Sonnenblume Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Hotti.com
Hier kommt die Sonne
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die ersten Sonnenblumen pflanzte ich vor vielen Jahren in unseren Garten. Meine Frau brachte eines Tages aus dem Kindergarten ein Tütchen Sonnenblumenkerne mit. Der Beutel enthielt einen Beipackzettel, mit dem man sich an einem Wettbewerb beteiligen konnte, der demjenigen, der die größte Sonnenblume im Garten hatte, einen Preis versprach. Gedacht war das für die Kindergartenkinder, doch da die Tütchen die Zahl der Kinder weit übertraf, konnte jede Erzieherin eines mit nach Hause nehmen und ihr Glück versuchen. Ich nehme es vorweg, wir erhielten keinen Preis und das mit gutem Grund.
Irgend etwas hatten wir falsch gemacht. Wie auf der Packung beschrieben, pflanzten wir den Samen, Mitte April, wenige Zentimeter in die Erde und hielten einen Abstand von ca. 40cm ein, damit sich die Pflanzen nicht in die Quere kamen und gut wachsen konnten. Wir gossen die Samen gut an und ließen ihnen eine gute Pflege zu kommen. Als das erste Grün spross, freuten wir uns und sahen vor unserem geistigen Auge bereits die mindestens 2Meter hohe Sonnenblume in unserem Garten stehen, mit einem riesigen, gelben Blütenkopf, der sanft im Sommerwind schaukelt!*g*
Natürlich hatten wir uns schlau gemacht und wussten, dass die Sonnenblume eine einjährige Pflanze ist, die in jedem Jahr wieder neu ausgesät werden muss. Dazu konnten die reichlichen Sonnenblumensamen verwendet werden. Auch das es Blüten in goldgelb und braunrot gibt, erfuhren wir. Der Boden, in den die Sonnenblume gepflanzt wird, sollte nährstoffreich sein, sonst kommt das Wachstum nicht so recht in Schwung.
Im Nachhinein denke ich, dass das unser Fehler war. Wir pflanzten den Samen in die ganz normale Gartenerde ein und berücksichtigten nicht, dass dort zu wenig Nährstoffe waren. Und um ehrlich zu sein, ans Düngen dachten wir damals auch nicht. Heute weiß ich, dass für ein gutes Wachstum und eine schöne Blüte, ein regelmäßiges Düngen unerlässlich ist.
Wir hatten den Samen an den Rand unseres Grundstückes gelegt, ganz in die Nähe des Gartenzaunes, mit dessen Hilfe wir die späteren großen Pflanzen anbinden wollten. Bei der zu erreichenden Höhe konnte der kleinste Windstoss die Sonnenblume knicken und aus wäre es mit der Pracht. Wir haben wirklich an (fast) alles gedacht. Schließlich keimten die Samenkörner und begannen aus zu treiben. Die Pflanze wuchs sehr schnell und wurde höher und höher. Normalerweise ist die Blütezeit der Sonnenblume so ab Juli bis in den Oktober. Doch bei uns war von einer Blüte zunächst mal nichts zu sehen. Wir gossen sie, wir sprachen mit ihnen, wir redeten ihnen gut zu, doch nichts geschah. Als der Sommer fast vorbei war entdeckten wir einige wenige kümmerliche Blüten, die an viel zu hohen Stielen wenig attraktiv aussahen und hin- und herschwankten.
Das war unsere erste Sonnenblumenerfahrung. Kann sein, dass der Misserfolg mit der mangelnden Nährstoffzugabe zusammen hing oder vielleicht hatten wir auch einfach nur Pech mit dem Samen und der war nicht in Ordnung. Egal, damals waren wir etwas enttäuscht. Doch wie heißt es, aus Erfahrung wird man klug. Im Laufe unserer Entwicklung zum Heimgärtner *g* gelang es uns doch, die Sonnenblumenkerne zum Wachsen und späteren Blühen zu bringen. Heute haben wir prächtige Sonnenblumen im Garten und erfreuen uns an deren Anblick. Wir verwöhnen sie aber auch mit hausgemachtem Kompost und wenn das nicht reich noch zusätzlich mit Düngemittel. So sind wir nun mal!*g*
Das Einsammeln der Kerne vergessen wir schon mal oder haben einfach keine Lust dazu. Dann kaufen wir uns im nächsten Jahr in der Gärtnerei einfach etwas Sonnenblumensamen und im \"Null komma nix“ haben wir die schönsten Sonnenblumen im Garten. Schade das es heute keinen Preis mehr zu gewinnen gibt, denn mit unserer Erfahrung und unseren \"Top-Modellen\" kämen wir ganz sicher auf einen der ersten drei Plätze! *g*
Hotti
Irgend etwas hatten wir falsch gemacht. Wie auf der Packung beschrieben, pflanzten wir den Samen, Mitte April, wenige Zentimeter in die Erde und hielten einen Abstand von ca. 40cm ein, damit sich die Pflanzen nicht in die Quere kamen und gut wachsen konnten. Wir gossen die Samen gut an und ließen ihnen eine gute Pflege zu kommen. Als das erste Grün spross, freuten wir uns und sahen vor unserem geistigen Auge bereits die mindestens 2Meter hohe Sonnenblume in unserem Garten stehen, mit einem riesigen, gelben Blütenkopf, der sanft im Sommerwind schaukelt!*g*
Natürlich hatten wir uns schlau gemacht und wussten, dass die Sonnenblume eine einjährige Pflanze ist, die in jedem Jahr wieder neu ausgesät werden muss. Dazu konnten die reichlichen Sonnenblumensamen verwendet werden. Auch das es Blüten in goldgelb und braunrot gibt, erfuhren wir. Der Boden, in den die Sonnenblume gepflanzt wird, sollte nährstoffreich sein, sonst kommt das Wachstum nicht so recht in Schwung.
Im Nachhinein denke ich, dass das unser Fehler war. Wir pflanzten den Samen in die ganz normale Gartenerde ein und berücksichtigten nicht, dass dort zu wenig Nährstoffe waren. Und um ehrlich zu sein, ans Düngen dachten wir damals auch nicht. Heute weiß ich, dass für ein gutes Wachstum und eine schöne Blüte, ein regelmäßiges Düngen unerlässlich ist.
Wir hatten den Samen an den Rand unseres Grundstückes gelegt, ganz in die Nähe des Gartenzaunes, mit dessen Hilfe wir die späteren großen Pflanzen anbinden wollten. Bei der zu erreichenden Höhe konnte der kleinste Windstoss die Sonnenblume knicken und aus wäre es mit der Pracht. Wir haben wirklich an (fast) alles gedacht. Schließlich keimten die Samenkörner und begannen aus zu treiben. Die Pflanze wuchs sehr schnell und wurde höher und höher. Normalerweise ist die Blütezeit der Sonnenblume so ab Juli bis in den Oktober. Doch bei uns war von einer Blüte zunächst mal nichts zu sehen. Wir gossen sie, wir sprachen mit ihnen, wir redeten ihnen gut zu, doch nichts geschah. Als der Sommer fast vorbei war entdeckten wir einige wenige kümmerliche Blüten, die an viel zu hohen Stielen wenig attraktiv aussahen und hin- und herschwankten.
Das war unsere erste Sonnenblumenerfahrung. Kann sein, dass der Misserfolg mit der mangelnden Nährstoffzugabe zusammen hing oder vielleicht hatten wir auch einfach nur Pech mit dem Samen und der war nicht in Ordnung. Egal, damals waren wir etwas enttäuscht. Doch wie heißt es, aus Erfahrung wird man klug. Im Laufe unserer Entwicklung zum Heimgärtner *g* gelang es uns doch, die Sonnenblumenkerne zum Wachsen und späteren Blühen zu bringen. Heute haben wir prächtige Sonnenblumen im Garten und erfreuen uns an deren Anblick. Wir verwöhnen sie aber auch mit hausgemachtem Kompost und wenn das nicht reich noch zusätzlich mit Düngemittel. So sind wir nun mal!*g*
Das Einsammeln der Kerne vergessen wir schon mal oder haben einfach keine Lust dazu. Dann kaufen wir uns im nächsten Jahr in der Gärtnerei einfach etwas Sonnenblumensamen und im \"Null komma nix“ haben wir die schönsten Sonnenblumen im Garten. Schade das es heute keinen Preis mehr zu gewinnen gibt, denn mit unserer Erfahrung und unseren \"Top-Modellen\" kämen wir ganz sicher auf einen der ersten drei Plätze! *g*
Hotti
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