Schweizerische Bundesbahnen Testbericht
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Erfahrungsbericht von awassa
ZUgfahren mit Baby in die Schweiz
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
In den Weihnachtsferien 200ß wollten mein Mann und ich mit unserem damals 5 Monate alten Spatz in die Schweiz fahren.
Erst wollten wir fliegen.
Da kostete das Ticket aber mehr als 400 DM, das ist ja teurer als nach Spanien! Und für den Kleinen hätten wir 10 % bezahlen müssen.
Also entschieden wir uns für die Bahn.
Wir fuhren im Nachtzug der Schweizer-Bahn für 428 DM (mit Bahncard Familie für 65 DM) Familiensparpreis.
Hin und zurück versteht sich!
Sitzplatzreservierung war aber extra zu bezahlen.
Wir nahmen den Liegewagen.
Da unser Kind super durchschläft, machten wir uns keine Sorgen, und er schlief wirklich durch!
Vielleicht weil es so schön wackelte!
Das Personal ist wirklich sehr lieb.
Die rannten echt durch den halben Zug, um mir abgekochtes Wasser für den Kleinen zu bringen, damit er seine Milch bekommt :-)
Tja, so sind die Schweizer!
Die Fahrt dauert zwar länger als tagsüber (etwa 2 Stunden mehr), ist aber erholsamer.
Ich wüsste nicht, wie ich ein Baby 10 Stunden lang im Zug beschätigen sollte!
Es wäre aber noch schöner, ein Eltern-Kind-Abteil zu machen.
Die gibts nämlich nur im Zug der tagsüber fährt.
Es gibt im Nachtzug auch einen Speisewagen, in dem man mit Schweizer Franken und DM (jetzt natürlich Euro) zahlen kann.
Die Preise sind für einen Zug akzeptabel.
Verpätungen kommen eigneltich kaum vor.
Man sollte im Nachtzug aber relativ schnell einen Sitz-bzw Liegeplatz reservieren, da die schnell weg sind.
Beim Austeigen wurde uns vom Personal auch ser geholfen, sie brachten uns den Kinderwagen bis nach drau0en sodaß mein Mann sich in Ruhe ums Gepäck und ich mich um den Kleinen kümmern konnte.
Erst wollten wir fliegen.
Da kostete das Ticket aber mehr als 400 DM, das ist ja teurer als nach Spanien! Und für den Kleinen hätten wir 10 % bezahlen müssen.
Also entschieden wir uns für die Bahn.
Wir fuhren im Nachtzug der Schweizer-Bahn für 428 DM (mit Bahncard Familie für 65 DM) Familiensparpreis.
Hin und zurück versteht sich!
Sitzplatzreservierung war aber extra zu bezahlen.
Wir nahmen den Liegewagen.
Da unser Kind super durchschläft, machten wir uns keine Sorgen, und er schlief wirklich durch!
Vielleicht weil es so schön wackelte!
Das Personal ist wirklich sehr lieb.
Die rannten echt durch den halben Zug, um mir abgekochtes Wasser für den Kleinen zu bringen, damit er seine Milch bekommt :-)
Tja, so sind die Schweizer!
Die Fahrt dauert zwar länger als tagsüber (etwa 2 Stunden mehr), ist aber erholsamer.
Ich wüsste nicht, wie ich ein Baby 10 Stunden lang im Zug beschätigen sollte!
Es wäre aber noch schöner, ein Eltern-Kind-Abteil zu machen.
Die gibts nämlich nur im Zug der tagsüber fährt.
Es gibt im Nachtzug auch einen Speisewagen, in dem man mit Schweizer Franken und DM (jetzt natürlich Euro) zahlen kann.
Die Preise sind für einen Zug akzeptabel.
Verpätungen kommen eigneltich kaum vor.
Man sollte im Nachtzug aber relativ schnell einen Sitz-bzw Liegeplatz reservieren, da die schnell weg sind.
Beim Austeigen wurde uns vom Personal auch ser geholfen, sie brachten uns den Kinderwagen bis nach drau0en sodaß mein Mann sich in Ruhe ums Gepäck und ich mich um den Kleinen kümmern konnte.
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