Erfahrungsbericht von Masterflow2004
Hurra! Ich habe eine Insel entdeckt
Pro:
Spaßfaktor
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mein Erfahrungsbericht über Anno 1503 für PC
Systemvoraussetzungen (laut Handbuch)
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> Windows 98/2000/ME/XP
> Pentium II 500 MHz (Celaron, Athlon)
> min. 930 MB Festplattenspeicher
> 128 MB Arbeitsspeicher
> 12 x CD-Rom Laufwerk
> min. 16 MB 3 D Grafikkarte
> DirectX 8.1 oder höher
> DirectX kompatible Soundkarte
> Tastatur
> Maus
Empfohlen:
> Prozessor mit 1,0 GHz (Pentium 4, AMD Athlon)
> 256 MB RAM
> die restlichen Anforderungen sind gleich den Minimalanforderungen
Einführung:
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Dieses Spiel handelt, wie der schon sagt vor längrer Zeit. Der Spieler bekommt die Rolle eines Entdeckers und muss sich eine Insel suchen und besiedeln. Man startet mit einem kleinen Schiff mitten auf dem Meer nur mit ein Paar Vorräten und Baustoffen. Wenn man sich dann eine der zahlreichen Inseln ausgesucht hat, baut man ein Kontor und muss erst einmal einen Forstwirt errichten, damit ist man später Häuser und andere Gebäude bauen kann. Dann noch ein Paar Gebäude, die für Nahrung sorgen, wie eine Fischerhütte und eine Jagdhütte. Man ist natürlich nicht alleine in diesem Inselreich. Neben einigen anderen Computerspielern mit denen man handeln kann, wenn man Sachen benötigt, gibt es auch noch Piraten, die es auf die Schiffe abgesehen haben.
Installation:
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Das Spiel Anno 1503 besteht aus 2 CD’s, eine zum Installieren, die andere zum Spielen.
Die Installation ist sehr leicht, auch für Anfänger. Wenn die Installations- CD eingelegt wurde öffnet sich ein Fenster, bei dem man den Punkt „Installieren“ wählen muss. Nachdem man sich ausgesucht hat, wo das Spiel gespeichert werden soll und schon beginnt die Installation, die auf meinem Computer ( Athlon XP 2000, 384 MB Ram) in ein Paar Minuten abgeschlossen war. Vor der Installation von Anno 1503 sollte man natürlich noch nachschauen, ob man ca. 930 MB Festplattenspeicher noch frei hat.
Hauptmenü:
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Wenn das Spiel dann installiert wurde, kann man es mit dem Symbol auf dem Desktop starten. Dort hat man dann die Möglichkeit, ein Profil mit dem eigenen Namen einzurichten.
Dann sieht man hinterher den Namen des Spielers und die erreichten Punkte in der Highscore liste. Unter Optionen kann man die Auflösung des Spiels wählen, ich habe sie auf 1024*768 eingestellt. Wenn man alleine spielen möchte wählt man die Einstellung EINZELSPIELER.
Dann kann man wählen, ob man ein Spiel laden möchte, was natürlich erst möglich ist, wenn man eins gespeichert hat, Neues Spiel, Kampagnen oder Spiel fortsetzen, d.h. das das zuletzt gespeicherte Spiel direkt geladen wird. Unter dem Punkt „Neues Spiel“ gibt es ein Einführungsspiel, damit man das Spiel kennen lernt. Bei dem Kampagnen muss man eine Aufgabe erledigen und hat dafür eine bestimmte Zeit zur Verfügung.
Bedienung des Spiels
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Bedient wird das ganze Spiel mit Maus und Tastatur. Die Tastatur wird dabei aber nicht sehr häufig gebraucht, dadurch erspart man sich das Suchen wofür welche Taste ist. Mit der Maus bewegt man sich über die ganze Insel, baut Gebäude und ändert Einstellungen im Menü.
Mit dem Scrollrad der Maus vergrößert oder verkleinert man die Ansicht der Karte. Im unteren Bereich des Bildschirms findet man eine kleine Leiste, die Informationen zum Kontostand, zur Bevölkerungsanzahl und zu den wichtigsten Baumaterialien (Werkzeuge, Holz und Ziegel). Wie schon gesagt, gibt es rechts im Bildschirm ein Menü, mit dem man Gebäude bauen, Finanzlage, Diplomatie, Einstellungen und Speichern, Laden, Beenden.
Das Menü ist übersichtlich und man beherrscht die Bedienung schnell.
Spielablauf:
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Man sucht sich eine Insel, die möglichst groß ist, auf der viele Sachen wachsen und die vielleicht noch ein Paar Erzvorräte hat. Jedes Gebäude was man bauen will, muss man sich vorher genau überlegen, weil jedes Gebäude Betriebskosten hat, die auf der anderen Seite durch die Miete der Bürger und eventuell durch Geschäfte mit anderen Spielern ausgeglichen wird. Die Stufe der Häuser ändert sich während des Spiels. Siedler-Bürger-Kaufleute und schließlich Aristokraten. Dadurch werden die Mieteinnahmen natürlich auch größere, aber um dies zu erreichen muss man dafür sorgen, dass die Leute alles bekommen was sie wollen, wobei nicht alles auf einer Insel wächst. Man muss hinterher mehrere Inseln besiedeln und dort Plantagen errichten. Dann schickt man dort regelmäßig Schiffe dorthin um die Sachen auf die andere Insel zu transportieren. Je nachdem welche Stufe die Leute erreicht haben, schalten sich Gebäude frei. Von der Erzschmelze bis zu Waffenschmieden und Burgen
gibt es hinterher alles. Dann kann man auch Truppen ausbilden, mit Schiffen transportieren und gegen einen Gegner kämpfen. In den Kontor oder einen Marktplatz kann man außerdem Waren einkaufen, jedoch werden nicht viele davon von den Handelsschiffen geliefert. Wenn man zuviel von etwas hat, kann man es auch zum Verkauf anbieten und dann kommen die anderen Computerspieler vorbei und kaufen etwas, vorausgesetzt man hat mit ihnen einen Friedensvertrag.
Das waren erst einmal die Wesentlichen Spielinformationen. Natürlich will ich nicht alles erzählen, damit bräuchte man sich das Spiel ja gar nicht mehr zu kaufen.
Grafik
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Die Grafik hat sich zur Vorgängerversion Anno 1602 nicht viel verändert. Für meine Geschmack ist die Grafik des Spiels im Vergleich zu heutigen Spielen nur befriedigend.
Die ganze Inselwelt ist nicht sehr real dargestellt, was aber den Spielspaß nicht mindert.
Man kann die Inselkarte wie schon gesagt vergrößern + verkleinern aber auch drehen.
Das mache ich aber nur sehr selten, da die Ladezeit ein Paar Sekunden dauert. Man kann die verschiedenen Gebäude von allen 4 Seiten aus betrachten, wenn man genau schaut sieht man auch den Eingang, der z.B. beim Bau einer Burg wichtig ist, da die Einheiten dort nicht raus können, wenn der Eingang versperrt ist.
Sound
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Es gibt zahlreiche Geräusche, die zu dem Spiel passen. Wenn man auf ein Gebäude klickt,
hört man die Leute arbeiten, aber auch Tiergeräusche und ab und zu eine Stimme, z.B. wenn man eine bestimmte Anzahl an Einwohnern erreicht hat, wenn man angegriffen wird oder wenn etwas in der Stadt brennt.
Eigene Meinung:
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Wenn man einmal angefangen hat eine Insel zu errichten, kann man einfach nicht mehr aufhören. Es macht riesigen Spaß, Gebäude zu errichten, die Bedürfnisse der Leute zu erfüllen und Krieg gegen einen Gegner zu führen. Dieses Spiel hat vor einiger Zeit als ich es mir gekauft habe etwa 30 € gekostet und ich habe wochenlang daran ohne das es langweilig wurde. Wer schon den ersten Teil Anno 1602 gespielt hat, wird sich auch mit der Nachfolgerversion anfreunden. Für die Grafik ziehe ich eine Stern ab, vergebe also 4 Sterne
Systemvoraussetzungen (laut Handbuch)
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> Windows 98/2000/ME/XP
> Pentium II 500 MHz (Celaron, Athlon)
> min. 930 MB Festplattenspeicher
> 128 MB Arbeitsspeicher
> 12 x CD-Rom Laufwerk
> min. 16 MB 3 D Grafikkarte
> DirectX 8.1 oder höher
> DirectX kompatible Soundkarte
> Tastatur
> Maus
Empfohlen:
> Prozessor mit 1,0 GHz (Pentium 4, AMD Athlon)
> 256 MB RAM
> die restlichen Anforderungen sind gleich den Minimalanforderungen
Einführung:
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Dieses Spiel handelt, wie der schon sagt vor längrer Zeit. Der Spieler bekommt die Rolle eines Entdeckers und muss sich eine Insel suchen und besiedeln. Man startet mit einem kleinen Schiff mitten auf dem Meer nur mit ein Paar Vorräten und Baustoffen. Wenn man sich dann eine der zahlreichen Inseln ausgesucht hat, baut man ein Kontor und muss erst einmal einen Forstwirt errichten, damit ist man später Häuser und andere Gebäude bauen kann. Dann noch ein Paar Gebäude, die für Nahrung sorgen, wie eine Fischerhütte und eine Jagdhütte. Man ist natürlich nicht alleine in diesem Inselreich. Neben einigen anderen Computerspielern mit denen man handeln kann, wenn man Sachen benötigt, gibt es auch noch Piraten, die es auf die Schiffe abgesehen haben.
Installation:
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Das Spiel Anno 1503 besteht aus 2 CD’s, eine zum Installieren, die andere zum Spielen.
Die Installation ist sehr leicht, auch für Anfänger. Wenn die Installations- CD eingelegt wurde öffnet sich ein Fenster, bei dem man den Punkt „Installieren“ wählen muss. Nachdem man sich ausgesucht hat, wo das Spiel gespeichert werden soll und schon beginnt die Installation, die auf meinem Computer ( Athlon XP 2000, 384 MB Ram) in ein Paar Minuten abgeschlossen war. Vor der Installation von Anno 1503 sollte man natürlich noch nachschauen, ob man ca. 930 MB Festplattenspeicher noch frei hat.
Hauptmenü:
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Wenn das Spiel dann installiert wurde, kann man es mit dem Symbol auf dem Desktop starten. Dort hat man dann die Möglichkeit, ein Profil mit dem eigenen Namen einzurichten.
Dann sieht man hinterher den Namen des Spielers und die erreichten Punkte in der Highscore liste. Unter Optionen kann man die Auflösung des Spiels wählen, ich habe sie auf 1024*768 eingestellt. Wenn man alleine spielen möchte wählt man die Einstellung EINZELSPIELER.
Dann kann man wählen, ob man ein Spiel laden möchte, was natürlich erst möglich ist, wenn man eins gespeichert hat, Neues Spiel, Kampagnen oder Spiel fortsetzen, d.h. das das zuletzt gespeicherte Spiel direkt geladen wird. Unter dem Punkt „Neues Spiel“ gibt es ein Einführungsspiel, damit man das Spiel kennen lernt. Bei dem Kampagnen muss man eine Aufgabe erledigen und hat dafür eine bestimmte Zeit zur Verfügung.
Bedienung des Spiels
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Bedient wird das ganze Spiel mit Maus und Tastatur. Die Tastatur wird dabei aber nicht sehr häufig gebraucht, dadurch erspart man sich das Suchen wofür welche Taste ist. Mit der Maus bewegt man sich über die ganze Insel, baut Gebäude und ändert Einstellungen im Menü.
Mit dem Scrollrad der Maus vergrößert oder verkleinert man die Ansicht der Karte. Im unteren Bereich des Bildschirms findet man eine kleine Leiste, die Informationen zum Kontostand, zur Bevölkerungsanzahl und zu den wichtigsten Baumaterialien (Werkzeuge, Holz und Ziegel). Wie schon gesagt, gibt es rechts im Bildschirm ein Menü, mit dem man Gebäude bauen, Finanzlage, Diplomatie, Einstellungen und Speichern, Laden, Beenden.
Das Menü ist übersichtlich und man beherrscht die Bedienung schnell.
Spielablauf:
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Man sucht sich eine Insel, die möglichst groß ist, auf der viele Sachen wachsen und die vielleicht noch ein Paar Erzvorräte hat. Jedes Gebäude was man bauen will, muss man sich vorher genau überlegen, weil jedes Gebäude Betriebskosten hat, die auf der anderen Seite durch die Miete der Bürger und eventuell durch Geschäfte mit anderen Spielern ausgeglichen wird. Die Stufe der Häuser ändert sich während des Spiels. Siedler-Bürger-Kaufleute und schließlich Aristokraten. Dadurch werden die Mieteinnahmen natürlich auch größere, aber um dies zu erreichen muss man dafür sorgen, dass die Leute alles bekommen was sie wollen, wobei nicht alles auf einer Insel wächst. Man muss hinterher mehrere Inseln besiedeln und dort Plantagen errichten. Dann schickt man dort regelmäßig Schiffe dorthin um die Sachen auf die andere Insel zu transportieren. Je nachdem welche Stufe die Leute erreicht haben, schalten sich Gebäude frei. Von der Erzschmelze bis zu Waffenschmieden und Burgen
gibt es hinterher alles. Dann kann man auch Truppen ausbilden, mit Schiffen transportieren und gegen einen Gegner kämpfen. In den Kontor oder einen Marktplatz kann man außerdem Waren einkaufen, jedoch werden nicht viele davon von den Handelsschiffen geliefert. Wenn man zuviel von etwas hat, kann man es auch zum Verkauf anbieten und dann kommen die anderen Computerspieler vorbei und kaufen etwas, vorausgesetzt man hat mit ihnen einen Friedensvertrag.
Das waren erst einmal die Wesentlichen Spielinformationen. Natürlich will ich nicht alles erzählen, damit bräuchte man sich das Spiel ja gar nicht mehr zu kaufen.
Grafik
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Die Grafik hat sich zur Vorgängerversion Anno 1602 nicht viel verändert. Für meine Geschmack ist die Grafik des Spiels im Vergleich zu heutigen Spielen nur befriedigend.
Die ganze Inselwelt ist nicht sehr real dargestellt, was aber den Spielspaß nicht mindert.
Man kann die Inselkarte wie schon gesagt vergrößern + verkleinern aber auch drehen.
Das mache ich aber nur sehr selten, da die Ladezeit ein Paar Sekunden dauert. Man kann die verschiedenen Gebäude von allen 4 Seiten aus betrachten, wenn man genau schaut sieht man auch den Eingang, der z.B. beim Bau einer Burg wichtig ist, da die Einheiten dort nicht raus können, wenn der Eingang versperrt ist.
Sound
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Es gibt zahlreiche Geräusche, die zu dem Spiel passen. Wenn man auf ein Gebäude klickt,
hört man die Leute arbeiten, aber auch Tiergeräusche und ab und zu eine Stimme, z.B. wenn man eine bestimmte Anzahl an Einwohnern erreicht hat, wenn man angegriffen wird oder wenn etwas in der Stadt brennt.
Eigene Meinung:
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Wenn man einmal angefangen hat eine Insel zu errichten, kann man einfach nicht mehr aufhören. Es macht riesigen Spaß, Gebäude zu errichten, die Bedürfnisse der Leute zu erfüllen und Krieg gegen einen Gegner zu führen. Dieses Spiel hat vor einiger Zeit als ich es mir gekauft habe etwa 30 € gekostet und ich habe wochenlang daran ohne das es langweilig wurde. Wer schon den ersten Teil Anno 1602 gespielt hat, wird sich auch mit der Nachfolgerversion anfreunden. Für die Grafik ziehe ich eine Stern ab, vergebe also 4 Sterne
11 Bewertungen, 1 Kommentar
-
16.11.2005, 16:08 Uhr von michi123321
Bewertung: sehr hilfreichich fide deinen Testbricht richtig gut! <br/>bewerte vielleicht auch mal meine!
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