Sensodyne F Zahncreme Testbericht



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Summe aller Bewertungen
Erfahrungsbericht von Mattis01
Schmerz laß nach...!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es war soweit. Wieder einmal war es mir nicht gelungen das Rad der Zeit anzuhalten oder gar
zurückzudrehen. Der Kontrolltermin beim Zahnarzt stand unmittelbar bevor und kurz vor diesem
Termin, oh Graus, hatten meine linken Backenzähne auch noch beschlossen zu meutern, sobald
ich versuchte sie zu gebrauchen. Dabei war es egal, ob ich etwas Süßes, Saures, Kaltes oder
Heißes essen wollte. Sogar das tiefe Einatmen durch den Mund bereitete mir Schmerzen, so daß
ich riesige Löcher in meinen Zähnen vermutete.
Gramgebeugt ging ich also zum Zahnarzt und schilderte ihm mutig mein Leiden. Nachdem er
meine Zähne begutachtet hatte, bekam ich, in Erwartung der niederschmetternden Diagnose,
einen Schweißausbruch. Doch zu meiner Freude teilte er mir mit, daß er kein Loch finden könne.
Statt dessen lägen die Zahnhälse der Backenzähne frei und verursachten die Probleme.
Der Zahnarzt vermutete, daß ich beim Zähneputzen zuviel Dynamik entwickle und mit der
Zahnbürste allzu großen Druck auf meine Zähne ausübe, da auch an anderer Stelle, Zähne und
Zahnfleisch deutliche Putzspuren aufwiesen und ein wenig mitgenommen aussahen.
Da ich mir nun aber schon ca. 30 Jahre auf diese Art die Zähne putze und der Mensch nun mal
ein Gewohnheitstier ist, sah er ein, daß es mir sehr schwer fallen würde meine Putzgewohnheiten
zu ändern. Er empfahl mir deshalb die SENSODYNE F, die er auch selber benutze. Diese sei von
der Konsistenz feinkörniger, als andere Zahncremes und verursache deshalb auch bei größerem
Druck nicht so große Schäden.
Nach dem Zahnarztbesuch ging ich in den nächsten Supermarkt, um nach meinem Heilsbringer
Ausschau zu halten. Schließlich entdeckte ich die Tube mit dem blauen ‚SENSODYNE'-Schriftzug
und dem grünen ‚F', was für Fluorid steht, und war etwas erschrocken, als ich den Preis sah.
4,99 DM oder 2,55 € sind meiner Meinung nach für eine Tube Zahncreme kein Pappenstiel.
Um mich vom Schreck zu erholen, mußte ich tief durchatmen, was wiederum einen stechenden
Schmerz in meiner linken Gesichtshälfte nach sich zog. Die Entscheidung zum Kauf fiel mir
dadurch wesentlich leichter, nach dem Motto: ‚Wenn es denn hilft...'.
Nachdem diese Entscheidung gefallen war, sah ich mir die Tube genauer an. Neben dem
Produktnamen, sind noch die obligatorischen Angaben über Inhaltsstoffe, Menge und Hersteller
bzw. Vertreiber aufgedruckt. Außerdem ist auf der Tube noch zu finden, wie es zu schmerzempfindlichen
Zähnen kommen kann und wie die SENSODYNE F dieses verhindert. Auch noch auf der Tube
angegeben ist die Internetadresse ‚www.sensodyne.de', falls jemand zusätzliche Informationen
zu diesem Thema erhalten möchte.
Abends habe ich die Zahnpasta das erste Mal ausprobiert. Die SENSODYNE F ist eine weiße Creme
ohne irgendwelche Streifen oder sonstige Spielereien. Der Geschmack ist ein wenig fad und
könnte den Mund- und Rachenraum etwas mehr erfrischen. Andererseits schmeckt sie auch nicht
nach irgendwelchen künstlichen Geschmacksstoffen, so daß man durchaus damit leben kann.
Doch auf den Geschmack kam es mir auch nicht an, sondern ob die Zahncreme meine Schmerzen
lindern oder sogar beseitigen kann. Skeptisch, wie ich nun einmal bin, war ich nämlich ganz und
gar nicht davon überzeugt, daß eine Zahnpasta die Lösung meiner Probleme sein könnte. Doch
in dieser Beziehung hat sie mich voll überzeugt.
Schon nach zwei bis drei Tagen spürte ich eine Verbesserung und nach ca. einer Woche waren die
lästigen Schmerzen ganz verschwunden.
Seit nunmehr einem Jahr benutze ich sie täglich und habe bisher nie wieder Probleme mit
schmerzempfindlichen Zähnen gehabt.
Fazit:
Für Leute mit schmerzempfindlichen Zähnen ist diese Zahncreme wärmstens zu empfehlen. Ich
habe es auch nicht geglaubt, daß nur der Wechsel des Zahnpflegemittels ausreicht, um eine
solche Wirkung zu erzielen, kann aber versichern, daß diese Zahncreme hält, was sie auf der
Tube verspricht.
Wegen des Preises und des etwas müden Geschmacks gebe ich aber nur eine 2.
zurückzudrehen. Der Kontrolltermin beim Zahnarzt stand unmittelbar bevor und kurz vor diesem
Termin, oh Graus, hatten meine linken Backenzähne auch noch beschlossen zu meutern, sobald
ich versuchte sie zu gebrauchen. Dabei war es egal, ob ich etwas Süßes, Saures, Kaltes oder
Heißes essen wollte. Sogar das tiefe Einatmen durch den Mund bereitete mir Schmerzen, so daß
ich riesige Löcher in meinen Zähnen vermutete.
Gramgebeugt ging ich also zum Zahnarzt und schilderte ihm mutig mein Leiden. Nachdem er
meine Zähne begutachtet hatte, bekam ich, in Erwartung der niederschmetternden Diagnose,
einen Schweißausbruch. Doch zu meiner Freude teilte er mir mit, daß er kein Loch finden könne.
Statt dessen lägen die Zahnhälse der Backenzähne frei und verursachten die Probleme.
Der Zahnarzt vermutete, daß ich beim Zähneputzen zuviel Dynamik entwickle und mit der
Zahnbürste allzu großen Druck auf meine Zähne ausübe, da auch an anderer Stelle, Zähne und
Zahnfleisch deutliche Putzspuren aufwiesen und ein wenig mitgenommen aussahen.
Da ich mir nun aber schon ca. 30 Jahre auf diese Art die Zähne putze und der Mensch nun mal
ein Gewohnheitstier ist, sah er ein, daß es mir sehr schwer fallen würde meine Putzgewohnheiten
zu ändern. Er empfahl mir deshalb die SENSODYNE F, die er auch selber benutze. Diese sei von
der Konsistenz feinkörniger, als andere Zahncremes und verursache deshalb auch bei größerem
Druck nicht so große Schäden.
Nach dem Zahnarztbesuch ging ich in den nächsten Supermarkt, um nach meinem Heilsbringer
Ausschau zu halten. Schließlich entdeckte ich die Tube mit dem blauen ‚SENSODYNE'-Schriftzug
und dem grünen ‚F', was für Fluorid steht, und war etwas erschrocken, als ich den Preis sah.
4,99 DM oder 2,55 € sind meiner Meinung nach für eine Tube Zahncreme kein Pappenstiel.
Um mich vom Schreck zu erholen, mußte ich tief durchatmen, was wiederum einen stechenden
Schmerz in meiner linken Gesichtshälfte nach sich zog. Die Entscheidung zum Kauf fiel mir
dadurch wesentlich leichter, nach dem Motto: ‚Wenn es denn hilft...'.
Nachdem diese Entscheidung gefallen war, sah ich mir die Tube genauer an. Neben dem
Produktnamen, sind noch die obligatorischen Angaben über Inhaltsstoffe, Menge und Hersteller
bzw. Vertreiber aufgedruckt. Außerdem ist auf der Tube noch zu finden, wie es zu schmerzempfindlichen
Zähnen kommen kann und wie die SENSODYNE F dieses verhindert. Auch noch auf der Tube
angegeben ist die Internetadresse ‚www.sensodyne.de', falls jemand zusätzliche Informationen
zu diesem Thema erhalten möchte.
Abends habe ich die Zahnpasta das erste Mal ausprobiert. Die SENSODYNE F ist eine weiße Creme
ohne irgendwelche Streifen oder sonstige Spielereien. Der Geschmack ist ein wenig fad und
könnte den Mund- und Rachenraum etwas mehr erfrischen. Andererseits schmeckt sie auch nicht
nach irgendwelchen künstlichen Geschmacksstoffen, so daß man durchaus damit leben kann.
Doch auf den Geschmack kam es mir auch nicht an, sondern ob die Zahncreme meine Schmerzen
lindern oder sogar beseitigen kann. Skeptisch, wie ich nun einmal bin, war ich nämlich ganz und
gar nicht davon überzeugt, daß eine Zahnpasta die Lösung meiner Probleme sein könnte. Doch
in dieser Beziehung hat sie mich voll überzeugt.
Schon nach zwei bis drei Tagen spürte ich eine Verbesserung und nach ca. einer Woche waren die
lästigen Schmerzen ganz verschwunden.
Seit nunmehr einem Jahr benutze ich sie täglich und habe bisher nie wieder Probleme mit
schmerzempfindlichen Zähnen gehabt.
Fazit:
Für Leute mit schmerzempfindlichen Zähnen ist diese Zahncreme wärmstens zu empfehlen. Ich
habe es auch nicht geglaubt, daß nur der Wechsel des Zahnpflegemittels ausreicht, um eine
solche Wirkung zu erzielen, kann aber versichern, daß diese Zahncreme hält, was sie auf der
Tube verspricht.
Wegen des Preises und des etwas müden Geschmacks gebe ich aber nur eine 2.
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