Siamesischer Kampffisch Testbericht

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  • Futterkosten:  gering
  • Pflegeaufwand:  gering

Erfahrungsbericht von diewicca

Betta Splendens im Klisché auch Kampffisch genannt

5
  • Futterkosten:  durchschnittlich
  • Pflegeaufwand:  durchschnittlich

Pro:

ein sehr schöner Fisch mit interressantem Sozialverhalten

Kontra:

oft verkannt

Empfehlung:

Ja

Seit längerer Zeit bin ich in der Aquaristik aktiv und züchte auch einige Arten, darunter auch der Betta, der nicht ganz liebevoll und völlig verkannt \"Kampffisch genannt wird.

Erst mal möchte ich grundlegende Dinge über ihn schreiben.
Kampffisch, den Namen hat er bekommen, da das starke Revierverhalten, „Menschen“ animiert hat, mit ihm Schaukämpfe auszutragen. Heute ist das illegal und sogar bei Strafe verboten, zum Glück.
Darf man doch nicht vergessen, dass es sich hierbei um ein Lebewesen handelt und keine sich bewegende Deko, wie viele Leute meinen, die ein Aquarium betreiben.

Der Betta verteidigt sein Revier und in der Brutzeit sein Nest, wie viele andere Fische.
Er duldet vor allem keine anderen Betta Männchen in seinem Revier.

Übrigens ist der Plural von Betta ebenfalls Betta und nicht Bettas wie von vielen gedacht.

Zum Betta Splendens
Der natürliche Lebensraum sind langsam fließende und stehende Gewässer, wie zum Beispiel Reisfelder und Tümpel. Selbst in Trockenzeiten überleben sie darin. Diese Gewässer sind oft sehr sauerstoffarm allerdings reich an Stechmückenlarven – der Hauptnahrung – der Fische – und andere kleinen Tiere.
Der „Kampffisch“ hat ein nach oben gerichtetes maul um gut an der Oberfläche schwimmenden Insekten zu kommen.
Der Betta hat ein zusätzliches Atemorgan, das so genannte Labyrinth, mit dessen Hilfe er sogar in extrem Sauerstoffarmen Gewässern sogar Pfützen leben kann, in dem er an der Oberfläche atmosphärische Luft schöpft.
Dadurch kann er im Aquarium problemlos ohne Filter und Luftausströmer gepflegt werden.
Er überlebt sogar in so schlechten Sauerstoffverhältnissen, wo andere Kiemenfische keine Chance hätten. Wohl fühlt er sich aber nicht darin.


Das bedeutet, dass eine Abdeckung unabdinglich auf dem Aquarium ist.
Es muss auf Zugluft geachtet werden, da er sonst eine schlimme Erkältung bekommen kann. Er muss atmosphärische Luft atmen! Ohne diese, würde er ertrinken!

1, Beckengröße

Zur Haltung für 3 Betta Splendens (1m und 2 w) empfehle ich mindestens ein 60-iger Becken.
Auch zur Zucht würde ich nicht unter diese Größe gehen, denn es werden oft sehr viele Jungfische, die in einem kleineren Becken nicht ausreichend Platz haben. Selbst dieses Becken wird bald zu klein werden. Da die Kleinen aber ab ca. 8 Wochen eh separiert oder umgesetzt werden müssen, geht das.
Separiert bedeutet, dass nach 8 Wochen erstens die Männchen in Einzelbehälter getan werden müssen und auch aggressive Weibchen, die die anderen Nachzöglinge am Wachsen hindern, in ein anderes Becken getan werden müssen.
In dem Becken sollten reichlich Pflanzen und eine Wurzel sein, um den Betta-Mädels Versteckmöglichkeiten zu bieten, die sie während der „Balz“-Jagd durch das Männchen benötigen. Es sollte auf keinen Fall ein runder Behälter benützt werden, weil Betta nicht gern im Kreis schwimmen und deshalb sich in so einen Behälter sehr passiv verhalten würde.
Grundsätzlich muss gesagt werden, dass runde Gläser absolut nicht für die Zierfisch-Pflege geeignet ist.
Haben wir im verein auch aktiv gegen die „weihnachtlichen“ Angebote von Obi, mit Erfolg protestiert. Das Resultat war, dass eindeutig darauf hingewiesen wurde, dass diese Foltergläser nicht für Fische geeignet ist sondern eher für Pflanzen.
Aber das nur am Rande, da man immer wieder sehen und hören kann, dass Leute Fische in solch Runden „Folterkammern“ halten.

Ein fisch kann sich im runden Glas nicht orientieren und stagniert schon bald. Er wird nicht weiter wachsen, was absolut kein Anpassen darstellt, sondern Kümmerwuchs bedeutet. Er wird nicht mehr schwimmen, da er nicht weiß wohin.


2, Filter und Technik im Betta-Becken

Viele Züchter benutzen gar keine Filter. Dabei muss man jedoch beachten, dass es nötig ist, alle 3 Tage einen Wasserwechsel durchzuführen. Somit übernimmt man manuell die Arbeit des Filters.
Ich nehme eine Umwälzer/Blubber, also einen Schaumstoff-Innenfilter. Ganz klein gestellt ist die Bewegung nicht zu stark. Mit Schwimmpflanzen und Styropor kann man dem Männchen Bauhilfe stellen.
Als Styropor nehme ich Verpackung von z.B. Elektrogeräten, die ich passend zuschneide. Es gibt auch zum Verpacken von Paketen so kleine Styropor „Flocken“ die ich bei der Zucht auch schon als Nestbauhilfe benutzte.
So stört auch die geringe Strömung des Wassers nicht.

Zur Haltung ohne Zucht kann man einen normalen Filter benutzen, der aber dann auch nicht zu stark eingestellt werden sollte, da Betta Strömung nicht lieben.

Die ideale Temperatur beträgt ca. 24 Grad. Sie kann jedoch auch gut 2 Grad drunter oder drüber liegen.
Auf keinen Fall sollte die Temperatur dauerhaft über 28 Grad liegen. Der Stoffwechsel der Tiere wird so stark angeregt, dass zwar das Wachstum schneller einhergeht, aber auch der Tod nicht sehr lang auf sich warten lässt. Diese Tiere werden dann nicht so alt, normaler Weise erreichen sie 3 Jahre manchmal sogar mehr!
Auch bei der Zucht sollte man auf höhere Temperaturen als 26 grad verzichten.
Einzig zur Krankheitsbehandlung sind Einzelbäder mit 30 grad erlaubt!

Somit ist eine Heizung in beheizten Räumen nicht zwingend notwendig, da auch ohne Heizung eine Temperatur von bis zu 24 Grad erreicht wird.

Eine Abdeckung ist notwendig, da Kampffische sehr gute Springer sind. Sie können ganz leicht aus dem Becken hüpfen. Außerdem wird die Wasserverdunstung auf diese weise gering gehalten.

Eine Beleuchtung ist schon wegen der Pflanzen sinnvoll.

Jedoch mögen es Betta nicht gern sehr hell, deshalb empfiehlt es sich, Schwimmpflanzen einzusetzen.

3, Wasserqualität


Was die Beschaffenheit des Wassers angeht, sind Betta sehr bescheiden. Weder der Säuregehalt (sie können zwischen PH 5,5 u. 8,5 gehalten werden) noch die Wasserhärte (etwa 2 – 25 dGH) spielen eine große Rolle.
Wichtig ist jedoch, wenn kein Filter da ist, regelmäßiger Wasserwechsel um den Schadstoffgehalt so niedrig wie möglich zu halten.

4. Einrichtung des Beckens

Wie schon erwähnt, sind Pflanzen und eventuell eine Wurzel nötig. Bodengrund würde ich zur Haltung der Betta auch dazu tun.
Wenn man züchten will, ist dieser im Zuchtbecken nicht nötig, erleichtert so sogar das Aufsammeln der Eier für das Männchen. Ich benütze dunklen Bodengrund, auf dem das Männchen die Eier auch sehr gut erkennen kann.
Züchtet man, ist auch Javamoos ein wichtiger Bestandteil, weil die Kleinen sich dort sehr gut verstecken können und durch das Moos und die Pflanzen genügend Infusorien vorhanden sind, die die Kleinen als erste Nahrung benötigen.
Der Wasserstand bei einer Zucht sollte idealer weise bei 15 cm liegen. Die Larven haben noch nicht viel Schwimmkraft und kommen so leichter zur Oberfläche um Luft zu holen. Auch das Aufsammeln der Eier und der Larven ist so für das Männchen leichter.

Das Labyrinthorgan entwickelt sich allerdings erst, je nach Wachstum, nach 3-6 Wochen. Vorher sind sie Kiemenatmer.
Bei mir hat es aber auch schon mit 30 cm Wasserstand gut geklappt.
Dafür sollte man aber schon Erfahrungen haben um zu beobachten ob es gut klappt oder nicht. Dann muss nämlich sofort vorsichtig der Wasserstand verringert werden.

Bei einer Zucht, also wenn das Nest gefüllt ist, sollte man über Nacht ein kleines Licht brennen lassen, damit die Arbeit des Männchens erleichtert wird. Ist kein Licht da, kann er Eier und Larven kaum in Nest zurück bringen und auch das Nest nicht genügend verteidigen. Nicht selten sind am nächsten Tag keine oder nur noch wenige Larven vorhanden.

5, Verhalten untereinander und anderen Fischen

Im Gesellschaftsbecken verhalten sich die Betta eher ruhig und friedlich gegenüber anderer Fische. Sich selber imponieren sie ab und zu um zu zeigen wie „toll“ sie doch sind. Normale Revierkämpfe sind nicht bedenklich sondern normal. Sollten sie sich jedoch bös bekämpfen, muss man sie trennen, da sie durchaus bis zum tot kämpfen können. Das passiert nicht gerade oft vom Männchen zum Weibchen, jedoch die Mädels können untereinander schon sehr rabiat werden. Natürlich kann das auch von Weibchen zu Männchen und umgekehrt sein.
Zwei Männchen zusammen sollte man nicht halten.
Sie bekämpfen sich bis zum tot, indem sie z.B. das andere Männchen unter Wasser ziehen und das Luftholen unterbinden, so dass der Gegner ertrinkt. Böse Beiß-Attacken sind auch nicht selten.

Laut meinem Fachbuch sollte man auch in größeren Becken keine Männchen zusammen halten auch wenn es Erfahrungen gibt, wo diese Haltung funktionierte. Man sollte den tot nicht herausprovozieren.

In der Natur haben die Fische andere Möglichkeiten sich aus dem Weg zu gehen.

Bei einer Zucht ist zu beachten, dass ab ca. der 8. Woche genau beobachtet und separiert werden sollte.
Jeweils der dominantere Fisch sollte entfernt werden. So bildet sich der nächste dominante Fisch heran usw.
Zur Balz/Paarung ist eine gewisse Dominanz von Vorteil.
Da ein Männchen, das gut „imponieren“ kann, von einem Weibchen eher beachtet wird und die Kämpfe bei der Balz nicht so stark sein werden. Das Weibchen sieht, dass es ein stattliches Männchen ist

In einem Gesellschaftsbecken zeigen sie ab und zu, wie toll sie sind aber das bleibt im Rahmen. Da die Betta es gern ruhig mögen, kommt es selten im Gesellschaftsbecken zur Paarung. Zu den Fischen im Gesellschaftsbecken sind sie eher friedlich, jedoch sollte auf Fische mit bunten Schleieschwänzen verzichtet werden, da die Betta-Männchen diese als Rivalen ansehen werden und auch bekämpfen werden.
Sollten die Betta im G.-Aquarium paaren, werden sie ihr Nest vor den anderen Fischen verteidigen. Die meisten Fische respektieren dies und es ist auch kein Problem, wenn das Becken groß genug ist. Ein Betta braucht ein Revier von 20 x 20 cm.
Dabei ist die Höhe des Aquariums eher nicht relevant!

Außerdem sollten sie nicht mit so agilen Fischen wie; Mollys, Platys, Barben und Salmlern zusammen getan werden. Wie schon gesagt sind sie zu agil für den Betta und außerdem sind sie dafür bekannt, dass sie sehr gern an den Flossen zupfen.

Während der Balz ist das Männchen etwas rabiat. Kleine Stücken der Flossen müssen in der Regel dran glauben aber das ist meistens so und sie wachsen nach.
Im Aufzuchtbecken:
Sollte das Männchen noch schlimmer werden, so dass bösere Verletzungen drohen, Weiber raus und in 2 tagen noch mal dazu tun. Der wird’s sich überlegen.

6. Tipps zur Paarung im Zuchtbecken:
Man kann z.B. das Mädel in einem Behälter (z.B. abgeschnittene Cola-Plastik-Flasche oder Deckel einer CD-Spindel) ins Becken tun, indem das Männchen schon ist. Er wird es sehr schnell bemerken und schon bald mit dem Nestbau beginnen. Zeigt das Mädel Laichstreifen, kann es frei gelassen werden. Erst wird das Männchen das Mädel noch jagen, da er womöglich mit dem Nestbau noch nicht fertig ist, aber bald wird das Führungschwimmen folgen, also er schwimmt vor und das Mädel folgt ihm.

Ich tu immer ein Mädel ins Becken und zeigen sich schon bald Laichstreifen, brauch ich nur noch abwarten.
Geht das nicht so, eben mit zwei Mädels versuchen (Konkurrenz animiert zur Laichbereitschaft) oder die Methode mit dem Behälter.
Auch hier helfen wieder die Versteckmöglichkeiten:
Viele Pflanzen und eine Wurzel stellen dem Weibchen Versteckmöglichkeiten, wohin sie sich verziehen kann, wenn das Männchen rabiat wird.

7, Die Paarung

Die Paarung dauert meist mehrere Stunden. Nach dem Führungsschwimmen folgt das Weibchen unters Nest. Meist stupst sie ihn in die Seite, das sind Beschwichtigungen. Jagd er sie nicht wieder weg, beginnt die Paarung. Meist beginnt es mit Scheinpaarungen, bei der sie üben, die richtige Position zu finden.
Er umschlingt das Weibchen und dreht es auf den Rücken. Sie entlässt die Eier, die dann vom Sperma des Männchens befruchtet werden. Nach der Paarung verharren sie noch in der so genannten laichstarre für wenige Sekunden.
Das Männchen beginnt dann die Eier aufzusammeln, die nun langsam zum Boden schweben.
Er umhüllt die Eier mit einem Sekret und spuckt sie in das Nest. Manchmal hilft das Weibchen mit, die Eier aufzusammeln. Nun folgen noch mehrere Paarungen mit gleichem Ablauf. Zwischendurch stabilisiert das Männchen immer wieder das Nest. Fängt er an, das Weibchen zu jagen, sollte man es raus nehmen.
Nun baut das Männchen weiter am Nest. Manchmal entstehen richtige Burgen.

Während der Nestpflege frisst das Männchen in der Regel nichts. Deshalb sollte es vor der Paarung gut gefüttert worden sein.
Ich gebe trotzdem jeden tag ganz wenig Futter ins Becken.


Es gibt allerdings auch Männchen die gar kein Nest bauen oder erst nach der Paarung damit beginnen!

Das Weibchen sollte nach der Paarung, also wenn es vom Männchen wieder verjagt wird, aus dem Zuchtbecken genommen werden.
Das Männchen muss erst raus, wenn die Kleinen frei schwimmen können. Dann beendet er die Nestpflege und es kann durchaus sein, dass er die Kleinen beginnt zu fressen.

Nach ca. 24 -48 Stunden schlüpfen die Kleinen und hängen wie kleine Kommata unterm Nets. Das Männchen bringt rausgefallene Larven wieder zum Nest. In diesem Stadium können die Kleinen noch nicht so gut schwimmen. Sie schwimmen senkrecht. Nach ca. 4 tagen können sie freischwimmen.
Die ersten 2 tage ernähren sich die Kleinen von ihrem Dottersack. Dann von Infusorien, die in jedem Aquarium mit Pflanzen ect, vorhanden sind.
Betta sind Fleischfresser, es reicht nicht aus, mit Algen zu füttern.
Dann folgt die Fütterung mit Aufzuchtfutter, am besten hat man eine Artemiaaufzucht.

Die Temperatur im Aufzuchtbecken sollte um 26 Grad liegen. Manche Züchter machen höhere Temperaturen. Dadurch wachsen die Kleinen schneller aber leben nicht so lange, durch den erhöhten Stoffwechsel.

Das Wachstum der Betta ist sehr langsam. Meine Kleinen sind mit ca. 5 Wochen gerade mal ca. 1,5 cm groß. Ausgewachsen sind sie mit ca. 6 – 8 Monate, wo sie auch abgabebereit sind.

Will man züchten sollte man mehrere Becken zur Verfügung haben.
Erstens das Zucht und Aufzuchtbecken. Ein Becken, in das die Elterntiere nach der Paarung und Nestpflege gesetzt werden und Einzelbehälter (Vorzugsweise nicht rund), in die die Kleinen separiert werden sollen.
Ein kleiner Tipp zur Beheizung dieser:
Ich nehme eine Heizdecke unter die Behälter. Obwohl auch in einem normal geheizten Raum di Zimmertemperatur ausreicht.

In den Einzelbecken muss man alle 3 Tage Wasserwechseln.

Eine Zucht der Betta, bedeutet viel Arbeit, Zeitaufwand und auch Platz.


Die richtige Ernährung:

Kampffische sind Raubfische. In der Natur ernähren sie sich von Insekten, Larven und sogar von kleinen Fischen.
Kampffische müssen abwechslungsreich ernährt werden. Am besten ist lebendes Futter, wie z.B. Wasserflöhe, Hüpferlinge, Schwarze, weiße und rote Mückenlarven und andere.
Rote Mückenlarven sollten aber nur einmal wöchentlich gefüttert werden. Bei schwarzen Mückenlarven sollte man bedenken, dass daraus Stechmücken werden, also nicht zuviel geben. Weiße Mückenlarven sind räuberisch und somit gefährlich für Jungfische.

Frostfutter ist auch zu empfehlen. Nicht überall hat man die Möglichkeit zu Lebendfutter. Bei dem Frostfutter sind auch: Salinenkrebschen (Artemia salina), Cyclops, Daphnien (Wasserflöhe), Gammarus.
Tubifex belasten meiner Meinung nach zu sehr das Wasser.

Wobei eigentlich jedes Futter das Wasser belastet, deshalb sollte man nie überfüttern.

Sehr wichtig! Überfüttert man Betta, führt die zu Überfettung, Sterilität und niedrige Lebensdauer.


Mit einer solch vielseitigen Ernährung werden die Fische gesund und vital und auch Paarungsbereit sein.

Die Lebensdauer liegt, entgegen der Meinung einiger Fachbücher, die eine durchschnittliche Lebensdauer von neun Monaten angeben, bei 2 – 3 Jahre, manchmal sogar mehr.
Dies setzt jedoch die ausgewogene Ernährung voraus.



Danke fürs Lesen,
diewicca

20 Bewertungen, 1 Kommentar

  • plötzlichpapa

    19.04.2005, 14:37 Uhr von plötzlichpapa
    Bewertung: sehr hilfreich

    fantastische Tiere sind. Ich hatte im Laufe meiner Zeit als Aquarianer schon so manche Farbe und war immer wieder begeistert. Man darf sie halt keinesfalls mit anderen Langflosslern zusammen halten ;-)