Spaghetti Bolognese Testbericht
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Erfahrungsbericht von infoload
INFOLOAD VS. BOLOGNESE
Pro:
Sehr Lecker, gutes Aroma, leichte Zubereitung, kann ständig variiert werden
Kontra:
---
Empfehlung:
Ja
Hallo liebe Spaghetti Freunde,
heute möchte ich Euch mal mein Lieblingsrezept für Spaghetti Bolognese verraten. Ich bin ständig dabei das ganze noch zu verfeinern. Sollte ich also das ganze noch mal verbessern, werde ich diesen Bericht natürlich updaten. Also hier mein Bericht über
INFOLOADS FEINE SPAGHETTI-SAUCE, BOLOGNESE ART
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>>> Einleitung und Allgemeines <<<
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Wenn ich früher mit Freunden unterwegs war, suchten wir immer Restaurants oder Gaststätten auf die unseren Gaumen erfreuten. So hatten wir in unserer Landeshauptstatt ein Stammlokal zu dem wir immer Spaghetti essen gingen. Dort gab es drei Arten von Portionen: Normal, Big und der Kämpferteller. Letzteres hatte ich einmal versucht. Ich habe ihn geschafft, aber wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt war das eine Portion für Leute mit großem, nein sehr großem Appetit.
Die Spaghetti dort schmeckten immer so gut, dass ich mir eines Tages sagte: Das kannst Du doch mindestens genauso gut. Gesagt getan und frisch ans Werk. Nach einiger Zeit hatte ich den Dreh mit dem Rezept selbst rausgefunden und serviere es noch heute meinen Gästen. Diese sind immer wieder begeistert, da ich ständig versuche das ganze noch zu verfeinern. Nun dachte ich mir, soll das ganze kein Geheimnis mehr bleiben und will Euch das ganze mal etwas näher bringen.
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>>> Welche Zutaten benötige ich dafür <<<
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Die von mir angegebenen Zutaten sind für eine Personenanzahl von 4 Leuten gedacht. Je nach Anzahl der am Essen teilnehmenden Personen kann man dies aber gerne entsprechend erhöhen.
Was benötige ich alles dafür
- 500 g gemischtes Hackfleisch
- Olivenöl oder alternativ Rama Culiness (auch sehr gut)
- Zwei große Zwiebeln
- Mindestens 1 Tube Tomatenmark
- 5 Zehen Knoblauch
- 1-2 TL Weinessig
- Oregano
- Majoran
- Ein Hauch gehackter Petersilie (ganz wenig)
- 1 Päckchen Sahne
- Mehl für die Bindung
- ½ Karotte
- Maggi
- Salz
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>>> Wie bereite ich das Gericht nun zu? <<<
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Ich schäle beide Zwiebeln, teile sie und schneide sie mit der Maserung, damit ich halbe Zwiebelringe bekomme. Nun schäle ich die Knoblauchzehen.
Ich gebe Olivenöl in einen größeren Topf, so dass der Boden gerade Bedeckt ist. Dann gebe ich die Hälfte der geschnittenen Zwiebeln hinzu, sowie eine mit der Presse gedrückte Knoblauchzehe. Dieses lasse ich goldgelb anbraten. Nun gebe ich das Hackfleisch dabei. Dieses nicht etwa nur gleichmäßig anbraten. Nein, mit einem Holzlöffel das Fleisch ständig wenden und zerkleinern. Das hat den Vorteil das der Geschmack der Zwiebel und des Knoblauches schon beim Braten komplett mit in das Fleisch eindünsten.
Das ganze Brate ich nun solange an, bis das Hackfleisch außen etwas knusprig ist. Aber nicht verbrennen lassen! Nun gebe ich Wasser hinzu, so dass das gebratene Hack mindestens bedeckt ist. Danach drücke ich das Tomatenmark in den Topf, verrühre das mit einem Schneebesen und lasse das ganze etwas aufkochen.
Nun schneide ich die Karotte in kleine Würfel und hackte ein bis zwei Petersilienstängel klein. Diese gebe ich zusammen mit der Restlichen Zwiebel hinein. Danach drücke ich die restlichen Knoblauchzehen dazu. Die Grundsauce steht schon mal.
Nun geht es an die Verfeinerung. 1-2 TL Weinessig hinzugeben, ganz nach Geschmack und das ganze mit Salz, Oregano und Majoran würzen. Mehrere Schüsse Maggi hinzu, bis Ihr auf einen sehr feinen Geschmack kommt. Jeder hat da so seine eigenen Vorstellungen, daher empfehle ich mit dem Würzen vorsichtig ranzugehen.
Ist dies alles getan kann man das ganze noch mit etwas Sahne verfeinern. Je nach eigenem Befinden die Sahne dazugeben. Bei mir ist es meist ein halbes Päckchen. Nun nur noch das Mehl zusammen mit Wasser in so einen Schüttelbecher geben und gut durchschütteln. Dies unter Rühren in die Soße geben und so lange gießen bis die Soße gebunden ist. Ich empfehle an dieser Stelle das ganze aber noch auf kleiner Stufe (3-4) ca. ½ Stunde ziehen zu lassen damit der Geschmack gut durchkommt. Voilá, fertig ist die Soße.
Nun nur noch die Nudeln kochen. Als Beilage empfehle ich hier geriebenen Parmesan oder sogar besser Ementhaler.
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>>> Daten für alle die etwas über die Nährwerte wissen wollen <<<
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Fragt mich bitte nichts über die Nährwerte, die kann ich Euh beim besten Willen nicht mitteilen. Dürften aber schon einige Kalorien vereinen.
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>>> Mein Fazit <<<
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Die Zubereitung an sich dauert schon etwas länger. Ca. 1 Stunde sollte man schon einplanen. Ein ständiges verfeinern für den eigenen Geschmack empfehle ich trotzdem, da jeder hier andere Vorstellungen hat.
Meinen Freunden und Verwandten schmeckt es immer sehr gut und meist werden hier bis zu drei Nachschläge verlangt. Das war ein Zeichen für mich, das ich meine Sache doch einigermaßen gut gemacht habe. Wer hier aber noch eigene Vorschläge hat, kann mir diese gerne in den Kommentaren mitteilen. Freue mich darüber. Vielleicht wir dadurch das ganze noch besser.
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Ich freue mich mal einen Beitrag zu einem feinen Essen gegeben zu haben und warte nun mal wieder auf Euer Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Liebe Grüße Euer infoload
© 2005 infoload
heute möchte ich Euch mal mein Lieblingsrezept für Spaghetti Bolognese verraten. Ich bin ständig dabei das ganze noch zu verfeinern. Sollte ich also das ganze noch mal verbessern, werde ich diesen Bericht natürlich updaten. Also hier mein Bericht über
INFOLOADS FEINE SPAGHETTI-SAUCE, BOLOGNESE ART
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>>> Einleitung und Allgemeines <<<
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Wenn ich früher mit Freunden unterwegs war, suchten wir immer Restaurants oder Gaststätten auf die unseren Gaumen erfreuten. So hatten wir in unserer Landeshauptstatt ein Stammlokal zu dem wir immer Spaghetti essen gingen. Dort gab es drei Arten von Portionen: Normal, Big und der Kämpferteller. Letzteres hatte ich einmal versucht. Ich habe ihn geschafft, aber wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt war das eine Portion für Leute mit großem, nein sehr großem Appetit.
Die Spaghetti dort schmeckten immer so gut, dass ich mir eines Tages sagte: Das kannst Du doch mindestens genauso gut. Gesagt getan und frisch ans Werk. Nach einiger Zeit hatte ich den Dreh mit dem Rezept selbst rausgefunden und serviere es noch heute meinen Gästen. Diese sind immer wieder begeistert, da ich ständig versuche das ganze noch zu verfeinern. Nun dachte ich mir, soll das ganze kein Geheimnis mehr bleiben und will Euch das ganze mal etwas näher bringen.
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>>> Welche Zutaten benötige ich dafür <<<
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Die von mir angegebenen Zutaten sind für eine Personenanzahl von 4 Leuten gedacht. Je nach Anzahl der am Essen teilnehmenden Personen kann man dies aber gerne entsprechend erhöhen.
Was benötige ich alles dafür
- 500 g gemischtes Hackfleisch
- Olivenöl oder alternativ Rama Culiness (auch sehr gut)
- Zwei große Zwiebeln
- Mindestens 1 Tube Tomatenmark
- 5 Zehen Knoblauch
- 1-2 TL Weinessig
- Oregano
- Majoran
- Ein Hauch gehackter Petersilie (ganz wenig)
- 1 Päckchen Sahne
- Mehl für die Bindung
- ½ Karotte
- Maggi
- Salz
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>>> Wie bereite ich das Gericht nun zu? <<<
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Ich schäle beide Zwiebeln, teile sie und schneide sie mit der Maserung, damit ich halbe Zwiebelringe bekomme. Nun schäle ich die Knoblauchzehen.
Ich gebe Olivenöl in einen größeren Topf, so dass der Boden gerade Bedeckt ist. Dann gebe ich die Hälfte der geschnittenen Zwiebeln hinzu, sowie eine mit der Presse gedrückte Knoblauchzehe. Dieses lasse ich goldgelb anbraten. Nun gebe ich das Hackfleisch dabei. Dieses nicht etwa nur gleichmäßig anbraten. Nein, mit einem Holzlöffel das Fleisch ständig wenden und zerkleinern. Das hat den Vorteil das der Geschmack der Zwiebel und des Knoblauches schon beim Braten komplett mit in das Fleisch eindünsten.
Das ganze Brate ich nun solange an, bis das Hackfleisch außen etwas knusprig ist. Aber nicht verbrennen lassen! Nun gebe ich Wasser hinzu, so dass das gebratene Hack mindestens bedeckt ist. Danach drücke ich das Tomatenmark in den Topf, verrühre das mit einem Schneebesen und lasse das ganze etwas aufkochen.
Nun schneide ich die Karotte in kleine Würfel und hackte ein bis zwei Petersilienstängel klein. Diese gebe ich zusammen mit der Restlichen Zwiebel hinein. Danach drücke ich die restlichen Knoblauchzehen dazu. Die Grundsauce steht schon mal.
Nun geht es an die Verfeinerung. 1-2 TL Weinessig hinzugeben, ganz nach Geschmack und das ganze mit Salz, Oregano und Majoran würzen. Mehrere Schüsse Maggi hinzu, bis Ihr auf einen sehr feinen Geschmack kommt. Jeder hat da so seine eigenen Vorstellungen, daher empfehle ich mit dem Würzen vorsichtig ranzugehen.
Ist dies alles getan kann man das ganze noch mit etwas Sahne verfeinern. Je nach eigenem Befinden die Sahne dazugeben. Bei mir ist es meist ein halbes Päckchen. Nun nur noch das Mehl zusammen mit Wasser in so einen Schüttelbecher geben und gut durchschütteln. Dies unter Rühren in die Soße geben und so lange gießen bis die Soße gebunden ist. Ich empfehle an dieser Stelle das ganze aber noch auf kleiner Stufe (3-4) ca. ½ Stunde ziehen zu lassen damit der Geschmack gut durchkommt. Voilá, fertig ist die Soße.
Nun nur noch die Nudeln kochen. Als Beilage empfehle ich hier geriebenen Parmesan oder sogar besser Ementhaler.
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>>> Daten für alle die etwas über die Nährwerte wissen wollen <<<
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Fragt mich bitte nichts über die Nährwerte, die kann ich Euh beim besten Willen nicht mitteilen. Dürften aber schon einige Kalorien vereinen.
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>>> Mein Fazit <<<
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Die Zubereitung an sich dauert schon etwas länger. Ca. 1 Stunde sollte man schon einplanen. Ein ständiges verfeinern für den eigenen Geschmack empfehle ich trotzdem, da jeder hier andere Vorstellungen hat.
Meinen Freunden und Verwandten schmeckt es immer sehr gut und meist werden hier bis zu drei Nachschläge verlangt. Das war ein Zeichen für mich, das ich meine Sache doch einigermaßen gut gemacht habe. Wer hier aber noch eigene Vorschläge hat, kann mir diese gerne in den Kommentaren mitteilen. Freue mich darüber. Vielleicht wir dadurch das ganze noch besser.
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Ich freue mich mal einen Beitrag zu einem feinen Essen gegeben zu haben und warte nun mal wieder auf Euer Lesen, Bewerten und Kommentieren.
Liebe Grüße Euer infoload
© 2005 infoload
31 Bewertungen, 1 Kommentar
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25.06.2005, 13:31 Uhr von BaBy1987
Bewertung: sehr hilfreichlecker...hört sich echt lecker an!! wird ausprobiert! ich liebe spaghetti bolognese.... lg Pia
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