchen-dvd-fantasyfilm
ab 4,25
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Erfahrungsbericht von XXLALF

Schneewittchen des Grauens

Pro:

Vorteile: Schneewittchen mal anders, mal für Erwachsene

Kontra:

Nachteile: Kein Kinderfilm

Empfehlung:

Ja

Fast alle Märchen entpuppen sich als die reinsten Horrorgeschichten, zumal vor recht, recht langer Zeit diese einzig und allein nur für Erwachsenenohren bestimmt waren. Und da ich jetzt, so kurz vor Weihnachten viel öfter als sonst an meine eigene Kinderzeit zurückdenke, fallen mir bestimmte Rituale wieder ein, die überwiegend, wenn es draußen recht ungemütlich wurde, ihren festen Bestand bei uns zu Hause hatten. Da las uns unsere Mutter aus dem großen, bebilderten Märchenbuch vor, wobei ich diese Gewohnheit bis heute in ähnlicher Version beibehalten habe, nämlich indem ich mir die DVD "Schneewittchen" ins Abspielgerät lege, und gespannt abwarte, inwieweit sich dieser Film dem gleichnamigen wunderschönen Märchen, nach den Gebrüdern Grimm gleicht. Okay, dass dieser Märchenfilm "Schneewittchen" kein reiner Kinderfilm ist, erkennt man darin, dass dieser für Kinder unter 12 Jahre nicht geeignet, sprich empfehlenswert ist. Also muss doch etwas sehr schauriges, vielleicht sogar Horrormäßiges in dem Film geschehen, wobei ich mich insgeheim Frage, wieso ein Privatsender gerade dieses Märchen in dieser Version an einem Sonntagmittag ausstrahlen kann?

Dies machte mich natürlich ziemlich neugierig, sodass ich diese DVD "Schneewittchen" selber mal anschaute, um mir ein Bild machen zu können.

Filminhalt + eigene Meinung

Es ist bereits dunkel, als man eine Pferdekutsche durch den tief verschneiten Winterwald klappern hört, in welcher der Lord Friedrich Hoffman (Sam Neill) mit seiner hochschwangeren Frau sitzt, die bereits die ersten Wehen verspürt. Wölfe, mit ihren funkelnd hellen Augen liegen auf der Lauer, und warten nur bis sie zuschlagen können, was natürlich die Pferde wittern, und es mit der Angst zu tun bekommen, zumal noch Krähen mit ihrem Geschrei die Pferde verunsichern. In diesem Moment verliert der Kutscher die Kontrolle über seine Pferde, woraufhin die Kutsche mitsamt den Insassen den Abhang hinunter stürzt und dort liegen bleibt.

Ist es der Schock, oder sind es die starken Wehen, die das Gesicht der schönen Frau des Lord´s weiß erscheinen lässt, das schon etwas Vampirmäßiges an sich hat, zumal Blut aus ihrem Mundwinkel tropft. Dem Lord bleibt nicht mehr viel Zeit um wenigstens das Kind zu retten, woraufhin er sie zunächst innig zum letzten Mal küsst und dann wagemutig zu einem langen Messer greift, um ihr den Bauch aufschneidet, was jedoch nicht im Film gezeigt wird. Man hört weder einen Aufschrei der Frau, noch die ersten Schreie des Babys.

Der Film geht dort weiter, als "Lilli" (Taryn Davis), so heißt das kleine bildhübsche Mädchen, mit schneeweißem Gesicht, blutroten Lippen und pechschwarzen Haaren, sich hinter dem Grabstein ihrer Mutter versteckt, und ihr Kindermädchen, die etwa das Alter einer Großmama hat, nach ihr sucht.

Lilli hält ihre "Nanny" an, ihr die Geschichte von ihrer Mutter zu erzählen, die sich so sehnlichst ein Kind gewünscht hat, das eine Haut wie Schnee, Lippen wie Blut und Haare wie Ebenholz hat.

Na ja, und jetzt kommt etwas Ähnlichkeit mit dem Märchen "Schneewittchen" auf, da nun der Lord sich eine wunderhübsche, jedoch auch recht eitle Frau, Lady Claudia (Sigourney Weaver ) aus verarmten Adel zu sich ins Schloss holt, die Lillis neue Mutter werden soll. Jedoch kommt sie nicht allein, sondern bringt außer ihrem Zauberspiegel auch ihren etwas zurückgeblieben Bruder Gustav (Miroslav Táborský) mit, dem wohl Worte nur recht mühselig über die Lippen kommen, dafür aber er mit den Händen umso geschickter ist. Und da Lady Claudia mit Lilli "gut Freund" werden will, schenkt sie ihr einen kleinen, süßen Hund, worüber sie sich mächtig freut. Einen Tag vor der Hochzeit ihres Vaters mit Lady Claudia, beobachtet Lilli traurig und verbissen, gar eifersüchtig, wie herzlich und innig ihr Vater jene Frau in die Arme nimmt und küsst, die morgen ihre Stiefmutter sein wird. All zugut kann sicher jeder nachfühlen, was in der Kleinen nun vor sich geht, die bis dato ihren Vater ganz für sich allein gehabt hat und mit niemanden teilen musste. Auf jeden Fall soll dies ein Nachspiel haben, so zumindest denkt Lilli, als sie bei der absonderlichen Hochzeitzeremonie, absichtlich ihrer neuen Mutter ein Schäffchen Weihwasser ins Gesicht schüttet.

Klar, dass die geladenen Gäste über Lillis sonst wohlerzogenen Verhaltens etwas schockiert sind, woraufhin sie Fluchtartig wegrennt und ihrem kleinen Hund folgt, der sie ins Zimmer ihrer Stiefmutter führt. Und dort schaut sie sich zunächst recht neugierig um, entdeckt einen Raben in einem großen Käfig usw., bevor sie sich unterm Bett versteckt, da sie hört, dass Nanny ihr auf den Fersen ist. Und nun wird Lilli Zeuge eines ganz fürchterlichen Geschehnisses. Nanny, die Lilli im Zimmer nirgends finden kann, öffnet neugierig die hölzernen Flügeltüren des großen Zauberspiegels, die sich vor ihren Augen bereits einen Spalt selbstständig geöffnet haben. Erschreckt darüber, dass der Spiegel sprechen kann, fällt Nanny auf der Stelle tot um. Was sie darin gesehen, bzw. gehört hat, bleibt für Lilli und die Zuschauer ein Geheimnis.

Jahre später. Aus Lilli (Monica Keena) ist nun ein erwachsenes, wunderhübsches Mädchen geworden, die sehr ihrer Mutter gleicht, zum Leidwesen ihrer Stiefmutter, die weiterhin die Schönste im ganzen Land sein möchte. Deshalb deckt sie Lilli mit ihren abgetragenen Kleidern ein, die sie zu tragen hat. Und wie groß ist der Neid der Stiefmutter, als Lilli alle Blicke auf sich zieht, als sie in einem wunderhübschen Kleid, das ihrer Mutter gehörte auf dem großen Hofball erscheint. Anders als im Märchen nach den Gebrüdern Grimm hat Lilli einen Freund, Peter Gutenberg (David Conrad) der Arzt der Familie Hoffman ist. Jahre vergehen, bis sich die ersehnte Schwangerschaft bei Lady Claudia einstellt, die jedoch mit einer Totgeburt ein trauriges Ende nimmt, über welche sie nicht hinweg kommt, sodass sie ihren toten Sohn eingewickelt in weiße Tücher in die Wiege legt und bei sich behält. Resigniert, verzagt und verbittert ist sie nun, wobei man nun nicht richtig weiß, ob es an ihrer Schönheit liegt, die merklich seit der Geburt geschwunden ist, zumal sie erkennen muss, dass eine andere, jüngere ihren Platz bereits eingenommen hat. Oder liegt es an dem heiß ersehnten Thronfolger, der nun tot in der Wiege liegt, zumal um die Jahrhundertwende nur an die Söhne die Macht und der Besitz weitergegeben wurde.

Auf jeden Fall merkt Lilli wie sehr ihre Stiefmutter leidet, wobei Lilli meint sie habe Schuld, da sie oft unerzogen war, und sie daraufhin um Verzeihung bittet. Heuchlerisch beneidet, ja bewundert sie Lilli, was für ein wunderhübsches Mädchen aus ihr geworden ist. Von außen sieht es nach Friede-Freude-Eierkuchen aus, wobei die Stiefmutter mit ihrem Bruder Gustav etwas sehr böses mit Lilli im Schilde führen. Was, das möchte ich nicht verraten.

Was ich jedoch noch kurz verraten möchte, sind die Charaktere von Lilli, ihrer neuen Stiefmutter, ihrem Vater und Will, einer der 7 Zwerge.

Fangen wir nun bei der kleinen Lilli an, dass nicht nur ein wunderhübsches, goldiges Mädchen ist, welches vom Übermut und Tatendrang getrieben wird, was für so manche ältere Hofangestellte recht anstrengend erscheinen mag. Wohlerzogen und folgsam, so erscheint sie mir wenigstens, wenn sie mit ihrem Vater zusammen ist, der sie an heißt täglich in der Bibel zu lesen. Von Fromm möchte ich nicht reden, denn meiner Meinung nach ergibt es keinen Sinn, wenn jemand an höhere Wesen, wie z.B. Engel glaubt, dies mit "Fromm" gleichzusetzen. Man kann sagen, dass die kleine Lilli eine gute, liebevolle Erziehung genossen hat, was ich daran erkenne, als sie trotz allem, auch wenn sie von vornherein ihrer Stiefmutter ein Dorn im Auge ist, Lilli Mitleid mit ihr hat, als sie nach der Totgeburt auf dem Boden total zerstört ist. Ein recht freundliches, entgegenkommendes und liebeswürdiges Wesen hat Lilli an sich, wobei sie keinen Unterschied macht, welchem Stand oder Rang diese anhören, oder ob diese alt, hässlich, geistig zurückgeblieben, verkrüppelt usw. sind. Alle hat Lilli gleichermaßen lieb, ob groß oder klein. Sogar solche, die Lilli hassen. Aber davon gibt es nur eine, und das ist ihre Stiefmutter, mit welcher ich weiterfahren möchte.

Von Stiefmüttern wird im Allgemeinen nichts Gutes geredet, was meiner Meinung nach sicher nicht auf alle zutrifft. Aber wenn man mal Lillis Stiefmutter genau unter die Lupe nimmt, muss man doch zugeben, dass dies von ihr reine Berechnung ist, sich diesen Mann anzulachen. Sie stammt aus einem verarmten Adel, sodass ihr nur Reichtum, Ansehen und Anerkennung wichtig ist. Na ja, ihrem Bruder beteuert sie wohl, dass sie diesen Mann wirklich liebe, wobei sie Lilli mit keiner Silbe erwähnt. Aber dennoch versteht sie es, Lilli wenigstens zum Schein vor der Öffentlichkeit lieb zu gewinnen, damit ihr niemand nachsagen kann, dass sie eine "Böse" Stiefmutter ist. Mit Berechnung umarmt und küsst sie Lillis Vater vor den Augen der kleinen Lilli, nur um ihr zu zeigen, dass sie nun die ist, welcher die ganze Aufmerksamkeit und Liebe gebührt. Und als sie merkt, dass Lilli zu einer wunderhübschen Frau heranreift, die die Herzen der Menschen im Sturm erobert, wird es an der Zeit, dass Lilli für immer und ewig aus ihrem Leben verschwindet. Da kennt sie auch keinen Skrupel einen Killer auf sie zu hetzen, der sie töten soll. Und als sie merkt, dass Lilli noch immer lebt, nimmt sie die Sache selbst in die Hand und erringt abermals im Flug das Vertrauen von ihr, auch wenn sie als recht hässliches, zum Fürchten altes Mütterchen, bei ihr auftaucht. Wirklich bitterböse wird sie jedoch erst nach der Totgeburt ihres Sohnes, was meiner Meinung daran liegt, dass sie keine Kinder mehr bekommen kann. Na ja, unter "Kinderlieb" versteh ich etwas anderes, denn sonst hätte sie sich wirklich mit Lilli angefreundet und nicht nur zum Schein. Oder anders ausgedrückt, sie hat Lilli mehr oder weniger nur erduldet. Und sonst nichts. Bis zu dem Tag, als sie merkt, dass es mit ihrer Schönheit vorbei ist, weil ihr Mann, Lillis Vater, Lilli in ihrem jugendlichen Alter regelrecht vergöttert, da sie ihrer Mutter und ihrer makellosen Schönheit bis aufs Haar gleicht. Vielleicht ist es auch die Angst, dass ihr Mann sich nach einer jüngeren und schöneren Umschaut, da sie merkt, dass es mit ihrer Schönheit und Jugend vorbei ist. Und in diesem Fall ist es das einfachste, man beseitigt solche Schönheiten ein für alle mal.

Fortfahren möchte ich mit Lillis Vater, der Lilli allein groß gezogen hat und noch immer sehr liebt. Ein Kindermädchen, das jedoch Lillis Großmama sein könnte, unterstützt ihn in Lillis Erziehung, wobei trotz alledem er die Haupt-Bezugsperson für Lilli bleibt, der Lilli vertraut und er für sie immer ein offenes Ohr hat. Im Grunde kann ich Lillis Vater gut verstehen, wenn er sich nach einer hübschen, liebevollen Frau sehnt, mit welcher er seine Liebe teilen kann, und die obendrein noch eine gute Mutter für Lilli ist. Solch eine Frau zu finden ist wirklich schwer, die all diese Kriterien erfüllt. Ein Mann wird immer bewundernde Blicke einer schönen Frau zuwerfen, was jedoch seine Frau total missversteht. Seinerzeit haben die Burgherren sich ihrer überdrüssigen Ehefrauen entledigt, indem sie sie der Hexerei bezichtigten.

Ja, und einer von den 7 Zwergen, Will, erobert das Herz der schönen Lilli im Flug, wobei dieser ganz und gar nicht zu den Schönheiten zählt, jedoch das Herz am rechten Fleck hat, was Lilli wiederum spürt. Anfänglich gibt es wohl Schwierigkeiten, da Lilli doch in einer anderen Welt aufgewachsen ist, in welcher Krankheit, Armut und Hunger ein Fremdwort ist. Und dennoch ist es gerade Will, der ihr Lebensretter ist und welchen sie aufs Schloss mitnimmt.

Im Grunde findet man Gemeinsamkeiten in diesem Film und dem Märchen nach den Gebrüdern Grimm, wobei, wenn ich auf die Grausamkeit mein Augenmerk lege, dieses und dieses gleichermaßen grausig ist. Okay, die Zwerge werden als richtig, verkrüppelte, körperlich-behinderte Gestalten dargestellt, denen man ansieht, dass sie sehr schwer zu arbeiten haben. Schönheiten, so wie sie in den Walt-Disney Filmen dargestellt werden, sind diese bei Leibe nicht, auch wenn sie das Herz am rechten Fleck haben. Und die Stiefmutter, die nichts Gutes im Schilde führt und sich am Ende als Hexe entpuppt, kennt man aus recht vielen Märchen. Auch dass die angeheiraten Kinder weniger, wenn nicht sogar gar nichts zählen, sobald aus dieser bestehenden Ehe Kinder hervorgehen, lässt eine bisherige gute Stiefmutter zur bösen Stiefmutter werden. Ist im Grunde auch ganz klar, und muss aus meiner Sicht nicht näher erklärt werden. Dass sich natürlich ein liebevolles Hündchen zu einer Bestie entwickelt, dass noch dazu auf seine vertraute Person losgeht, kann ich nur damit begründen, dass Lilli sich zu wenig um ihn gekümmert hat, sprich jemand anders die Erziehung übernommen hat. Ob es Berechnung war mit diesem Begrüßungsgeschenk, das Lilli von ihrer neuen Mutter gleich zu Anfang bekommen hat, das weiß ich nicht. Möglich ist es durchaus, zumal Kinder irgendwann der Sache überdrüssig werden, sich fortwährend um etwas zu kümmern. Und wiederum gibt es eine recht grausige Abweichung vom Original, zumal die Ehefrau so kleinweise versucht ihren Mann umzubringen, indem sie ihm täglich Tropfen verabreicht, damit anscheinend sein Kummer um den Verlust seiner Tochter gemindert wird. Und geradezu wie in einem Krimi, erscheint mir die Schlussszene, nämlich als gerade noch zur rechten Zeit Lilli mit ihren zwei Liebhabern auftaucht und diese das Böse blutrünstig besiegen.

Daten zur DVD "Schneewittchen"

Darsteller: Sigourney Weaver, Sam Neill, Gil Bellows
Regisseur(e): Michael Cohn
Komponist: John Ottman
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
Untertitel: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Universal/DVD
Erscheinungstermin: 7. April 2005
Produktionsjahr: 1997
Spieldauer: 96 Minuten

Na ja, als Horrormärchen kann man den Film "Schneewittchen" schon sehen. So oder so. Wenngleich dies meiner Meinung nach noch relativ sanft dargestellt wird, wenn man die plastische Darstellungen der Figuren, wie Hexe und Zwerge ganz außer Acht lässt. Okay, Horrormäßig fand ich persönlich nur die erste Szene, als Wölfe mit funkelnden Augen die Kutsche verfolgen, oder als Lilli in den Wald flüchtet, in die Tiefe stürzt und zu den Zwergen gelangt mit welchen sie recht gruselige Abenteuer erlebt. Kann sein, dass andere mehr Horrorszenen drin finden, zumal jeder Zuschauer dies anders sieht. Wovor sich andere vielleicht fürchten, lachen andere darüber. Ich persönlich fand diesen Film nicht gerade so überzeugend, sodass mir eigentlich ein einmaliges ansehen gereicht hat, und ich nur sagen kann, dass man mehr aus diesem Film, diesem Märchen "Schneewittchen" hätte rausholen können. Deshalb bin ich auch der Meinung, dass 3 Sterne angemessen sind, da es doch sowohl horrormäßige, wie auch recht verspielte und verträumte Szenen zu sehen gibt, wie man sie aus Märchen gewohnt ist.

Fazit: Düsteres Fantasy-Horrormärchen

146 Bewertungen, 38 Kommentare

  • Luna2010

    15.06.2011, 10:15 Uhr von Luna2010
    Bewertung: sehr hilfreich

    Halbzeit ist erreicht, bald ist wieder Wochenende. Eine schöne Restwoche

  • campino

    27.05.2011, 17:54 Uhr von campino
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße, Andrea

  • ClaraFall

    19.05.2011, 16:27 Uhr von ClaraFall
    Bewertung: besonders wertvoll

    ganz klar bw. :-) lg. clara

  • frankensteins

    15.05.2011, 23:22 Uhr von frankensteins
    Bewertung: sehr hilfreich

    zu Dir muss ich morgen nochmals kommen. lg und schönen Restsonntag

  • yeppton

    19.04.2011, 20:54 Uhr von yeppton
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr schoen gemacht, Lg Markus

  • anonym

    14.04.2011, 21:29 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Toller Bericht.LG Quacky

  • Clarinetta2

    18.03.2011, 19:47 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr gutg eschrieben

  • Teilsmit

    13.03.2011, 13:50 Uhr von Teilsmit
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen angenehmen Sonntag. lG Anja

  • Befamous

    02.02.2011, 14:39 Uhr von Befamous
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ganz Liebe Grüße von Famous ;)

  • anonym

    31.01.2011, 19:49 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • trullilu

    15.01.2011, 17:53 Uhr von trullilu
    Bewertung: sehr hilfreich

    Grüße schickt dir trullilu !!!

  • l.x.klar@gmx.net

    15.01.2011, 16:51 Uhr von [email protected]
    Bewertung: sehr hilfreich

    greetz from wallcity beartown

  • jkfs110

    14.01.2011, 16:32 Uhr von jkfs110
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht! Grüße jkfs110

  • Baby1

    14.01.2011, 11:48 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • Friedmann

    13.01.2011, 23:07 Uhr von Friedmann
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sei lieb gegrüßt von Friedmann

  • Tweety30

    13.01.2011, 17:43 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW und liebe Grüße!

  • topfmops

    13.01.2011, 15:31 Uhr von topfmops
    Bewertung: besonders wertvoll

    Auch wenn ich von den 'Fantasy-Filmen' eigentlich nur "Schneeflittchen" kenne.

  • babygiftzwerg

    13.01.2011, 15:18 Uhr von babygiftzwerg
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht. LG Ulrike

  • Sommergirl

    13.01.2011, 14:28 Uhr von Sommergirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    ein paar Worte zur Leistung der Darsteller, Ausstattung, Ton und Bild sowie Musik wären nicht übel gewesen

  • Jennytammy

    13.01.2011, 14:08 Uhr von Jennytammy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht! Liebe Grüße, Jenny

  • giselamaria

    13.01.2011, 10:22 Uhr von giselamaria
    Bewertung: sehr hilfreich

    klingt ja sehr spannend!! - LG Gisela

  • edelcat

    13.01.2011, 08:13 Uhr von edelcat
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüsse von Edeltraud

  • Powerdiddl

    13.01.2011, 07:06 Uhr von Powerdiddl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ich wünsche dir einen schönen Tag, lg Heidi

  • mima007

    12.01.2011, 23:18 Uhr von mima007
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw. Viele Gruesse, mima007

  • Wuschel11

    12.01.2011, 20:37 Uhr von Wuschel11
    Bewertung: besonders wertvoll

    schön grasig, ich guck da lieber nicht

  • hexi5

    12.01.2011, 19:40 Uhr von hexi5
    Bewertung: besonders wertvoll

    lieben gruß und noch nen schönen abend lisa

  • knoopiwahn

    12.01.2011, 18:09 Uhr von knoopiwahn
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße von knoopiwahn!

  • anonym

    12.01.2011, 17:31 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima beschrieben! LG und eine schöne Restwoche :)

  • atrachte

    12.01.2011, 16:51 Uhr von atrachte
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh. lg

  • Lale

    12.01.2011, 16:08 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~*

  • catmum68

    12.01.2011, 15:17 Uhr von catmum68
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreicher Bericht, LG

  • morla

    12.01.2011, 14:37 Uhr von morla
    Bewertung: besonders wertvoll

    lg. ^^^^^^^^^^^^^petra

  • KatzeLucy

    12.01.2011, 14:03 Uhr von KatzeLucy
    Bewertung: sehr hilfreich

    besser später alss nie schönes neues!!!!!!!!

  • Mondlicht1957

    12.01.2011, 12:44 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr hilfreich und liebe Grüsse

  • uhlig_simone@t-online.de

    12.01.2011, 12:05 Uhr von [email protected]
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe grüße von simone

  • cleo1

    12.01.2011, 11:45 Uhr von cleo1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße cleo1

  • tina08

    12.01.2011, 11:02 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße .... Tina

  • katjafranke

    12.01.2011, 09:53 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße von der KATJA