Sidol Der Universal-Kalklöser Testbericht
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Erfahrungsbericht von mickey73
Hilfe, ich verkalke!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer kennt das nicht: Wenn die Kaffeemaschine plötzlich anfängt herumzustottern, der Wasserkessel im Innenraum plötzlich weiße Rückstände an den Wänden aufweist oder aber weiße Ablagerungen am Wasserhahn, am Duschkopf oder an den Armaturen im Ganzen vorzufinden sind. All dies ist ein Hinweis auf kalkreiches Wasser, welches sich in diesen Kalkablagerungen bemerkbar macht. Kalkablagerungen sehen nicht nur unhygienisch aus, sie sind es auch. Außerdem sorgen sie dafür, dass man die Geräte irgendwann dann nur noch auf den Müll werfen kann. Damit dies nicht geschieht, sollte man regelmäßig entkalken. Nun kommt \"Sidol - Der Universal-Kalklöser\" ins Spiel.
===
Verpackung
Der flüssige Kalklöser befindet sich in einer gelben 500 ml Plastikflasche mit einer blauen Verschlusskappe. Auf der Vorder- und Rückseite befinden sich Etiketten mit Angaben zum Produkt, zum Inhalt, zur Anwendung etc. Die Flasche hat formschöne Rundungen und wird dadurch sehr handlich.
Die Verschlusskappe hat eine Kindersicherung und man muss eine besondere Technik, die auf dem Kopf der Verschlusskappe erklärt wird, anwenden, um die Flasche überhaupt öffnen zu können. Die Kappe muss niedergedrückt werden und gleichzeitig muss sie in die jeweilige Richtung (öffnen gegen den Uhrzeigersinn, schließen im Uhrzeigersinn) gedreht werden.
Die Flasche ist recyclebar (grüner Punkt).
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Inhalt
Die Flüssigkeit ist farblos und leicht trüb. Sie hat keinen ätzenden Geruch, sondern duftet leicht nach Zitrone.
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Inhaltsstoffe
5 % nichtionische Tenside, Zitronensäure, Amidosulfonsäure, Polysaccharid
(laut Verpackungsaufdruck)
===
Anwendungsgebiet
Man kann den Kalklöser z. B. zum Entkalken von Kaffee-/Espressomaschinen, Koch- und Heißwassergeräten und Armaturen/Oberflächen verwenden. Die Oberflächen müssen allerdings säurefest sein. Bei säureempfindlichen Flächen, z. B. Fliesen, Marmor etc. können Schäden entstehen. Bei Dampfbügeleisen sollte man die Anweisungen des Herstellers beachten. Meist sind diese nicht zu entkalken.
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Dosierung/Anwendung
Dosiert wird immer ganz unterschiedlich.
Bei der Entkalkung der Kaffeemaschine z. B. wird eine 1/2 Tasse Sidol Kalklöser (ca. 50 ml) mit 2 Tassen Wasser (ca. 200 ml) in den Wasserbehälter der Kaffeemaschine gegossen. Dann wird das Gerät eingeschaltet und man lässt ca. 1 Tasse dieser Mischflüssigkeit durchlaufen. Das Gerät wird dann ausgeschaltet und man lässt den Kalklöser 15 Minuten einwirken. Jetzt lässt man den Rest durchlaufen. Anschließend an diese Prozedur muss das Gerät noch zweimal mit klarem Wasser durchgespült werden.
Bei der Entkalkung von anderen Koch- und Heißwassergeräten, wie z. B. Wasserkessel, Boiler etc. wird das jeweilige Gerät mit einem Liter Wasser gefüllt. Bei der Menge des verwendeten Kalklösers kommt es nun darauf an, wie stark das Gerät verkalkt ist. Man sollte dann zwischen 1/2 Tasse und einer Tasse Kalklöser dazugeben. Dieses Gemisch aus Wasser und Kalklöser sollte dann erwärmt werden und anschließend 30 Minuten einwirken. Letztlich wird das Gerät entleert und sorgfältig ausgespült.
Bei der Entkalkung von Armaturen und Oberflächen sollte Sidol Kalklöser mit einem Lappen direkt auf die jeweilige Fläche aufgetragen werden; kurz einwirken lassen, mit Wasser nachwischen und dann trockenreiben.
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Typische Warnhinweise
Der Kalklöser sollte nicht in die Hände von Kindern gelangen und auch der längere Hautkontakt sollte vermieden werden. Natürlich auch Augenkontakt.
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Hersteller
Henkel
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Der Kalk und ich
In meiner Gegend ist das Wasser sehr kalkhaltig. Mich wundert immer, dass da aus dem Wasserhahn doch tatsächlich noch Wasser herauskommt und nicht bröckelweise Kalk.
Auf den \"Sidol\"-Kalklöser bin ich eigentlich nur durch Zufall gekommen. Meine Kaffeemaschine begann zu stottern und am Glasrand der Kanne sah man schon weiße Ablagerungen: Kalk. \"Okay\", dachte ich, \"jetzt wird es wohl Zeit\". Gesagt getan: Ab in den nächsten DM-Markt und einen Kalklöser besorgen. Der Begriff \"Universal-Kalklöser\" zog mich schon magisch an. Genauso wie die einfache Anwendungsweise, die auf der Rückseite der Flasche aufgeführt war. \"Da kann doch nix schiefgehen\", war mein Gedanken.
Zu Hause angekommen, begann ich gleich meine Kaffeemaschine nach den Anweisungen auf der Rückseite zu entkalken. Allerdings entwickelte sich bereits beim Öffnen der Flasche ein Problem: Ich bekam die Flasche nicht auf. Die Anweisungen auf der Verschlusskappe waren ja sehr einfach, allerdings bei der Umsetzung gab es dann doch einige Probleme. Nach ca. 10 minütigem, schweißtreibendem Herumgedrücke und Herumgedrehe, bekam ich sie dann endlich auf. Puh, die Kindersicherung war also auch erwachsenensicher. *g*
Bei dem Herumhantieren viel mir auch auf, wie handlich die Flasche eigentlich ist. Sie lag sehr gut in meinen Händen.
Die Flasche war endlich auf und nun erwartete ich einen stinkenden, ätzenden Geruch, der aus der Flasche strömen würde. Ein Geruch, der sich in die Atemwege brennen würde. Aber ich wurde positiv überrascht. Es strömte mir nur ein leichter Zitronenduft entgegen. Ätzend war da gar nichts und das Atmen viel mir auch ganz leicht.
Schon beim eigentlichen Vorgang des Entkalkens konnte ich im Glasbehälter die kleinen Kalkbrocken sehen, die da aus der Kaffeemaschine gespült wurden. Nach dem Entkalken und dem mehrmaligen Nachspülen stotterte die Maschine nicht mehr. Sie lief wieder einwandfrei. Allerdings bin ich ein recht vorsichtiger Mensch, so dass ich die Maschine nicht nur zweimal mit klarem Wasser nachspülte, wie angewiesen, sondern gleich viermal. Aber dies auch nur aus Vorsicht heraus. Vielleicht hätten auch Zweimal gereicht.
Da mir der Kalklöser so wunderbar bei meiner Kaffeemaschine geholfen hatte, wendete ich ihn auch anderweitig an. Z. B. versuchte ich ihn an der Spüle in meiner Küche aus, natürlich auch nach Anweisung. Hier gab es nur folgendes Problem: Den Kalk konnte ich reibungslos entfernen, nur die Fläche wirkte nach der Behandlung mit dem Kalklöser sehr stumpf. Nach den Anweisungen soll man dann einfach die Fläche trockenreiben, dies würde den Glanz verstärken. Allerdings funktionierte dies absolut nicht bei mir. Auch durch längeres, heftiges Reiben kam kein richtiger Glanz auf.
Fazit:
Ein wirklich \"universeller\" Kalklöser, bei dem der Kalk nur so rieselt. Absolut empfehlenswert für alle Geräte, die mal entkalkt werden müssen. Allerdings bei Oberflächen lässt der angepriesene Glanz doch zu Wünschen übrig.
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Verpackung
Der flüssige Kalklöser befindet sich in einer gelben 500 ml Plastikflasche mit einer blauen Verschlusskappe. Auf der Vorder- und Rückseite befinden sich Etiketten mit Angaben zum Produkt, zum Inhalt, zur Anwendung etc. Die Flasche hat formschöne Rundungen und wird dadurch sehr handlich.
Die Verschlusskappe hat eine Kindersicherung und man muss eine besondere Technik, die auf dem Kopf der Verschlusskappe erklärt wird, anwenden, um die Flasche überhaupt öffnen zu können. Die Kappe muss niedergedrückt werden und gleichzeitig muss sie in die jeweilige Richtung (öffnen gegen den Uhrzeigersinn, schließen im Uhrzeigersinn) gedreht werden.
Die Flasche ist recyclebar (grüner Punkt).
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Inhalt
Die Flüssigkeit ist farblos und leicht trüb. Sie hat keinen ätzenden Geruch, sondern duftet leicht nach Zitrone.
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Inhaltsstoffe
5 % nichtionische Tenside, Zitronensäure, Amidosulfonsäure, Polysaccharid
(laut Verpackungsaufdruck)
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Anwendungsgebiet
Man kann den Kalklöser z. B. zum Entkalken von Kaffee-/Espressomaschinen, Koch- und Heißwassergeräten und Armaturen/Oberflächen verwenden. Die Oberflächen müssen allerdings säurefest sein. Bei säureempfindlichen Flächen, z. B. Fliesen, Marmor etc. können Schäden entstehen. Bei Dampfbügeleisen sollte man die Anweisungen des Herstellers beachten. Meist sind diese nicht zu entkalken.
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Dosierung/Anwendung
Dosiert wird immer ganz unterschiedlich.
Bei der Entkalkung der Kaffeemaschine z. B. wird eine 1/2 Tasse Sidol Kalklöser (ca. 50 ml) mit 2 Tassen Wasser (ca. 200 ml) in den Wasserbehälter der Kaffeemaschine gegossen. Dann wird das Gerät eingeschaltet und man lässt ca. 1 Tasse dieser Mischflüssigkeit durchlaufen. Das Gerät wird dann ausgeschaltet und man lässt den Kalklöser 15 Minuten einwirken. Jetzt lässt man den Rest durchlaufen. Anschließend an diese Prozedur muss das Gerät noch zweimal mit klarem Wasser durchgespült werden.
Bei der Entkalkung von anderen Koch- und Heißwassergeräten, wie z. B. Wasserkessel, Boiler etc. wird das jeweilige Gerät mit einem Liter Wasser gefüllt. Bei der Menge des verwendeten Kalklösers kommt es nun darauf an, wie stark das Gerät verkalkt ist. Man sollte dann zwischen 1/2 Tasse und einer Tasse Kalklöser dazugeben. Dieses Gemisch aus Wasser und Kalklöser sollte dann erwärmt werden und anschließend 30 Minuten einwirken. Letztlich wird das Gerät entleert und sorgfältig ausgespült.
Bei der Entkalkung von Armaturen und Oberflächen sollte Sidol Kalklöser mit einem Lappen direkt auf die jeweilige Fläche aufgetragen werden; kurz einwirken lassen, mit Wasser nachwischen und dann trockenreiben.
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Typische Warnhinweise
Der Kalklöser sollte nicht in die Hände von Kindern gelangen und auch der längere Hautkontakt sollte vermieden werden. Natürlich auch Augenkontakt.
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Hersteller
Henkel
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Der Kalk und ich
In meiner Gegend ist das Wasser sehr kalkhaltig. Mich wundert immer, dass da aus dem Wasserhahn doch tatsächlich noch Wasser herauskommt und nicht bröckelweise Kalk.
Auf den \"Sidol\"-Kalklöser bin ich eigentlich nur durch Zufall gekommen. Meine Kaffeemaschine begann zu stottern und am Glasrand der Kanne sah man schon weiße Ablagerungen: Kalk. \"Okay\", dachte ich, \"jetzt wird es wohl Zeit\". Gesagt getan: Ab in den nächsten DM-Markt und einen Kalklöser besorgen. Der Begriff \"Universal-Kalklöser\" zog mich schon magisch an. Genauso wie die einfache Anwendungsweise, die auf der Rückseite der Flasche aufgeführt war. \"Da kann doch nix schiefgehen\", war mein Gedanken.
Zu Hause angekommen, begann ich gleich meine Kaffeemaschine nach den Anweisungen auf der Rückseite zu entkalken. Allerdings entwickelte sich bereits beim Öffnen der Flasche ein Problem: Ich bekam die Flasche nicht auf. Die Anweisungen auf der Verschlusskappe waren ja sehr einfach, allerdings bei der Umsetzung gab es dann doch einige Probleme. Nach ca. 10 minütigem, schweißtreibendem Herumgedrücke und Herumgedrehe, bekam ich sie dann endlich auf. Puh, die Kindersicherung war also auch erwachsenensicher. *g*
Bei dem Herumhantieren viel mir auch auf, wie handlich die Flasche eigentlich ist. Sie lag sehr gut in meinen Händen.
Die Flasche war endlich auf und nun erwartete ich einen stinkenden, ätzenden Geruch, der aus der Flasche strömen würde. Ein Geruch, der sich in die Atemwege brennen würde. Aber ich wurde positiv überrascht. Es strömte mir nur ein leichter Zitronenduft entgegen. Ätzend war da gar nichts und das Atmen viel mir auch ganz leicht.
Schon beim eigentlichen Vorgang des Entkalkens konnte ich im Glasbehälter die kleinen Kalkbrocken sehen, die da aus der Kaffeemaschine gespült wurden. Nach dem Entkalken und dem mehrmaligen Nachspülen stotterte die Maschine nicht mehr. Sie lief wieder einwandfrei. Allerdings bin ich ein recht vorsichtiger Mensch, so dass ich die Maschine nicht nur zweimal mit klarem Wasser nachspülte, wie angewiesen, sondern gleich viermal. Aber dies auch nur aus Vorsicht heraus. Vielleicht hätten auch Zweimal gereicht.
Da mir der Kalklöser so wunderbar bei meiner Kaffeemaschine geholfen hatte, wendete ich ihn auch anderweitig an. Z. B. versuchte ich ihn an der Spüle in meiner Küche aus, natürlich auch nach Anweisung. Hier gab es nur folgendes Problem: Den Kalk konnte ich reibungslos entfernen, nur die Fläche wirkte nach der Behandlung mit dem Kalklöser sehr stumpf. Nach den Anweisungen soll man dann einfach die Fläche trockenreiben, dies würde den Glanz verstärken. Allerdings funktionierte dies absolut nicht bei mir. Auch durch längeres, heftiges Reiben kam kein richtiger Glanz auf.
Fazit:
Ein wirklich \"universeller\" Kalklöser, bei dem der Kalk nur so rieselt. Absolut empfehlenswert für alle Geräte, die mal entkalkt werden müssen. Allerdings bei Oberflächen lässt der angepriesene Glanz doch zu Wünschen übrig.
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