Sidol CERAN® & Stahl Reiniger Testbericht

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ab 5,77
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Erfahrungsbericht von Michael-at-Home

Micha, der „Zwangs“-Hausmann

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Da kommt unser eins so zu sagen vom Regen in die Traufe, war ich doch hier auf Yopi in letzter Zeit eher gar nicht als selten anwesend, da mich mein kaputter Rücken, kaum Zeit und viele Schmerzen plagten. So will ich, bevor ich zum eigentlichen Produkt komme ein wenig weiter ausholen, um euch die „Dramatik“ meiner Story etwas näher bringen zu können.


• Vorwort

Kaum wieder so einiger maßen auf den Beinen, schickt sich meine Frau, einfach eine „Ruhezeit“ für sich selbst zu nehmen und auch Krank zu werden. Damit nicht schon schlimm genug, nein, sie kommt gleich ins Krankenhaus, so das Micha vor ungeahnten Problemen steht. Da wären als erstes eine Tochter mit chronischem Kohldampf und dem perfekten Talent sich immer dann zu verdrücken wenn jemand Hilfe benötigt, einen Köter Verzeihung Hund mit den üblichen „gehen wir endlich Gassi“ Gesicht und einer Arbeitsstelle mit der Bezeichnung Wohnung, die das Tagespensum einer Vollzeitarbeitsstelle um Meilen in den Schatten stellt.

Was dachte ich mir, kochen kannste, putzen ist ´ne Kleinigkeit und das nötigste in Bad und Küche krieg´ ich auch noch hin. Ja ja, dicke Füße!

Nun sollte jeder wissen, dass sich in unserer Küche ein schicker Ceran Herd befindet, der jedenfalls bisher „Schick“ war. Nach dem ersten Abendbrot, welches ich uns gezaubert hatte, sah denn dann dieser doch nicht mehr so toll aus, da übergeschwapptes Wasser und sonstige Gegebenheiten eben dieses Ceranfeld doch arg mitgespielt hatten. Jo! Easy dachte ich mir, nahm beim sauber machen einen Lappen mit etwas Spülmittel und wischte darüber. Würg… Irgendwie sah der Herd hinterher genau so beschi…… aus wie vor dem putzen. Also wusste ich, dass ich hier andere Geschütze auffahren musste und machte einen kritischen Blick unter die Spüle, wo meine Maus ihre „Waffen“ verstaute. So fand ich relativ schnell eine kleine grünlich aussehende Flasche, auf der mich in großen Buchstaben das Wort „Ceran“ anlächelte.


• Das Produkt

So habe ich mir sagen lassen, dass es zum Reinigen von Haushaltsgeräten so einiges auf dem Markt gibt, womit man dem Schutz auf die Pelle rücken kann. So halte ich eine Reinigungsmilch der Firma Henkel mit dem Produktnamen Sidol in der Hand, die neben besagten Ceranfeldern auch für Spülen und Edelstahlflächen geeignet sein soll.

Und weil ich jetzt keine Lust habe, euch das rückwärtige Etikett abzuschreiben, nur um irgendwelche blöden Inhaltsstoffe aufzulisten, beschränke ich mich hier auf die einfache Anwendung, die selbst vom Hersteller versprochen wird.


• Kampf dem Schmutz

So gebe ich eine gute Portion dieser Milch auf das erkaltete Ceranfeld und verreibe diese mit Küchenkrepp, bis das gesamte Kochfeld von einem weißen Feld überzogen ist. Nach einer kurzen Einwirkzeit sollte mit einem feuchten Tuch nachgewischt werden. Hatte ich wohl vergessen, nahm ich doch stattdessen ein neues Blatt Küchenkrepp und wischte damit die gesamte Kochstelle wieder sauber. Und siehe da: Ätsch!


• Das Ergebnis

Man könnte meinen, als hätte ich seit Jahren nix anderes gemacht, außer Ceranfelder geputzt. Ich freute mich an diesem Abend wie ein kleines Kind über den für mich schier großen Erfolg. Also blieb für mich nur noch die Frage nach dem warum. Was war also drinnen in dieser Milch, die angeblich selbst hartnäckige Verschmutzungen ohne größere Mühe entfernen soll? Der Produktinfo kann ich leider nur so viel entnehmen, dass angebliche Aktiv-Mineralien mit Tensiden auf Basis pflanzlicher Rohstoffe für diesen Glanz und der Sauberkeit verantwortlich wären. Nun, so muss ich dem Glauben schenken…


• Endlich, mein Fazit

Hier will ich mich nun endlich etwas kurz halten, da ich euch mit dem Rest des Berichtes nun schon viel zu lange aufgehalten habe.
Mit dieser praktischen und vor allem nützlichen Reinigungsmilch habe ich etwas im Haushalt zur Hand, welches mir das Leben um einiges leichter macht. Gerade wenn man zuvor am Herd stand und wie ein bekloppter gekocht hat verlässt einem nach dem essen meistens die Lust aufs putzen und beseitigen der spuren am Herd.

Leider kann ich euch zum Preis dieser 500ml Flasche nicht viel sagen, da wir diese bereits im Hause hatten. Ich denke mir aber, dass der Preis wohl Zweitrangig ist, da dieses Produkt fabelhafte Ergebnisse erzielt und als Alltagshelfer nirgendwo fehlen sollte.


So, ihr habt es geschafft. Nun könnt ihr diesen Bericht in Ruhe verdauen und ich wünsche euch noch eine schöne Woche. Mal sehen, ob diese Woche genauso Hammer für mich wird wie die letzte. *g*

Euer Micha


• P.s.:

Da ich ja nun zwangsläufig in den Genuss diverser Reinigungsmittel und sonstiger mir bisher unbekannter Haushaltsprodukte gekommen bin, drohe ich in nächster Zeit mit weiteren Erfahrungsberichten in dieser Sparte. Hehehe… Ihr tut mir jetzt schon Leid. ;-)



Remscheid, 05.03.2004 ® © by Michael-at-Home

*Dieser Bericht erscheint unter gleichem Nick auch bei Ciao!

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