Storck Chocolat Pavot Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Geruch:
- Suchtfaktor:
- Anhalten der Frische nach Öffnen:
Erfahrungsbericht von larshermanns
DIE WERBUNG hat mich ZUM KAUF veranlasst
Pro:
Leckere Komposition aus Edelbitterschokolade, Marc de Champagne und Mohn | nicht zu süß | Preis noch o.k.
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Liebe Leserinnen und Leser,
die Fernsehwerbung hat mich dazu gebracht, mir CHOCOLAT PAVOT zu kaufen. Die Werbung versprach dabei einen Genuss von Edelschokolade mit Marc de Champagne Creme und der Würze von feinem Mohn. Da ich ein Fan von Edelschokolade bin, hat mir diese Geschmacksrichtung natürlich zugesagt. Daher habe ich mir beim Toom in Karben die kleinere Packung (150 g) geholt, um mit meiner Verlobten eine Praline der besonderen Art zu probieren.
***** DER KAUF
Chocolat Pavot gibt es in den größeren Supermärkten zu kaufen. Beim Toom-Markt in Karben habe ich für die 150g-Packung (15 Stück Inhalt) €2,99 bezahlt.
***** DIE VERPACKUNG
Diese Pralinen befinden sich – jede einzeln in Alufolie und ein rotes Krepppapier gehüllt – in einer achteckigen Schachtel von 11cm Durchmesser und 6cm Höhe. Der Deckel ist dabei genauso hoch wie die gesamte restliche Schachtel, was ein Abheben etwas erschwert. Andererseits können dadurch die Pralinen aber auch nicht so leicht ungewollt aus der Verpackung fallen.
Den Deckel ziert oben eine ausgepackte Praline, der man schon die Form einer Mohnkapsel ansieht. Auch ist hierbei sehr schön die jeweilige Umverpackung aus Aluminium und Krepppapier zu erkennen. Rechts im Bild sieht man dann ein Gemälde mit einer Mohnlandschaft und einem südfranzösischen Landstrich – linker Hand noch einmal das Versprechen aus der Werbung:
„Leicht geschlagene Marc de Champagne Creme in Edelschokolade mit dieser feinen Spur von Mohn“.
Darüber in großen goldenen Lettern CHOCOLAT PAVOT und darüber den Hersteller „Storck“.
***** DER HERSTELLER
August Storck KG
Postfach 51 06 13
13366 Berlin
Deutschland
Storck (Schweiz) GmbH
Postfach
8031 Zürich
Schweiz
***** ZUTATEN
Zucker, Kakaomasse, Pflanzenfett, Kakaobutter, Glucose-Fructosesirup, Marc de Champagne (6,3%), Sahnepulver, Magermilchpulver, Feuchthaltemittel: Sorbit, Vollmilchpulver, Aroma, Mohn, Laktose, Traubensaft, Limettensaft, Zitrone, Emulgatoren Sojalecithin und E476, Maltodextrin, modifizierte Stärke und Kochsalz.
***** MEINE MEINUNG UND FAZIT
Aufgrund der Werbung hatte ich schon eine gewisse Vorstellung, was ich wohl von dieser Praline zu erwarten hätte. Meine Verlobte und ich sind Liebhaber von Edelschokolade (Edelbitterschokolade), so dass uns die Werbung natürlich das Wasser im Mund hat zusammen laufen lassen. Zudem esse ich sehr gern Pralinen, die mit Alkohol gefüllt sind. Und Marc de Champagne kannte ich bereits zuvor von anderem Naschwerk, so dass ich voller Hoffnung an den Kauf von CHOCOLAT PAVOT gegangen bin.
Das Öffnen der Verpackung war anfänglich gar nicht so einfach (wo ist denn bloß das richtige Ende?). Doch es wollte mir dennoch sehr bald gelingen, so dass der Blick auf die 15 Pralinen frei wurde. Diese lagen nun in dieser Schachtel eingepfercht und schrieen nach Befreiung. Dies ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen.
Entfernt man nun die Ummantelung aus Alufolie und Krepppapier, so offenbart sich einem eine dunkle Mohnkapsel aus Schokolade. Die Kapsel selbst besteht dabei aus Edelbitterschokolade, während der Deckel aus Vollmilchschokolade zu bestehen scheint. Dabei darf man sich diese Kapsel nicht zu klein vorstellen. Sie misst immerhin knapp 3cm in der Höhe und 2,5cm im Durchmesser.
Wenn man vorsichtig den Deckel abbeißt, dann kann man einen interessanten Blick in das Innere der „Mohnkapsel“ werfen. Ähnlich dem natürlichen Original, verfügt nun auch diese Mohnkapsel aus Schokolade aus verschiedenen Kammern. Nur dass es hier lediglich derer drei sind - nebeneinander angeordnet. Die beiden äußeren Kammern sind mit 8mm Durchmesser am dicksten. Diese enthalten die Füllung aus Marc de Champagne. Zwei Lamellen trennen diese äußeren Kammern von einer nur 2mm messenden mittleren Kammer, in der ein Puder aus gemahlenem Mohn enthalten ist.
Der Geschmack der Pralinen ist angenehm würzig. Die Creme aus Marc de Champagne hinterlässt ein angenehmes Brennen, wie man es von solchen Cremes gewohnt ist. Der enthaltene Mohn knackt schön zwischen den Zähnen und gibt der Pralinenkreation ein gewisses „Etwas“, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Wüsste man nicht, dass in dieser Praline Mohn enthalten ist, würde man vermutlich nie dahinter kommen, was so schön zwischen den Zähnen knackt.
Alles in allem handelt es sich bei CHOCOLAT PAVOT um eine äußerst leckere Pralinenkreation, wie ich sie noch nie zuvor gegessen habe. Edelbitterschokolade, Marc de Champagne und Mohn verbinden sich zu einem gewaltigen Genuss, den man einfach nicht richtig beschreiben kann. Angenehm ist hierbei für mich vor allem, dass man diese Praline keinesfalls als zu süß einstufen kann. Dadurch, dass die Schokolade fast ausschließlich aus Edelschokolade besteht, fehlt der Praline die immense Süße, die mich immer von Vollmilchschokolade fern hält. Vielmehr kann man die Süße fast schon ein bisschen mit „Mon Cherie“ vergleichen. Wobei ich glaube, dass die Schokolade von CHOCLAT PAVOT noch einen Hauch herber ist.
Meine Verlobte ist von CHOCOLAT PAVOT leider nicht ganz so angetan, da ihr der Geschmack der Champagne-Creme zu aufdringlich erscheint. Sie mag dieses angenehme Brennen nach Alkohol nicht, dass sich langsam im Hals breit macht. So unterschiedlich können die Geschmäcker also sein.
Storck empfiehlt, diese Pralinen gekühlt aufzubewahren, um die optimale Frische zu erhalten. Ich habe sie bisher nur bei Zimmertemperatur gelagert, was dem Genuss keinesfalls abträglich war. Ich habe sie allesamt in vollen Zügen genossen und freue mich schon auf die nächste Packung.
Den Preis von €2,99 kann ich nur als angemessen bezeichnen. Bedenkt man, dass man oftmals für eine ganz normale Schokoladentafel von 100g bis zu €1,00 (und manchmal sogar mehr) bezahlen muss, dann ist dieser Preis für die Pralinen wirklich akzeptabel. Erhält man dafür doch eine durchweg leckere und empfehlenswerte Praline der etwas anderen Machart.
„Chocolat Pavot verwöhnt durch seinen raffinierten Geschmack“.
Mit dieser Werbung hat Storck wahrlich nicht zuviel versprochen. Ich bin wirklich begeistert und vergebe CHOCOLAT PAVOT daher auch sehr gern die Bestnote und meine uneingeschränkte Empfehlung.
***** BEMERKUNG
Sollte diesem Bericht über STORCK CHOCOLAT PAVOT noch irgendetwas Wichtiges fehlen, so lasst es mich doch bitte bei den Kommentaren wissen. Natürlich freue ich mich aber auch immer wieder über jeden weiteren, freundlichen Eintrag.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!!
© 2004 Lars Hermanns
die Fernsehwerbung hat mich dazu gebracht, mir CHOCOLAT PAVOT zu kaufen. Die Werbung versprach dabei einen Genuss von Edelschokolade mit Marc de Champagne Creme und der Würze von feinem Mohn. Da ich ein Fan von Edelschokolade bin, hat mir diese Geschmacksrichtung natürlich zugesagt. Daher habe ich mir beim Toom in Karben die kleinere Packung (150 g) geholt, um mit meiner Verlobten eine Praline der besonderen Art zu probieren.
***** DER KAUF
Chocolat Pavot gibt es in den größeren Supermärkten zu kaufen. Beim Toom-Markt in Karben habe ich für die 150g-Packung (15 Stück Inhalt) €2,99 bezahlt.
***** DIE VERPACKUNG
Diese Pralinen befinden sich – jede einzeln in Alufolie und ein rotes Krepppapier gehüllt – in einer achteckigen Schachtel von 11cm Durchmesser und 6cm Höhe. Der Deckel ist dabei genauso hoch wie die gesamte restliche Schachtel, was ein Abheben etwas erschwert. Andererseits können dadurch die Pralinen aber auch nicht so leicht ungewollt aus der Verpackung fallen.
Den Deckel ziert oben eine ausgepackte Praline, der man schon die Form einer Mohnkapsel ansieht. Auch ist hierbei sehr schön die jeweilige Umverpackung aus Aluminium und Krepppapier zu erkennen. Rechts im Bild sieht man dann ein Gemälde mit einer Mohnlandschaft und einem südfranzösischen Landstrich – linker Hand noch einmal das Versprechen aus der Werbung:
„Leicht geschlagene Marc de Champagne Creme in Edelschokolade mit dieser feinen Spur von Mohn“.
Darüber in großen goldenen Lettern CHOCOLAT PAVOT und darüber den Hersteller „Storck“.
***** DER HERSTELLER
August Storck KG
Postfach 51 06 13
13366 Berlin
Deutschland
Storck (Schweiz) GmbH
Postfach
8031 Zürich
Schweiz
***** ZUTATEN
Zucker, Kakaomasse, Pflanzenfett, Kakaobutter, Glucose-Fructosesirup, Marc de Champagne (6,3%), Sahnepulver, Magermilchpulver, Feuchthaltemittel: Sorbit, Vollmilchpulver, Aroma, Mohn, Laktose, Traubensaft, Limettensaft, Zitrone, Emulgatoren Sojalecithin und E476, Maltodextrin, modifizierte Stärke und Kochsalz.
***** MEINE MEINUNG UND FAZIT
Aufgrund der Werbung hatte ich schon eine gewisse Vorstellung, was ich wohl von dieser Praline zu erwarten hätte. Meine Verlobte und ich sind Liebhaber von Edelschokolade (Edelbitterschokolade), so dass uns die Werbung natürlich das Wasser im Mund hat zusammen laufen lassen. Zudem esse ich sehr gern Pralinen, die mit Alkohol gefüllt sind. Und Marc de Champagne kannte ich bereits zuvor von anderem Naschwerk, so dass ich voller Hoffnung an den Kauf von CHOCOLAT PAVOT gegangen bin.
Das Öffnen der Verpackung war anfänglich gar nicht so einfach (wo ist denn bloß das richtige Ende?). Doch es wollte mir dennoch sehr bald gelingen, so dass der Blick auf die 15 Pralinen frei wurde. Diese lagen nun in dieser Schachtel eingepfercht und schrieen nach Befreiung. Dies ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen.
Entfernt man nun die Ummantelung aus Alufolie und Krepppapier, so offenbart sich einem eine dunkle Mohnkapsel aus Schokolade. Die Kapsel selbst besteht dabei aus Edelbitterschokolade, während der Deckel aus Vollmilchschokolade zu bestehen scheint. Dabei darf man sich diese Kapsel nicht zu klein vorstellen. Sie misst immerhin knapp 3cm in der Höhe und 2,5cm im Durchmesser.
Wenn man vorsichtig den Deckel abbeißt, dann kann man einen interessanten Blick in das Innere der „Mohnkapsel“ werfen. Ähnlich dem natürlichen Original, verfügt nun auch diese Mohnkapsel aus Schokolade aus verschiedenen Kammern. Nur dass es hier lediglich derer drei sind - nebeneinander angeordnet. Die beiden äußeren Kammern sind mit 8mm Durchmesser am dicksten. Diese enthalten die Füllung aus Marc de Champagne. Zwei Lamellen trennen diese äußeren Kammern von einer nur 2mm messenden mittleren Kammer, in der ein Puder aus gemahlenem Mohn enthalten ist.
Der Geschmack der Pralinen ist angenehm würzig. Die Creme aus Marc de Champagne hinterlässt ein angenehmes Brennen, wie man es von solchen Cremes gewohnt ist. Der enthaltene Mohn knackt schön zwischen den Zähnen und gibt der Pralinenkreation ein gewisses „Etwas“, das sich nur schwer in Worte fassen lässt. Wüsste man nicht, dass in dieser Praline Mohn enthalten ist, würde man vermutlich nie dahinter kommen, was so schön zwischen den Zähnen knackt.
Alles in allem handelt es sich bei CHOCOLAT PAVOT um eine äußerst leckere Pralinenkreation, wie ich sie noch nie zuvor gegessen habe. Edelbitterschokolade, Marc de Champagne und Mohn verbinden sich zu einem gewaltigen Genuss, den man einfach nicht richtig beschreiben kann. Angenehm ist hierbei für mich vor allem, dass man diese Praline keinesfalls als zu süß einstufen kann. Dadurch, dass die Schokolade fast ausschließlich aus Edelschokolade besteht, fehlt der Praline die immense Süße, die mich immer von Vollmilchschokolade fern hält. Vielmehr kann man die Süße fast schon ein bisschen mit „Mon Cherie“ vergleichen. Wobei ich glaube, dass die Schokolade von CHOCLAT PAVOT noch einen Hauch herber ist.
Meine Verlobte ist von CHOCOLAT PAVOT leider nicht ganz so angetan, da ihr der Geschmack der Champagne-Creme zu aufdringlich erscheint. Sie mag dieses angenehme Brennen nach Alkohol nicht, dass sich langsam im Hals breit macht. So unterschiedlich können die Geschmäcker also sein.
Storck empfiehlt, diese Pralinen gekühlt aufzubewahren, um die optimale Frische zu erhalten. Ich habe sie bisher nur bei Zimmertemperatur gelagert, was dem Genuss keinesfalls abträglich war. Ich habe sie allesamt in vollen Zügen genossen und freue mich schon auf die nächste Packung.
Den Preis von €2,99 kann ich nur als angemessen bezeichnen. Bedenkt man, dass man oftmals für eine ganz normale Schokoladentafel von 100g bis zu €1,00 (und manchmal sogar mehr) bezahlen muss, dann ist dieser Preis für die Pralinen wirklich akzeptabel. Erhält man dafür doch eine durchweg leckere und empfehlenswerte Praline der etwas anderen Machart.
„Chocolat Pavot verwöhnt durch seinen raffinierten Geschmack“.
Mit dieser Werbung hat Storck wahrlich nicht zuviel versprochen. Ich bin wirklich begeistert und vergebe CHOCOLAT PAVOT daher auch sehr gern die Bestnote und meine uneingeschränkte Empfehlung.
***** BEMERKUNG
Sollte diesem Bericht über STORCK CHOCOLAT PAVOT noch irgendetwas Wichtiges fehlen, so lasst es mich doch bitte bei den Kommentaren wissen. Natürlich freue ich mich aber auch immer wieder über jeden weiteren, freundlichen Eintrag.
Vielen Dank fürs Lesen, Bewerten und Kommentieren!!!
© 2004 Lars Hermanns
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