Die Hexe und die Heilige (gebundene Ausgabe) / Ulrike Schweikert Testbericht
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Erfahrungsbericht von luna74
Hexe oder Heilige, das ist hier die Frage
Pro:
spannend, Zwillinge
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Durch einen Bericht auf einer anderen Plattform wurde ich auf das Buch aufmerksam. Da ich selber Mutter von Zwillingen bin und mich zudem sowohl für die Hexenbrennung interessiere, als auch für den Beruf der Hebamme, schien dieses Buch wie geschaffen für mich.
Ich stiefelte also in den nächsten Buchladen und erwarb folgendes Werk:
**DIE HEXE UND DIE HEILIGE** von Ulrike Schweikert.
\"ES SIND ZWILLINGE! DAS BEDEUTET UNGLÜCK!\" (S.14)Danach hätte ich fast nicht weiter gelesen und legte das Buch tagelang weg! Denn ich habe Zwillinge und die bedeuten zwar Arbeit, aber kein Unglück. Dennoch fand ich wieder zu dem Buch!
**Das Buch**
Das Buch ist aufgrund von realistischen Recherchen der Autorin entstanden. Sie hat am Ende des Buches eine Liste der \"Hexen\" und ihrem Verbrennungsdatum beigefügt.
Nach diesen Informationen wurde das Buch geschrieben.
Es ist also kein Hirngespinnst der Autorin, sondern lediglich Sybilla und Helena wurden erfunden, um den Leser durch die Geschichte der Hexenverbrennung zu führen.
In den Danksagungen gibt die Autorin bekannt, wo sie sich die Informationen des 16. und 17. Jahrhunderts organisiert hat. Desweiteren ist eine Literaturauswahl angehängt, die die Informationen nach Bedarf belegen.
**Die Geschichte**
Es wird die Geschichte einer jungen Frau beschrieben. Diese junge Frau heißt Sybilla. Sie hat eine Zwillingsschwester, deren Geschichte eingeflochten wird, jedoch weitaus spärlicher.
Sybilla und ihre Schwester Helena werden als Zwillinge geboren. Zu der damaligen Zeit war das kein gutes Omen. Hinzu kommt, dass die Schwestern anscheinend übersinnliche Fähigkeiten haben; sie können den nahen Tod von Menschen bevorsehen.
Die Zwillinge gelten als sonderlich und zur Hexenzeit hatten die Leute Angst vor ihnen. Diese Angst galt speziell Sybilla, die der führende Zwilling war. Helena stand immer etwas hinter ihrer Schwester und fiel daher nicht weiter auf.
Es wurde der Mutter der Kinder nahe gelegt, das Kind in ein Kloster zu geben, um sie auf den rechten Weg zu bringen. Sybilla sah das voraus und versteckte sich. Um den Hetzern genüge zu tun, beschloß die Mutter, Helena statt Sybilla ins Kloster zu geben.
Doch damit kehrte keine Ruhe ein und so wurde auch Sybilla fort geschickt. Sie landete bei einer Familie, die selber Kinder hatte. Die Mutter war Hebamme und sie zog Sybilla auf.
Von ihr lernte Sybilla das Handwerk der Hebamme.
Sybilla kehrte dann in ihre Heimat zurück, als sie den Tod der Mutter auf dem Scheiterhaufen vorhersah. Sie kam zu spät und konnte ihrer Mutter weder helfen, noch sie noch einmal sehen.
Nach diesem Schicksalsschlag blieb sie in ihrer alten Heimat und wurde dort als Hebamme ansässig. Viele Menschen in ihrer Umgebung wurden der Hexerei beschuldigt und gefoltert, bis sie ihre Taten zugaben.
Sybilla verliebte sich in den Pfarrer. Sie begannen eine sehr tiefe und leidenschaftliche Beziehung miteinander. Eine Ehe oder öffentliche Beziehung war jedoch aufgrund des Amtes des Pfarrers ausgeschlossen.
Als Sybilla jedoch schwanger wurde, gab es starke Auseinandersetzungen. Sybilla trieb das Kind mit Hilfe ihres Wissens ab und starb dabei fast, weil sie sich in der Zutatenmenge versehen hatte. Die beiden trennten sich.
Bald darauf wurde Sybilla bezichtigt, ebenfalls der Hexerei mächtig zu sein. Sie wurde gefoltert und ins Verließ gesperrt. Sie hielt der Folter lange stand, doch dann wendete sich das Blatt..... und wie es weiter geht, werde ich hier nicht verraten. Lest doch selbst!
**ERZÄHLFORM**
Das Buch ist in der Er-Form geschrieben. Dennoch findet sich der Leser sehr schnell in die Gefühle und Situationen ein.
**ZEIT**
Die Geschichte spielt zu Beginn des 17.Jhd. Die ersten Hexen, die in der angehängten Liste aufgeführt wurden, wurden 1611 verbrannt, die letzte etwa 1615/16.
**AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM THEMA**
Ursprünglich komme ich aus einer Hexenverbrennungshochburg. In meiner Heimat steht ein sehr bekanntes Haus, das die Foltergeräte zeigt, mit denen gearbeitet wurde.
Die Rede ist vom \"Hexenbürgermeisterhaus\" in Lemgo. Ich werde dazu noch einen Bericht verfassen.
In Lemgo auf dem Marktplatz ist auch eine Stelle gekennzeichnet, wo die letzte Hexe verbrannt wurde.
Es ist erschütternd. Und ich frage mich, zu was Menschen alles fähig sind.
Die Menschen wurden so lange gefoltert, bis sie ihre Schuld eingestanden, weil der Tod für sie eine Erlösung war.
Gott sei Dank leben wir in einer anderen Zeit. Doch die Menschen sind zu so etwas fähig. Ich möchte nicht sagen, dass ALLE Menschen so sind, aber auch in Zeiten des Nationalsozialismusses war klar erkennbar, dass Menschen sich leiten lassen und unter der Leitung bereit sind, grausame Dinge zu tun.
Mein Menschenbild ist nicht das Beste, wie man hier vielleicht erkennen mag.
Und ich lese solche Bücher gerne- zumal sie mich auch in meiner Meinung bestätigen.
**GEFÜHLE**
Man fühlt sich stark in die Situation der Sybilla hinein. Man ist auf \"ihrer\" Seite und sieht trotz der Erzählform die Geschichte aus ihrer Sicht.
Mich hat das Buch bewegt. Diese grausame Folter, denen die angeblichen Hexen unterlagen reißt mich mit. Krass. Total krass. Und wenn man sich überlegt, dass soetwas tatsächlich passiert ist!
**LESEPROBE**(S.42)
Als dann jedoch die Mutter Sybilla das letzte Mal in ihre Arme nahm, flossen Tränen.
\"Es ist doch nur für einen Winter\". flüsterte ihr die Mutter ins Ohr.
Sybilla weinte lautlos. Sie wusste, dass sie sehr lange, sehr lange weg seinw ürde. Ob sie die Mutter überhaupt jemals wiedersehen würde? Sie hatte Angst, in ihrem Herzen danach zu forschen, darum presste sie nur die zitternden Lippen aufeinander, klammerte sich fest an Mutter und drückte ihr nasses Gesicht an deren Busen.
**NIVEAU**
Das Niveau ist immer so verdammt schwer einzuschätzen. Natürlich ist es Erwachsenenliteratur und man muss vielleicht schon ein gewisses Potential zur Fähigkeit des Mitdenkens und Zusammenfügens der Situationen besitzen.
Es ist keine hochtrabende Literatur, wo man nach jeder Seite erstmal eine Pause zum Nachdenken braucht.
Aber es ist auch kein Kitschroman. Wobei das Ende ein wenig in die Richtung läuft *nichtzuvielverrat*.
Das Niveau gewinnt auf jeden Fall durch die Recherchen der Autorin. Denn wenn es auch die Hauptakteure in der Form nicht gegeben hat, gab es die \"Hexen\" von denen sie schreibt.
**UNTERHALTUNGSWERT**
Unterhaltung halte ich hier für etwas fehl am Platz. Freude am Lesen ist gegeben. Aber nicht, weil so besonders toll gefoltert wird- nicht, dass hier falsche Verdächtigungen aufkommen.
Ich habe das Buch gerne gelesen und wollte weiter lesen. In dem Fall hat es mich doch unterhalten, oder?
Lustig ist es nicht. Wer etwas für seine Lachmuskeln tun möchte, kann das nicht mit diesem Buch!
**FAKTEN**
473 Seiten bedruckt mit wundervollen Buchstaben *G*
Erschienen ist das Buch im Knaur Verlag
http://www.knaur.de
ISBN 3-426-62254-8
**DIE AUTORIN**
Ulrike Schweikert wurde 1966 geboren. Sie war ursprünglich Wertpapierhändlerin und gab diesen Job auf, um Geologie und Journalismus zu studieren.
Neben dem Studium beging sie Recherchen zu ihrer Heimatstadt.
http://www.ulrike-schweikert.de
**PREIS**
8,90 Euro. Der Preis ist ja überall gleich und nicht übertrieben, denke ich!
**FAZIT**
Ein absolut gelungenes Buch aus meiner Sicht. Ich habe es gern gelesen und kann es jedem empfehlen, der gerne historische Romane liest.
Das Buch ist einfühlsam und verschönigt nicht. Es gibt Geschichte wieder und bringt einem die Geschehnisse des Mittelalters näher.
Die Autorin schreibt klar und verständlich und man liest gerne weiter. Das Buch ist spannend und die Geschichte ist schlichtweg ergreifend. Ich konnte oft kein Ende finden und las weiter, obwohl ich längst im Land der Träume hätte weilen sollen!
Viel Spaß beim Lesen des Buches und ich hoffe, ihr habt auch diesen Bericht gern gelesen und bewertet und kommentiert nun fleißig!
Vielen Dank,eure luna74
Ich stiefelte also in den nächsten Buchladen und erwarb folgendes Werk:
**DIE HEXE UND DIE HEILIGE** von Ulrike Schweikert.
\"ES SIND ZWILLINGE! DAS BEDEUTET UNGLÜCK!\" (S.14)Danach hätte ich fast nicht weiter gelesen und legte das Buch tagelang weg! Denn ich habe Zwillinge und die bedeuten zwar Arbeit, aber kein Unglück. Dennoch fand ich wieder zu dem Buch!
**Das Buch**
Das Buch ist aufgrund von realistischen Recherchen der Autorin entstanden. Sie hat am Ende des Buches eine Liste der \"Hexen\" und ihrem Verbrennungsdatum beigefügt.
Nach diesen Informationen wurde das Buch geschrieben.
Es ist also kein Hirngespinnst der Autorin, sondern lediglich Sybilla und Helena wurden erfunden, um den Leser durch die Geschichte der Hexenverbrennung zu führen.
In den Danksagungen gibt die Autorin bekannt, wo sie sich die Informationen des 16. und 17. Jahrhunderts organisiert hat. Desweiteren ist eine Literaturauswahl angehängt, die die Informationen nach Bedarf belegen.
**Die Geschichte**
Es wird die Geschichte einer jungen Frau beschrieben. Diese junge Frau heißt Sybilla. Sie hat eine Zwillingsschwester, deren Geschichte eingeflochten wird, jedoch weitaus spärlicher.
Sybilla und ihre Schwester Helena werden als Zwillinge geboren. Zu der damaligen Zeit war das kein gutes Omen. Hinzu kommt, dass die Schwestern anscheinend übersinnliche Fähigkeiten haben; sie können den nahen Tod von Menschen bevorsehen.
Die Zwillinge gelten als sonderlich und zur Hexenzeit hatten die Leute Angst vor ihnen. Diese Angst galt speziell Sybilla, die der führende Zwilling war. Helena stand immer etwas hinter ihrer Schwester und fiel daher nicht weiter auf.
Es wurde der Mutter der Kinder nahe gelegt, das Kind in ein Kloster zu geben, um sie auf den rechten Weg zu bringen. Sybilla sah das voraus und versteckte sich. Um den Hetzern genüge zu tun, beschloß die Mutter, Helena statt Sybilla ins Kloster zu geben.
Doch damit kehrte keine Ruhe ein und so wurde auch Sybilla fort geschickt. Sie landete bei einer Familie, die selber Kinder hatte. Die Mutter war Hebamme und sie zog Sybilla auf.
Von ihr lernte Sybilla das Handwerk der Hebamme.
Sybilla kehrte dann in ihre Heimat zurück, als sie den Tod der Mutter auf dem Scheiterhaufen vorhersah. Sie kam zu spät und konnte ihrer Mutter weder helfen, noch sie noch einmal sehen.
Nach diesem Schicksalsschlag blieb sie in ihrer alten Heimat und wurde dort als Hebamme ansässig. Viele Menschen in ihrer Umgebung wurden der Hexerei beschuldigt und gefoltert, bis sie ihre Taten zugaben.
Sybilla verliebte sich in den Pfarrer. Sie begannen eine sehr tiefe und leidenschaftliche Beziehung miteinander. Eine Ehe oder öffentliche Beziehung war jedoch aufgrund des Amtes des Pfarrers ausgeschlossen.
Als Sybilla jedoch schwanger wurde, gab es starke Auseinandersetzungen. Sybilla trieb das Kind mit Hilfe ihres Wissens ab und starb dabei fast, weil sie sich in der Zutatenmenge versehen hatte. Die beiden trennten sich.
Bald darauf wurde Sybilla bezichtigt, ebenfalls der Hexerei mächtig zu sein. Sie wurde gefoltert und ins Verließ gesperrt. Sie hielt der Folter lange stand, doch dann wendete sich das Blatt..... und wie es weiter geht, werde ich hier nicht verraten. Lest doch selbst!
**ERZÄHLFORM**
Das Buch ist in der Er-Form geschrieben. Dennoch findet sich der Leser sehr schnell in die Gefühle und Situationen ein.
**ZEIT**
Die Geschichte spielt zu Beginn des 17.Jhd. Die ersten Hexen, die in der angehängten Liste aufgeführt wurden, wurden 1611 verbrannt, die letzte etwa 1615/16.
**AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM THEMA**
Ursprünglich komme ich aus einer Hexenverbrennungshochburg. In meiner Heimat steht ein sehr bekanntes Haus, das die Foltergeräte zeigt, mit denen gearbeitet wurde.
Die Rede ist vom \"Hexenbürgermeisterhaus\" in Lemgo. Ich werde dazu noch einen Bericht verfassen.
In Lemgo auf dem Marktplatz ist auch eine Stelle gekennzeichnet, wo die letzte Hexe verbrannt wurde.
Es ist erschütternd. Und ich frage mich, zu was Menschen alles fähig sind.
Die Menschen wurden so lange gefoltert, bis sie ihre Schuld eingestanden, weil der Tod für sie eine Erlösung war.
Gott sei Dank leben wir in einer anderen Zeit. Doch die Menschen sind zu so etwas fähig. Ich möchte nicht sagen, dass ALLE Menschen so sind, aber auch in Zeiten des Nationalsozialismusses war klar erkennbar, dass Menschen sich leiten lassen und unter der Leitung bereit sind, grausame Dinge zu tun.
Mein Menschenbild ist nicht das Beste, wie man hier vielleicht erkennen mag.
Und ich lese solche Bücher gerne- zumal sie mich auch in meiner Meinung bestätigen.
**GEFÜHLE**
Man fühlt sich stark in die Situation der Sybilla hinein. Man ist auf \"ihrer\" Seite und sieht trotz der Erzählform die Geschichte aus ihrer Sicht.
Mich hat das Buch bewegt. Diese grausame Folter, denen die angeblichen Hexen unterlagen reißt mich mit. Krass. Total krass. Und wenn man sich überlegt, dass soetwas tatsächlich passiert ist!
**LESEPROBE**(S.42)
Als dann jedoch die Mutter Sybilla das letzte Mal in ihre Arme nahm, flossen Tränen.
\"Es ist doch nur für einen Winter\". flüsterte ihr die Mutter ins Ohr.
Sybilla weinte lautlos. Sie wusste, dass sie sehr lange, sehr lange weg seinw ürde. Ob sie die Mutter überhaupt jemals wiedersehen würde? Sie hatte Angst, in ihrem Herzen danach zu forschen, darum presste sie nur die zitternden Lippen aufeinander, klammerte sich fest an Mutter und drückte ihr nasses Gesicht an deren Busen.
**NIVEAU**
Das Niveau ist immer so verdammt schwer einzuschätzen. Natürlich ist es Erwachsenenliteratur und man muss vielleicht schon ein gewisses Potential zur Fähigkeit des Mitdenkens und Zusammenfügens der Situationen besitzen.
Es ist keine hochtrabende Literatur, wo man nach jeder Seite erstmal eine Pause zum Nachdenken braucht.
Aber es ist auch kein Kitschroman. Wobei das Ende ein wenig in die Richtung läuft *nichtzuvielverrat*.
Das Niveau gewinnt auf jeden Fall durch die Recherchen der Autorin. Denn wenn es auch die Hauptakteure in der Form nicht gegeben hat, gab es die \"Hexen\" von denen sie schreibt.
**UNTERHALTUNGSWERT**
Unterhaltung halte ich hier für etwas fehl am Platz. Freude am Lesen ist gegeben. Aber nicht, weil so besonders toll gefoltert wird- nicht, dass hier falsche Verdächtigungen aufkommen.
Ich habe das Buch gerne gelesen und wollte weiter lesen. In dem Fall hat es mich doch unterhalten, oder?
Lustig ist es nicht. Wer etwas für seine Lachmuskeln tun möchte, kann das nicht mit diesem Buch!
**FAKTEN**
473 Seiten bedruckt mit wundervollen Buchstaben *G*
Erschienen ist das Buch im Knaur Verlag
http://www.knaur.de
ISBN 3-426-62254-8
**DIE AUTORIN**
Ulrike Schweikert wurde 1966 geboren. Sie war ursprünglich Wertpapierhändlerin und gab diesen Job auf, um Geologie und Journalismus zu studieren.
Neben dem Studium beging sie Recherchen zu ihrer Heimatstadt.
http://www.ulrike-schweikert.de
**PREIS**
8,90 Euro. Der Preis ist ja überall gleich und nicht übertrieben, denke ich!
**FAZIT**
Ein absolut gelungenes Buch aus meiner Sicht. Ich habe es gern gelesen und kann es jedem empfehlen, der gerne historische Romane liest.
Das Buch ist einfühlsam und verschönigt nicht. Es gibt Geschichte wieder und bringt einem die Geschehnisse des Mittelalters näher.
Die Autorin schreibt klar und verständlich und man liest gerne weiter. Das Buch ist spannend und die Geschichte ist schlichtweg ergreifend. Ich konnte oft kein Ende finden und las weiter, obwohl ich längst im Land der Träume hätte weilen sollen!
Viel Spaß beim Lesen des Buches und ich hoffe, ihr habt auch diesen Bericht gern gelesen und bewertet und kommentiert nun fleißig!
Vielen Dank,eure luna74
22 Bewertungen, 1 Kommentar
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31.08.2004, 13:01 Uhr von Outkast24
Bewertung: sehr hilfreichHört sich nach einem guten Buch an.
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