Schweinefleisch mal anders Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
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Erfahrungsbericht von Sloggilong
Dicke Rippe mal nicht gegrillt.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Dünnen Rippchen sind allerseits beliebt zum Grillen. Die „Dicke“, allerdings, wird sehr vernachlässigt. Im täglichen Leben ist es nicht anders. Immer werden die „Dünnen“ bevorzugter behandelt als die „Dicken“. Aber, das ist nicht mein Thema. Ich habe hier ein Rezept, wie auch die Dicke Rippe in unserer Hausmannskost mal wieder Beachtung finden könnte. Es ist im Prinzip ein schnell und billig bereitetes Essen und einfach zuzubereiten. In irgendeinem Supermarkt, gibt es sie meist im Angebot (Kg Preis liegt zwischen 2,- bis 3,- Euro) Da mein Schatz und ich gute Fleischesser sind, koche ich meistens so, das es für 2 Tage reicht.
Man nehme:
**********
1-2 Kg Dicke Rippe
1 Kg Mohrrüben (auch Wurzeln oder Karotten genannt)
2-3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und Thymian
Die Zubereitung:
**************
Die Dicke Rippe, zerteile ich zu Hause in einzelne Stücke. Beim Schlachter direkt, kann ich sie mir auch gleich zerlegen lassen. Ich nehme die Mohrrüben, schäle sie mit dem Sparschäler und schneide sie in ganz dünne Scheiben, danach Zwiebeln in Würfel oder sehr dünne Ringe schneiden. Nun hole meinen Brattopf, indem ich sonst nur die große Ente oder den Puter zu Weihnachten zubereite, heraus, stelle ihn auf zwei Herdplatten, gebe normale Margarine oder Öl (bleibt jedem selber überlassen) hinein. Die einzelnen Stücke der dicken Rippe lege ich hinein, brate sie von jeder Seite kurz an, dann von jeder Seite mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz würzen und richtige schön braun anbraten. Herausnehmen und auf einem Teller erst mal beiseite stellen. Nun kommen die frisch gewaschenen Mohrrüben und Zwiebeln in das noch heiße Fett. Auch diese werden mit Salz, Pfeffer und mit „Thymian“ schön angebraten. Nachdem gieße ich Wasser auf, wühle die Stückchen von der Dicken Rippe in das Meer von Mohrrüben hinein, und las alles kurz aufkochen. Och so, je nach Geschmack kann man sich entscheiden, ob man noch Knoblauch dazu gibt. Es gibt auf jedem Fall dem ganzen noch den richtigen Pfiff. Ich persönlich gebe 1 klein gehackte Knoblauchzehe dazu, und einen Bratensaftwürfel von Maggie. Wenn alles soweit erledigt ist, schiebe ich den ganzen Topf in den Backofen. Dadurch habe ich meine Herdplatten wieder frei. Ich lasse nun alles gut 1 Stunde vor sich hinschmoren. Anschließend das Fleisch herausnehmen. Den Rest abschmecken, eventuell noch nachwürzen und mit Saucenbinder leicht andicken, und schon hat man mal wieder eine tolle Mahlzeit herbeigezaubert.
Die Mohrrüben und der Thymian geben der Sauce einen süßlich würzigen Geschmack. Als Beilage kann man Kartoffeln oder Kartoffelpüree servieren. Noch ein schöner frischer Chicoree Salat dazu, und für wenig Zeitaufwand steht ein preiswertes Essen auf dem Tisch.
Dies ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Bei diesem Gericht, habe ich aber festgestellt, das meine Kinder (keine Gemüsefreaks) allesamt gut zugelangt haben. Ich musste mir auch nicht anhören, oh, man ist das scharf. Schärfe kann jeder selbst hineinbringen, wie es beliebt. Ich hoffe, das dieses Rezept anklang findet, und vielleicht auch mal ausprobiert wird.
In dem Sinne. Viel Erfolg wünscht Sloggilong
Man nehme:
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1-2 Kg Dicke Rippe
1 Kg Mohrrüben (auch Wurzeln oder Karotten genannt)
2-3 Zwiebeln
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und Thymian
Die Zubereitung:
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Die Dicke Rippe, zerteile ich zu Hause in einzelne Stücke. Beim Schlachter direkt, kann ich sie mir auch gleich zerlegen lassen. Ich nehme die Mohrrüben, schäle sie mit dem Sparschäler und schneide sie in ganz dünne Scheiben, danach Zwiebeln in Würfel oder sehr dünne Ringe schneiden. Nun hole meinen Brattopf, indem ich sonst nur die große Ente oder den Puter zu Weihnachten zubereite, heraus, stelle ihn auf zwei Herdplatten, gebe normale Margarine oder Öl (bleibt jedem selber überlassen) hinein. Die einzelnen Stücke der dicken Rippe lege ich hinein, brate sie von jeder Seite kurz an, dann von jeder Seite mit Salz, Pfeffer und Paprikagewürz würzen und richtige schön braun anbraten. Herausnehmen und auf einem Teller erst mal beiseite stellen. Nun kommen die frisch gewaschenen Mohrrüben und Zwiebeln in das noch heiße Fett. Auch diese werden mit Salz, Pfeffer und mit „Thymian“ schön angebraten. Nachdem gieße ich Wasser auf, wühle die Stückchen von der Dicken Rippe in das Meer von Mohrrüben hinein, und las alles kurz aufkochen. Och so, je nach Geschmack kann man sich entscheiden, ob man noch Knoblauch dazu gibt. Es gibt auf jedem Fall dem ganzen noch den richtigen Pfiff. Ich persönlich gebe 1 klein gehackte Knoblauchzehe dazu, und einen Bratensaftwürfel von Maggie. Wenn alles soweit erledigt ist, schiebe ich den ganzen Topf in den Backofen. Dadurch habe ich meine Herdplatten wieder frei. Ich lasse nun alles gut 1 Stunde vor sich hinschmoren. Anschließend das Fleisch herausnehmen. Den Rest abschmecken, eventuell noch nachwürzen und mit Saucenbinder leicht andicken, und schon hat man mal wieder eine tolle Mahlzeit herbeigezaubert.
Die Mohrrüben und der Thymian geben der Sauce einen süßlich würzigen Geschmack. Als Beilage kann man Kartoffeln oder Kartoffelpüree servieren. Noch ein schöner frischer Chicoree Salat dazu, und für wenig Zeitaufwand steht ein preiswertes Essen auf dem Tisch.
Dies ist vielleicht nicht jedermanns Geschmack. Bei diesem Gericht, habe ich aber festgestellt, das meine Kinder (keine Gemüsefreaks) allesamt gut zugelangt haben. Ich musste mir auch nicht anhören, oh, man ist das scharf. Schärfe kann jeder selbst hineinbringen, wie es beliebt. Ich hoffe, das dieses Rezept anklang findet, und vielleicht auch mal ausprobiert wird.
In dem Sinne. Viel Erfolg wünscht Sloggilong
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