Erfahrungsbericht von zomtech
Hisst die Segel zu neuen Ländern
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Was liebt der Deutsche nach seinem Auto am liebsten, natürlich seine Aufbau Strategiespiele.
Und genau über so eins möchte ich nun schreiben, das neue Anno 1503. Eigentlich war es das Geburtstag Geschenk für meinen Vater aber da der das Wochenende noch im Urlaub war hab ich es angespielt. Ich muss ja auch helfen können wenn er mal nicht weiter kommt, grins.
Anno 1503 spielt zeitlich vor dem vor 4 erschienenen Anno 1602 was damals schon alle Genrefans begeisterte und wieder liegt es an uns, unser Volk in den Wohlstand zu führen.
Aufbau:
Am Anfang besitzt ihr nur ein kleines Schiff randvoll mit Holz, Nahrung und Werkzeugen, alles was man für ein kleines Dorf halt braucht. Eine der wichtigsten Entscheidungen im ganzen Spiel wird jetzt von euch verlangt, nämlich auf welcher Insel ihr eure Kolonie errichtet. Die Inseln sind zu dem alle unterschiedlich voll an Rohstoffen, auf einigen trefft ihr auf Ureinwohner mit denen ihr im Verlauf des Spieles handeln könnt. Trefft ihr die falsche Wahl und siedelt auf einer Insel mit wenig Rohstoffen, könnt ihr eigentlich noch mal anfangen, so was führt unweigerlich zum Untergang eurer Kolonie.
Ihr müsstet sonst später Waren teuer einkaufen oder auf mehreren Inseln die Waren anbauen und teure Schiffe bauen.
Wenn ihr euch nun für eure Insel entschieden habt baut ihr einen Kontor. Von dem könnt ihr Strassen beginnend zu euren Häusern und Produktionsstätten bauen. Erweitert euer Land durch Märkte um mehr Land zum bauen zu bekommen. Einige Neuerungen fallen schon bei den ersten Bauvorhaben auf. Wie der Nahrungs und Stoffe Stand, diese sind wichtig um eure Bewohner mit den nötigen Ressourcen zu versorgen. Um die Bewohner mit den entsprechenden Waren zu versorgen musst du Gebäude wie, Fischer, Schlachthof oder Jäger für Nahrung bauen. Für Stoffe benötigst du eine Schaffarm und eine Webstube. Einige Produkte müssen häufiger verarbeitet werden, so das du auf Entfernungen und Erreichbarkeit achten solltest.
Bei jedem Aufstieg deiner Bewohner, verlangen sie nach neuen Waren die sie brauchen um wieder auf zu steigen. Einerseits gut weil man dann mehr Geld durch Steuereinnahmen bekommt, andererseits wo bekommen wir die ganzen Waren her die sie verlangen. Manchmal kommt es dann auch vor das ihr die neue Ware nicht auf eurer Insel anbauen könnt und somit euer Schiff losschicken müsst und eine Insel finden müsst die es hat. Euer Schiff müsst ihr dann immer hin und her pendeln lassen um die Waren zu euren Bürgern zu bekommen, am besten wählt ihr dann die automatische Handelsroute aus. Obwohl alles so friedlich aussieht wird früher oder später zu einem Krieg gegen einen eurer Gegner kommen. Sie ertragen meist nicht euren Wohlstand und Reichtum und versuchen alles daran zusetzten und euch alles zu nehmen was ihr mühevoll aufgebaut hat.
Die ersten Schritte:
Wenn man Spieler von Anno 1602 ist wird man sich direkt im Menü und der Spielführung zu recht finden. Nach und nach wird man auch die kleineren und grösseren Neuerungen entdecken. Alle die noch nicht Anno Erfahren sind, sollten einmal auf das Toturial zurück greifen und alles einmal Sinnvoll erlernen. Man erfährt hier nämlich wie das Leben damals erst Lebenswert wurde. Durch den richtigen und sinnvollen Bau Gebäuden, Produktionen und Schiffen. Die Versorgung an sich geht eigentlich von selbst da der Handel sehr gut durch dacht ist und es viele neu Möglichkeiten gibt.
Die Piraten sind wie in Anno 1602 wieder auf der Jagd nach euren Schiffen. Sie werden sie bei Bedarf angreifen und versenken wenn ihr sie nicht ausreichend mit Kanonen der mehr Schiffen schützt. Über Diplomatie zu anderen Ländern könnt ihr euren Handel aber auch eurer Konto in die Höhe schnellen lassen. Hier auch wieder das Prinzip, sei deinen Freunden nah aber deinen Feinden näher. Um euer Konto auch im späteren Spiel immer aufrecht zu halten solltet ihr Teure Waren höher produzieren um sie zu verkaufen.
Grafik/Sound/Leistungsmerkmale:
Hier legte man besonderen Wert auf die Details, alles ist wunderbar in Szene gesetzt. Tiere laufen am Boden und in der Luft. Das Meer sieht aus als könnte man gleich darin baden obwohl auch dort vieles drin rum schwimmt. Die Video Sequenzen sind gern gesehen da man dort ins schwärmen kommt. Eure Stadt wächst und gedeiht und mit der Zeit, jede Veränderung der Häuser ist gern gesehen weil es sehr Detailreich ist. Überall wo man hinkommt gibt es etwas zu hören. Sei es nun auf dem die Wale, in eurem Bergwerk das abhämmern der Steine oder die Kanonen eurer Schiffe. Das ganze Spiel ist mit melodischen Klängen unterlegt die euch Motivieren weiter zu spielen.
Zum Spielen von Anno 1503 benötigt ihr laut Hersteller einen P III mit 500 Mhz, 128 MB Ram. Es gibt aber bestimmt auch ältere Pc’s die es annehmen werden.
Fazit:
Nach einem Wochenende Anno werde ich bestimmt noch nicht alles gesehen haben. Aber Spass hat es bis jetzt schon gemacht. Ich habe schon locker 46 Stunden Spielzeit hinter mir und bin begeistert. Geht es nun um die Grafik, den Sound oder das Spielen an sich alles ist meiner Meinung nach Top. Eines was vielleicht einige abschrecken könnte ist der fehlende Mehrspieler Modus. Aber dieser wird wohl bald von Sunflowers nachgereicht so wie es heisst. Sonst habt ihr Ja noch die möglichkeit über Internet zu Spielen.
Preis:
48€
Und genau über so eins möchte ich nun schreiben, das neue Anno 1503. Eigentlich war es das Geburtstag Geschenk für meinen Vater aber da der das Wochenende noch im Urlaub war hab ich es angespielt. Ich muss ja auch helfen können wenn er mal nicht weiter kommt, grins.
Anno 1503 spielt zeitlich vor dem vor 4 erschienenen Anno 1602 was damals schon alle Genrefans begeisterte und wieder liegt es an uns, unser Volk in den Wohlstand zu führen.
Aufbau:
Am Anfang besitzt ihr nur ein kleines Schiff randvoll mit Holz, Nahrung und Werkzeugen, alles was man für ein kleines Dorf halt braucht. Eine der wichtigsten Entscheidungen im ganzen Spiel wird jetzt von euch verlangt, nämlich auf welcher Insel ihr eure Kolonie errichtet. Die Inseln sind zu dem alle unterschiedlich voll an Rohstoffen, auf einigen trefft ihr auf Ureinwohner mit denen ihr im Verlauf des Spieles handeln könnt. Trefft ihr die falsche Wahl und siedelt auf einer Insel mit wenig Rohstoffen, könnt ihr eigentlich noch mal anfangen, so was führt unweigerlich zum Untergang eurer Kolonie.
Ihr müsstet sonst später Waren teuer einkaufen oder auf mehreren Inseln die Waren anbauen und teure Schiffe bauen.
Wenn ihr euch nun für eure Insel entschieden habt baut ihr einen Kontor. Von dem könnt ihr Strassen beginnend zu euren Häusern und Produktionsstätten bauen. Erweitert euer Land durch Märkte um mehr Land zum bauen zu bekommen. Einige Neuerungen fallen schon bei den ersten Bauvorhaben auf. Wie der Nahrungs und Stoffe Stand, diese sind wichtig um eure Bewohner mit den nötigen Ressourcen zu versorgen. Um die Bewohner mit den entsprechenden Waren zu versorgen musst du Gebäude wie, Fischer, Schlachthof oder Jäger für Nahrung bauen. Für Stoffe benötigst du eine Schaffarm und eine Webstube. Einige Produkte müssen häufiger verarbeitet werden, so das du auf Entfernungen und Erreichbarkeit achten solltest.
Bei jedem Aufstieg deiner Bewohner, verlangen sie nach neuen Waren die sie brauchen um wieder auf zu steigen. Einerseits gut weil man dann mehr Geld durch Steuereinnahmen bekommt, andererseits wo bekommen wir die ganzen Waren her die sie verlangen. Manchmal kommt es dann auch vor das ihr die neue Ware nicht auf eurer Insel anbauen könnt und somit euer Schiff losschicken müsst und eine Insel finden müsst die es hat. Euer Schiff müsst ihr dann immer hin und her pendeln lassen um die Waren zu euren Bürgern zu bekommen, am besten wählt ihr dann die automatische Handelsroute aus. Obwohl alles so friedlich aussieht wird früher oder später zu einem Krieg gegen einen eurer Gegner kommen. Sie ertragen meist nicht euren Wohlstand und Reichtum und versuchen alles daran zusetzten und euch alles zu nehmen was ihr mühevoll aufgebaut hat.
Die ersten Schritte:
Wenn man Spieler von Anno 1602 ist wird man sich direkt im Menü und der Spielführung zu recht finden. Nach und nach wird man auch die kleineren und grösseren Neuerungen entdecken. Alle die noch nicht Anno Erfahren sind, sollten einmal auf das Toturial zurück greifen und alles einmal Sinnvoll erlernen. Man erfährt hier nämlich wie das Leben damals erst Lebenswert wurde. Durch den richtigen und sinnvollen Bau Gebäuden, Produktionen und Schiffen. Die Versorgung an sich geht eigentlich von selbst da der Handel sehr gut durch dacht ist und es viele neu Möglichkeiten gibt.
Die Piraten sind wie in Anno 1602 wieder auf der Jagd nach euren Schiffen. Sie werden sie bei Bedarf angreifen und versenken wenn ihr sie nicht ausreichend mit Kanonen der mehr Schiffen schützt. Über Diplomatie zu anderen Ländern könnt ihr euren Handel aber auch eurer Konto in die Höhe schnellen lassen. Hier auch wieder das Prinzip, sei deinen Freunden nah aber deinen Feinden näher. Um euer Konto auch im späteren Spiel immer aufrecht zu halten solltet ihr Teure Waren höher produzieren um sie zu verkaufen.
Grafik/Sound/Leistungsmerkmale:
Hier legte man besonderen Wert auf die Details, alles ist wunderbar in Szene gesetzt. Tiere laufen am Boden und in der Luft. Das Meer sieht aus als könnte man gleich darin baden obwohl auch dort vieles drin rum schwimmt. Die Video Sequenzen sind gern gesehen da man dort ins schwärmen kommt. Eure Stadt wächst und gedeiht und mit der Zeit, jede Veränderung der Häuser ist gern gesehen weil es sehr Detailreich ist. Überall wo man hinkommt gibt es etwas zu hören. Sei es nun auf dem die Wale, in eurem Bergwerk das abhämmern der Steine oder die Kanonen eurer Schiffe. Das ganze Spiel ist mit melodischen Klängen unterlegt die euch Motivieren weiter zu spielen.
Zum Spielen von Anno 1503 benötigt ihr laut Hersteller einen P III mit 500 Mhz, 128 MB Ram. Es gibt aber bestimmt auch ältere Pc’s die es annehmen werden.
Fazit:
Nach einem Wochenende Anno werde ich bestimmt noch nicht alles gesehen haben. Aber Spass hat es bis jetzt schon gemacht. Ich habe schon locker 46 Stunden Spielzeit hinter mir und bin begeistert. Geht es nun um die Grafik, den Sound oder das Spielen an sich alles ist meiner Meinung nach Top. Eines was vielleicht einige abschrecken könnte ist der fehlende Mehrspieler Modus. Aber dieser wird wohl bald von Sunflowers nachgereicht so wie es heisst. Sonst habt ihr Ja noch die möglichkeit über Internet zu Spielen.
Preis:
48€
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