Siemens C45 Testbericht
Erfahrungsbericht von Tschico
Ein kleines praktisches Handy mit vielen Funktionen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das Siemens C 45 habe ich vor 2 Monaten von Telepassport inklusive eines Best SMS Vetrages geschenkt bekommen. Trotz der allgemeinen schlechten Meinung über Telepassport hier, bin ich bis jetzt noch zufrieden. Nun aber zum C 45.
Gehäuse
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Das C 45 ist mit 109 x 46 x 23 mm zwar etwas hoch, aber ansonsten doch sehr klein. Es hat eine leicht ergonomische Form, wodurch es sehr gut in der Hand liegt, im Gegensatz zum GD 93 (meinem Vorgängerhandy).
Wie bei Siemens Handys üblich kann man auch beim C 45 die Covers auswechseln. Allerdings nur die Covers und nicht die Tastatur, mal sehen wie lange die Beschriftung hält.
Bedienung
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Die Bedienung des C 45 ist etwas enttäuschend. Die Tasten lassen sich sehr schwer drücken. Man muß doch immer noch mal hinschauen, gerade beim SMS schreiben, ob das Handy die gedrückte Taste auch akzeptiert hat.
Auch etwas schwierig gestaltet sich die Menübedienung. Diese erfolgt durch zwei sehr kleine Kipptasten direkt unter der Anzeige. Die sind aber so klein, das selbst ich mit relativ kleinen Händen, Probleme bei der Steuerung habe. Man ist doch schnell mal nach unten gerutscht, obwohl man nach oben wollte usw.
Das Menü selber ist sehr ordentlich und gut strukturiert aufgebaut. Obwohl das S4 mein letztes Siemens Handy war bin ich doch sehr schnell mit dem Menü zurecht gekommen. Wenn man mal nicht weiter weiß und nicht das Handbuch suchen möchte, kann man auch die eingebaute Hilfefunktion verwenden.
Bis auf einen Kalender ist am C 45 eigentlich alles dran was man so braucht.
Man kann 8 verschiedene Profile erstellen, je nachdem wo man sich gerade befindet ( Leise Umgebung, normale Umgebung, laute Umgebung, Auto, Headset, Flugzug usw.). In jeden Profil kann man die spezielle an die Umgebung angepasste Klingeltöne, Tastentöne, Grafikstile, Beleuchtung usw einstellen. Eine recht praktische Sache wie ich finde.
Ganz hilfreich finde ich auch die Tastensperrfunktion. Hier hat man die Möglichkeit, dass sich die Tastensperre nach einer gewissen Zeit selber aktiviert. Versehentliches Drücken von Tasten, wenn man das Handy in der Hosentasche hat, gehört bei mir jetzt der Vergangenheit an. Optimal wäre noch gewesen, wenn man die Zeit selber bestimmen kann, wann sich die Tastensperre aktiviert. Siemens hat diese Zeit auf eine Minute festgelegt.
Weiterhin kann man in einem eigenem Menü, welches man durch Drücken einer einzigen Taste aufrufen kann, die 10 für einen selber wichtigsten Funktionen des Handys zusammenstellen. Eine aufwendiges Durchblättern des Menü bei häufig benutzten Funktionen kann somit vereinfacht werden.
Telefonbuch
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Das Telefonbuch erreicht man direkt über eine Taste am Handy oder über das Menü. Im Telefonbuch kann man ingesamt 250 Nummern abspeichern. Seine Kontakte kann man in 4 Gruppen einordnen. Dies ist eindeutig zuwenig. Also 6 oder 8 hätten es schon sein müssen. Den Einträgen im Telefonbuch werden verschiedene Bilderchen zugeordnet. Je nachdem wo der Eintrag abgespeichert ist, und in welcher Gruppe. Hier bin ich der Meinung: „Gewollt aber nicht gekonnt“. Mir persönlich bringen die Bilderchen rein gar nichts. Das Display wird bloß voller und unübersichtlicher. Da haben andere Handyhersteller doch deutlich bessere Methoden.
Klingeltöne
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Das Handy besitzt 5 normale Klingeltöne und 14 vorwiegend klassische Melodien. Falls einem das nicht reicht, hat man noch Platz für 4 weitere Melodien, die man sich per SMS zuschicken lassen kann. Selber komponieren kann man beim C 45 leider nicht. Wie heute üblich hat man 4 verschiedene Lautstärkestufen und die Möglichkeit eines allmählichen Anwachsens der Lautstärke.
Der Vibrationsalarm ist zwar nicht so intensiv wie beim GD 93, jedoch ausreichend. Beim C 45 gibt es auch die Möglichkeit, dass Handy klingeln und vibrieren zu lassen. Bei meinen Handys war bis jetzt immer nur einwas möglich.
Kurzmitteilungen
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Im Handy kann man bedauerlicherweise insgesamt nur 10 SMS speichern, etwas wenig wie ich finde. Wenn man mal von schwergängigen Tasten absieht, kann man mit dem C 45 ganz gut und relativ schnell schreiben. Das Handy hat eine lernbare T9-Funktion, etwas was ich beim GD 93 schmerzlich vermisst habe. Nach etwas Eingewöhnung habe ich mittlerweile auch ans Tippen mit dem C 45 gewöhnt.
Danke EMS kann man mit dem C 45 auch Bildmitteilungen verschicken, leider aber auch nur an Siemens-Handys, wodurch die ganze Sache doch eher zum Lotteriespiel wird, so schnell wie die Leute heute ihre Handys wechseln…g. Ich habe es noch nie benutzt.
Organizer
*********
Das C 45 enthält einen praktischen Organizer mit Erinnerungsfunktion, in dem man entweder Termine, Geburtstage, oder Notizen eintragen kann. Mit 50 möglichen Einträgen auch halbwegs ausreichend.
Spiele
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Also bei den Spielen, bleibt Nokia mit seinem klassischen Spielen eindeutig der Favourit für mich. Das C 45 beinhaltet zwar auch drei Spiele: BattleMail, Stack Attack und Ballon Shooter, aber die sind irgendwie so hohl. Durch die schwer zu drückenden Tasten, läßt die Steuerung während des Spielens auch sehr zu wünschen übrig. Spielen mit dem C 45 macht mir persönlich absolut keinen Spaß, wohingegen ich mit Snake schon mal ein Stündchen zubringen kann.
Akku
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Beim Akku handelt es sich um einen NiMH-Akku mit einer Kapazität von 550 mAh. Angegeben wird vom Hersteller eine Standby Zeit von bis zu 200 Stunden ( etwas mehr als 8 Tage). Diese Zeit habe sogar schon mal geschafft. In der Regel hält der Akku bei mir so 6 Tage bei eher geringerer Benutzung allerdings.
Display
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Das Display leuchtet bernsteinfarben und dies kann man auch nicht verändern. Es ist wie das gesamte Handy sehr klein, zum wappen ziemlich ungeeignet. Man hat aber die Möglichkeit zwischen zwei Schriftarten zu wechseln. Das Display kann entweder drei Zeilen oder eine Zeile, die dann halt dementsprechend größer, darstellen.
Was mir sehr gefällt, ist der Bildschirmschoner in Form einer analogen Uhr. Das ist doch mal eine kleine Besonderheit die nicht jedes Handy hat, nett anzuschauen und durchaus praktisch.
Software
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Also hier sammelt das C 45 einen absoluten Minuspunkt bei mir. Das C 45 ist dermaßen langsam. Alles dauert einfach viel zu lange. Hier fehlt des dem C 45 entweder an ein paar MHz oder ein paar MByte. :-)
Handbuch
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Alle Funktionen des C 45 sind im Handbuch leicht verständlich und übersichtlich beschrieben.
Gehäuse
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Das C 45 ist mit 109 x 46 x 23 mm zwar etwas hoch, aber ansonsten doch sehr klein. Es hat eine leicht ergonomische Form, wodurch es sehr gut in der Hand liegt, im Gegensatz zum GD 93 (meinem Vorgängerhandy).
Wie bei Siemens Handys üblich kann man auch beim C 45 die Covers auswechseln. Allerdings nur die Covers und nicht die Tastatur, mal sehen wie lange die Beschriftung hält.
Bedienung
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Die Bedienung des C 45 ist etwas enttäuschend. Die Tasten lassen sich sehr schwer drücken. Man muß doch immer noch mal hinschauen, gerade beim SMS schreiben, ob das Handy die gedrückte Taste auch akzeptiert hat.
Auch etwas schwierig gestaltet sich die Menübedienung. Diese erfolgt durch zwei sehr kleine Kipptasten direkt unter der Anzeige. Die sind aber so klein, das selbst ich mit relativ kleinen Händen, Probleme bei der Steuerung habe. Man ist doch schnell mal nach unten gerutscht, obwohl man nach oben wollte usw.
Das Menü selber ist sehr ordentlich und gut strukturiert aufgebaut. Obwohl das S4 mein letztes Siemens Handy war bin ich doch sehr schnell mit dem Menü zurecht gekommen. Wenn man mal nicht weiter weiß und nicht das Handbuch suchen möchte, kann man auch die eingebaute Hilfefunktion verwenden.
Bis auf einen Kalender ist am C 45 eigentlich alles dran was man so braucht.
Man kann 8 verschiedene Profile erstellen, je nachdem wo man sich gerade befindet ( Leise Umgebung, normale Umgebung, laute Umgebung, Auto, Headset, Flugzug usw.). In jeden Profil kann man die spezielle an die Umgebung angepasste Klingeltöne, Tastentöne, Grafikstile, Beleuchtung usw einstellen. Eine recht praktische Sache wie ich finde.
Ganz hilfreich finde ich auch die Tastensperrfunktion. Hier hat man die Möglichkeit, dass sich die Tastensperre nach einer gewissen Zeit selber aktiviert. Versehentliches Drücken von Tasten, wenn man das Handy in der Hosentasche hat, gehört bei mir jetzt der Vergangenheit an. Optimal wäre noch gewesen, wenn man die Zeit selber bestimmen kann, wann sich die Tastensperre aktiviert. Siemens hat diese Zeit auf eine Minute festgelegt.
Weiterhin kann man in einem eigenem Menü, welches man durch Drücken einer einzigen Taste aufrufen kann, die 10 für einen selber wichtigsten Funktionen des Handys zusammenstellen. Eine aufwendiges Durchblättern des Menü bei häufig benutzten Funktionen kann somit vereinfacht werden.
Telefonbuch
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Das Telefonbuch erreicht man direkt über eine Taste am Handy oder über das Menü. Im Telefonbuch kann man ingesamt 250 Nummern abspeichern. Seine Kontakte kann man in 4 Gruppen einordnen. Dies ist eindeutig zuwenig. Also 6 oder 8 hätten es schon sein müssen. Den Einträgen im Telefonbuch werden verschiedene Bilderchen zugeordnet. Je nachdem wo der Eintrag abgespeichert ist, und in welcher Gruppe. Hier bin ich der Meinung: „Gewollt aber nicht gekonnt“. Mir persönlich bringen die Bilderchen rein gar nichts. Das Display wird bloß voller und unübersichtlicher. Da haben andere Handyhersteller doch deutlich bessere Methoden.
Klingeltöne
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Das Handy besitzt 5 normale Klingeltöne und 14 vorwiegend klassische Melodien. Falls einem das nicht reicht, hat man noch Platz für 4 weitere Melodien, die man sich per SMS zuschicken lassen kann. Selber komponieren kann man beim C 45 leider nicht. Wie heute üblich hat man 4 verschiedene Lautstärkestufen und die Möglichkeit eines allmählichen Anwachsens der Lautstärke.
Der Vibrationsalarm ist zwar nicht so intensiv wie beim GD 93, jedoch ausreichend. Beim C 45 gibt es auch die Möglichkeit, dass Handy klingeln und vibrieren zu lassen. Bei meinen Handys war bis jetzt immer nur einwas möglich.
Kurzmitteilungen
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Im Handy kann man bedauerlicherweise insgesamt nur 10 SMS speichern, etwas wenig wie ich finde. Wenn man mal von schwergängigen Tasten absieht, kann man mit dem C 45 ganz gut und relativ schnell schreiben. Das Handy hat eine lernbare T9-Funktion, etwas was ich beim GD 93 schmerzlich vermisst habe. Nach etwas Eingewöhnung habe ich mittlerweile auch ans Tippen mit dem C 45 gewöhnt.
Danke EMS kann man mit dem C 45 auch Bildmitteilungen verschicken, leider aber auch nur an Siemens-Handys, wodurch die ganze Sache doch eher zum Lotteriespiel wird, so schnell wie die Leute heute ihre Handys wechseln…g. Ich habe es noch nie benutzt.
Organizer
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Das C 45 enthält einen praktischen Organizer mit Erinnerungsfunktion, in dem man entweder Termine, Geburtstage, oder Notizen eintragen kann. Mit 50 möglichen Einträgen auch halbwegs ausreichend.
Spiele
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Also bei den Spielen, bleibt Nokia mit seinem klassischen Spielen eindeutig der Favourit für mich. Das C 45 beinhaltet zwar auch drei Spiele: BattleMail, Stack Attack und Ballon Shooter, aber die sind irgendwie so hohl. Durch die schwer zu drückenden Tasten, läßt die Steuerung während des Spielens auch sehr zu wünschen übrig. Spielen mit dem C 45 macht mir persönlich absolut keinen Spaß, wohingegen ich mit Snake schon mal ein Stündchen zubringen kann.
Akku
****
Beim Akku handelt es sich um einen NiMH-Akku mit einer Kapazität von 550 mAh. Angegeben wird vom Hersteller eine Standby Zeit von bis zu 200 Stunden ( etwas mehr als 8 Tage). Diese Zeit habe sogar schon mal geschafft. In der Regel hält der Akku bei mir so 6 Tage bei eher geringerer Benutzung allerdings.
Display
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Das Display leuchtet bernsteinfarben und dies kann man auch nicht verändern. Es ist wie das gesamte Handy sehr klein, zum wappen ziemlich ungeeignet. Man hat aber die Möglichkeit zwischen zwei Schriftarten zu wechseln. Das Display kann entweder drei Zeilen oder eine Zeile, die dann halt dementsprechend größer, darstellen.
Was mir sehr gefällt, ist der Bildschirmschoner in Form einer analogen Uhr. Das ist doch mal eine kleine Besonderheit die nicht jedes Handy hat, nett anzuschauen und durchaus praktisch.
Software
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Also hier sammelt das C 45 einen absoluten Minuspunkt bei mir. Das C 45 ist dermaßen langsam. Alles dauert einfach viel zu lange. Hier fehlt des dem C 45 entweder an ein paar MHz oder ein paar MByte. :-)
Handbuch
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Alle Funktionen des C 45 sind im Handbuch leicht verständlich und übersichtlich beschrieben.
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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15.05.2002, 00:37 Uhr von Rena50
Bewertung: sehr hilfreichDa bin ich aber froh, dass ich ein Nokia habe, bei dem sich die Tasten leicht drücken lassen, denn das ist mir schon wichtig. Gruß Rena
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