Spaghetti Bolognese Testbericht

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  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von feuermohn

Bolognese wie beim Italiener

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Heute wollte ich Euch einmal etwas typisch italienisches hier auf schreiben. Welches Ihr im Grunde mit Sicherheit alle kennt. Das allbekannte Spaghetti Bolognese Rezept.
Zumindest möchte ich Euch hier heute aufschreiben, wie ich sie mir immer zubereite. Aber auch erst seit der Zeit, nach dem ich einmal eine Freundin von mir danach gefragt habe, wie sie es denn so genau in ihrem Heimatland Italien zubereiten würden.
Mir war ja im Grunde nur bewußt, dass das ganze recht lange kochen muss......

Also an Zutaten benötigt Ihr hierzu:
Ws die Spaghetti betrifft, denke ich mal, dass i8ch Euch hier nicht aufschreiben muss, wie man diese zubereitet. Genauso, wie ja jeder eine andere Art der Mengen hat, die er pro Person berechnet.

Bei der Sauce braucht ihr für 4 Personen:
500 g Gehacktes (halb/halb)
3 große Dosen geschälte Tomaten
1 Peperoni (nur dann, wenn man es etwas schärfer mag)
1 Möhre
1 Bund Basilikum
Salz
Pfeffer
Öl
1 – 2 Zwiebeln.

Was die Zubereitung betrifft, müßt Ihr natürlich als erstes das Öl in einer Pfanne erhitzen. In der Zeit schneidet Ihr die Zwiebel dann in kleine Würfel. Diese Zwiebelwürfel lasst Ihr dann im heißen Fett glasig dünsten.
Danach dann gebt Ihr das Gehackt dazu und bratet es unter ständigem Rühren an. Rühren bzw. klein bröseln, damit nicht allzu große Fleischstücke entstehen.
Wenn ihr dieses dann gut angebraten habt, lasst Ihr am besten alles in einem Sieb abtropfen, damit die Sauce nicht zu ölig wird.
In der Zwischenzeit passiert Ihr dann die Tomaten, so dass auch hier keine großen Tomatenstücke übrig bleiben. Dann gebt Ihr alles Zusammen wieder in einen großen Topf – also das Fleisch sowie auch die Tomaten – und tut dann auch hier, sofern Ihr es etwas schärfer mögt eine ganze frische Peperoni hinein. Diese löst sich dann bei der langen Kochzeit von ganz alleine auf. Die Möhre müßt Ihr auch schälen und dann ebenfalls in kleine Würfel schneiden und ebenfalls zu der Sauce hinzugeben.
Zum guten Schluß müßt Ihr nun noch das Basilikum klein schneiden, in die Sauce rühren und dann alles zusammen mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Tja, und die Kochzeit ist wirklich verdammt lang: Das ganze muss nämlich nun gute 3 Stunden bei schwacher Hitze vor sich hin kochen. Aber das ist eben der Clou. Es schmeckt einfach himmlisch und richtig gut. Braucht halt nur ein wenig Zeit.

So, ich hoffe das Euch dieses Rezept gefällt und wünsche Euch, sofern Ihr es auch einmal zubereitet einen guten Appetit.

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