Sonnenblume Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Michi23
Die Sonne geht auf
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Schon damals, als ich noch zur Miete gewohnt habe und keinen eigenen Garten besaß, wollte ich dennoch eine Sonnenblume auf dem Balkon halten. Ich hatte schon früher Gefallen an dieser Pflanze gefunden und das hat sich bis heute auch nicht verändert. Was früher mit einer Sonnenblume ausging, endetet heute gleich mit mehreren Sonnenblumen. Ich wohne nicht mehr zur Miete, sondern bin vor genau zwei Jahren in ein Haus gezogen und somit auch stolze Besitzerin eines kleinen gemütlichen Gartens. Natürlich ist dieser schön bepflanzt und u. a. findet man dort natürlich auch Sonnenblumen. Ich habe mir gedacht, Dir einfach mal etwas zu der Sonnenblume zu sagen, wie ich damit zu recht komme, warum ich sie so mag und alles möglich noch dazu. Vielleicht hast Du ja Interesse daran und liest Dir meinen Bericht einfach mal durch.
Die Sonnenblume.
Der ursprüngliche Name der Sonnenblume lautet Helianthus annuus. Die Sonnenblume gehört zu der Familie der Korbblüter und sie ist leider eine einjährige Pflanze. Wir hatten zwar schon mal die Ehre, dass auch im folgenden Jahr die Sonnenblume wieder zu wachsen beginn, aber die Lebensdauer ist generell auf ein Jahr beschränkt. Das ist ähnlich der Tomatensträucher. Auch hier kann man davon ausgehen, dass man sich jedes Jahr wieder auf Neue eine Staude kaufen muss, wobei das an sich nicht so schlimm ist, denn teuer sind die nicht. Nun gut, die Sonnenblume kann bis zu 3 m hoch werden. Das ist natürlich nur dann möglich, wenn Du der Wurzel genügend Platz lässt. Solltest Du sie in einem Topf auf dem Balkon halten, so ist die Größe quasi schon vorprogrammiert. Sie wird wohl kaum so hoch werden, wie eine, die frei im Garten steht. Aber nicht nur die Haltung ist entscheidend für das Gedeihen der Sonnenblumen, sondern auch die Düngung ist ein wichtiger Faktor. Wenn Du sie nämlich richtig düngst und das auch regelmäßig ist es sogar möglich, dass Deine Sonnenblume bis zu 5 m hoch wird. Zu Düngung später aber mehr.
Weiterhin ist die Sonnenblume eine Pflanze, die für mich Charakter zeigt. Ich mag sie unheimlich gerne, weil sie nicht nur mit Sonne im Namen in Verbindung gebracht werden, sondern sie auch sehr sommerlich ausschauen. Wenn ich mir die Sonnenblumen bei mir im Garten anschaue, dann beginnt in der Tat meine Laune sich zu bessern. Ich weiß nicht genau warum, aber ich denke mal, dass ist das freundliche Auftreten dieser Pflanze. Sonnenblumen nämlich besitzen riesige, gelbe Blütenköpfe, die sage und schreibe bis zu 60 cm Durchmesser erreichen können. Aus diesem Grunde habe ich manchmal sogar das Gefühl, dass sie mich anlächeln. Man könnte fast meinen, sie würden sich sonnen, da sie sich immer in Sonnenrichtung drehen. Da ich schön sehr viele Sonnenblumen bei mir zu Hause stehen hatte, habe ich auch die unterschiedlichsten Farben erkennen können. Die meisten sind gelb. Allerdings können sie je nach der Art auch schon mal einen rötlichen oder gar braunen Stich haben. Wenn man sich die Sonnenblume dann weiter betrachtet fällt auf, dass die Blütenköpfe selbst aus ganz vielen kleinen Blüten in der Mitte umgeben sind. Nach der Befruchtung gibt die Sonnenblume einen Sonnenblumenkern ab und wenn Du Dir mal den Stängel anschaust, so wirst Du feststellen, dass es sich um einen leicht behaarten, stachelig ausschauenden Stamm handelt, den man aber problemlos anfassen kann.
Hast Du eigentlich gewusst, dass die Heimat der Sonnenblumen Mexiko und Nordamerika sind? Dort ist es ja auch sehr sonnig. Überwiegend wird sie allerdings angebaut, weil man sie aufgrund ihres Öls her schätzt. Außerdem sagt man, die Sonnenblume sei die Blume des Mannes; mhm, tja, mein Partner schätzt sie, doch lieben und pflegen tue ich sie.
Gießen/geeigneter Platz:
Sonnenblumen brauchen sehr viel Wasser. Der Wasserbedarf ist somit ziemlich hoch. Je größer Deine Sonnenblume ist, desto mehr Wasser benötigt sie auch. Sonnenblumen müssen in der Sonne stehen oder zumindest im Hellen und das am besten auch den ganzen Tag über. Gerade in der Anfangswachstumsphase ist das zwingend notwendig, damit sich die Sonnenblume auch richtig entwickeln kann. Dabei ist es nicht nötig, sie hohen Temperaturen auszusetzen, sondern hier reichen die ganz normalen Temperaturen, die wir hier in der mitteleuropäischen Zone besitzen.
Die Blütezeit ist klar im Sommer; angebaut wird sie weltweit.
Düngen:
Nicht jede Pflanze bedarf der regelmäßigen Düngung, doch bei Sonnenblumen sollte man eigentlich nicht Sparen. Meiner Ansicht nach ist es von Vorteil, wenn man sie zweimal die Woche mit einem Grünpflanzendünger düngt, weil ich an meinen Sonnenblumen eben sehe, dass sie so sehr schön gedeihen und ich lange Freude daran habe. Solltest Du einen Dünger verwenden, der wenig Stickstoff enthält, so kann es sein, das der Blütenkopf schnell klein auschaut und die Pflanze im Ganzen nur sehr mickrig wirkt. Das ist allerdings von Sorte zu Sorte unterschiedlich und am besten sprichst Du diesbezüglich einmal Deinen Händler an, wo Du die Pflanze her hast. Diesbezüglich kann man sagen, dass Sonnenblumen also doch recht pflegeintensiv sind und man schon immer mal wieder nach dem Rechten sehen muss. Sie brauchen Hilfe zweiter Hand und man muss halt darauf achten, dass man sie auch am richtige Platz abstellt und sie sowohl viel gießt, wie auch regelmäßig düngt.
Fazit:
Ich liebe Sonnenblumen, weil sie einfach den Garten verschönern und mich schon durch bloßes Anschauen aufmuntern. Sie haben etwas sehr freundliches an sich und verkörpern den Sommer schlecht hin. Sommer und Frühling zählt zu meinen Lieblingsmonaten, in denen nicht nur ich aufblühe. Mit der richtigen Pflege hat man auch sehr lange Freude an den Sonnenblumen und kann sich im Sommer durch die schönen großen Blüten erfreuen. Nicht nur im Garten mag ich Sonnenblumen. Allein Servietten oder andere Utensilien zu Hause sind sehr dekorativ und man kann sich mit Sonnenblumen auch sein Wohnzimmer sehr attraktiv gestalten. Die Sonne geht auf!
Die Sonnenblume.
Der ursprüngliche Name der Sonnenblume lautet Helianthus annuus. Die Sonnenblume gehört zu der Familie der Korbblüter und sie ist leider eine einjährige Pflanze. Wir hatten zwar schon mal die Ehre, dass auch im folgenden Jahr die Sonnenblume wieder zu wachsen beginn, aber die Lebensdauer ist generell auf ein Jahr beschränkt. Das ist ähnlich der Tomatensträucher. Auch hier kann man davon ausgehen, dass man sich jedes Jahr wieder auf Neue eine Staude kaufen muss, wobei das an sich nicht so schlimm ist, denn teuer sind die nicht. Nun gut, die Sonnenblume kann bis zu 3 m hoch werden. Das ist natürlich nur dann möglich, wenn Du der Wurzel genügend Platz lässt. Solltest Du sie in einem Topf auf dem Balkon halten, so ist die Größe quasi schon vorprogrammiert. Sie wird wohl kaum so hoch werden, wie eine, die frei im Garten steht. Aber nicht nur die Haltung ist entscheidend für das Gedeihen der Sonnenblumen, sondern auch die Düngung ist ein wichtiger Faktor. Wenn Du sie nämlich richtig düngst und das auch regelmäßig ist es sogar möglich, dass Deine Sonnenblume bis zu 5 m hoch wird. Zu Düngung später aber mehr.
Weiterhin ist die Sonnenblume eine Pflanze, die für mich Charakter zeigt. Ich mag sie unheimlich gerne, weil sie nicht nur mit Sonne im Namen in Verbindung gebracht werden, sondern sie auch sehr sommerlich ausschauen. Wenn ich mir die Sonnenblumen bei mir im Garten anschaue, dann beginnt in der Tat meine Laune sich zu bessern. Ich weiß nicht genau warum, aber ich denke mal, dass ist das freundliche Auftreten dieser Pflanze. Sonnenblumen nämlich besitzen riesige, gelbe Blütenköpfe, die sage und schreibe bis zu 60 cm Durchmesser erreichen können. Aus diesem Grunde habe ich manchmal sogar das Gefühl, dass sie mich anlächeln. Man könnte fast meinen, sie würden sich sonnen, da sie sich immer in Sonnenrichtung drehen. Da ich schön sehr viele Sonnenblumen bei mir zu Hause stehen hatte, habe ich auch die unterschiedlichsten Farben erkennen können. Die meisten sind gelb. Allerdings können sie je nach der Art auch schon mal einen rötlichen oder gar braunen Stich haben. Wenn man sich die Sonnenblume dann weiter betrachtet fällt auf, dass die Blütenköpfe selbst aus ganz vielen kleinen Blüten in der Mitte umgeben sind. Nach der Befruchtung gibt die Sonnenblume einen Sonnenblumenkern ab und wenn Du Dir mal den Stängel anschaust, so wirst Du feststellen, dass es sich um einen leicht behaarten, stachelig ausschauenden Stamm handelt, den man aber problemlos anfassen kann.
Hast Du eigentlich gewusst, dass die Heimat der Sonnenblumen Mexiko und Nordamerika sind? Dort ist es ja auch sehr sonnig. Überwiegend wird sie allerdings angebaut, weil man sie aufgrund ihres Öls her schätzt. Außerdem sagt man, die Sonnenblume sei die Blume des Mannes; mhm, tja, mein Partner schätzt sie, doch lieben und pflegen tue ich sie.
Gießen/geeigneter Platz:
Sonnenblumen brauchen sehr viel Wasser. Der Wasserbedarf ist somit ziemlich hoch. Je größer Deine Sonnenblume ist, desto mehr Wasser benötigt sie auch. Sonnenblumen müssen in der Sonne stehen oder zumindest im Hellen und das am besten auch den ganzen Tag über. Gerade in der Anfangswachstumsphase ist das zwingend notwendig, damit sich die Sonnenblume auch richtig entwickeln kann. Dabei ist es nicht nötig, sie hohen Temperaturen auszusetzen, sondern hier reichen die ganz normalen Temperaturen, die wir hier in der mitteleuropäischen Zone besitzen.
Die Blütezeit ist klar im Sommer; angebaut wird sie weltweit.
Düngen:
Nicht jede Pflanze bedarf der regelmäßigen Düngung, doch bei Sonnenblumen sollte man eigentlich nicht Sparen. Meiner Ansicht nach ist es von Vorteil, wenn man sie zweimal die Woche mit einem Grünpflanzendünger düngt, weil ich an meinen Sonnenblumen eben sehe, dass sie so sehr schön gedeihen und ich lange Freude daran habe. Solltest Du einen Dünger verwenden, der wenig Stickstoff enthält, so kann es sein, das der Blütenkopf schnell klein auschaut und die Pflanze im Ganzen nur sehr mickrig wirkt. Das ist allerdings von Sorte zu Sorte unterschiedlich und am besten sprichst Du diesbezüglich einmal Deinen Händler an, wo Du die Pflanze her hast. Diesbezüglich kann man sagen, dass Sonnenblumen also doch recht pflegeintensiv sind und man schon immer mal wieder nach dem Rechten sehen muss. Sie brauchen Hilfe zweiter Hand und man muss halt darauf achten, dass man sie auch am richtige Platz abstellt und sie sowohl viel gießt, wie auch regelmäßig düngt.
Fazit:
Ich liebe Sonnenblumen, weil sie einfach den Garten verschönern und mich schon durch bloßes Anschauen aufmuntern. Sie haben etwas sehr freundliches an sich und verkörpern den Sommer schlecht hin. Sommer und Frühling zählt zu meinen Lieblingsmonaten, in denen nicht nur ich aufblühe. Mit der richtigen Pflege hat man auch sehr lange Freude an den Sonnenblumen und kann sich im Sommer durch die schönen großen Blüten erfreuen. Nicht nur im Garten mag ich Sonnenblumen. Allein Servietten oder andere Utensilien zu Hause sind sehr dekorativ und man kann sich mit Sonnenblumen auch sein Wohnzimmer sehr attraktiv gestalten. Die Sonne geht auf!
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