Sicherheit im Haus Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Mhkize
Befestigung in Styropor
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Nein
Befestigungen von Gegenständen im expandiertem Polystyrol
Schalenbauweise: siehe hierzu auch meine Ausführungen Feuchtigkeitsprobleme
Bauten nach der Schalenbauweise
und
Wärmebrücken - Schalenbauweise
Viele Bauherrn lehnen diese Bauweise ab, weil sie befürchten, dass sie am expandiertem Polystyrol keine Bilder geschweige schwere Gegenstände befestigen können. Diese Befürchtungen sind vollkommen unbegründet. Das Material hat ausreichende Festigkeit, um alle üblichen Gegenstände, wie sie in einem Haushalt vorkommen, daran zu befestigen. Ja es ist sogar wesentlich einfacher, als im üblichen Mauerwerk oder Leichtbauwänden. Man benötigt hierzu nicht einmal eine Maschine.
Und so wird es gemacht.
Man nehme eine einfachen handelsüblichen Kunststoffdübel passend zur benötigten Befestigungsschraube. Mit einem Schraubenzieher drücke man ein Loch ins Styropor, so dass der Dübel dort leicht eingeführt werden kann, es kann auch etwas größer sein.
Dann mache man das Loch und den Dübel mit normalem Wasser feuchtet.
SEHR WICHTIG !!! Der Kleber benötigt das Wasser zur Aushärtung.
Dann nehme man den Kleber der Firma Tecnicol Nr. 2930 und fülle damit das vorbereitete Loch, stecke den Dübel hinein und warte mindestens zehn Minuten. Nun kann der Gegenstand daran befestigt werden.
FERTIG!!
Die Auszugskraft ist beträgt mehr als 500 N/Schraube. Die Schraube ist erschütterungsfest verankert, kann jedoch jederzeit wieder gelöst werden. Damit lassen sich alle Befestigungsprobleme lösen.
Was so häufig als unüberwindbares Problem dargestellt wird, ist also kein Problem.
Im Handel werden konische \"Styropor-Dübel\" mit tiefen Gewindeflanken angebotenen. Die Flanken dringen zwar tief ins Styropor ein und verhindern damit ein ausreißen, aber die Konizität verursacht auch ein selbstständiges Lösen des Dübels. Diese bringen keine so hohe Festigkeit, wie die beschriebene Lösung, und lösen sich mit der Zeit, wenn die befestigten Gegenstände öfters erschüttert werden. Hierzu reicht es aus, wenn Schranktüren geöffnet und geschlossen werden.
Es kann jedoch zu erheblichen Problemen - Tauwasserausfall und Schimmelbefall - kommen, wenn Gegenstände so befestigt werden, dass das Befestigungsmittel (Schraube) durch das Styropor bis in den Betonkern reicht. Wie in meiner Meinung „Wärmebrücken - Schalenbauweise“ dargelegt, reichte eine solche Befestigung in dem sehr kalten Betonkern aus, um hier ein große Wärmebrücke entsteht zu lassen, die dann auch zu örtlichen Tauwasseranfall und damit Schimmelbildung führen kann.
Schalenbauweise: siehe hierzu auch meine Ausführungen Feuchtigkeitsprobleme
Bauten nach der Schalenbauweise
und
Wärmebrücken - Schalenbauweise
Viele Bauherrn lehnen diese Bauweise ab, weil sie befürchten, dass sie am expandiertem Polystyrol keine Bilder geschweige schwere Gegenstände befestigen können. Diese Befürchtungen sind vollkommen unbegründet. Das Material hat ausreichende Festigkeit, um alle üblichen Gegenstände, wie sie in einem Haushalt vorkommen, daran zu befestigen. Ja es ist sogar wesentlich einfacher, als im üblichen Mauerwerk oder Leichtbauwänden. Man benötigt hierzu nicht einmal eine Maschine.
Und so wird es gemacht.
Man nehme eine einfachen handelsüblichen Kunststoffdübel passend zur benötigten Befestigungsschraube. Mit einem Schraubenzieher drücke man ein Loch ins Styropor, so dass der Dübel dort leicht eingeführt werden kann, es kann auch etwas größer sein.
Dann mache man das Loch und den Dübel mit normalem Wasser feuchtet.
SEHR WICHTIG !!! Der Kleber benötigt das Wasser zur Aushärtung.
Dann nehme man den Kleber der Firma Tecnicol Nr. 2930 und fülle damit das vorbereitete Loch, stecke den Dübel hinein und warte mindestens zehn Minuten. Nun kann der Gegenstand daran befestigt werden.
FERTIG!!
Die Auszugskraft ist beträgt mehr als 500 N/Schraube. Die Schraube ist erschütterungsfest verankert, kann jedoch jederzeit wieder gelöst werden. Damit lassen sich alle Befestigungsprobleme lösen.
Was so häufig als unüberwindbares Problem dargestellt wird, ist also kein Problem.
Im Handel werden konische \"Styropor-Dübel\" mit tiefen Gewindeflanken angebotenen. Die Flanken dringen zwar tief ins Styropor ein und verhindern damit ein ausreißen, aber die Konizität verursacht auch ein selbstständiges Lösen des Dübels. Diese bringen keine so hohe Festigkeit, wie die beschriebene Lösung, und lösen sich mit der Zeit, wenn die befestigten Gegenstände öfters erschüttert werden. Hierzu reicht es aus, wenn Schranktüren geöffnet und geschlossen werden.
Es kann jedoch zu erheblichen Problemen - Tauwasserausfall und Schimmelbefall - kommen, wenn Gegenstände so befestigt werden, dass das Befestigungsmittel (Schraube) durch das Styropor bis in den Betonkern reicht. Wie in meiner Meinung „Wärmebrücken - Schalenbauweise“ dargelegt, reichte eine solche Befestigung in dem sehr kalten Betonkern aus, um hier ein große Wärmebrücke entsteht zu lassen, die dann auch zu örtlichen Tauwasseranfall und damit Schimmelbildung führen kann.
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