Soldier of Fortune 2 (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von harhuettne
Der brutalste Ego Shooter
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Soldier of Fortune ist ein großartiges Spiel, das sich unter anderem durch sehr blutige Gewaltdarstellungen auszeichnet. Das eigentlich besondere an Soldier of Fortune ist aber der hohe Bezug zur Realität. Die Einsätze führen den Spieler an viele real existierende Schauplätze auf der ganzen Welt, beispielsweise in den Irak, Sibirien und sogar good old Germany und andere.
Man trifft sogar Saddam Hussein und die Spielfigur spricht mit ihm ein paar Sätze.
Überhaupt sind nicht nur die Schauplätze sehr realistisch, sondern das gesamte Gameplay. Die Steuerung ist flüssig und einfach, man sollte damit eigentlich keine Probleme haben.
Einige Spieler klagen, sie könnten an einigen Stellen im Irak einfach nicht von Dach zu Dach oder dergleichen springen, weil sie nicht weit genug springen können. Tja, man sollte eben daran denken, in den Optionen "Always Run" einzuschalten! Standardmäßig ist das nämlich ausgeschaltet. Aber das ist nur eine klitzekleine Kleinigkeit, die den Spielspaß nicht negativ beeinträchtigt.
Nun etwas zur Storyline:
Man ist John Mullins, ein Vietnam-Veteran, der mehrere Ehrenmedaillen der US-Regierung bekommen hat. Diesen Mann gibt es wirklich, die Einsätze im Spiel sind jedoch nicht seinen eigenen nachempfunden. Er gibt halt nur dem Charakter sein Aussehen. Wer wie ich die US-amerikanische Gold Edition des Spiels hat, kann ein Interview mit dem realen John Mullins anschauen, obwohl der gute Mann ehrlich gesagt so einen Slang draufhat, daß ich so gut wie kein Wort verstanden habe! Aber egal.
Man spielt wie gesagt John Mullins, der aus der Armee nach Jahren ausgetreten ist und nun für eine Art Kriseneinsatztruppe namens "The Shop" arbeitet. Also eine Art Söldner. Der Shop wird immer dann aktiv, wenn die Vereinten Nationen mit ihren Truppen Aufträge nicht selbst erfüllen können, weil sie entweder geheim bleiben müssen oder zu gefährlich sind.
In solchen Fällen wird immer der Shop auf den Plan gerufen, der meist John Mullins und seinen Partner Aaron Hawk auf die besagten Missionen ansetzt. Die Bezahlung ist gut und die Einsätze dafür umso gefährlicher. Primär geht es darum, vier gestohlene Atombomben zurückzubekommen, die von einer terroristischen Organisation gestohlen wurde.
Es geht schon sehr heiß her beim den diversen Missionen, die Waffen sind allesamt bis ins kleinste Detail wirklich existierenden Modellen nachempfunden und tragen auch die Original Bezeichnungen und Namen.
Es gibt zum Beispiel eine B-42 (Berserker) 12-Gauge Shotgun, eben eine Shotgun wie sie in jedem Ego Shooter zur Pflichtausstattung gehört. Man kann mit ihr die Gegner richtig massakrieren, ihnen beispielsweise mit einem Schuß auf den Kopf aus nächster Nähe denselben von den Schultern schießen.
Das Blut spritzt sehr realistisch und die Animationen der Gegner sind auch sehr gelungen. Die Wirkung der Waffen ist auch sehr realistisch. Beispielsweise reicht ein einziger Schuß mit der einfachen Pistole in den Kopf um den Gegner sofort zu töten. Bei anderen Spielen war sowas bislang nicht möglich.
Wenn ich da an Blood 2 denke...ein ebenfalls sehr gutes Spiel, aber bei weitem nicht sehr realistisch, da kann es schon mal vorkommen, daß man dem Gegner ein halbes Magazin aus der Maschinenpistole direkt in den Kopf jagt ohen daß der auch nur einen Schritt nach hinten geht! Er kommt einfach weiter auf einen zugelaufen.
In dieser Hinsicht setzt Soldier of Fortune mit Sicherheit neue Maßstäbe, bleibt nur zu hoffen, daß in allen zukünftigen Spielen eine solch hohe Realitätsgetreue verwendet wird.
An Waffen dürfte es in SoF so ungefähr 10-12 geben. So genau weiß ich das jetzt nicht, denn im Handbuch werden nur drei abgebildet. Es gibt eine einfache 9mm-Pistole, eine Magnum mit der man den Gegnern ebenfalls den Kopf in Stücke schießen kann wie mit der Shotgun, dann noch eine Maschinenpistole, ein schweres Maschinengewehr, mit dem man ebenfalls sehr gut alle möglichen Körperteile abschießen kann, dann noch einen Flammenwerfer, mit dem man die Gegner wunderbar knusprig brutzeln kann, was jedoch ein bißchen arg grausam ist, denn die brennenden Gegner schreien wirklich höllisch vor Schmerzen bevor sie nach einigen Sekunden tot zusammenbrechen. Der Flammenwerfer ist für mich, obwohl er fast kein Blut bei den Gegnern zum Vorschein bringt, die grausamste Waffe im Spiel, jedoch nicht die Beste, da seine Reichweite, wie es bei Flammenwerfern halt so ist, ziemlich begrenzt ist, aber für die Gegner ist er sicher die schmerzhafteste Waffe.
Natürlich nicht jedermanns Sache, allgemein ist dieses Spiel wirklich eins von denen, die man nicht bedenkenlos jedem geben sollte. Menschen mit labilem Charakter sollten die Finger von SoF lassen, sei an dieser Stelle schon mal erwähnt.
An Waffen gäbe es noch einen Raketenwerfer, eine Microwave Gun, die blaue Strahlen aussendet, die absolut tödlich sind, jedoch zählt diese Waffe nicht zu meinen Favoriten, da sie irgendwie nicht in ein realistisches Spiel wie SoF paßt. Sie ist einfach ein bißchen zu futuristisch. Dasselbe trifft auf die Pulse Gun zu, die mit hoher Feuerrate kleine plasmaähnliche Bälle abfeuert.
Mit ein paar Schüssen aus der Pulse Gun (der exakte Name fällt mir jetzt nicht ein, aber ich glaube Pulse Gun triffts ganz gut) kann man einen Gegner so in Stücke schießen, daß außer ein paar Fetzen nichts mehr übrigbleibt. Nur der Raketenwerfer kann das auch, der ist aber eher gegen Panzer und dergleichen einzusetzen, obwohl man selbst des Öfteren von Gegnern mit einem Raketenwerfer attackiert wird.
Ich glaube, das wärs dann an Waffen. Natürlich gibt es noch ein Messer, das man auch werfen und wieder einsammeln kann, jedoch wird es nur am Anfang eines neuen Levels benutzt, da man immer nur ein Messer am Anfang zur Verfügung hat. Man muß schon damit ein paar Gegner erledigen um an bessere Waffen zu kommen.
Die Gegner haben an ihren Körpern 26 (!) verschiedene Trefferzonen, wo sie dann auch Verletzungen davontragen.
Man kann tote Gegner auch verstümmeln, wenn man auf die Leichen einschießt, zucken sie kurz, eben sehr realistisch. Man kann ihnen auch noch die Arme, Beine und den Kopf abschießen. Irgendwann lösen sich die Toten jedoch auf.
Abschließend sei noch erwähnt, daß dieses Spiel sehr zu empfehlen ist, jedoch nur für Spieler, die damit auch umgehen können, und sich nicht an den Gewaltdarstellungen stören.
Die meisten jedoch werden von Soldier of Fortune und seinen Gewaltdarstellungen fasziniert sein, so ist es jedenfalls bei mir. Dieser Beitrag bezieht sich nur auf die ungeschnittene US-Version, die deutsche Version mit der grünen Packung kann man getrost als Schrott bezeichnen. Also zur Version mit der roten Packung oder zur Gold-Edition greifen.
Fazit: Ein rundum gelungener Ego Shooter mit enormem Realitätsbezug in punkto Waffen, Grafik und Schauplätze, der jedem Ego Shooter - Fan sicherlich zusagt!
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN (wie auf der Packung angegeben):
CPU: Pentium 233 Mhz
Arbeitsspeicher: 64MB RAM
Festplattenspeicher: 750MB + 100MB für Auslagerungsdatei
CD-ROM: 4fach Laufwerk (600k/sec.)
Grafikkarte: OpenGL-kompatible 3D-Karte mit 4MB Speicher
Soundkarte: 100% Win95/98/NT kompatible Soundkarte
Betriebssystem: Windows 95/98, NT 4.0 mit Service Pak 5
ACHTUNG: Bei einigen US-Versionen (darunter die Gold Edition) werden alle Gewalteffekte unabänderlich ausgeschaltet, wenn die Sprache des Betriebssystemes nicht auf Englisch (USA) steht. Einfach die Sprache umstellen, schon funktionierts wieder.
ALTERSEMPFEHLUNGEN:
ESRB-Rating (USA): Mature (17+)
USK-Rating (BRD): nicht geeignet unter 18 Jahren
BPjS-Rating: indiziert am 12.07.2000
© 2/2002 by harhuettne (YOPI)
Man trifft sogar Saddam Hussein und die Spielfigur spricht mit ihm ein paar Sätze.
Überhaupt sind nicht nur die Schauplätze sehr realistisch, sondern das gesamte Gameplay. Die Steuerung ist flüssig und einfach, man sollte damit eigentlich keine Probleme haben.
Einige Spieler klagen, sie könnten an einigen Stellen im Irak einfach nicht von Dach zu Dach oder dergleichen springen, weil sie nicht weit genug springen können. Tja, man sollte eben daran denken, in den Optionen "Always Run" einzuschalten! Standardmäßig ist das nämlich ausgeschaltet. Aber das ist nur eine klitzekleine Kleinigkeit, die den Spielspaß nicht negativ beeinträchtigt.
Nun etwas zur Storyline:
Man ist John Mullins, ein Vietnam-Veteran, der mehrere Ehrenmedaillen der US-Regierung bekommen hat. Diesen Mann gibt es wirklich, die Einsätze im Spiel sind jedoch nicht seinen eigenen nachempfunden. Er gibt halt nur dem Charakter sein Aussehen. Wer wie ich die US-amerikanische Gold Edition des Spiels hat, kann ein Interview mit dem realen John Mullins anschauen, obwohl der gute Mann ehrlich gesagt so einen Slang draufhat, daß ich so gut wie kein Wort verstanden habe! Aber egal.
Man spielt wie gesagt John Mullins, der aus der Armee nach Jahren ausgetreten ist und nun für eine Art Kriseneinsatztruppe namens "The Shop" arbeitet. Also eine Art Söldner. Der Shop wird immer dann aktiv, wenn die Vereinten Nationen mit ihren Truppen Aufträge nicht selbst erfüllen können, weil sie entweder geheim bleiben müssen oder zu gefährlich sind.
In solchen Fällen wird immer der Shop auf den Plan gerufen, der meist John Mullins und seinen Partner Aaron Hawk auf die besagten Missionen ansetzt. Die Bezahlung ist gut und die Einsätze dafür umso gefährlicher. Primär geht es darum, vier gestohlene Atombomben zurückzubekommen, die von einer terroristischen Organisation gestohlen wurde.
Es geht schon sehr heiß her beim den diversen Missionen, die Waffen sind allesamt bis ins kleinste Detail wirklich existierenden Modellen nachempfunden und tragen auch die Original Bezeichnungen und Namen.
Es gibt zum Beispiel eine B-42 (Berserker) 12-Gauge Shotgun, eben eine Shotgun wie sie in jedem Ego Shooter zur Pflichtausstattung gehört. Man kann mit ihr die Gegner richtig massakrieren, ihnen beispielsweise mit einem Schuß auf den Kopf aus nächster Nähe denselben von den Schultern schießen.
Das Blut spritzt sehr realistisch und die Animationen der Gegner sind auch sehr gelungen. Die Wirkung der Waffen ist auch sehr realistisch. Beispielsweise reicht ein einziger Schuß mit der einfachen Pistole in den Kopf um den Gegner sofort zu töten. Bei anderen Spielen war sowas bislang nicht möglich.
Wenn ich da an Blood 2 denke...ein ebenfalls sehr gutes Spiel, aber bei weitem nicht sehr realistisch, da kann es schon mal vorkommen, daß man dem Gegner ein halbes Magazin aus der Maschinenpistole direkt in den Kopf jagt ohen daß der auch nur einen Schritt nach hinten geht! Er kommt einfach weiter auf einen zugelaufen.
In dieser Hinsicht setzt Soldier of Fortune mit Sicherheit neue Maßstäbe, bleibt nur zu hoffen, daß in allen zukünftigen Spielen eine solch hohe Realitätsgetreue verwendet wird.
An Waffen dürfte es in SoF so ungefähr 10-12 geben. So genau weiß ich das jetzt nicht, denn im Handbuch werden nur drei abgebildet. Es gibt eine einfache 9mm-Pistole, eine Magnum mit der man den Gegnern ebenfalls den Kopf in Stücke schießen kann wie mit der Shotgun, dann noch eine Maschinenpistole, ein schweres Maschinengewehr, mit dem man ebenfalls sehr gut alle möglichen Körperteile abschießen kann, dann noch einen Flammenwerfer, mit dem man die Gegner wunderbar knusprig brutzeln kann, was jedoch ein bißchen arg grausam ist, denn die brennenden Gegner schreien wirklich höllisch vor Schmerzen bevor sie nach einigen Sekunden tot zusammenbrechen. Der Flammenwerfer ist für mich, obwohl er fast kein Blut bei den Gegnern zum Vorschein bringt, die grausamste Waffe im Spiel, jedoch nicht die Beste, da seine Reichweite, wie es bei Flammenwerfern halt so ist, ziemlich begrenzt ist, aber für die Gegner ist er sicher die schmerzhafteste Waffe.
Natürlich nicht jedermanns Sache, allgemein ist dieses Spiel wirklich eins von denen, die man nicht bedenkenlos jedem geben sollte. Menschen mit labilem Charakter sollten die Finger von SoF lassen, sei an dieser Stelle schon mal erwähnt.
An Waffen gäbe es noch einen Raketenwerfer, eine Microwave Gun, die blaue Strahlen aussendet, die absolut tödlich sind, jedoch zählt diese Waffe nicht zu meinen Favoriten, da sie irgendwie nicht in ein realistisches Spiel wie SoF paßt. Sie ist einfach ein bißchen zu futuristisch. Dasselbe trifft auf die Pulse Gun zu, die mit hoher Feuerrate kleine plasmaähnliche Bälle abfeuert.
Mit ein paar Schüssen aus der Pulse Gun (der exakte Name fällt mir jetzt nicht ein, aber ich glaube Pulse Gun triffts ganz gut) kann man einen Gegner so in Stücke schießen, daß außer ein paar Fetzen nichts mehr übrigbleibt. Nur der Raketenwerfer kann das auch, der ist aber eher gegen Panzer und dergleichen einzusetzen, obwohl man selbst des Öfteren von Gegnern mit einem Raketenwerfer attackiert wird.
Ich glaube, das wärs dann an Waffen. Natürlich gibt es noch ein Messer, das man auch werfen und wieder einsammeln kann, jedoch wird es nur am Anfang eines neuen Levels benutzt, da man immer nur ein Messer am Anfang zur Verfügung hat. Man muß schon damit ein paar Gegner erledigen um an bessere Waffen zu kommen.
Die Gegner haben an ihren Körpern 26 (!) verschiedene Trefferzonen, wo sie dann auch Verletzungen davontragen.
Man kann tote Gegner auch verstümmeln, wenn man auf die Leichen einschießt, zucken sie kurz, eben sehr realistisch. Man kann ihnen auch noch die Arme, Beine und den Kopf abschießen. Irgendwann lösen sich die Toten jedoch auf.
Abschließend sei noch erwähnt, daß dieses Spiel sehr zu empfehlen ist, jedoch nur für Spieler, die damit auch umgehen können, und sich nicht an den Gewaltdarstellungen stören.
Die meisten jedoch werden von Soldier of Fortune und seinen Gewaltdarstellungen fasziniert sein, so ist es jedenfalls bei mir. Dieser Beitrag bezieht sich nur auf die ungeschnittene US-Version, die deutsche Version mit der grünen Packung kann man getrost als Schrott bezeichnen. Also zur Version mit der roten Packung oder zur Gold-Edition greifen.
Fazit: Ein rundum gelungener Ego Shooter mit enormem Realitätsbezug in punkto Waffen, Grafik und Schauplätze, der jedem Ego Shooter - Fan sicherlich zusagt!
SYSTEMVORAUSSETZUNGEN (wie auf der Packung angegeben):
CPU: Pentium 233 Mhz
Arbeitsspeicher: 64MB RAM
Festplattenspeicher: 750MB + 100MB für Auslagerungsdatei
CD-ROM: 4fach Laufwerk (600k/sec.)
Grafikkarte: OpenGL-kompatible 3D-Karte mit 4MB Speicher
Soundkarte: 100% Win95/98/NT kompatible Soundkarte
Betriebssystem: Windows 95/98, NT 4.0 mit Service Pak 5
ACHTUNG: Bei einigen US-Versionen (darunter die Gold Edition) werden alle Gewalteffekte unabänderlich ausgeschaltet, wenn die Sprache des Betriebssystemes nicht auf Englisch (USA) steht. Einfach die Sprache umstellen, schon funktionierts wieder.
ALTERSEMPFEHLUNGEN:
ESRB-Rating (USA): Mature (17+)
USK-Rating (BRD): nicht geeignet unter 18 Jahren
BPjS-Rating: indiziert am 12.07.2000
© 2/2002 by harhuettne (YOPI)
29 Bewertungen, 4 Kommentare
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02.09.2002, 16:59 Uhr von Cherokee
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht, steht alles drin was man wissen muß
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30.07.2002, 11:28 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichgibts nichtmehr viel hinzuzufügen :)
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19.02.2002, 01:21 Uhr von MattenRocker
Bewertung: sehr hilfreichnjarharhar *splatter* *armeundbeineabschieß* äh, ich kann mit Gewaltdarstellung umgehen, keine Frage ;-) Greetz
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17.02.2002, 18:50 Uhr von marlou79
Bewertung: sehr hilfreich*grins* hört sich ja echt klasse an!!!guter bericht!!!;o)
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