Standing On The Shoulder Of Giants (2000) - Oasis Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von drhotte
Ein Fehlkauf?!?
Pro:
super zum Mitsingen, auch wenn Liam etwas nuschelt
Kontra:
manche Texte etwas zweideutig ;-)
Empfehlung:
Ja
Zumindest wenn ich den vernichtenden Plattenkritiken zu "Standing on a shouler of giants" geglaubt hätte, die ich in diversen Musikmagazinen zu lesen war. Da war von Einfallslosigkeit und flachem Niveau die Rede. Tatsache ist aber: Nachdem die Kritik die beiden ersten Alben so gelobt hatte, mußte nun das 4 einfach mal in den Dreck gestampft werden. In meinen Augen völlig zu unrecht!
Den die Platte macht in meinen Augen einfach die Weiterentwicklung von Oasis deutlich. Trotzdem findet man den guten Oasis Sound an jeder Stelle des Albums wieder. Texte, die wirklich überzeugen und Melodien vom allerfeinsten, was zusammen einfach zu Songs führt, die "knallen" . Auch bei der Produktion merkt man, das Oasis schon alte Hasen sind. Da stimmt einfach alles.
Zu den einzelnen Liedern:
Fuckin´ in the bushes ist sicher kein schlechter Opener, aber es gibt bessere. In meinen Augen wäre Sunday morning Call besser geeignet. Wenn ich diesen Song höre, bekomme ich einfach gute Laune und will mehr von der Musik hören. Go let it out ist als Single rausgekommen und hatte nicht ganz den Erfolg, wie er eigentlich verdient gewesen wäre. Denn hier fordert Oasis nach guter alter Art mal wieder den Hörer auf, einfach mal aus sich rauszugehen. Und dies wurde perfekt in Melodie und Text umgesetzt. Who feels love ist eines der ruhigeren Stücke, fügt sich aber harmonisch in die Gesamtlinie des Albums ein. Put yer maney where your mouth is ist ein genialer Song zum "mitpoken". Bei diesem Lied bekommt man einfach Lust, mal richtig "die Sau rauszulassen". Little James dagegen ist wieder etwas ruhiger, jedoch nicht weniger gut. Angeblich soll Liam das Lied in weniger als einer Stunde geschrieben haben; wenn es stimmt spricht das für seine Qualitäten als Schreiber.Auch der fünfte Track, Gas Panic, ist ein eher ruhiges und trotzdem rockiges Lied. Das klingt zwar etwas wie ein Wiederspruch, aber jeder der das Lied schonmal gehört hat, wird mir zustimmen.
Die zwei folgenden Lieder werden von Noel gesungen und sind trotz des Oasis Sounds doch irgendwie anders. Where did it all go wrong ist eine Frage die sich jeder schonmal gestellt hat und irgendwie wird diese Frage mit der perfekten Musik untermalt. Einfach genial. Sunday Morning call ist wie gesagt in meinen Augen der perfekte Opener, andererseits paßt er auch ziemlich gut an die Stelle wo er jetzt steht. Es wird nochmal etwas langsamer und der Text schon fast poetisch. Denn anschließend rockt I can see a liar wirklich gut. Feinster Britischer Rock (und nicht Pop) sorgen sebst bei schlechtester Laune wieder für ein gutes Gefühl. Und so kommt man schließlich zum letzten Track, welcher in meinen Augen zwar kein schlechter ist, aber irgendwie nicht ganz so gut ist wie die vorhergehenden. Denn er knallt einfach nicht so im Ohr wie die 9 anderen Songs des Albums, obwohl er wie gesagt nicht schlecht ist.
Fazit: DAS Album für Fans von Abwechslungsreichem Rock! Wunderbar für Party´s geeignt, obwohl ich die Lieder in einer etwas anderen Reihenfolge laufen lassen würde. Also kaufen und einfach der Forderung von Oasis nachgeben: "Laß die Sau raus"!
Den die Platte macht in meinen Augen einfach die Weiterentwicklung von Oasis deutlich. Trotzdem findet man den guten Oasis Sound an jeder Stelle des Albums wieder. Texte, die wirklich überzeugen und Melodien vom allerfeinsten, was zusammen einfach zu Songs führt, die "knallen" . Auch bei der Produktion merkt man, das Oasis schon alte Hasen sind. Da stimmt einfach alles.
Zu den einzelnen Liedern:
Fuckin´ in the bushes ist sicher kein schlechter Opener, aber es gibt bessere. In meinen Augen wäre Sunday morning Call besser geeignet. Wenn ich diesen Song höre, bekomme ich einfach gute Laune und will mehr von der Musik hören. Go let it out ist als Single rausgekommen und hatte nicht ganz den Erfolg, wie er eigentlich verdient gewesen wäre. Denn hier fordert Oasis nach guter alter Art mal wieder den Hörer auf, einfach mal aus sich rauszugehen. Und dies wurde perfekt in Melodie und Text umgesetzt. Who feels love ist eines der ruhigeren Stücke, fügt sich aber harmonisch in die Gesamtlinie des Albums ein. Put yer maney where your mouth is ist ein genialer Song zum "mitpoken". Bei diesem Lied bekommt man einfach Lust, mal richtig "die Sau rauszulassen". Little James dagegen ist wieder etwas ruhiger, jedoch nicht weniger gut. Angeblich soll Liam das Lied in weniger als einer Stunde geschrieben haben; wenn es stimmt spricht das für seine Qualitäten als Schreiber.Auch der fünfte Track, Gas Panic, ist ein eher ruhiges und trotzdem rockiges Lied. Das klingt zwar etwas wie ein Wiederspruch, aber jeder der das Lied schonmal gehört hat, wird mir zustimmen.
Die zwei folgenden Lieder werden von Noel gesungen und sind trotz des Oasis Sounds doch irgendwie anders. Where did it all go wrong ist eine Frage die sich jeder schonmal gestellt hat und irgendwie wird diese Frage mit der perfekten Musik untermalt. Einfach genial. Sunday Morning call ist wie gesagt in meinen Augen der perfekte Opener, andererseits paßt er auch ziemlich gut an die Stelle wo er jetzt steht. Es wird nochmal etwas langsamer und der Text schon fast poetisch. Denn anschließend rockt I can see a liar wirklich gut. Feinster Britischer Rock (und nicht Pop) sorgen sebst bei schlechtester Laune wieder für ein gutes Gefühl. Und so kommt man schließlich zum letzten Track, welcher in meinen Augen zwar kein schlechter ist, aber irgendwie nicht ganz so gut ist wie die vorhergehenden. Denn er knallt einfach nicht so im Ohr wie die 9 anderen Songs des Albums, obwohl er wie gesagt nicht schlecht ist.
Fazit: DAS Album für Fans von Abwechslungsreichem Rock! Wunderbar für Party´s geeignt, obwohl ich die Lieder in einer etwas anderen Reihenfolge laufen lassen würde. Also kaufen und einfach der Forderung von Oasis nachgeben: "Laß die Sau raus"!
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