Silberschmuck Testbericht

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Erfahrungsbericht von Michi23

Sicher nickelfrei

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich kann mich schon kaum daran erinnern, wann ich das letzte mal wirklich ganz ohne Schmuck aus dem Haus gegangen bin. Ich habe schon seit meinem 6. Lebensjahr Ohrlöcher, die eigentlich auch immer besteckt sind. Mit der Zeit bekam ich allerdings eine Nickelallergie und durfte dem Modeschmuck erst mal auf Wiedersehen sagen. Seitdem trage ich fast ausschließlich Silberschmuck, der mir ohnehin besser gefällt, als Modeschmuck und sogar Goldschmuck lasse ich dafür im Laden liegen. Doch auch Silberschmuck hat seine Nachteile, die ich aber gelernt habe, zu beheben und so sieht mein Schmuck auch nach Jahren noch wie neu aus. In meinem Beitrag will ich versuchen, Dir so viel wie möglich über meinen Lieblingsschmuck zu berichten und auch was dazu sagen, wie ich ihn pflege und ihn wie neu aussehen lasse.

Silberschmuck:
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Aus Silber gibt es mittlerweile alle Schmuckarten. Angefangen von Ohrringen bis hin zum Fußkettchen. Besonders Ringe, Armbänder und Ketten trage ich in Silber. Doch auch Ohrringe werden meist in Silber ausgesucht, weil ich einfach denke und finde, dass zu meinem dunklen Typ Silberschmuck besser zur Geltung kommt, als Gold beispielsweise. Silberschmuck ist einfach in der Handhabung und ich finde, dass man hier einfach nichts falsch machen kann. Es gibt verschiedenen Silberschmuck und genau wie beim Goldschmuck, gibt es auch beim Silber verschiedene Karate. Ich habe am meisten 925 er Silber, was auch unter dem Namen Sterlingsilber bekannt sein sollte. Daneben sind noch zahlreiche zu nennen. Silberschmuck passt hervorragend zu hellen Klamotten und ist ganz individuell. Es gibt ihn mit Steinchen, in Verbindung mit Platin, Weiß-Gold oder reinem Gold. Auch Brillianten kann man in den Silberschmuck integrieren und ich bin immer wieder erfreut, wenn mich etwas anlächelt.

Ringe, die ich besitze, haben meist einen Brilli oder noch was anderes wie beispielsweise Gravuren inpetto, weil ich es für mich persönlich schöner ansehen. Natürlich gibt es auch schönen reinen Silberschmuck, doch ich bin mehr darauf fixiert, etwas ganz besonderes zu tragen.

Von Esprit beispielsweise besitze ich matte Silber Kreolen. Die sehen einfach klasse aus. Sie sind auch total pflegeleicht, weil sie auch gesäubert nie so glänzen, wie poliertes glänzendes Silber, was ich an meinen Ketten öfters sehe. Dafür gibt es aber Abhilfe und bei mir wird Silberschmuck einfach nicht schmuddelig. Viele ärgern sich vielleicht, weil Silberschmuck anlaufen kann, was ja auch einer Ursache zu Grunde liegt. Silberschmuck nämlich besteht in der Regel aus ganz handelsüblichen Kupfer- bzw. Silberlegierungen. Sollte der Schmuck des öfteren erhöhter Wärme, Staub und der Luftbewegung ausgesetzt sein, so kommt es schnell dazu, dass sich das Silber verfärbt. Dagegen kann man natürlich was tun, doch dazu später.


Der Name Silber:
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Ich denke, dass die meisten von uns einfach Silberschmuck tragen, ohne überhaupt darüber nachzudenken, was Silber überhaupt ist. Im Chemieunterricht hat man jedoch damals bestimmt erfahren, dass der Name Silber auf ein Lehnwort zurückgeht, welches aus der indogermanischen Sprache stammt. Der lateinische Name „ARGENTUM“ bringt dem Silber schließlich das Symbol (Ag), welches im Periodensystem zu finden ist. Argentum heißt übersetzt so viel wie: helles, glänzendes Metall, was ja auch voll zutrifft.

Das kann Silberschmuck nicht leiden:
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Ich habe rasch bemerkt, dass es sinnvoll ist, sich erst zu stylen und anschließend den Schmuck anzuziehen. Es kann nicht angehen und gut sein, wenn meine Ohrringe beispielsweise in Parfumnebel elendlich eingeräuchert werden. Logischer Weise werden sie dadurch nicht gepflegt, sondern vielmehr verklebt, was dazu führt, dass sie nicht lange gut aussehen, sondern irgendwann an Glanz verlieren und auch anlaufen können. Weiterhin kann Silberschmuck es nicht leiden, wenn man ihn, sollte er mal verschmutzt sein, ich nicht gleich mit einem Lappen säubert. Hat er z. B. mal lange irgendwo im Freien herumgelegen, so kann er mit Staub bedeckt sein und diesen sollte man so rasch wie möglich davon entfernen. Ebenso sollte man mit Haarspray und Cremes sehr sorgfältig umgehen, wenn Silberschmuck in der Nähe ist. Er ist zwar robust, aber kann hier auch sehr pingelig sein und anlaufen, was für mich ein Graus wäre.

Silberlegierungen:
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Das ich überwiegend 925er Silber trage, habe ich ja schon kurz angesprochen. Auch dass es sich hier um das sog. Sterlingsilber handelt, wurde von mir betont. Weiterhin ist es aber wohl auch das bekannteste unter den Silberlegierungen und somit auch das meistverkaufte Silber. Daneben ist noch das 970 Silber bekannt. Es ist auch als Feinsilber bekannt und auch für Emaillearbeiten geeignet. Emailsilber, sollte Dir vielleicht auch ein Begriff sein. Dieses hat aber den Nachteil, dass es am ehesten anlaufen kann. Nun haben wir noch das 835er Silber, welches aufgrund seines relativ hohen Kupferanteils leicht gelblich wirkt. Das ist wohl auch ein Grund dafür, dass man dieses Silber kaum mehr für Schmuck oder Bestecke beispielsweise verwendet. Anders sieht es wohl mit dem 800er Silber aus, welches mit zu den höheren Feingehalten gehört. Hier ist nur der Preis von entscheidender Bedeutung, da dieser nicht gerade gering ausfallen wird. 719er Silber ist von allen Silber-Kupfer-Legierungen die härteste.

Du erkennst anhand der Gravur, um was für eine Silberart es sich handelt. Mir ist es immer wichtig zu wissen, um was es sich handelt und ich frage auch immer noch zusätzlich nach, ob dieser Silberschmuck auch wirklich nickelfrei ist.

Reinigung:
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Die Reinigung von Silberschmuck ist auch kinderleicht zu bewältigen. Einfach ein Silberbad vorbereiten und den Schmuck hineinlegen. Auf einem Zewa trocknen lassen und Du wirst sehen, er sieht gleich wieder wie neu aus.

Fazit:
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Ich bin ein Silberschmuckfanatiker. Gold trage ich eigentlich überhaupt nicht und wenn dann nur Weißgold. Platin ist mir meist zu teuer, gefällt mir aber auch ganz gut. Mit Silberschmuck kann man nichts falsch machen. Auch preislich gesehen ist er in der Regel wesentlich billiger als Gold etc. und für mich gibt es einfach nichts schöneres in punkto Schmuck.

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