Spiegel Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Informationsgehalt:  sehr gut
  • Qualität der Artikel & Reportagen:  sehr gut
  • Qualität der Bilder und Fotos:  gut
  • Unterhaltungswert:  gut

Erfahrungsbericht von Anonym114

Im Spiegel der Zeit!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

\"Du solltest regelmäßig den Spiegel lesen!\" Mit diesen Worten riet mir mein Onkel vor einer ganzen Weile, mich auf dem Laufenden zu halten. Doch mein potlitisches Interesse war eigentlich weniger auf das hintergründige Tauziehen zwischen Parteien und Politikern ausgerichtet sondern auf die ganz praktischen Auswirkungen ihrer Arbeit auf meinen Alltag. Daher hab ich zunächst skeptisch reagiert .... und mich dann doch eines besseren belehren lassen

AUFMACHUNG - TITELSEITE:
Klar, den Spiegel erkennt man schon aus der Distanz an dem orange-rötlichen Rand des Titelblattes. Ganz oben ist dann natürlich in ebenfalls alt bekannten und bewährten Buchstaben DER SPIEGEL zu lesen. Das Titelbild paßt jeweils zur Titelgeschichte. Mal ist es ein Politikergesicht, mal auch eine Abbildung die in Zusammenhang mit dem Hauptthema der Woche steht.
Die Rückseite ist (wie ja inzwischen bei praktisch allen Zeitschriften) natürlich der Werbung vorbehalten.
Das Äußere des Spiegel ist unter modernen Gesichtspunkten zwar nicht schick. Aber wahrscheinlich macht es das gerade aus: Die Zeitschrift ist sich treu geblieben, steht für einen interessanten Inhalt und nicht für eine hippe Optik.

INHALTSVERZEICHNIS:
Schon komisch, dass man erstmal einige Seiten (die vor allem der Werbung vorbehalten sind) blättern muss, um einen Überblick über den Inhalt gewinnen zu können. Das Inhaltsverzeichnis ist auf zwei Seiten. Dabei sind die äußeren Ränder jeweils nüchtern, tabellarisch, übersichtlich der Auflistung der Rubriken, der Thementitel und der jeweiligen Seitenzahlen vorbehalten. Dazugehörige Schlagworte sind fett gedruckt, so dass man leicht einen Überblick gewinnen und ein Thema seiner Wahl finden kann.
Im mittleren Bereich befindet sich dann mehr zu einigen Themen des Heftes. Es werden Fotos gezeigt, kurze Texte reißen das Thema an. Dabei geht es um Geschichten aus allen Rubriken, sowohl aus der in- und ausländischen Poltik als auch aus Gesellschaft, Sport oder Medien.

BRIEFE:
Wenn man mal genau überlegt, so ist ist (aus meiner Sicht) seltsam: Aber beim Spiegel sind die Leserbriefe ganz weit vorne, nämlich direkt nach dem Inhaltsverzeichnis. Sicherlich sind es grade in dieser Zeitschrift oft sehr qualifizierte Stellungnahmen. Doch ganz ehrlich interessiert mich diese Rubrik so gar nicht. Ich bilde mir lieber selber meine Meinung.

TITELGESCHICHTE:
Die setzt sich meistens aus einem längeren Artikel zusammen, der mit einigen großen Fotos illustriert ist. Dazu kommen oftmals Grafiken, die z.B. Umfragewerte, geographische Gegebenheiten oder sonstige Dinge verdeutlichen. Oftmals werden dazu noch in Kästen Nebenaspekte des Themas aufgegriffen. Mit Interviews vertieft die Redaktion wichtige Punkte noch weiter.
Insgesamt gewinnt man so einen ganz guten Rundumblick.

KURZE ARTIKEL:
In zahlreichen Rubriken gibt es kurze Splitter zu den unterschiedlichsten Themen.
So z.B. gleich hinter den Briefen unter dem Punkt PANORAMA DEUTSCHLAND In diesem Fall handelt es sich um Neuigkeiten aus der Politik, die oftmals auch exklusiv und neu im Spiegel vorgestellt und angerissen werden. Vielfach sind das Geschichten, die sich bald darauf in anderen Medien wiederfinden. Sie sind schnell zu lesen, bieten aber gleichzeitig interessante Informationen.
Ähnlich sieht das im Bereich SZENE GESELLSCHAFT aus. Hier erfährt man beispielsweise von der Einschätzung von Fitnesse-Experten, der zufolge weniger bei Fitness mehr ist. Demnach sollen 8-10 Minuten Training pro Tag bereits helfen, einen Waschbrettbauch zu erreichen.
Gut gefällt mir auch in diesem Gesellschaftsbereich die eine Seite lange Hintergrunderklärung zu einer Medienkurznotiz. Hier werden ungewöhnliche Geschichten aufgegriffen und es wird das geschildert, was dahinter steckt.
Der Punkt TRENDS WIRTSCHAFT bietet neue Informationen aus Unternehmen oder Entwicklungen von der Börse.
PANORAMA AUSLAND: Auch hier werden mit einem Stichwort des Landes, einer sehr kurzen Überschrift und einem mehrzeiligen Artikel internationale Themen angerissen.
SZENE KULTUR: Hier gibt es z.B. kurze Interviews (mit Schauspielern etc.), Kurzbeschriebungen zu den neuesten Kinofilmen sowie kleine Schnipsel zu Musik, Literatur, Malerei oder Theater
PRISMA WISSENSCHAFT UND TECHNIK: In diesem Punkt werden ebenfalls kurze Artikel aus den verschiedensten Bereichen zusammengestellt. Es handelt sich um interessante neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die z.B. aus den Bereichen Gesundheit, Astronomie oder Vorgeschichte kommen.
TRENDS MEDIEN: Hier sind unter anderem einige Fernsehtipps zu finden.
CHRONIK: Die wichtigsten Ereignisse der Tage der vergangenen Woche (Samstag bis Freitag) sind hier aufgelistet.
REGISTER: Hier sind die Totel und geehrten der vergangenen sieben Tage zu finden.
PERSONALIEN: Auch im Spiegel gibt es einen Hauch von Klatsch. Der findet sich zwar ganz weit hinten, ist aber dennoch ganz interessant, ohne peinlich zu werden.
HOHLSPIEGEL: Sicher ein Highlight jedes Spiegels, zumindest was den Schmunzelfaktor angeht. Stilblüten aus anderen Zeitschriften und Zeitungen werden hier in Form eines Ausschnittes gezeigt oder auch nur als Zitat.

SPIEGEL-BESTSELLERLISTE:
In Sachen Literatur ist die schon eine Orientierungshilfe. Die beliebtesten Belletristik- und Sachbuchtitel werden vom Fachmagazin buchreport jede Woche ermittelt und abgedruckt. Man erfährt neben dem Autor und Titel auch den Verlag, Preis und die Platzierung im Vormonat.

SCHREIBSTIL IM SPIEGEL:
Gerade hier liegt das große Plus. Denn es werden nicht nur Fakten, Fakten, Fakten aufgezählt, sondern Geschichten erzählt. So hat man z.B. bei Politikern das Gefühl, dabei zu sein, so wie in einem Roman. Es werden Details aus ihrem Alltag beschrieben, die am Rande einer wichtigen Entscheidung oder eines Ereignisses passierten. Dadurch wird man als Leser in den Artikel hinein gezogen, kann auch eher dröge Tatsachen mit Genuß lesen.

DIE MISCHUNG:
Was sich bei den festen Kurzrubriken gezeigt hat, zieht sich durch das gesamte Heft. Man findet eine Mischung von Themen aus den verschiedensten Lebensbereichen. Klar nimmt Politik einen besonders wichtigen und gewichtigen Teil ein. Aber auch Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Medien finden sich wieder und werden in dem schon erwähnten spannenden Schreibstil dem Leser näher gebracht.

WERBUNG:
Die findet sich im Spiegel recht reichlich. Von 166 Seiten sind etwa 50 mit Anzeigen bedruckt, besonders viele davon direkt zu Beginn des Heftes, einige aber auch in den Teilen, in denen Artikel sind, die nur eine Seite lang sind. Das hat zwar den Vorteil, dass man längere Geschichten oftmals relativ ungestört durchlesen kann. Insgesamt ist mir der Werbeanteil aber doch ein bißchen hoch!

PREIS:
Der ist inzwischen bei 3 Euro, eine ganze Menge Holz finde ich! Gut, dafür hat man natürlich eines der profiliertesten Magazine Deutschlands in der Hand. Dennoch finde ich, dass der Preis ruhig 50 Cent niedriger haben könnte. Wer den Spiegel wirklich wöchentlich lesen mag, der kann sich dann am besten für ein Abo entscheiden und so wenigstens etwas sparen. Für zwölf Monate zahlt man dann 145,60 Euro (Inland), was laut Spiegel einem Heftpreis von 2,80 entspricht. Studenten sollten aufpassen: Sie können das Jahresabo für 101,92 Euro ergattern!

VERLAG:
LESERBRIEFE: Der SPIEGEL, Brandstwiete 19, 20457 Hamburg, [email protected]
FRAGEN ZU SPIEGEL-ARTIKELN: 040/3007-2966, [email protected]
ABO: SPIEGEL-VERLAG, Abonnenten-Service, 20637 Hamburg, [email protected]

FAZIT:
Der Schreibstil ähnelt dem eines Romans, die Informationen sind interessant und spannend dargeboten. Der Spiegel ist immer noch eine wirkliche Bank, eine gute Quelle, um Hintergründe zu erfahren und so Einblicke in das Geschehen hinter den Fakten zu gewinnen. Sehr gut finde ich auch die vielfältige Themenauswahl, die für jeden etwas bietet. Die beiden Minuspunkte sind die mir zu zahlreiche Werbung (aber weniger geht wohl heutzutage kaum noch) und der recht hohe Preis. Doch nichtsdestotrotz: Ich kann DER SPIEGEL nur empfehlen!




----- Zusammengeführt, Beitrag vom 2003-02-06 11:09:12 mit dem Titel Im Spiegel der Zeit!

\"Du solltest regelmäßig den Spiegel lesen!\" Mit diesen Worten riet mir mein Onkel vor einer ganzen Weile, mich auf dem Laufenden zu halten. Doch mein potlitisches Interesse war eigentlich weniger auf das hintergründige Tauziehen zwischen Parteien und Politikern ausgerichtet sondern auf die ganz praktischen Auswirkungen ihrer Arbeit auf meinen Alltag. Daher hab ich zunächst skeptisch reagiert .... und mich dann doch eines besseren belehren lassen

AUFMACHUNG - TITELSEITE:
Klar, den Spiegel erkennt man schon aus der Distanz an dem orange-rötlichen Rand des Titelblattes. Ganz oben ist dann natürlich in ebenfalls alt bekannten und bewährten Buchstaben DER SPIEGEL zu lesen. Das Titelbild paßt jeweils zur Titelgeschichte. Mal ist es ein Politikergesicht, mal auch eine Abbildung die in Zusammenhang mit dem Hauptthema der Woche steht.
Die Rückseite ist (wie ja inzwischen bei praktisch allen Zeitschriften) natürlich der Werbung vorbehalten.
Das Äußere des Spiegel ist unter modernen Gesichtspunkten zwar nicht schick. Aber wahrscheinlich macht es das gerade aus: Die Zeitschrift ist sich treu geblieben, steht für einen interessanten Inhalt und nicht für eine hippe Optik.

INHALTSVERZEICHNIS:
Schon komisch, dass man erstmal einige Seiten (die vor allem der Werbung vorbehalten sind) blättern muss, um einen Überblick über den Inhalt gewinnen zu können. Das Inhaltsverzeichnis ist auf zwei Seiten. Dabei sind die äußeren Ränder jeweils nüchtern, tabellarisch, übersichtlich der Auflistung der Rubriken, der Thementitel und der jeweiligen Seitenzahlen vorbehalten. Dazugehörige Schlagworte sind fett gedruckt, so dass man leicht einen Überblick gewinnen und ein Thema seiner Wahl finden kann.
Im mittleren Bereich befindet sich dann mehr zu einigen Themen des Heftes. Es werden Fotos gezeigt, kurze Texte reißen das Thema an. Dabei geht es um Geschichten aus allen Rubriken, sowohl aus der in- und ausländischen Poltik als auch aus Gesellschaft, Sport oder Medien.

BRIEFE:
Wenn man mal genau überlegt, so ist ist (aus meiner Sicht) seltsam: Aber beim Spiegel sind die Leserbriefe ganz weit vorne, nämlich direkt nach dem Inhaltsverzeichnis. Sicherlich sind es grade in dieser Zeitschrift oft sehr qualifizierte Stellungnahmen. Doch ganz ehrlich interessiert mich diese Rubrik so gar nicht. Ich bilde mir lieber selber meine Meinung.

TITELGESCHICHTE:
Die setzt sich meistens aus einem längeren Artikel zusammen, der mit einigen großen Fotos illustriert ist. Dazu kommen oftmals Grafiken, die z.B. Umfragewerte, geographische Gegebenheiten oder sonstige Dinge verdeutlichen. Oftmals werden dazu noch in Kästen Nebenaspekte des Themas aufgegriffen. Mit Interviews vertieft die Redaktion wichtige Punkte noch weiter.
Insgesamt gewinnt man so einen ganz guten Rundumblick.

KURZE ARTIKEL:
In zahlreichen Rubriken gibt es kurze Splitter zu den unterschiedlichsten Themen.
So z.B. gleich hinter den Briefen unter dem Punkt PANORAMA DEUTSCHLAND In diesem Fall handelt es sich um Neuigkeiten aus der Politik, die oftmals auch exklusiv und neu im Spiegel vorgestellt und angerissen werden. Vielfach sind das Geschichten, die sich bald darauf in anderen Medien wiederfinden. Sie sind schnell zu lesen, bieten aber gleichzeitig interessante Informationen.
Ähnlich sieht das im Bereich SZENE GESELLSCHAFT aus. Hier erfährt man beispielsweise von der Einschätzung von Fitnesse-Experten, der zufolge weniger bei Fitness mehr ist. Demnach sollen 8-10 Minuten Training pro Tag bereits helfen, einen Waschbrettbauch zu erreichen.
Gut gefällt mir auch in diesem Gesellschaftsbereich die eine Seite lange Hintergrunderklärung zu einer Medienkurznotiz. Hier werden ungewöhnliche Geschichten aufgegriffen und es wird das geschildert, was dahinter steckt.
Der Punkt TRENDS WIRTSCHAFT bietet neue Informationen aus Unternehmen oder Entwicklungen von der Börse.
PANORAMA AUSLAND: Auch hier werden mit einem Stichwort des Landes, einer sehr kurzen Überschrift und einem mehrzeiligen Artikel internationale Themen angerissen.
SZENE KULTUR: Hier gibt es z.B. kurze Interviews (mit Schauspielern etc.), Kurzbeschriebungen zu den neuesten Kinofilmen sowie kleine Schnipsel zu Musik, Literatur, Malerei oder Theater
PRISMA WISSENSCHAFT UND TECHNIK: In diesem Punkt werden ebenfalls kurze Artikel aus den verschiedensten Bereichen zusammengestellt. Es handelt sich um interessante neue wissenschaftliche Erkenntnisse, die z.B. aus den Bereichen Gesundheit, Astronomie oder Vorgeschichte kommen.
TRENDS MEDIEN: Hier sind unter anderem einige Fernsehtipps zu finden.
CHRONIK: Die wichtigsten Ereignisse der Tage der vergangenen Woche (Samstag bis Freitag) sind hier aufgelistet.
REGISTER: Hier sind die Totel und geehrten der vergangenen sieben Tage zu finden.
PERSONALIEN: Auch im Spiegel gibt es einen Hauch von Klatsch. Der findet sich zwar ganz weit hinten, ist aber dennoch ganz interessant, ohne peinlich zu werden.
HOHLSPIEGEL: Sicher ein Highlight jedes Spiegels, zumindest was den Schmunzelfaktor angeht. Stilblüten aus anderen Zeitschriften und Zeitungen werden hier in Form eines Ausschnittes gezeigt oder auch nur als Zitat.

SPIEGEL-BESTSELLERLISTE:
In Sachen Literatur ist die schon eine Orientierungshilfe. Die beliebtesten Belletristik- und Sachbuchtitel werden vom Fachmagazin buchreport jede Woche ermittelt und abgedruckt. Man erfährt neben dem Autor und Titel auch den Verlag, Preis und die Platzierung im Vormonat.

SCHREIBSTIL IM SPIEGEL:
Gerade hier liegt das große Plus. Denn es werden nicht nur Fakten, Fakten, Fakten aufgezählt, sondern Geschichten erzählt. So hat man z.B. bei Politikern das Gefühl, dabei zu sein, so wie in einem Roman. Es werden Details aus ihrem Alltag beschrieben, die am Rande einer wichtigen Entscheidung oder eines Ereignisses passierten. Dadurch wird man als Leser in den Artikel hinein gezogen, kann auch eher dröge Tatsachen mit Genuß lesen.

DIE MISCHUNG:
Was sich bei den festen Kurzrubriken gezeigt hat, zieht sich durch das gesamte Heft. Man findet eine Mischung von Themen aus den verschiedensten Lebensbereichen. Klar nimmt Politik einen besonders wichtigen und gewichtigen Teil ein. Aber auch Gesellschaft, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Medien finden sich wieder und werden in dem schon erwähnten spannenden Schreibstil dem Leser näher gebracht.

WERBUNG:
Die findet sich im Spiegel recht reichlich. Von 166 Seiten sind etwa 50 mit Anzeigen bedruckt, besonders viele davon direkt zu Beginn des Heftes, einige aber auch in den Teilen, in denen Artikel sind, die nur eine Seite lang sind. Das hat zwar den Vorteil, dass man längere Geschichten oftmals relativ ungestört durchlesen kann. Insgesamt ist mir der Werbeanteil aber doch ein bißchen hoch!

PREIS:
Der ist inzwischen bei 3 Euro, eine ganze Menge Holz finde ich! Gut, dafür hat man natürlich eines der profiliertesten Magazine Deutschlands in der Hand. Dennoch finde ich, dass der Preis ruhig 50 Cent niedriger haben könnte. Wer den Spiegel wirklich wöchentlich lesen mag, der kann sich dann am besten für ein Abo entscheiden und so wenigstens etwas sparen. Für zwölf Monate zahlt man dann 145,60 Euro (Inland), was laut Spiegel einem Heftpreis von 2,80 entspricht. Studenten sollten aufpassen: Sie können das Jahresabo für 101,92 Euro ergattern!

VERLAG:
LESERBRIEFE: Der SPIEGEL, Brandstwiete 19, 20457 Hamburg, [email protected]
FRAGEN ZU SPIEGEL-ARTIKELN: 040/3007-2966, [email protected]
ABO: SPIEGEL-VERLAG, Abonnenten-Service, 20637 Hamburg, [email protected]

FAZIT:
Der Schreibstil ähnelt dem eines Romans, die Informationen sind interessant und spannend dargeboten. Der Spiegel ist immer noch eine wirkliche Bank, eine gute Quelle, um Hintergründe zu erfahren und so Einblicke in das Geschehen hinter den Fakten zu gewinnen. Sehr gut finde ich auch die vielfältige Themenauswahl, die für jeden etwas bietet. Die beiden Minuspunkte sind die mir zu zahlreiche Werbung (aber weniger geht wohl heutzutage kaum noch) und der recht hohe Preis. Doch nichtsdestotrotz: Ich kann DER SPIEGEL nur empfehlen!

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