Sexuelle Erfahrungen Testbericht

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Erfahrungsbericht von Givree

Wann beginnt SM

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Nein

Dies ist mein 52. Bericht für Yopi und ich werde versuchen mal etwas Besonderes zu schreiben.
Es ist schon einige Jahre her und aus meiner Ehe war schon lange die Luft raus. Ich drückte mich mit allen möglichen Ausreden um nur nicht mit meinem Mann Sex zu haben.
Es kam wie es kommen musste wir haben uns getrennt. In dieser Zeit war es auch das ich anfing zu chatten und lernte da so einige Männer kennen.

Eines Abends war es wieder soweit ich saß vor meinem Rechner und wollte eigentlich nur schauen wer ist online und wurde von einem mir bis dahin unbekannten User angesprochen.
Wir unterhielten uns sehr angeregt und verabredeten uns für den nächsten Tag.
Irgendwann war es dann soweit wir tauschten unsere Bilder und Handynummern aus.
Wir kamen uns immer näher und irgendwann kam auch die Sprache auf unsere sexuellen Vorlieben. Ich muss gestehen, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt sehr naiv war. Ich hatte zwar auch meine Träume aber hatte ich nie den Mut sie auszuleben. Ein Traum war einem Mann sexuell ausgeliefert zu sein. Bei meinem Mann fehlte mir das Vertrauen um diesen Wunsch zu äußern.
Auch bei meinem Chatfreund rückte ich nicht mit der Sprache heraus bis er mir ein Foto schickte. Das Foto einer Frau in Fesseln. Nur das betrachten des Bildes erregte mich schon und da in der Zwischenzeit schon eine leichte Vertrautheit bestand ich willigte in ein Treffen ein. Bei diesem Treffen funkte es dann so zwischen uns das es nicht lange dauerte und wir zogen zusammen. Aber meinen Wunsch hatte er bis dahin nicht erfüllt. Obwohl der Sex mit ihm fantastisch ist.
Aber eines Tages völlig überraschend war es soweit.

Er kam nach Hause und ging ins Bad. Dort lies er Badewasser ein mit einem wunderbaren Badezusatz und bat mich mit ihm zusammen zu baden. Ich erfüllte ihm gerne diesen Wunsch. Bereits in der Wanne spielte er mit meinen Nippeln, er zwirbelte sie zwischen seinen Fingern und dann wanderten seine Hände weiter und sein Daumen strich sanft über meinen Kitzler. Jede seiner Berührungen erregte mich und ich wollte mich seines Schwanzes bemächtigen, aber da kam ein scharfes Nein. Er streichelte und erregte mich weiter mit seinen Händen und Blicken.
Dann ließ er von mir ab und verlies das Bad. Während ich mich abtrocknende hörte ich ihn aus dem Schlafzimmer rufen wo ich denn bliebe. Ich folgte seinem Ruf .Er bat mich, mich aufs Bett zu legen, was ich auch tat und er nahm vier Seidentücher mit denen er mich ans Bett fesselte. Das Fünfte legte er über meine Augen und verband sie. Dann bat er mich meinen Kopf leicht anzuheben, da er noch eine Überraschung für mich habe. Was war das? Ein Halsband. So lag ich nun vor um mit Weitgespreizten Beinen, verbundenen Augen und als einzigen Schmuck ein Lederhalsband.
Ich wurde immer erregter und konnte kaum erwarten was nun mit mir passiert.
Er knetete meine Brüste, mit der anderen Hand streichelte er meine Muschi. Dann kniete er sich zwischen meine Beine und seine Zunge umspielte meinen Kitzler. Ich leckte immer heftiger und biss mir dann ganz leicht in die Schamlippen. Ein kurzer heftiger Schmerz durchfuhr mich, aber gleichzeitig war es auch sehr erregend. Ich lag völlig wehrlos vor ihm er hätte mir machen können was er wollte. Aber gerade diese Wehrlosigkeit geilte mich immer mehr auf. Ich wand mich in meinen Fesseln und wusste doch ich komme nicht los. Er reizte mich immer mehr und ich wurde immer feuchter. Feucht war schon kein Ausdruck mehr. Ich war nass. Ich flehte ihn mich doch endlich zu nehmen, aber er kostete seine Macht über mich nur noch weiter aus.
Ich hörte seine Stimme die mir sagte er bestimmt wann ich genommen werde und ich solle still sein. Er hörte auf mich mit seiner Zunge zu befriedigen damit ich bloß noch nicht kommen sollte.
Er fing an mich leicht auf meine Muschi zu schlagen, aber nicht zu fest. Sofort steigerte sich meine Geilheit aber ich sagte nichts mehr, sondern gab mich ganz diesem Gefühl hin.

Plötzlich hörte ich ihn sagen öffne deinen Mund und ich tat was er mir befahl. Ich spürte wie er mir seinen Schwanz ihn den Mund schob und ich fing an ihn zu lecken und zu saugen. Ich hörte wie er sagte hör auf, ich ficke dich jetzt in deinen Mund Und schon stieß er zu. Wieder und immer wieder. Meine Geilheit war in der Zwischenzeit so groß das es mir schon egal war wo ich ihn spürte Hauptsache ich wurde gefickt.
Kurz bevor er kam zog er ihn heraus und nun war meine Muschi dran, die so nass war das ich das schmatzen hörte als er in mich eindrang.
Kurz darauf schüttelte ein Wahnsinns Orgasmus meinen Körper. So was hatte ich die letzten Jahre nicht mehr erlebt.
Für diese Erfahrung liebe ich ihn noch mehr und ich hoffe das dieser Mann mir noch viele solcher schönen Erlebnisse beschert.

Liebe Grüße eure Givree

35 Bewertungen, 2 Kommentare

  • Sternenstaubseele

    29.12.2008, 15:10 Uhr von Sternenstaubseele
    Bewertung: besonders wertvoll

    ein toller Bericht !!!Ich kann dich nur zu gut verstehen ! LG Sternenstaubseele

  • Torombolina

    22.03.2007, 15:47 Uhr von Torombolina
    Bewertung: sehr hilfreich

    Na das war ja mal sehr ausführlich.... lg Tiziana