Siamesischer Kampffisch Testbericht

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Erfahrungsbericht von Engelchen

*Liebevoll verrückte Unterwasserwelt*

5
  • Futterkosten:  gering
  • Pflegeaufwand:  gering

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

heute möchte ich meinen dritten Bericht bei Yopi verfassen und werde mich einem mittlerweilen großen Interessengebiet in meinem Leben widmen ~ nämlich der Aquaristik, die keineswegs so trist und langweilig ist, wie sie leider von einigen verschrien wird. Ganz im Gegenteil ~ die Aquaristik ist eine interessante, liebevolle sowie auch verrückte Welt, wenn man zu den aufmerksamen Beobachtern gehört.

Eigentlich sollte es Anfang dieses Jahres beim Erwerb eines kleineren Aquariums mit 60 l Fassungsvermögen bleiben – größer musste es nun wirklich nicht sein, dachte ich, und verschwendete auch keinen weiteren Gedanken daran. Als ich jedoch die wunderschöne Vielfalt der Fische entdeckte und erkennen musste, dass man in einem 60 l – Becken nur einen begrenzten Besatz halten kann, stellte ich unwiderruflich fest, dass dieses nicht mein einziges Aquarium bleiben wird... Innerhalb der folgenden Monate steigerte sich die Aquarienanzahl auf drei Stück. Ein 60 l Becken, ein Becken mit 72 l und ein 300 l – 5-Eck-Schaubecken, welches natürlich der Blickfang in meiner Wohnung ist. Als Gesamtbesatz halten sich folgende Arten darin auf:

· Siamesische Kampffische (hierauf werde ich später noch näher eingehen...)
· Paradiesfische
· Fadenfische
· Zwergfadenfische
· Silbermollys
· Dalmatinermollys
· Platis
· Skalare
· Welse
· Miniwelse
· Bitterlingsbarben
· Gestreifter Kärpfling
· Moosgrüne Sumatrabarben
· Goldene Sumatrabarben
· Netzschmerlen


Nun genug des Vorwortes....
einer meiner besonderen Lieblinge ist hier der Siamesische Kampffisch oder auch „Betta splendens“, den ich euch in meinem Erfahrungsbericht nun einmal etwas näher vorstellen möchte und zunächst einige allgemeine Angaben zu dieser wunderschönen Art der Labyrinther(Lungenatmer)mache.

**Herkunft**
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Die Siamesischen Kampffische sind über weite Teile Südostasiens wie Thailand, Vietnam, Kambodscha und Malaysia beheimatet. Leider werden sie dort seit vielen Jahrhunderten für Schaukämpfe mit Wetteinsatz nicht artgerecht nachgezogen.



**Gattung**
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Der Siamesische Kampffisch – lateinischer Name „Betta splendens - zählt zu der Gattung der Labyrinthfische, unter uns Aquarianern kurz „Labyrinther“ genannt. Diesen haben sie von dem sogenannten Labyrinthorgan, welches sich im Kopfbereich der Labyrinther befindet und es ihnen ermöglicht, auch atmosphärische Luft zu atmen. Durch das sauerstoffarme Sumpfgebiet, in dem sie leben, ist dieses Organ für die Tiere lebensnotwendig. Bedingt durch diese Tatsache sollte man die Becken immer gut abgedeckt halten, damit die Luftfeuchtigkeit und –temperatur über der Wasseroberfläche nicht zu gering wird.
Unterschieden wird hier in zwei Gruppen: Die Schaumnestbauer, die sich in stehenden Gewässern aufhalten und die Maulbrüter, welche in Fließgewässern zu finden sind. Welcher Gruppe die einzelnen Arten hier zuzurechnen sind, war bis vor wenigen Jahren in vielen Fällen nicht bekannt, welches daran lag, dass viele Arten zwar unter verschiedenen Namen beschrieben, jedoch noch nie im Aquarium gehalten wurden. Hier hat es aber einen deutlichen Schritt nach vorne gegeben und zahlreiche Kampffischarten konnten durch engagierte Aquarianer in Deutschland eingeführt werden. Darunter auch einige bis jetzt völlig unbekannte neue Kampffischarten, wobei hier wohl von der Insel Borneo noch so einige aquaristische Neuheiten zu erwarten sind. Mittlerweile kann zur Zeit wohl kaum jemand sagen, wie viele Betta-Arten es gibt.


**Das Aussehen**
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Der Kampffisch gehört mit seiner prächtigen Farb- und Flossenbildung zu einem der schönsten Exemplare in der Aquaristik. Seine Gesichtszüge ähneln meines Erachtens dem eines Seehundes..*gg


**Der Geschlechtsunterschied**
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Bei diesem Fisch lässt sich das Geschlecht sehr leicht unterscheiden, denn die Weibchen (bis zu 5 cm Größe) sind deutlich kleiner als die Männchen, die ca. 7,5 cm groß werden, erreichen fast nie die prächtige Flossenform und sind auch farblich eher unauffällig.


**Die Haltungsbedingungen**
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In einem Becken ab 50 cm mit guter Bepflanzung und klarem, warmem Wasser mit einer Temperatur von 22-29°, wobei ich hier dringend einräumen möchte, die Temperatur nicht über einen längeren Zeitraum unter 20° C zu halten, da sich diese Lungenatmer auch „erkälten“ können, einem pH-Wert von 6,5 – 7,8, weich – mittelhart und mäßiger Strömung lieben diese Fische und sind die optimalen Bedingungen zur Haltung.


**Das Futter**
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Hier erweisen sich die Siamesischen Kampffische ebenso als äußerst genügsam, denn sie verzehren alle Arten von Flockenfutter und lieben, so wie alle Gattungen, Lebendfutter wie z.B. Mückenlarven oder Wasserflöhe. Ich selber ekel mich vor diesem Lebendfutter, aber ich muss sie ja zum Glück nicht verzehren *g.... allerdings ist es im Allgemeinen immer ein durchaus witziges Schauspiel, wenn man den Fischen Lebendfutter anbietet.


**Die Vergesellschaftung**
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Diese friedlichen Fische, auch wenn der Name hier vorerst alles andere als selbiges aussagt, sind durchaus problemlos mit anderen Arten im Aquarium zu halten. Die als aggressiv bezeichneten Kampffische sind jedoch eher ruhige Gesellen in der Aquaristik und keineswegs anderen Arten gegenüber angriffslustig. Als einzige Ausnahme findet hier das Verjagen anderer Reviereindringlinge statt, sobald ein Schaumnest gebaut ist und Jungfische vorhanden sind. Durch das Aufstellen der Kiemen sowie des Flossengehänges gehen sie in *Kampfstellung* ~ daher der Name...
Aussagen, dass die schleierhaften Flossen von anderen Fischen „berupft“ werden, kann ich erfahrungsgemäß keineswegs bestätigen. In meinem 300 l – Schaubecken befinden sich unter anderem goldene und moosgrüne Sumatrabarben, welche, laut Literatur, sehr gerne die Flossen von Kampffischen sowie auch die langen Fäden bei z.B. den Skalaren und den Fadenfischen, die hier als Tastorgan dienen, berupfen. Entgegen aller gutgemeinten Ratschläge, dass hier in diesem Falle bei der Vergesellschaftung Vorsicht geboten sei, ging ich dieses Risiko ein. Ob es nun reine Glücksache war oder aber an der Tatsache lag, dass die Sumatrabarben noch Jungtiere waren, kann ich euch leider nicht sagen.... auf jeden Fall konnte ich bis jetzt nie ein Interesse der Barben an den schleierhaften Flossen der Kampffische oder an den Fäden anderer Fische beobachten.
Informationsgemäß sollte man jedoch nur ein einziges Männchen im Aquarium halten, da es ansonsten wegen der Revierverteidigung zu Kämpfen mit Todesfolge kommen kann. Allerdings kann ich erfahrungsgemäß sagen, dass es durchaus möglich ist, zwei oder auch mehrere Männchen halten zu können, wenn das Aquarium groß genug und den Kampffischen die Möglichkeit gegeben ist, ihre eigenen Reviere abzustecken.


**Die Zucht**
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Diese ist relativ einfach und auch für Neulinge in der Aquaristik nicht unmöglich. Empfehlenswert ist, dass man die Kampffische während der Laichzeit in ein Extrabecken setzen sollte, damit diese in meinen Augen, äußerst liebevolle Aktion ungestört verlaufen kann. Nur so ist eine hohe Prozentzahl an Erfolg gegeben, dass man sich an Jungfischen erfreuen kann. Eigentlich soll man laut Literaturhinweis ein Zuchtaquarium mit ca. 15 l und gesenktem Wasserstand verwenden – ich selber habe mich nicht an diesen Tipp gehalten und zur Zucht ein Becken mit 6o l genommen, mit dichter Bepflanzung und eventuell einer Wurzel, die dem Weibchen zur Versteckmöglichkeit vor dem doch dann teilweise recht ruppigen Männchen dienen kann. Für die Laichbereitschaft ist es förderlich, wenn die Wassertemperatur zwischen 28 bis 30° angehoben wird. Gar keine oder nur geringe Wasserbewegung sollte hier bedacht werden, da ansonsten das gebaute Schaumnest zerstört werden könnte.
**Das Schaumnest**
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Das Männchen beginnt nun an einer geschützten Stelle mit dem Bau eines Schaumnestes. Es begibt sich dazu an die Wasseroberfläche, holt Luft und verklebt sie im Maul mit einem Sekret. Dann spuckt er diese Luftblasen wieder an die Wasseroberfläche. Diesen Vorgang wiederholt es unermüdlich mit großem Eifer bis das Schaumnest fertiggestellt ist. Wann immer er auch das Weibchen erspäht, wird es angebalzt, welches mit abgespreizten Kiemendeckeln, in die Blut gepumpt wird, geschieht. Dann jagd er es durch das Becken, bis sie ein geeignetes Versteck gefunden hat. Sieht das Männchen das Weibchen nicht mehr, begibt es sich wieder sofort an das Nest und baut weiter. Kommt jedoch das Weibchen dem Nest zu nahe, wird es gnadenlos vom Männchen verjagd.
**Der Laichakt**
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Ist das Schaumnest dann fertiggestellt, lockt er das Weibchen unter das Nest indem er das sogenannte „Führungsschwimmen“ unternimmt, d.h. er schwimmt immer wieder zum Weibchen und versucht es unter das Nest zu locken, indem er sie anbalzt, welches so lange geschieht, bis sie ihm unter das Nest folgt. Das Weibchen zeigt ihre Laichbereitschaft durch gut sichtbare Querstreifen auf ihrem Körper und dass sie auf einer Stelle stehend den Kopf senkt. Nun beginnt die eigentliche Paarung. Das Männchen umschlingt mit seinem Körper den des Weibchens und dreht es auf die Seite oder fast auf den Rücken. Dabei bringen sie ihre Geschlechtsteile aneinander und das Weibchen stößt einen Schwall Eier aus, welche dann vom Männchen dírekt befruchtet werden. Schon alleine dieser liebevolle Vorgang ist ein dermaßen wunderschönes Schauspiel.
Unmittelbar danach wird diese Umschlingung gelöst und das Weibchen bleibt für einige Sekunden regungslos in der Laichstarre...*als ich diesen Vorgang das erste Mal beobachtete, dachte ich doch glatt, dass das Weibchen nun das Zeitliche gesegnet hätte... *gg*. Ok... nun weiter ~ ...während der Laichstarre des Weibchens sammelt das Männchen mit dem Maul die heruntergefallenen Eier ein und spuckt sie dann wieder in das Schaumnest. Ist das Weibchen aus der Laichstarre erwacht, hilft sie dem Männchen beim Einsammeln der Eier. Dieser Laichakt wiederholt sich dann mehrere Male. Nach Beendigung des Paarungsvorganges und des Einsammelns der heruntergefallenen Eier übernimmt das Männchen die Brutpflege, bei der das Weibchen allerdings nichts zu suchen hat. Nachdem ich beobachtete, dass das Männchen anfing, das Weibchen dann durch das ganze Becken zu verfolgen, entfernte ich das Weibchen vorsichtshalber und setzte es wieder in das große 300 l – Becken.
**Ein unvorhersehbares Drama**
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Nach ungefähr 36 Stunden schlüpfen dann die Jungfische, die wie kleine Kommatas an der Wasseroberfläche hängen und zwischen den dichten Schwimmpflanzen kaum zu erkennen waren.
Leider geschah gleich am folgenden Tag etwas unvorhersehbares..... das Männchen hatte sich hinter dem ausgeschalteten Filter irgendwie einklemmt und regte sich nicht mehr. Trotz aller gegebenen Traurigkeit müssen doch nun sicher einige von euch grinsen... denn mein Kampffisch war ... *ertrunken*! Ich erwähnte ja bereits zu Anfang, dass die Siamesischen Kampffische zu den Labyrinthfischen gehören und Lungenatmer sind und es deswegen lebensnotwendig für sie ist, an die Wasseroberfläche zu gelangen.....Tja, was nun? Ich stellte etliche Überlegungen an...das Einsetzen des Weibchens würde mir keine Garantie geben, dass es die Pflege übernimmt oder dass es die Jungfische nicht frißt... die Anschaffung eines neuen Männchens ergab die gleiche Gefahr... also blieb mir nichts anderes übrig, als der Natur ihren Lauf zu lassen.
**Die Jungfische**
******************
In den ersten Tagen ernähren sich die Jungfische noch von ihrem Dottersack und benötigen keine zusätzliche Nahrung. Für die weitergehende Ernährung werden im Handel zwar spezielle Nahrungstropfen für die Aufzucht von Kampffischjungen angeboten, aber ich kaufte diese nicht - ich zerrieb Flockenfutter zu ganz feinem Staub und gab es den Jungfischen zu fressen und wie sich herausstellte, reichte es vollkommen aus.
Zunächst sind die Jungfische noch Kiemenatmer, das Labyrinth – also die Umstellung von Kiemen- auf Labyrinthatmung entwickelt sich erst nach einigen Wochen und stellt für die Kleinen noch einen kritischen Zeitpunkt dar. Mehrere Wochen vergingen und von diesen vielen kleinen Kommatas entwickelten sich 18 Stück schon recht prächtig und bei vielen ist mittlerweile auch erkennbar, welches hier Weibchen und welches Männchen ist... bei einigen jedoch wage ich noch keine Prognose abzugeben und lasse mich einfach mal überraschen.

Entgegen allen Vorwarnungen von Aquarianern mit langjähriger Erfahrung auf diesem Gebiet trennte ich die Männchen nicht! Ich ließ sie alle zusammen in dem 60 l – Becken und wartete ab. Als auch nach Wochen keinerlei Kampfgehabe unter ihnen auftauchte und ich keineswegs bestätigen konnte, dass sich das Halten von mehreren Kampffischmännchen als fast unmöglich erweist, siedelte ich die Kleinen in das große 300 l–Schaubecken um, wo sie sich nach anfänglichem Verstecken und langsamen Erkunden der neuen Umgebung sichtbar wohlfühlten. Auch die Mitbewohner nahmen die Neulinge schnell in ihrer Runde auf und ich selber bin mega gespannt, wie sich die Kleinen weiterentwickeln. Mit ca. einem halben Jahr sind auch sie dann geschlechtsreif und ich kann es kaum erwarten, zu beobachten, wie sich ihre Verhaltensweisen dann entwickeln.

**Schlußwort**
**************
Ich hoffe nun, dass ich euch einen Teil der vielfältigen sowie interessanten Aquaristik ein wenig näher bringen und euch einen minimalen Einblick in das Dasein meiner Siamesischen Kampffische verschaffen konnte. Und vielleicht ist es mir dadurch bei einigen von euch, die diese Welt bisher als langweilig empfanden, gelungen, zumindest ein paar Gedanken zu entlocken, dass diese liebevolle Unterwasserwelt doch etwas ganz Besonderes ist!
Ich für meinen Teil kann mir auf jeden Fall nicht mehr vorstellen, meine Fische nicht mehr um mich zu haben.

Bedanke mich an dieser Stelle für das Durchhalten beim Lesen, für´s Bewerten und für eventuelle Kommentare.....in diesem Sinne


mit einem lieben *Blub* vom eurem
*Engelchen

Update:
Mittlerweile sind ja nun schon einige Monate vergangen und ich möchte euch die Entwicklung und weitere Erfahrung mit unserer Kampffischnachzucht nicht vorenthalten. Von den achtzehn sind nun neun übriggeblieben und die Geschlechtsentwicklung ist abgeschlossen. 5 Männchen und 4 Weibchen halten sich nun u.a. im großen Becken auf und allesamt vertragen sich hervorragend. Keine Revierabgrenzungen und keine Machtkämpfe konnten wir unter den Männchen feststellen ~ gerade das war wichtig für mich zu beobachten, weil oftmals davon abgeraten wurde, mehrere Männchen in einem Becken zu halten, da Rivalitätskämpfe auftreten würden, die bis zum Tode führen können. Die ersten Männchen beginnen langsam, den Weibchen mit ihren prächtigen Flossen zu imponieren... aber das interessiert die Damen noch nicht sonderlich *g*.
Ein Männchen habe ich besonders ins Herz geschlossen, denn er frißt mir aus der Hand und läßt sich auch von mir berühren. Ganz goldig finde ich, dass wenn ich die Aquariumklappe zum Füttern öffne und hineinsehe, er an die Wasseroberfläche geschwommen kommt und mich mit seinen Knopfaugen anschaut, so als wolle er mich begrüßen.
So... das war nun die erste Rückschau. Jetzt warte ich gespannt darauf, wann das erste Werbeverhalten die Damen beeindruckt und es zum Schaumnestbau kommt...

*Für Yopi 10.Dezember 2003

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