Sonnenbrand Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von MONETIX
Sommer, Sonne!!!...WOOO ?!?
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Tja, das frag ich mich auch! Aber ich dachte ich schreib mal einen Bericht über die Sonne; sozusagen als Provokation für die Besagte -vielleicht kommt sie dann endlich mal raus!
Vielleicht noch ein bisschen früh für den folgenden Bericht, aber wenn der Sommer und die Sonne früher kommen, seid ihr schon mal vorbereitet*grins*.
Wenn endlich Sommer wird, hört man gleich die ersten Warnungen:\"Vorsicht vor der Sonne!\"
Manche sehen in der Sonne sogar etwas Böses, Gefährliches.
Zum Einstimmen auf den Sommer (der ja noch etwas entfernt ist, aber hoffentlich früh kommt) hier nun einige Pro´s und Kontra´s zum Sonnenbaden, basierend auf meiner langjährigen Kreta-Erfahrung.
Vorab: Zu wenig Sonne ist für den Organismus genauso nachteilig wie zuviel!
POSITIVES:
Ohne Sonne könnten wir nicht leben. Der Stoffwechsel wird angeregt. Man fühlt sich vitaler, ermüdet nicht so schnell (was bei mir bei diesem Schmuddel-Wetter ein Dauerzustand darstellt). Die Durchblutung wird gefördert. Man wirkt jünger und frischer, aber wir sehen ja immer gut aus, oder?
Sonnenstrahlen bremsen die Produktion des Schlafhormones Melatonin. Damit schwinden trübe Gedanken, Schwermut, schlechte Laune und Müdigkeit.
(Ein guter Beitrag zur Hormon-Forschung wäre die Separation dieses Hormons-Ergebnis: Es gäbe nur noch gutgelaunte Menschen*lach*)
Bei Sonnenschein können Wunden schneller heilen. Die Sonne kann eine ausgezeichnete Therapie bei Hautproblemen, wie Neurodermitis, sein.
Auch nicht ganz unwichtig: Die Bildung von Sexual-Hormonen wird aktiviert.
Viele Alltagsbeschwerden wie Gelenk-, Kreuz- und Kopfschmerzen lassen nach.
Vitamine und Mineralstoffe werden aus der Nahrung besser aufgenommen(s.Bericht \"Vitamine\").
Beim Auftreffen der Sonne auf der Haut kann der Körper das lebenswichtige Vitamin D bilden, das gut für starke Knochen und die Immunkraft ist.
NEGATIVES:
Es ist nicht sinnvoll, sich permanent der Sonne auszusetzen. Durch das Dünnerwerden der Ozon-Schicht hat sich die Situation dramatisch zugespitzt.
Während die langwelligen UV-A-Strahlen die Haut bräunen und zumindest kurzfristig nicht schädigen, greifen die UV-B-Strahlen die Hautzellen an, rufen Rötungen und Schwellungen bis hin zur Verbrennungen hervor. Dieses Schauspiel habe ich bei unserem ersten Kreta-Urlaub, vor über zehn Jahren, bei meiner Frau mitgemacht.
Sonnenbrände in der Kindheit steigern die Hautkrebsgefahr beim Erwachsenen. Zwischen langer Sonnenbestrahlung und erhöhtem Hautkrebsrisiko ist medizinisch ein Zusammenhang nachgewiesen.
Die sonnenbestrahlte Haut altert schneller. Falten prägen sich tiefer ein. Die Haut trocknet aus und wird ledern. Oft zu beobachten bei den sogenannten \"Steckdosen-Negern\", die ihre Freizeit unter dem Solarium verbringen.
Zuviel Sonne schwächt ausserdem das Immunsystem.
Daher bekommen viele nach dem \"Braten\" in der Sonne eine Fieberblase oder eine Erkältung. Die Lippen werden rissig und trocken, die Haare werden bleich und spröde.
Zuviel Sonne kann zu Kollaps, Sonnenstich, Kreislaufbeschwerden und Schwindelanfällen führen. Dies ist wunderschön zu beobachten, bei Menschen die aus dem Urlaubs-Flieger steigen und sofort zum Strand in die pralle Sonne gehen.
TIPPS:
Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen. Man beginnt mit 10 Minuten Sonnenbad und steigert sich pro Tag um ca. 5 Minuten. In heissen Ländern sollte man nicht zwischen 11.00 und 15.00 Uhr in der Sonne liegen. In dieser Zeit ist auf Kreta kein Einheimischer draussen anzutreffen. Man sollte Sonnenschutz-Öle, -Cremes oder -Milch mit hohem Sonnenschutzfaktor benutzen.. Wenn die Haut dann gebräunt ist, kann man dann niedrigere Faktoren verwenden.
Sobald man sich nicht mehr wohlfühlt in der Sonne -sofort in den Schatten gehen. Auch der warme Wind im Schatten hat einen Bräunungseffekt. Eine Sonnenbrille und eine leichte Kopfbedeckung sollte immer am Mann/Frau/Kind sein. Auf keinen Fall sollte man stundenlang in der Sonne liegen -besser für den Kreislauf sind Spaziergänge am Strand oder sonstwo.
Man sollte sich stets an den Grundsatz halten: \"Sonne ja, aber mit Mass und Ziel!\"
So, jetzt braucht nur noch der Sommer zu kommen und ich wünsche euch allen einen schönen und sonnigen Sommer, denn: Dann hab ich auch einen*lach*.
Beitrag kopieren und ins Urlaubs-Gepäck!
Vielen Dank fürs lesen und bewerten, Günter.
Vielleicht noch ein bisschen früh für den folgenden Bericht, aber wenn der Sommer und die Sonne früher kommen, seid ihr schon mal vorbereitet*grins*.
Wenn endlich Sommer wird, hört man gleich die ersten Warnungen:\"Vorsicht vor der Sonne!\"
Manche sehen in der Sonne sogar etwas Böses, Gefährliches.
Zum Einstimmen auf den Sommer (der ja noch etwas entfernt ist, aber hoffentlich früh kommt) hier nun einige Pro´s und Kontra´s zum Sonnenbaden, basierend auf meiner langjährigen Kreta-Erfahrung.
Vorab: Zu wenig Sonne ist für den Organismus genauso nachteilig wie zuviel!
POSITIVES:
Ohne Sonne könnten wir nicht leben. Der Stoffwechsel wird angeregt. Man fühlt sich vitaler, ermüdet nicht so schnell (was bei mir bei diesem Schmuddel-Wetter ein Dauerzustand darstellt). Die Durchblutung wird gefördert. Man wirkt jünger und frischer, aber wir sehen ja immer gut aus, oder?
Sonnenstrahlen bremsen die Produktion des Schlafhormones Melatonin. Damit schwinden trübe Gedanken, Schwermut, schlechte Laune und Müdigkeit.
(Ein guter Beitrag zur Hormon-Forschung wäre die Separation dieses Hormons-Ergebnis: Es gäbe nur noch gutgelaunte Menschen*lach*)
Bei Sonnenschein können Wunden schneller heilen. Die Sonne kann eine ausgezeichnete Therapie bei Hautproblemen, wie Neurodermitis, sein.
Auch nicht ganz unwichtig: Die Bildung von Sexual-Hormonen wird aktiviert.
Viele Alltagsbeschwerden wie Gelenk-, Kreuz- und Kopfschmerzen lassen nach.
Vitamine und Mineralstoffe werden aus der Nahrung besser aufgenommen(s.Bericht \"Vitamine\").
Beim Auftreffen der Sonne auf der Haut kann der Körper das lebenswichtige Vitamin D bilden, das gut für starke Knochen und die Immunkraft ist.
NEGATIVES:
Es ist nicht sinnvoll, sich permanent der Sonne auszusetzen. Durch das Dünnerwerden der Ozon-Schicht hat sich die Situation dramatisch zugespitzt.
Während die langwelligen UV-A-Strahlen die Haut bräunen und zumindest kurzfristig nicht schädigen, greifen die UV-B-Strahlen die Hautzellen an, rufen Rötungen und Schwellungen bis hin zur Verbrennungen hervor. Dieses Schauspiel habe ich bei unserem ersten Kreta-Urlaub, vor über zehn Jahren, bei meiner Frau mitgemacht.
Sonnenbrände in der Kindheit steigern die Hautkrebsgefahr beim Erwachsenen. Zwischen langer Sonnenbestrahlung und erhöhtem Hautkrebsrisiko ist medizinisch ein Zusammenhang nachgewiesen.
Die sonnenbestrahlte Haut altert schneller. Falten prägen sich tiefer ein. Die Haut trocknet aus und wird ledern. Oft zu beobachten bei den sogenannten \"Steckdosen-Negern\", die ihre Freizeit unter dem Solarium verbringen.
Zuviel Sonne schwächt ausserdem das Immunsystem.
Daher bekommen viele nach dem \"Braten\" in der Sonne eine Fieberblase oder eine Erkältung. Die Lippen werden rissig und trocken, die Haare werden bleich und spröde.
Zuviel Sonne kann zu Kollaps, Sonnenstich, Kreislaufbeschwerden und Schwindelanfällen führen. Dies ist wunderschön zu beobachten, bei Menschen die aus dem Urlaubs-Flieger steigen und sofort zum Strand in die pralle Sonne gehen.
TIPPS:
Die Haut langsam an die Sonne gewöhnen. Man beginnt mit 10 Minuten Sonnenbad und steigert sich pro Tag um ca. 5 Minuten. In heissen Ländern sollte man nicht zwischen 11.00 und 15.00 Uhr in der Sonne liegen. In dieser Zeit ist auf Kreta kein Einheimischer draussen anzutreffen. Man sollte Sonnenschutz-Öle, -Cremes oder -Milch mit hohem Sonnenschutzfaktor benutzen.. Wenn die Haut dann gebräunt ist, kann man dann niedrigere Faktoren verwenden.
Sobald man sich nicht mehr wohlfühlt in der Sonne -sofort in den Schatten gehen. Auch der warme Wind im Schatten hat einen Bräunungseffekt. Eine Sonnenbrille und eine leichte Kopfbedeckung sollte immer am Mann/Frau/Kind sein. Auf keinen Fall sollte man stundenlang in der Sonne liegen -besser für den Kreislauf sind Spaziergänge am Strand oder sonstwo.
Man sollte sich stets an den Grundsatz halten: \"Sonne ja, aber mit Mass und Ziel!\"
So, jetzt braucht nur noch der Sommer zu kommen und ich wünsche euch allen einen schönen und sonnigen Sommer, denn: Dann hab ich auch einen*lach*.
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Vielen Dank fürs lesen und bewerten, Günter.
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