Erfahrungsbericht von Rioja
Suchtfaktor 8 auf einer Skala von 1 bis 10!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich \"dattele\" gern. Früher einmal habe ich alles gespielt, was den Zusatz \"Adventure\" hatte. Dann kam die Zeit der Simulationen. Und irgendwann kam die Zeit von Anno 1602 ... und ich war gefangen auf einer Insel. Natürlich im positiven Sinne \"gefangen\".
Der Vorgänger (Anno 1602) von Anno 1503 hat mich zu stundenlangen Exzessen im Gemüseanbau, Holzhacken und Schiffe versenken animiert. Klarer Fall: süchtig!
Lange von mir ersehnt (Sunflowers hat sich wirklich massiv lange Zeit gelassen, um das Spiel auf den Markt zu bringen - hier ne kleine Korrektur, da noch etwas geschliffen!) darf ich nun das Game mein Eigen nennen.
Das Fazit nehme ich mal eben vorweg: Ein klasse Spiel!!!!!! Möglicherweise nicht für jeden spannend, aber ich stehe immer noch darauf, kleine Männeken in der Gegend rumlaufen zu lassen und dafür zu sorgen, dass mein Bruttosozialprodukt auf dem Eiland nicht ins Wanken gerät!
Mal kurz im Detail:
Wie erwähnt ist Anno 1503 genauso wie der Vorgänger von der Fa. Sunflowers und kostet, je nachdem wo man es ersteht zwischen 44,-- Euro und 49,-- Euro.
Die Anforderungen an das System sind meines Erachtens nach ziemlich hoch - meine Tochter kann es z.B. nicht auf ihrem Compi spielen und mault schonmal rum, wenn ich sie nicht an meinen lasse ;-)- : ab Windows 98, Pentium II mind. 500 MHz, Direkt X 8.1
Installation ist total einfach: CD rein, abwarten und immer schick auf OK drücken ... fertig!
Spielmodis: Einzelspieler, Mehrspieler, Kampagnen, freies Endlosspiel
Ich spiele am liebsten endlos ...
Um was geht es eigentlich?
Gute Frage ... eigentlich geht es nur um den Spaß. Jetzt habe ich entdeckt, dass es zu Anno ein Lösungsbuch gibt ... komisch ... denn genau bei diesem Spiel habe ich den Eindruck, dass der Aufbau (also der Weg) das Ziel ist und nicht der schnelle Erfolg die Freude bringt.
Mal kurz im Einzelnen: Nachdem ein Profil des Spielers angelegt wurde, wählt man einen Schiffseigentümer und eine Flagge ganz nach Wunsch. Unter dieser Flagge begibt man sich mit seinem Schiff auf dem Wasserweg (wie blöd ... auf dem Landweg wäre ja auch irgendwie unlogisch) auf eine Insel seiner Wünsche. Dort angekommen (wäre gut, man wählt eine, wo der Computergegner, den man natürlich auch ausschalten kann, nicht gerade auch anlegt) baut man zunächst ein Kontor. Um Häuser bauen zu können, muss man seine Materialien vom Schiff ins Kontor verladen und seinen Scout zu Land lassen, um zu sehen, welche Rohstoffe auf der Insel vorhanden sind.
Und dann kann man bauen, was das Zeug hält: Holzfällerbuden, Jagdhütten, Wohnhäuser, Farmen, Militärgebäude und sonst noch Nützliches. Klar wollen die Leutchen (übrigens megasüss anzuschauen in der Vergrößerung!) Kneipen, Kirchen, Schulen und so weiter. Hin und wieder sollte man einen Blick aufs Konto werfen, um sich finanziell nicht zu übernehmen. Nur mit Geld ist hier wirklich was zu beschicken.
Handeln kann man mit Nachbarinseln und anderen \"Besatzern\". Ein wenig Weitsicht ist schon erforderlich, um sich nicht ins Aus zu manövrieren!
Ich ergehe mich ins Detail, Kürzung ist angesagt!
Der Gesamteindruck des Spieles überzeugt mich völlig. Die Grafik ist einwandfrei, egal in welcher Auflösung. Das Spiel läuft ruckelfrei und bei der Mindestanforderung an das System schnell und problemlos. Das Game baut sich (für mich jedenfalls) logisch und real auf (jeder fängt halt klein an und steigert sich!) und bietet auch nach Stunden (herrje, ich weiß wovon ich spreche) noch ungetrübten Spielspaß, denn es passiert einiges: Piraten und Naturgewalten können so manches Unvorhergesehenes passieren lassen! Und der Pleitegeier schwebt ewig über den Dächern! Verringert sich die Einwohnerzahl in der Stadt, dann macht man sicherlich etwas falsch, denn anspruchsvoll sind die kleinen Gnome ohne Ende!
Tja, was habe ich vergessen? Ach ja: kämpfen kann man auch (wichtig für diejenigen, die es ein wenlein brutal mögen), aber darüber kann ich nicht viel schreiben, weil ich immer versuche, das zu vermeiden.
Wem diese Spielbeschreibung unprofessionell vorkommt, dem mag ich nur eines mit auf den Weg geben: Spaß ist hier vordergründig!
So meine Lieben, dann will ich mal eben \"Winke\" machen und mich wieder dem Häuslebauen widmen! So long ... ;-))
Der Vorgänger (Anno 1602) von Anno 1503 hat mich zu stundenlangen Exzessen im Gemüseanbau, Holzhacken und Schiffe versenken animiert. Klarer Fall: süchtig!
Lange von mir ersehnt (Sunflowers hat sich wirklich massiv lange Zeit gelassen, um das Spiel auf den Markt zu bringen - hier ne kleine Korrektur, da noch etwas geschliffen!) darf ich nun das Game mein Eigen nennen.
Das Fazit nehme ich mal eben vorweg: Ein klasse Spiel!!!!!! Möglicherweise nicht für jeden spannend, aber ich stehe immer noch darauf, kleine Männeken in der Gegend rumlaufen zu lassen und dafür zu sorgen, dass mein Bruttosozialprodukt auf dem Eiland nicht ins Wanken gerät!
Mal kurz im Detail:
Wie erwähnt ist Anno 1503 genauso wie der Vorgänger von der Fa. Sunflowers und kostet, je nachdem wo man es ersteht zwischen 44,-- Euro und 49,-- Euro.
Die Anforderungen an das System sind meines Erachtens nach ziemlich hoch - meine Tochter kann es z.B. nicht auf ihrem Compi spielen und mault schonmal rum, wenn ich sie nicht an meinen lasse ;-)- : ab Windows 98, Pentium II mind. 500 MHz, Direkt X 8.1
Installation ist total einfach: CD rein, abwarten und immer schick auf OK drücken ... fertig!
Spielmodis: Einzelspieler, Mehrspieler, Kampagnen, freies Endlosspiel
Ich spiele am liebsten endlos ...
Um was geht es eigentlich?
Gute Frage ... eigentlich geht es nur um den Spaß. Jetzt habe ich entdeckt, dass es zu Anno ein Lösungsbuch gibt ... komisch ... denn genau bei diesem Spiel habe ich den Eindruck, dass der Aufbau (also der Weg) das Ziel ist und nicht der schnelle Erfolg die Freude bringt.
Mal kurz im Einzelnen: Nachdem ein Profil des Spielers angelegt wurde, wählt man einen Schiffseigentümer und eine Flagge ganz nach Wunsch. Unter dieser Flagge begibt man sich mit seinem Schiff auf dem Wasserweg (wie blöd ... auf dem Landweg wäre ja auch irgendwie unlogisch) auf eine Insel seiner Wünsche. Dort angekommen (wäre gut, man wählt eine, wo der Computergegner, den man natürlich auch ausschalten kann, nicht gerade auch anlegt) baut man zunächst ein Kontor. Um Häuser bauen zu können, muss man seine Materialien vom Schiff ins Kontor verladen und seinen Scout zu Land lassen, um zu sehen, welche Rohstoffe auf der Insel vorhanden sind.
Und dann kann man bauen, was das Zeug hält: Holzfällerbuden, Jagdhütten, Wohnhäuser, Farmen, Militärgebäude und sonst noch Nützliches. Klar wollen die Leutchen (übrigens megasüss anzuschauen in der Vergrößerung!) Kneipen, Kirchen, Schulen und so weiter. Hin und wieder sollte man einen Blick aufs Konto werfen, um sich finanziell nicht zu übernehmen. Nur mit Geld ist hier wirklich was zu beschicken.
Handeln kann man mit Nachbarinseln und anderen \"Besatzern\". Ein wenig Weitsicht ist schon erforderlich, um sich nicht ins Aus zu manövrieren!
Ich ergehe mich ins Detail, Kürzung ist angesagt!
Der Gesamteindruck des Spieles überzeugt mich völlig. Die Grafik ist einwandfrei, egal in welcher Auflösung. Das Spiel läuft ruckelfrei und bei der Mindestanforderung an das System schnell und problemlos. Das Game baut sich (für mich jedenfalls) logisch und real auf (jeder fängt halt klein an und steigert sich!) und bietet auch nach Stunden (herrje, ich weiß wovon ich spreche) noch ungetrübten Spielspaß, denn es passiert einiges: Piraten und Naturgewalten können so manches Unvorhergesehenes passieren lassen! Und der Pleitegeier schwebt ewig über den Dächern! Verringert sich die Einwohnerzahl in der Stadt, dann macht man sicherlich etwas falsch, denn anspruchsvoll sind die kleinen Gnome ohne Ende!
Tja, was habe ich vergessen? Ach ja: kämpfen kann man auch (wichtig für diejenigen, die es ein wenlein brutal mögen), aber darüber kann ich nicht viel schreiben, weil ich immer versuche, das zu vermeiden.
Wem diese Spielbeschreibung unprofessionell vorkommt, dem mag ich nur eines mit auf den Weg geben: Spaß ist hier vordergründig!
So meine Lieben, dann will ich mal eben \"Winke\" machen und mich wieder dem Häuslebauen widmen! So long ... ;-))
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