Siamesische Rüsselbarbe Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von fishbrain
unscheinbar und immer hungrig
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Siamesische Rüsselbarbe (Crossocheilus siamensis) ist ein guter Algenfresser, der in vielen Aquarien zu finden ist. Der Fisch ist eher unscheinbar und tut sein gutes Werk emsig ohne groß aufzufallen.
Die Unauffälligkeit trifft allerdings nur anfangs zu. Dieser Fisch wird zwar im handel in einer Größe von ca. 3 cm verkauft, und er scheint zunächst auch für kleine Aquarien geeignet zu sein. Durch die fleißige Algenvernichtung wird er allerding recht schnell (in weniger als einem jahr) ziemlich groß (15 cm) und sollte dann in Aquarien nicht unter 120 cm gehalten werden.
Der Fisch gehört in die Familie der Karpfenartigen. Neben Algen dienen als Futter Pflanzen, Lebend- und Flockenfutter, er fühlt sich am wohlsten bei Temperaturen um °C 24 - 26°C, pH-Wert 6,5 - 7,5 , Härte dH bis 15°.
Eigentlich handelt es sich um Schwarmfisch, meißt wird er aber leider aus Platzgründen nur paarweise oder in kleinen Gruppen gehalten.
Das Verhalten der Rüsselbarbe im Aquarium ist sehr interessant zu beobachten:
Mit ihrem schlanken, torpedoförmigen Körper kommt sie auch in die kleinste Ecke aus der sie mit schnellen raspelbewegungen dem Algenrasen zu Leibe rückt (auch den Fadenalgen, die sonst von keinem Fissch gefressen werden).
Häufig stehen diese Tiere im schnell fließenden Strahl des Filtereinlaufes, als wollten sie darauf hinweisen das sie eigentlich in fließenden Gewässern zu Hause sind. Die Rüsselbarben fühlen sich in Gruppen von 5-8 Artgenossen wohl, sie ziehen gemeinsam los, um Blätter und Wurzeln abzugrasen. Dichter Pflanzenwuchs in Verbindung mit viel freiem Schwimmraum und glatten Steinen zum Ruhen sind von Vorteil.
Sollte man sich die Tiere zum Zweck der Algenbekämpfung anschaffen wollen, so ist zu beachten, das es wesentlich zwei unterschiedliche Arten gibt, die sich durch zwei Dinge unterscheiden.
Die eine Art hat den langen schwarzen Streifen auch über die Schwanzflosse durchgehend, bei der anderen Art endet die Schwarzfärbung am Anfang der Schwanzflosse. Die zu Letzt genannten Tiere sind nicht ganz so Algenhungrig. Hierbei verwechsele man nicht die Siamesische Rüsselbarbe (Chrossocheilus Siamensis) mit der Schönflossige Rüsselbarbe (Epalzeorhynchos kalopterus)!
Die Unauffälligkeit trifft allerdings nur anfangs zu. Dieser Fisch wird zwar im handel in einer Größe von ca. 3 cm verkauft, und er scheint zunächst auch für kleine Aquarien geeignet zu sein. Durch die fleißige Algenvernichtung wird er allerding recht schnell (in weniger als einem jahr) ziemlich groß (15 cm) und sollte dann in Aquarien nicht unter 120 cm gehalten werden.
Der Fisch gehört in die Familie der Karpfenartigen. Neben Algen dienen als Futter Pflanzen, Lebend- und Flockenfutter, er fühlt sich am wohlsten bei Temperaturen um °C 24 - 26°C, pH-Wert 6,5 - 7,5 , Härte dH bis 15°.
Eigentlich handelt es sich um Schwarmfisch, meißt wird er aber leider aus Platzgründen nur paarweise oder in kleinen Gruppen gehalten.
Das Verhalten der Rüsselbarbe im Aquarium ist sehr interessant zu beobachten:
Mit ihrem schlanken, torpedoförmigen Körper kommt sie auch in die kleinste Ecke aus der sie mit schnellen raspelbewegungen dem Algenrasen zu Leibe rückt (auch den Fadenalgen, die sonst von keinem Fissch gefressen werden).
Häufig stehen diese Tiere im schnell fließenden Strahl des Filtereinlaufes, als wollten sie darauf hinweisen das sie eigentlich in fließenden Gewässern zu Hause sind. Die Rüsselbarben fühlen sich in Gruppen von 5-8 Artgenossen wohl, sie ziehen gemeinsam los, um Blätter und Wurzeln abzugrasen. Dichter Pflanzenwuchs in Verbindung mit viel freiem Schwimmraum und glatten Steinen zum Ruhen sind von Vorteil.
Sollte man sich die Tiere zum Zweck der Algenbekämpfung anschaffen wollen, so ist zu beachten, das es wesentlich zwei unterschiedliche Arten gibt, die sich durch zwei Dinge unterscheiden.
Die eine Art hat den langen schwarzen Streifen auch über die Schwanzflosse durchgehend, bei der anderen Art endet die Schwarzfärbung am Anfang der Schwanzflosse. Die zu Letzt genannten Tiere sind nicht ganz so Algenhungrig. Hierbei verwechsele man nicht die Siamesische Rüsselbarbe (Chrossocheilus Siamensis) mit der Schönflossige Rüsselbarbe (Epalzeorhynchos kalopterus)!
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