Sicherheit Allgemein Testbericht
ab 13,99 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
Erfahrungsbericht von summer18w
Autounfälle zählen zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern. Sichherheit im Auto
Pro:
Leute schnallt eure Kinder an!!!
Kontra:
gibs nichts
Empfehlung:
Nein
Kinder sind unsere Zukunft und etwas wundervolles und nicht nur deshalb müssen wir sie schützen.
41 Prozent der Kinder die im Straßenverkehr sterben, sterben im Auto. Sie sind nicht richtig angeschnallt. Die Kindersicherung wird somit vernachlässigt (das betrifft jedes dritte Kind). Somit ist das Fahren im Auto für Kinder gefährlicher als das Spielen oder das Herumlaufen auf der Straße und das muss man sich mal vorstellen.
Ungesichert werden die Kinder zu Geschossen: Allein bei Tempo 30 kann ein unangeschnalltes Kind (jedes zehnte Kind betrifft das) zu einen Geschoss werden was Tonnen schwer ist.
Die Folgen sind Wirbelsäulenschäden, Lähmungen und (tödliche) Verletzungen. Das muss nicht sein, wenn man die Kinder altersgemäß sichert. Kinder, die nicht angeschnallt sind oder nicht in einem passenden Kindersitz mitfahren, befinden sich in akuter Lebensgefahr. Kinder gehören in Kindersitze. Diese müssen aber auch richtig montiert sein, sonst ist der Schutz nicht gegeben. Bis zu einer Größe von 150 cm (puh, bin 1,55 cm klein) brauchen Kinder einen Kindersitz und jedenfalls so lange bis sie noch nicht zwölf sind. Es gibt keine Babysitze für Beckengurte, d.h. sie müssen also immer nach vorn.
Für die Sicherheit des Babys eignet sich eine z.B. eine Autowiege
Diese wird mit einem normalen Autogurt (Dreipunktgurt) oder mit einem speziellen Gurt befestigt. Das Baby sollte im Auto mit dem Kopf zur Wagenmitte liegen, hiermit schützt man das Köpfchen bei Seitenauffahrunfällen. Außerdem sollte über die Liege ein Sicherheitsnetz gespannt werden, so kann das Baby nicht herausgscheleudert werden.
Oder einem Baby- Autositz: Dieser wird mit dem Rücken zur Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz befestigt werden. Das gilt aber nur wenn kein Beifahrerairbag vorhanden ist oder man diesen ausschalten kann. Die Rückenlehne sollte einen Abstand zum Armaturenbrett von mind. 20 cm haben (dient zur Sicherheit bei evtl. Frontunfällen).
Kann man den Beifahrerairbag nicht ausschalten, muss man den Baby- Autositz auf den Rücksitz anbringen. Das geschieht auch mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. Der Baby- Autositz wird durch einem Dreipunktgurt befestigt.
Man sollte drauf achten, dass wenn ein Baby noch nicht von alleine also selbständig sitzen kann, sollte man es nicht zu lange in einem Babystuhl sitzen lassen(nicht mehr als 30 Minuten). Jedoch wenn es täglich mit dem Auto fährt, sind auch längere Fahrten möglich, jedoch mit mehreren Pausen.
Kinder im Alter von neun Monaten bis zu fünf Jahren (9 bis 18 Kg)
Für diese Altersgruppe gibt es Autositze. Diese werden entweder auf dem Beifahrersitz oder Rücksitz befestigt. Empfehlenswert ist wenn das Kind mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt, hier gibt es verschiedene Modelle, aber auch wenn das Kind in Fahrtrichtung sitzt ist es in Ordnung. Hauptsache es sitzt ordentlich in einem Kindersitz, der mit dem Dreipunktgurt befestigt wird. Auf alle Fälle muss die Bedienungs bzw. Einbauanleitung des Herstellers beachtet werden.
Kinder im Alter von drei- bis sechs Jahre (15-25Kg)
Hier gibt es Kindersitze, für die jeweiligen Gewichtsklassen. Das Kind sitzt mir dem Gesicht zur Fahrtrichtung, wird von einem Dreipunktgurt gesichert und wird auf den Rücksitz plaziert.
Es gibt auch Sitzunterlagen, jedoch schützen die nicht den Rücken, den Nacken und den Kopf.
Wenn man eine Sitzunterlage entscheidet, sollte man darauf achten das Kind mit dem Gurt ordentlich gesichert ist. Das heisst der schräge Teil des Gurtes muss über die Schulter und über die Brust verlaufen. Und darf nicht an den Hals des Kindes anliegen, sonst kann dieses ersticken. Ist das nicht der Fall ist das Kind zu klein für die Sitzunterlage oder auch anders rum. Diese Sitzunterlagen bieten nicht so viel Sicherheit wie ein Kindersitz.
Auf alle Fälle beim Kauf eines Baby- oder auch Kindersitzes immer das Baby/Kind platznehmen lassen um zu schauen ob er auch geeignet ist.
Gebrauchte Kindersitze sollten niemals schon einem Verkehrsunfall ausgesetzt gewesen sein. Vor dem Kauf auf Risse und Dellen achten und darauf das die Gurte stabil und unbeschädigt sind. Das Leben ihres Kindes könnte davon abhängen. Also gebrauchte Sitze also nur an Geschwister vererben oder aus dem Bekanntenkreis erwerben, wo man absolute Sicherheit hat.
Warum Airbags für Kinder so gefährlich sind.
Airbags werden mit so einer großen Wucht aufgeblasen, dass ein Kind erschlagen oder auch ersticken könnten. Denn Airbags sind für Erwachsene konzipiert, also mit einem Gewicht von etwa 75 Kg.
Auf keinen Falll sollte man Kinder mit ihren Baby- oder Kindersitz da anbringen wo ein Airbag zu finden ist. In den neuen Modellen von Autos, gibt es die Möglichkeit den Airbag auszuschalten. Wenn das der Fall ist kann man den Sitz natürlich dort anbringen. Aber nicht vergessen Airbag wieder anzuschalten, wenn ein Erwachsener wieder dort sitzt.
Nun noch ein paar Tips mit den Kindern zu Reisen um vielleicht Stress zu vermeiden.
Das Kind sollte eine sichere aber trotzdem eine bequeme Sitzposition haben.
Falls das Kind reisekrank ist, sollte es am besten schlafen und auf die Fahrbahn schauen können. Auf jeden Fall nicht aus den Seitenfenster rausschauen. Tüten müssen bereit gehalten werden und entsprechene Medikamente. Die sehr unterschiedlich sind. Einige müssen auch ein paar Stunden vor der Fahrt eingenommen werden, also drauf achten.
Man sollte sich außerdem nach den Ess- und Schlafgewohnheiten des Kindes richten um es nicht aus seinem Rhythmus zu bringen. Auf alle Fälle das Lieblingskuscheltier nicht vergessen oder auch die Kuscheldecke (hilft gegen Heimweh). Kassetten und Walkman bzw. Discman nicht vergessen. Ein guter Zeitvertreib für ältere Kinder. Ausreichende Pausen sind wichtig (alle Insassen brauchen frische Luft und Bewegung). Es gibt schon viele Raststätten mit Kinderspielplätzen, da können sie sich austoben. Kleine Spielchen spielen (Stadt, Lnad, Fluss oder ich sehe was was du nicht siehst). Oder das erraten von Kennzeichen macht auch Spass und man lernt dazu. Einzelkinder sich nicht selbst überlassen. Man sollte sich nach hinten zu den Kind setzen und sich unterhalten (etwa vom Urlaubsland). Auf die richtige Ernährung muss geachtet werden (frisches Obst, Rohkost u. belegte Brote). Die man am besten in eine Kühltasche lagert. Aber auch ab und zu ein Kaugummi, Keks oder Bonbon ist gut. Und vor allem ausreichend Trinken. Man sollte außerdem die Spielsachen bereit haben. Aber nicht Einzelteile die leicht auf den Fußboden lande können und es dann Gezeter gibt. Auch Filzstifte sind nicht so gut geeignet. Ansonsten ist das Auto und das Kind später farbiger. Fingerspiele sind gut für Babys. Aber auch wenn man es einfach mal knuddelt und abkitzelt.
Trotzdem müssen hier die Sicherheitsregeln gelten, egal ob das Kind quengelt.
Vor jeder Fahrt den Kindersitz und seine Anbringung überprüfen. Man muss sicher stellen ob der Gurt auch gut sitzt (also nicht zu lose). Nicht eher losfahren, bis alle Insassen sich angeschnallt sind. Um die Kinder sollte sich nur der Beifahrer kümmern, damit der Fahrer nicht abgelenkt ist. Wenn man alleine fährt und das Kind quengelt, Pause machen! Ein Kind darf niemals den Gurt selber öffnen. Es sollten sich außerdem keine schweren Gegenstände im Auto befinden. Bei einem Unfall, sind das Geschösse mit doppelten Gewicht. Das Gepäck sollte sich im Kofferraum befinden.
Ich habe einen kleinen Bruder naja nun ist er nicht mehr so klein (fast 10 Jahre jung). Trotzdem kann er bei einer Autofahrt ziemlich nerven. Wie lange noch? Wann machen wir eine Pause? Und so weiter. Wenn man ihn dann eine Uhrzeit sagt dann schaut er ständig auf die Uhr und nervt noch mehr. Am besten er schläft oder hört eine Kassette. Aber irgendwann ist auch das vorbei. Hierzu kommt noch das er die Reisekrankheit ist. Bei einer kleinen Kurve wird ihm schlecht. Das heisst für uns Tüten bereit und extra Kaugummis (Dragees)bereit halten. Diese sind in jeder Apotheke erhältlich.
41 Prozent der Kinder die im Straßenverkehr sterben, sterben im Auto. Sie sind nicht richtig angeschnallt. Die Kindersicherung wird somit vernachlässigt (das betrifft jedes dritte Kind). Somit ist das Fahren im Auto für Kinder gefährlicher als das Spielen oder das Herumlaufen auf der Straße und das muss man sich mal vorstellen.
Ungesichert werden die Kinder zu Geschossen: Allein bei Tempo 30 kann ein unangeschnalltes Kind (jedes zehnte Kind betrifft das) zu einen Geschoss werden was Tonnen schwer ist.
Die Folgen sind Wirbelsäulenschäden, Lähmungen und (tödliche) Verletzungen. Das muss nicht sein, wenn man die Kinder altersgemäß sichert. Kinder, die nicht angeschnallt sind oder nicht in einem passenden Kindersitz mitfahren, befinden sich in akuter Lebensgefahr. Kinder gehören in Kindersitze. Diese müssen aber auch richtig montiert sein, sonst ist der Schutz nicht gegeben. Bis zu einer Größe von 150 cm (puh, bin 1,55 cm klein) brauchen Kinder einen Kindersitz und jedenfalls so lange bis sie noch nicht zwölf sind. Es gibt keine Babysitze für Beckengurte, d.h. sie müssen also immer nach vorn.
Für die Sicherheit des Babys eignet sich eine z.B. eine Autowiege
Diese wird mit einem normalen Autogurt (Dreipunktgurt) oder mit einem speziellen Gurt befestigt. Das Baby sollte im Auto mit dem Kopf zur Wagenmitte liegen, hiermit schützt man das Köpfchen bei Seitenauffahrunfällen. Außerdem sollte über die Liege ein Sicherheitsnetz gespannt werden, so kann das Baby nicht herausgscheleudert werden.
Oder einem Baby- Autositz: Dieser wird mit dem Rücken zur Fahrtrichtung auf dem Beifahrersitz befestigt werden. Das gilt aber nur wenn kein Beifahrerairbag vorhanden ist oder man diesen ausschalten kann. Die Rückenlehne sollte einen Abstand zum Armaturenbrett von mind. 20 cm haben (dient zur Sicherheit bei evtl. Frontunfällen).
Kann man den Beifahrerairbag nicht ausschalten, muss man den Baby- Autositz auf den Rücksitz anbringen. Das geschieht auch mit dem Rücken zur Fahrtrichtung. Der Baby- Autositz wird durch einem Dreipunktgurt befestigt.
Man sollte drauf achten, dass wenn ein Baby noch nicht von alleine also selbständig sitzen kann, sollte man es nicht zu lange in einem Babystuhl sitzen lassen(nicht mehr als 30 Minuten). Jedoch wenn es täglich mit dem Auto fährt, sind auch längere Fahrten möglich, jedoch mit mehreren Pausen.
Kinder im Alter von neun Monaten bis zu fünf Jahren (9 bis 18 Kg)
Für diese Altersgruppe gibt es Autositze. Diese werden entweder auf dem Beifahrersitz oder Rücksitz befestigt. Empfehlenswert ist wenn das Kind mit dem Rücken zur Fahrtrichtung sitzt, hier gibt es verschiedene Modelle, aber auch wenn das Kind in Fahrtrichtung sitzt ist es in Ordnung. Hauptsache es sitzt ordentlich in einem Kindersitz, der mit dem Dreipunktgurt befestigt wird. Auf alle Fälle muss die Bedienungs bzw. Einbauanleitung des Herstellers beachtet werden.
Kinder im Alter von drei- bis sechs Jahre (15-25Kg)
Hier gibt es Kindersitze, für die jeweiligen Gewichtsklassen. Das Kind sitzt mir dem Gesicht zur Fahrtrichtung, wird von einem Dreipunktgurt gesichert und wird auf den Rücksitz plaziert.
Es gibt auch Sitzunterlagen, jedoch schützen die nicht den Rücken, den Nacken und den Kopf.
Wenn man eine Sitzunterlage entscheidet, sollte man darauf achten das Kind mit dem Gurt ordentlich gesichert ist. Das heisst der schräge Teil des Gurtes muss über die Schulter und über die Brust verlaufen. Und darf nicht an den Hals des Kindes anliegen, sonst kann dieses ersticken. Ist das nicht der Fall ist das Kind zu klein für die Sitzunterlage oder auch anders rum. Diese Sitzunterlagen bieten nicht so viel Sicherheit wie ein Kindersitz.
Auf alle Fälle beim Kauf eines Baby- oder auch Kindersitzes immer das Baby/Kind platznehmen lassen um zu schauen ob er auch geeignet ist.
Gebrauchte Kindersitze sollten niemals schon einem Verkehrsunfall ausgesetzt gewesen sein. Vor dem Kauf auf Risse und Dellen achten und darauf das die Gurte stabil und unbeschädigt sind. Das Leben ihres Kindes könnte davon abhängen. Also gebrauchte Sitze also nur an Geschwister vererben oder aus dem Bekanntenkreis erwerben, wo man absolute Sicherheit hat.
Warum Airbags für Kinder so gefährlich sind.
Airbags werden mit so einer großen Wucht aufgeblasen, dass ein Kind erschlagen oder auch ersticken könnten. Denn Airbags sind für Erwachsene konzipiert, also mit einem Gewicht von etwa 75 Kg.
Auf keinen Falll sollte man Kinder mit ihren Baby- oder Kindersitz da anbringen wo ein Airbag zu finden ist. In den neuen Modellen von Autos, gibt es die Möglichkeit den Airbag auszuschalten. Wenn das der Fall ist kann man den Sitz natürlich dort anbringen. Aber nicht vergessen Airbag wieder anzuschalten, wenn ein Erwachsener wieder dort sitzt.
Nun noch ein paar Tips mit den Kindern zu Reisen um vielleicht Stress zu vermeiden.
Das Kind sollte eine sichere aber trotzdem eine bequeme Sitzposition haben.
Falls das Kind reisekrank ist, sollte es am besten schlafen und auf die Fahrbahn schauen können. Auf jeden Fall nicht aus den Seitenfenster rausschauen. Tüten müssen bereit gehalten werden und entsprechene Medikamente. Die sehr unterschiedlich sind. Einige müssen auch ein paar Stunden vor der Fahrt eingenommen werden, also drauf achten.
Man sollte sich außerdem nach den Ess- und Schlafgewohnheiten des Kindes richten um es nicht aus seinem Rhythmus zu bringen. Auf alle Fälle das Lieblingskuscheltier nicht vergessen oder auch die Kuscheldecke (hilft gegen Heimweh). Kassetten und Walkman bzw. Discman nicht vergessen. Ein guter Zeitvertreib für ältere Kinder. Ausreichende Pausen sind wichtig (alle Insassen brauchen frische Luft und Bewegung). Es gibt schon viele Raststätten mit Kinderspielplätzen, da können sie sich austoben. Kleine Spielchen spielen (Stadt, Lnad, Fluss oder ich sehe was was du nicht siehst). Oder das erraten von Kennzeichen macht auch Spass und man lernt dazu. Einzelkinder sich nicht selbst überlassen. Man sollte sich nach hinten zu den Kind setzen und sich unterhalten (etwa vom Urlaubsland). Auf die richtige Ernährung muss geachtet werden (frisches Obst, Rohkost u. belegte Brote). Die man am besten in eine Kühltasche lagert. Aber auch ab und zu ein Kaugummi, Keks oder Bonbon ist gut. Und vor allem ausreichend Trinken. Man sollte außerdem die Spielsachen bereit haben. Aber nicht Einzelteile die leicht auf den Fußboden lande können und es dann Gezeter gibt. Auch Filzstifte sind nicht so gut geeignet. Ansonsten ist das Auto und das Kind später farbiger. Fingerspiele sind gut für Babys. Aber auch wenn man es einfach mal knuddelt und abkitzelt.
Trotzdem müssen hier die Sicherheitsregeln gelten, egal ob das Kind quengelt.
Vor jeder Fahrt den Kindersitz und seine Anbringung überprüfen. Man muss sicher stellen ob der Gurt auch gut sitzt (also nicht zu lose). Nicht eher losfahren, bis alle Insassen sich angeschnallt sind. Um die Kinder sollte sich nur der Beifahrer kümmern, damit der Fahrer nicht abgelenkt ist. Wenn man alleine fährt und das Kind quengelt, Pause machen! Ein Kind darf niemals den Gurt selber öffnen. Es sollten sich außerdem keine schweren Gegenstände im Auto befinden. Bei einem Unfall, sind das Geschösse mit doppelten Gewicht. Das Gepäck sollte sich im Kofferraum befinden.
Ich habe einen kleinen Bruder naja nun ist er nicht mehr so klein (fast 10 Jahre jung). Trotzdem kann er bei einer Autofahrt ziemlich nerven. Wie lange noch? Wann machen wir eine Pause? Und so weiter. Wenn man ihn dann eine Uhrzeit sagt dann schaut er ständig auf die Uhr und nervt noch mehr. Am besten er schläft oder hört eine Kassette. Aber irgendwann ist auch das vorbei. Hierzu kommt noch das er die Reisekrankheit ist. Bei einer kleinen Kurve wird ihm schlecht. Das heisst für uns Tüten bereit und extra Kaugummis (Dragees)bereit halten. Diese sind in jeder Apotheke erhältlich.
Bewerten / Kommentar schreiben