Erfahrungsbericht von loppo
So ein blöder Hund!
Pro:
endlich eine Umsetzung des riesen Erfolgs aus dem TV, witzige Idee witzig umgesetzt
Kontra:
------
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich heute Mittag schon einen Bericht zu "der letzte Samurai" verfasst habe, kommt nun noch ein weiterer über den Film Scooby Doo, die Filmumsetzung vom Zeichentrickklassiker. Die Serie damals habe ich immer gern geschaut, damit bin ich quasi groß geworden *g*! Der Film kam bei uns 2002 in die Kinos und ist schon seit ziemlich langer Zeit auch auf DVD erhälttlich. Die Meinungen zu dem Film dürften sich wohl spalten. Jedoch was ich davon halte, dürftet ihr dem Folgenden Text ziemlich gut entnehmen können. Viel Spaß beim Lesen...
Worum geht es in Scooby Doo allgemein?
Es gibt eine Firma, die sich mit ausergewöhnlichen Fällen beschäftigt. Sie nennt sich Mystery Inc. Dem gehören Fred, Velma, Daphne, Shaggy und natürlich der Hund Scooby an.
Sie lösen ungewöhnliche Fälle, wo es um Überirdisches geht, wo Geister herumspuken und Angst und Schrecken verbreiten. Hier greifen die 5 ein und versuchen den Übeltäter zur Strecke zu bringen, denn meist ist hinter der Maske nur ein ganz gewöhnlicher Mensch, der irgendetwas Kriminelles vor hat. Serie für Serie bringen die 5 also diese "Möchtegern" Kriminellen zur Strecke.
Story
Der Verein Mysterie Inc. scheint dem Ende nahe, da sich die 5 Freunde zu trennen scheinen. Dies liegt nicht weniger daran, dass der schon arrogante Fred noch arroganter wird und seinen Egoismus klar in den Vordergrund stellt. Dies sorgt natürlich für Aufruhr in der Gruppe und dass das zum Scheitern verurteilt ist, kann man sich leicht ausmalen.
2 können sich jedoch nicht trennen, da sie viel zu sehr an einander hängen, Scooby und Shaggy. Ich glaube ihre Blödheit wird die 2 das Leben lang verbinden.
Es vergehen ganze 2 Jahre, und plötzlich bekommt jeder eine mysteriöse Einladung zu einem Vergnügungspark auf Spooky Island, einer unbekannten kleinen Insel.
Alle reisen also dort hin und wollen sich das nicht entgehen lassen. Dort angekommen, lernt Shaggy ersteinmal Mary Jane kennen, die es ihm wirklich so sehr angetan hat, dass er Scooby ersteinmal links neben stehen lässt.
Weiterhin wird ihnen dort erzählt, dass hier etwas eigenartiges vorgehen muss, da alle Besucher wieder komisch und verhaltensgestört abreisen. Nun will jeder der 5 für sich losziehen und den Fall lösen und keiner will so richtig mehr mit dem andern zusammen arbeiten.
Sie kommen schon nach kurzer Zeit dahinter, dass es auf der Insel eine Sekte gibt, die die alleinige Macht für sich gewinnen will. Weiter gibt es dort auch eine Pyramide und viele viele Monster, die viele böse Dinge mit den 5 anstellen möchten.
.....
Wie das Geheimnis um diese Insel nun gelüftet wird und um welches Geheimnis es sich dabei handelt, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten! Anschauen ist hier Pflicht!
Mein Eindruck:
Kommen wir wieder mal zu erst zur Story, die hier wirklich nicht allzu niveauvoll gestrickt ist, da sie ja schließlich nicht nur groß sondern auch klein begeistern soll! Wer die Zeichentrickserie schon einmal angeschaut hat, wird so ziemlich wissen, was man sich vorzustellen hat. Der Film soll natürlich humorvoll sein, das steht klar im Vordergrund und das haben die Macher hier auch gut umgesetzt.
Zum Zweiten soll auch ein wenig der Anspruch bzw. die Spannung vertreten sein, die den Film ein wenig interessant machen. Das ist meiner Meinung nach auch gut gelöst, da man schließlich dieses Geheimnis endlich entlüftet haben möchte, was es nun mit der Insel auf sich hat. Das war jedenfalls bei mir so.
Was ich auch gut finde, dass man noch einmal am Anfang kurz dem Zuschauer mitteilt, worum es da nun gehen wird, da nicht jeder schon einmal die Zeichentrickserie gesehen haben wird. So können auch die sich gut in den Film einfinden!
Die Schauspieler wieder mal in Starbesetzung vertreten. Wir hätten da Buffystar Michelle Gellar als Blödeltussi Daphne oder Traumboy "Eine wie Keine" Star Freddie Prince Jr. alias Fred. Scooby ist natürlich gespielt, sondern wurde animiert. Er passt gut in diese reale Welt hinein. Von den Machern ist gewollt, dass er natürlich den meisten Witz in den Film bringt, was sich meist durch das Rumblödeln zeigt. Ich meine, man hätte ja als Alternative auch einen intelligenten Hund nehmen können, aber der wäre ja nicht so lustig gewesen!
Der Film setzt auf Starbesetzung, die irgendwie nicht gerechtfertigt ist. Ich finde, dass andere Schauspieler genauso gut spielen könnten, aber man wollte hier natürlich nur bekannte, junge, angesagte Schauspieler nehmen, die viele Zuschauer in die Kinos ziehen!
Jeder spielte seine Rolle lustig auf seine individuelle Art, die nur teils etwas gestellt wirkte. Gerade bei Sarah Michelle Gellar, die eigentlich nicht in eine solche Rolle passt.
Mir persönlich gefällt Scooby Doo sehr gut und das nicht zuletzt durch genau die außergewöhnliche Handlung, die man sonst in keiner Serie/Film findet. Ich mochte es früher immer die Serie zu schauen und konnte es gar nicht abwarten bis man den Bösewichten dann am Ende entlarvt hat. Das war vielleicht immer interessant!!! Ich finde, das kommt schon fast einem "Tatort" gleich, obwohl das hier natürlich mehr an die Kinder gerichtet ist.
Weiterdem finde ich am Film gut, dass er gerade nicht nur Kinder zum Lachen bringen kann, sondern auch mal den ein oder anderen Erwachsenen.
Die Animationen von Scooby dem Hund sind auch ein Lob wert, da er wirklich detailgetreu dargestellt wird. Ich will natürlich nicht abstreiten, dass man es nicht bemerkt, dass er animiert ist, aber er ist wirklich realitätsnah zur Serie gehalten. Das gilt übrigens für alle Charaktere. Ich finde, sie sehen dadurch zum Teil total ***** aus, gerade Freddie Prince Jr.
Was mir vielleicht nicht ganz so toll gefallen hat war, dass die Macher darauf setzten, Scooby den Hund so blöd zu machen, dass er lustig ist und dieses Konzept den ganzen Film lang durchzogen. Da hätte ich mir vielleicht doch ein wenig mehr Kreativität vorgestellt, die für Abwechslungen gesorgt hätte!
Die Musik ist natürlich geschmackssache, aber dem einen gefällt sie halt, dem anderen nicht. Ich finde die Musik nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt super! Ich hörte, dass sich einige den Film sogar nicht anschauen wollen, weil sie die Musik zu miserabel finden. Naja, das finde ich ein wenig übertrieben! Vielleicht ist die Musik schon ein bisschen zu infantil, aber sie ist ja schließlich auch an die Kinder gerichtet!
Filmdaten
USA 2002
FSK: ab 6 Jahren
Cast: Sarah Michelle Gellar (Daphne), Freddie Prince Jr.(Fred), Gastauftritt Rowan Atkinson (Emile Mondavarious)
Regie: Raja Gosnell
URL: www.scooby-doo.de
Kinostart Deutschland: 01.08.2002
Mein Fazit
Abschließend kann ich euch dann nur raten euch den Film anzuschauen. Der ist besonders für Kinder vergnüglich, aber bietet auch für Erwachsene unterhaltsame Minuten. Ich habe Spaß daran gehabt, mir den Film in einer ruhigen Minute mal anzuschauen und denke, dass wird anderen nicht anders gehen. Also, für ein paar gute Lacher genau das richtige! Anschauen!
Fazit -> Ich kann euch den Film uneingeschränkt empfehlen, und ihr wisst ja, dass ich gerne mal einen anderen Film zum Vergleich nenne. Ich finde hier ist der Film Stuart Little oder Mäusejagd angebracht!
bis dann
euer Marcel
Worum geht es in Scooby Doo allgemein?
Es gibt eine Firma, die sich mit ausergewöhnlichen Fällen beschäftigt. Sie nennt sich Mystery Inc. Dem gehören Fred, Velma, Daphne, Shaggy und natürlich der Hund Scooby an.
Sie lösen ungewöhnliche Fälle, wo es um Überirdisches geht, wo Geister herumspuken und Angst und Schrecken verbreiten. Hier greifen die 5 ein und versuchen den Übeltäter zur Strecke zu bringen, denn meist ist hinter der Maske nur ein ganz gewöhnlicher Mensch, der irgendetwas Kriminelles vor hat. Serie für Serie bringen die 5 also diese "Möchtegern" Kriminellen zur Strecke.
Story
Der Verein Mysterie Inc. scheint dem Ende nahe, da sich die 5 Freunde zu trennen scheinen. Dies liegt nicht weniger daran, dass der schon arrogante Fred noch arroganter wird und seinen Egoismus klar in den Vordergrund stellt. Dies sorgt natürlich für Aufruhr in der Gruppe und dass das zum Scheitern verurteilt ist, kann man sich leicht ausmalen.
2 können sich jedoch nicht trennen, da sie viel zu sehr an einander hängen, Scooby und Shaggy. Ich glaube ihre Blödheit wird die 2 das Leben lang verbinden.
Es vergehen ganze 2 Jahre, und plötzlich bekommt jeder eine mysteriöse Einladung zu einem Vergnügungspark auf Spooky Island, einer unbekannten kleinen Insel.
Alle reisen also dort hin und wollen sich das nicht entgehen lassen. Dort angekommen, lernt Shaggy ersteinmal Mary Jane kennen, die es ihm wirklich so sehr angetan hat, dass er Scooby ersteinmal links neben stehen lässt.
Weiterhin wird ihnen dort erzählt, dass hier etwas eigenartiges vorgehen muss, da alle Besucher wieder komisch und verhaltensgestört abreisen. Nun will jeder der 5 für sich losziehen und den Fall lösen und keiner will so richtig mehr mit dem andern zusammen arbeiten.
Sie kommen schon nach kurzer Zeit dahinter, dass es auf der Insel eine Sekte gibt, die die alleinige Macht für sich gewinnen will. Weiter gibt es dort auch eine Pyramide und viele viele Monster, die viele böse Dinge mit den 5 anstellen möchten.
.....
Wie das Geheimnis um diese Insel nun gelüftet wird und um welches Geheimnis es sich dabei handelt, wird an dieser Stelle natürlich nicht verraten! Anschauen ist hier Pflicht!
Mein Eindruck:
Kommen wir wieder mal zu erst zur Story, die hier wirklich nicht allzu niveauvoll gestrickt ist, da sie ja schließlich nicht nur groß sondern auch klein begeistern soll! Wer die Zeichentrickserie schon einmal angeschaut hat, wird so ziemlich wissen, was man sich vorzustellen hat. Der Film soll natürlich humorvoll sein, das steht klar im Vordergrund und das haben die Macher hier auch gut umgesetzt.
Zum Zweiten soll auch ein wenig der Anspruch bzw. die Spannung vertreten sein, die den Film ein wenig interessant machen. Das ist meiner Meinung nach auch gut gelöst, da man schließlich dieses Geheimnis endlich entlüftet haben möchte, was es nun mit der Insel auf sich hat. Das war jedenfalls bei mir so.
Was ich auch gut finde, dass man noch einmal am Anfang kurz dem Zuschauer mitteilt, worum es da nun gehen wird, da nicht jeder schon einmal die Zeichentrickserie gesehen haben wird. So können auch die sich gut in den Film einfinden!
Die Schauspieler wieder mal in Starbesetzung vertreten. Wir hätten da Buffystar Michelle Gellar als Blödeltussi Daphne oder Traumboy "Eine wie Keine" Star Freddie Prince Jr. alias Fred. Scooby ist natürlich gespielt, sondern wurde animiert. Er passt gut in diese reale Welt hinein. Von den Machern ist gewollt, dass er natürlich den meisten Witz in den Film bringt, was sich meist durch das Rumblödeln zeigt. Ich meine, man hätte ja als Alternative auch einen intelligenten Hund nehmen können, aber der wäre ja nicht so lustig gewesen!
Der Film setzt auf Starbesetzung, die irgendwie nicht gerechtfertigt ist. Ich finde, dass andere Schauspieler genauso gut spielen könnten, aber man wollte hier natürlich nur bekannte, junge, angesagte Schauspieler nehmen, die viele Zuschauer in die Kinos ziehen!
Jeder spielte seine Rolle lustig auf seine individuelle Art, die nur teils etwas gestellt wirkte. Gerade bei Sarah Michelle Gellar, die eigentlich nicht in eine solche Rolle passt.
Mir persönlich gefällt Scooby Doo sehr gut und das nicht zuletzt durch genau die außergewöhnliche Handlung, die man sonst in keiner Serie/Film findet. Ich mochte es früher immer die Serie zu schauen und konnte es gar nicht abwarten bis man den Bösewichten dann am Ende entlarvt hat. Das war vielleicht immer interessant!!! Ich finde, das kommt schon fast einem "Tatort" gleich, obwohl das hier natürlich mehr an die Kinder gerichtet ist.
Weiterdem finde ich am Film gut, dass er gerade nicht nur Kinder zum Lachen bringen kann, sondern auch mal den ein oder anderen Erwachsenen.
Die Animationen von Scooby dem Hund sind auch ein Lob wert, da er wirklich detailgetreu dargestellt wird. Ich will natürlich nicht abstreiten, dass man es nicht bemerkt, dass er animiert ist, aber er ist wirklich realitätsnah zur Serie gehalten. Das gilt übrigens für alle Charaktere. Ich finde, sie sehen dadurch zum Teil total ***** aus, gerade Freddie Prince Jr.
Was mir vielleicht nicht ganz so toll gefallen hat war, dass die Macher darauf setzten, Scooby den Hund so blöd zu machen, dass er lustig ist und dieses Konzept den ganzen Film lang durchzogen. Da hätte ich mir vielleicht doch ein wenig mehr Kreativität vorgestellt, die für Abwechslungen gesorgt hätte!
Die Musik ist natürlich geschmackssache, aber dem einen gefällt sie halt, dem anderen nicht. Ich finde die Musik nicht schlecht, aber auch nicht unbedingt super! Ich hörte, dass sich einige den Film sogar nicht anschauen wollen, weil sie die Musik zu miserabel finden. Naja, das finde ich ein wenig übertrieben! Vielleicht ist die Musik schon ein bisschen zu infantil, aber sie ist ja schließlich auch an die Kinder gerichtet!
Filmdaten
USA 2002
FSK: ab 6 Jahren
Cast: Sarah Michelle Gellar (Daphne), Freddie Prince Jr.(Fred), Gastauftritt Rowan Atkinson (Emile Mondavarious)
Regie: Raja Gosnell
URL: www.scooby-doo.de
Kinostart Deutschland: 01.08.2002
Mein Fazit
Abschließend kann ich euch dann nur raten euch den Film anzuschauen. Der ist besonders für Kinder vergnüglich, aber bietet auch für Erwachsene unterhaltsame Minuten. Ich habe Spaß daran gehabt, mir den Film in einer ruhigen Minute mal anzuschauen und denke, dass wird anderen nicht anders gehen. Also, für ein paar gute Lacher genau das richtige! Anschauen!
Fazit -> Ich kann euch den Film uneingeschränkt empfehlen, und ihr wisst ja, dass ich gerne mal einen anderen Film zum Vergleich nenne. Ich finde hier ist der Film Stuart Little oder Mäusejagd angebracht!
bis dann
euer Marcel
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