Sport-Thieme Fahrradständer, Metall Testbericht
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Erfahrungsbericht von campimo
Mein armes Fahrrad
Pro:
besser als nichts
Kontra:
Diebstahlgefährdung Beschädigungen vorprogrammiert benutzerunfreundlich
Empfehlung:
Nein
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Diese, auf der Abbildung zu sehenden Fahrradständer sind in Berlin zwar nicht mehr, wie vor zehn Jahren vorherrschend, aber dennoch leider häufig vertreten. So stehen sie auch dort, wo ich im Sommer mit dem Rad zum Einkaufen fahre und vor dem Haus, in dem eine meiner Freuninnen wohnt. Daher möchte ich heute mal meine Meinung über diese Art von Fahrradständer schreiben.
Basics
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Es handelt sich bei diesen Fahrradständern um eine sehr stabile feuerverzinkte, und damit korosionsgeschützte Stahlrohrkonstruktion, wobei die Rundrohr - Bügel 19 mm x 1,5 mm dick sind. Die Ständer unterscheiden sich, indem einige in den Boden geschraubt sind, wogegen andere lediglich hingestellt wurden. Die Schlaufen, in die das Vorderrad des Bikes gestellt werden muß, ist abwechselnd tief und hoch gestellt, mit dem Sinn, die Zweiräder dichter nebeneinander stellen zu können.
Erhältlich ist diese Art von Fahrradparkplatz in 3 verschiedenen Längen, 150 cm, 180 cm und 300 cm.
Erfahrungen
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Wenn ich mein Rad in einen solchen Parkplatz stellen muß, ist es jedesmal schon ziehmlich voll. In Berlin wird bei gutem Wetter viel Rad gefahren, so daß es überall, wo viele Menschen zusammenkommen schwer ist, einen Platz für den zweirädrigen Begleiter zu finden. Die hochgestellten Plätze bleiben eher übrig, als die Tiefen. Auch ich benutze lieber die tiefgestellten Bögen. Wenn ich mein Rad dann einparke, ist es jedesmal verdammt eng. Ich muß dann sehr aufpassen, mit meinem Pedal nicht in die Speichen des Nachbars zu ratschen und mit meinem Lenker nicht am Bremskabel des benachbarten Rads hängen zu bleiben, und frage mich natürlich, ob die Leute, die später neben mir ihr Rad herausfahren oder als nächstes anschließen ebenso vorsichtig sind, wie ich. Manche Leute lassen auch breite Fahrradkörbe, angeschlossen oder angeschraubt auf dem Gepäckträger, haben breite Rundschlösser am Hinterreifen oder gar ihre Satteltaschen d'rangelassen, so daß es noch enger wird. Wenn man einen Platz nehmen muß, der in der Mitte ist, kann man selbst nicht neben dem Rad laufen, wenn man es in die Lücke schiebt. Dementsprechend muß man sie sehr verrenken, oder kann die inneren Plätze von den langen Fahradständern gar nicht benutzen. Ich finde oft keinen – benutzbaren - Platz mehr in diesen Ständern, und suche mir irgendwetwas, wie z.B. einen Laternenpfahl. Ich war sehr froh, als in Berlin nach und nach, an vielen Orten, andere, sicherere und bedienungsfreundlichere Fahrradständer in den Fußboden montiert wurden.
Meinung
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Ich denke, dieser beschriebene Fahrradständer ist eine der billigsten Möglichkeiten, die Leute davon abzuhalten, ihre Räder an irgendwelche Treppengeländer, Briefkastenbeine, Gittertüren und ähnliche Gelegenheiten zu sperren, wo sie früher oder Später im Weg sind.
In den hier behandelten Fahrradständern sind die Räder extrem gefährdet, beschädigt und gestohlen zu werden. Nicht nur durch die Enge, wo die Räder aneineandergeraten, sondern auch weil oft schubsende und prügelnde Kinder und Jugendliche an den öffentlichen Orten sind. Wenn da ein Jugendlicher zwischen den Rädern umfällt, sind sofort die Vorderreifen der Räder verbogen. Ich sehen in Berlin häufig ein paar Fahrräder mit verbogenen Vorderreifen, was natürlich auch eine mutwillige Beschädigung sein kann. Die meißten RadfahrerInnen, auch ich, haben wohl nur ein Schloß dabei. Schließt man den Vorderreifen an den Fahrradständer, ist es ein leichtes, das Fahrad von dem Vorderrad abzuschrauben und mitzunehmen. Schließt man das Rad in sich an, also den Hinterreifen an das Gestell, so kann man das gesamte Zweirad aus dem Ständer herausheben und auf dem Vorderreifen wegrollen. Obwohl beide Methoden auffällig aussehen, abgesehen von der Nacht, sind häufig die verlassenen Vorderreifen in den Ständern zu sehen. Ich denke mal, daß es den lieben Mitbürgern sch***egal ist, ob irgendwer irgendein Fahrrad stiehlt.
Fazit
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Ich meide diese Fahrradständer, wo ich kann. Es wäre schön, wenn diese Art von Parkplätzen, für Zweiräder langsam aussterben, oder wenigstens nur noch vor Zigarettenläden u.dgl. aufgestellt werden, wo man sich nicht lange aufhält. Ein Fahrradständer sollte schon die Möglichkeit bieten, das Hinterrad und den Rahmen an den Ständer zu schließen, und das Rad daran anzulehnen.
43 Bewertungen, 9 Kommentare
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08.11.2006, 21:31 Uhr von Zuckermaus29
Bewertung: sehr hilfreich:o) liebe Grüße Jeanny
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10.09.2006, 21:42 Uhr von sandraberg
Bewertung: sehr hilfreicharbeite grad das cis der letzten wochen ab - puh, das ist viel arbeit. bei denen, die zu viel veröffentlicht haben, kann ich daher nicht jeden bericht einzeln bewerten, aber ein paar sind bei jedem drinnen :-) liebe grüße, sandra
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29.08.2006, 12:40 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich! Liebe Grüße!!!
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29.08.2006, 10:50 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichsh :o)
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29.08.2006, 00:16 Uhr von bigmama
Bewertung: sehr hilfreichsh, LG Anett
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28.08.2006, 14:11 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichna ja, weniger für den Hausgebrauch....
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28.08.2006, 14:10 Uhr von Alusru
Bewertung: sehr hilfreichsh und gruß uschi.
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28.08.2006, 13:40 Uhr von Estha
Bewertung: sehr hilfreich☼☼☼ ... lg susi ... ☼☼☼
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28.08.2006, 12:52 Uhr von Tweety30
Bewertung: sehr hilfreich☼ sh. Sonnige Grüße, Tweety30! ☼
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