Sony Playstation 2 Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2009
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Summe aller Bewertungen
- Funktionsvielfalt:
- Klangqualität:
- Bildqualität:
- Bedienungsanleitung:
- Design:
- Bedienkomfort:
- Zuverlässigkeit:
- Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von chabo
Schwarze Eleganz mit viel Power
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich hab vor 4 Monaten es fertig gebracht, eine \"PS2\" zu kaufen, und ich konnte meine Begeisterung für die Box täglich wachsen sehen. So habe mich letzten Wochenende ein paar Stunden mit der Beschaffung beschäftigt und sie unter der Lupe genommen.
Also, eine erste Beschreibung der Wunderbox: die Sony Playstation 2, für Insider kurz \"PS2\", ist nachtschwarz und blinkt blau und grün, die bunte Anzeigen verleihen einen Hauch von Science Fiction. Die wirkliche entscheidende Komponenten stecken allerdings unterm Blech. Im Inneren befindet sich eine Sammlung aus mehreren Spezial Prozessoren, vor allem ein 128 Bit- Mikroprozessor und hochentwickelte Grafik- Chips. Deswegen ist diese Box auch ein Grafik-Supercomputer.
Technische Daten
Play Station Power wird in einer Einheit gemessen, die die meisten nicht kennen: Polygone pro Sekunde. Aus Polygone, der Begriff kommt aus der griechische Sprache und bedeutet \"Vieleck\", sind in der 3D-Computerwelt alle auf dem Bildschirm abgebildeten Gestalten und Gegenstände aufgebaut. Das ist der Grund ,warum die Ränder runder Objekte leicht eckig wirken. Hier versteckt sich wahrscheinlich der Grund, wieso Sony über einen Quantensprung spricht , wenn die erste Playstation mit der zweiten verglichen wird. Während die erste Playstation pro Sekunde 360000 Polygone darstellen konnte, spuckt die neue Maschine bis zu 75 Millionen (!) auf dem Monitor aus.
Durch dieser Leistung lassen sich lebendig wirkende Gesichter, Körper, Hände, Kleidung so gut erzeugen wie Wolken, Städte oder Landschaften. Allerdings bis heute nutzen nur die wenigsten der existierenden Titel diese immense Möglichkeiten der Hardware vollständig aus. Hoffentlich werden die Softwareentwickler schnell umschalten und die Chancen nutzen .
Die \"PS2\" hat viele Schnittstellen.: 2 USB-Anschlüsse, eine FireWire-Schnittstelle, einen PCMCIA-Steckplatz, einen optische Digital-Audioausgang, und je zwei Anschlüsse für Spielecontroller und Steckplätze für Speicherkarten. So kann man in der Zukunft andere Computersysteme anschließen. Denkbar sind Drucker, Tastaturen, Digitalcameras, Set-Top-Boxen, Videorecorder, wie wahrscheinlich auch Breitband-Internet. Für die Vernetzung ist außerdem eine Erweiterungseinheit als Schnittstelle vorhanden und eine zusätzliches Speichermedium.
Benutzung
Praktisch man kann direkt nach dem Einkauf loslegen. Bezahlen, nach Hause gehen, ein gutes Plätzchen zu Hause aufsuchen, Netzstecker, Spielsteuerung und Bildschirmverbindung anschließen, die Spiel-CD einlegen und es kann los gehen. Die Hardware der Konsolen ist bereits genormt. Das heißt, was an neuen Programmen auf den Markt kommt , läuft garantiert.
Steuerung
Das zentrale Steuerelement ist ein Gamepad mit einer gehörigen Vielzahl von Tasten. Hiermit wird einerseits das Spiel gesteuert, anderseits auch die Grundfunktionen des Geräts. Die Bedienung des Menüs ist für Anfänger schwieriger als mit Maus und Tastatur, trotzdem man ist schnell damit vertraut. Die Grafikfähigkeiten der Spielmaschine ist deutlich aufgestockt, die Tonausgabe um die digitalen Heimkino Normen \"AC-3\", \"DTS\" und \"Dolby Digital\" erweitert. Hier steckt der Bonuspunkt, der eigentliche Grund die Konsole zu kaufen: DVD Wiedergabe ist auch noch drin, nur lassen sich die DVD-Funktionen nur ziemlich umständlich über die mitgelieferten Controller ansteuern. Das Problem läßt sich aber leicht beseitigen, da manche Fremdhersteller bereits Infrarot-Fernsteuerung bieten. An einem der Anschlüsse für den Controller wird ein Infrarotsender gesteckt, der die Befehle der Fernbedienung umsetzt. Kombiniert mit zukünftigen Highlights wie Breitband- Internetzugang und Playstation-1-Kompatibilität ergibt das eine Konsole, die tauglich für die ganze Familie ist.
Ein einziges Manko gibt es doch: die immer bekannter werdenden Super-Video-CDs können auf dem Gerät nicht abgespielt. Das integrierte DVD-Laufwerk liest DVDs mit vierfacher Geschwindigkeit und CDs mit 24-facher.
Preis:
Die \"PS2\" ist relativ günstig: 299 €. Wer mit einem solchen Gerät ausschließlich spielen will, bezahlt für das Vergnügen einen recht hohen Preis, vor allem weil die bestehende Spiele kaum die wahre Möglichkeiten und das Potential der \"PS2\" aufrufen können. Wenn man allerdings noch den DVD-Player will und die zusätzliche bietende Fähigkeiten für die Zukunft nutzen möchte, kann man den Preis insgesamt als angemessen betrachten.
Auf ein Wiederlesen,
CHABO
Also, eine erste Beschreibung der Wunderbox: die Sony Playstation 2, für Insider kurz \"PS2\", ist nachtschwarz und blinkt blau und grün, die bunte Anzeigen verleihen einen Hauch von Science Fiction. Die wirkliche entscheidende Komponenten stecken allerdings unterm Blech. Im Inneren befindet sich eine Sammlung aus mehreren Spezial Prozessoren, vor allem ein 128 Bit- Mikroprozessor und hochentwickelte Grafik- Chips. Deswegen ist diese Box auch ein Grafik-Supercomputer.
Technische Daten
Play Station Power wird in einer Einheit gemessen, die die meisten nicht kennen: Polygone pro Sekunde. Aus Polygone, der Begriff kommt aus der griechische Sprache und bedeutet \"Vieleck\", sind in der 3D-Computerwelt alle auf dem Bildschirm abgebildeten Gestalten und Gegenstände aufgebaut. Das ist der Grund ,warum die Ränder runder Objekte leicht eckig wirken. Hier versteckt sich wahrscheinlich der Grund, wieso Sony über einen Quantensprung spricht , wenn die erste Playstation mit der zweiten verglichen wird. Während die erste Playstation pro Sekunde 360000 Polygone darstellen konnte, spuckt die neue Maschine bis zu 75 Millionen (!) auf dem Monitor aus.
Durch dieser Leistung lassen sich lebendig wirkende Gesichter, Körper, Hände, Kleidung so gut erzeugen wie Wolken, Städte oder Landschaften. Allerdings bis heute nutzen nur die wenigsten der existierenden Titel diese immense Möglichkeiten der Hardware vollständig aus. Hoffentlich werden die Softwareentwickler schnell umschalten und die Chancen nutzen .
Die \"PS2\" hat viele Schnittstellen.: 2 USB-Anschlüsse, eine FireWire-Schnittstelle, einen PCMCIA-Steckplatz, einen optische Digital-Audioausgang, und je zwei Anschlüsse für Spielecontroller und Steckplätze für Speicherkarten. So kann man in der Zukunft andere Computersysteme anschließen. Denkbar sind Drucker, Tastaturen, Digitalcameras, Set-Top-Boxen, Videorecorder, wie wahrscheinlich auch Breitband-Internet. Für die Vernetzung ist außerdem eine Erweiterungseinheit als Schnittstelle vorhanden und eine zusätzliches Speichermedium.
Benutzung
Praktisch man kann direkt nach dem Einkauf loslegen. Bezahlen, nach Hause gehen, ein gutes Plätzchen zu Hause aufsuchen, Netzstecker, Spielsteuerung und Bildschirmverbindung anschließen, die Spiel-CD einlegen und es kann los gehen. Die Hardware der Konsolen ist bereits genormt. Das heißt, was an neuen Programmen auf den Markt kommt , läuft garantiert.
Steuerung
Das zentrale Steuerelement ist ein Gamepad mit einer gehörigen Vielzahl von Tasten. Hiermit wird einerseits das Spiel gesteuert, anderseits auch die Grundfunktionen des Geräts. Die Bedienung des Menüs ist für Anfänger schwieriger als mit Maus und Tastatur, trotzdem man ist schnell damit vertraut. Die Grafikfähigkeiten der Spielmaschine ist deutlich aufgestockt, die Tonausgabe um die digitalen Heimkino Normen \"AC-3\", \"DTS\" und \"Dolby Digital\" erweitert. Hier steckt der Bonuspunkt, der eigentliche Grund die Konsole zu kaufen: DVD Wiedergabe ist auch noch drin, nur lassen sich die DVD-Funktionen nur ziemlich umständlich über die mitgelieferten Controller ansteuern. Das Problem läßt sich aber leicht beseitigen, da manche Fremdhersteller bereits Infrarot-Fernsteuerung bieten. An einem der Anschlüsse für den Controller wird ein Infrarotsender gesteckt, der die Befehle der Fernbedienung umsetzt. Kombiniert mit zukünftigen Highlights wie Breitband- Internetzugang und Playstation-1-Kompatibilität ergibt das eine Konsole, die tauglich für die ganze Familie ist.
Ein einziges Manko gibt es doch: die immer bekannter werdenden Super-Video-CDs können auf dem Gerät nicht abgespielt. Das integrierte DVD-Laufwerk liest DVDs mit vierfacher Geschwindigkeit und CDs mit 24-facher.
Preis:
Die \"PS2\" ist relativ günstig: 299 €. Wer mit einem solchen Gerät ausschließlich spielen will, bezahlt für das Vergnügen einen recht hohen Preis, vor allem weil die bestehende Spiele kaum die wahre Möglichkeiten und das Potential der \"PS2\" aufrufen können. Wenn man allerdings noch den DVD-Player will und die zusätzliche bietende Fähigkeiten für die Zukunft nutzen möchte, kann man den Preis insgesamt als angemessen betrachten.
Auf ein Wiederlesen,
CHABO
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