Suppen Testbericht
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Erfahrungsbericht von Pumphut007
Gräupchen für´s Täubchen !
Pro:
Alles
Kontra:
Nichts
Empfehlung:
Ja
Besonders in der kalten Jahreszeit kochen wir uns gern mal ein Süppchen zur innerlichen Aufwärmung. Wenn wir viel Zeit haben kann das auch ein deftiger hausgemachter Eintopf sein. Früher konnte man mich mit Graupeneintopf jagen wegen der schleimigen Konsistenz, aber seit dem ich folgendes Rezept kenne, sage ich es gibt fast nichts , das leckerer schmeckt !
Die Zutaten :
***************************************************************************
Also wir benötigen für ca. 4-6 Personen ( es wird ein großer Topf )
1 kg Kassler
1 Hähnchen ( Broiler)
1 Zwiebel
3 Blätter Lorbeerlaub
6 frische Mohrrüben
4 Stangen Porree
1 Kohlrabi
1 kleinen Blumenkohl
1 Packung Graupen ( pro Person rechnet man 80 g )
5-6 Kartoffeln
frische Petersilie
eventuell Gefro- Brühe
Die Zubereitung :
**************************************************************************+
Das Kasslerfleisch lassen wir ohne Gewürze in einem großen Topf mit Wasser weich kochen und anschließend abkühlen. Die Brühe davon, gießen wir weg.
Der Broiler wird aufgetaut noch einmal gründlich gereinigt, da sich in letzter Zeit noch oft Federreste und anderes an den Tieren feststellen ließen.
Anschließend kocht man diesen in Salzwasser mit Pfefferkörner, Lorbeerlaub und Zwiebel gar, lässt ihn ebenfalls erkalten und gibt die Brühe durch ein Sieb in einen großen Topf.
Kasslerfleisch und das Broilerfleisch wird kalt in kleine Stücken geschnitten und zur Brühe gegeben. ( Das wir beim Broiler vorher die Knochen entfernen versteht sich hoffentlich von selbst )
Die Möhren und der Kohlrabi und der Porree werden geputzt, in kleine Stücken geschnitten und in Salzwasser gar gekocht.
Vom Blumenkohl kocht man die kleinen Röschen, ebenfalls in Salzwasser.
Jede Sorte Gemüse wird extra gekocht !
Das Gemüse wird durch ein Sieb gegeben und zu dem Fleisch und der Brühe in den Topf getan.
Die Gräupchen geben wir in einen großen Topf mit reichlich kochendem Salzwasser, man muss darauf achten, das man ständig rührt, da die Gräupchen sich gern am Topfboden festsetzen bzw. anbrennen.
Auf der Verpackung der Graupen wird angegeben, das man die Graupen kurz aufkochen und dann 20- 25 min. bei schwacher Hitze ausquellen lassen soll.
Diese Kochzeit reicht meiner Erfahrung nach nicht zu, es dauerte bis jetzt immer fast 1 Stunde bis sie weich waren.
Also hilft nur eine Beißprobe nach gewissen Zeitabständen !
Sind sie weich, folgt das Wichtigste !
Die Graupen werden gründlich unter fließendem kalten Wasser abgespült, bis keine Spur von Schleimigkeit mehr zu spüren ist !
Erst dann kommen sie zu den restlichen Zutaten in die Brühe.
Sollte die Brühe jetzt etwas zu wenig geworden sein strecken wir das Ganze mit Gefro- Brühe, die in Wasser angerührt wird, so wie es auf der Verpackung angegeben ist.
Natürlich kann man auch andere Brühsorten verwenden.
Zum Schluss gibt man die gekochten Kartoffelstücken und die gewiegte Petersilie dazu.
Wir bevorzugen es, den Eintopf einen Tag vorher zuzubereiten, in diesem Fall gibt man die gekochten Kartoffelstücken immer erst kurz vor dem Servieren hinzu.
Schlussbemerkung:
***************************************************************************
In unserer Familie sowie im Bekanntenkreis wird dieser Graupeneintopf immer wieder sehr gern gegessen, weil er absolut nicht schleimig ist und eher an einen Reiseintopf erinnert.
Die Wahl zweierlei Fleischsorten gibt dem Eintopf eine besondere Note und das frisch gekochte Gemüse tut sein Übriges zum Wohlgeschmack bei.
Allen die es nachkochen möchten, wünsche ich einen Guten Appetit ,
der Pumphut !
Die Zutaten :
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Also wir benötigen für ca. 4-6 Personen ( es wird ein großer Topf )
1 kg Kassler
1 Hähnchen ( Broiler)
1 Zwiebel
3 Blätter Lorbeerlaub
6 frische Mohrrüben
4 Stangen Porree
1 Kohlrabi
1 kleinen Blumenkohl
1 Packung Graupen ( pro Person rechnet man 80 g )
5-6 Kartoffeln
frische Petersilie
eventuell Gefro- Brühe
Die Zubereitung :
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Das Kasslerfleisch lassen wir ohne Gewürze in einem großen Topf mit Wasser weich kochen und anschließend abkühlen. Die Brühe davon, gießen wir weg.
Der Broiler wird aufgetaut noch einmal gründlich gereinigt, da sich in letzter Zeit noch oft Federreste und anderes an den Tieren feststellen ließen.
Anschließend kocht man diesen in Salzwasser mit Pfefferkörner, Lorbeerlaub und Zwiebel gar, lässt ihn ebenfalls erkalten und gibt die Brühe durch ein Sieb in einen großen Topf.
Kasslerfleisch und das Broilerfleisch wird kalt in kleine Stücken geschnitten und zur Brühe gegeben. ( Das wir beim Broiler vorher die Knochen entfernen versteht sich hoffentlich von selbst )
Die Möhren und der Kohlrabi und der Porree werden geputzt, in kleine Stücken geschnitten und in Salzwasser gar gekocht.
Vom Blumenkohl kocht man die kleinen Röschen, ebenfalls in Salzwasser.
Jede Sorte Gemüse wird extra gekocht !
Das Gemüse wird durch ein Sieb gegeben und zu dem Fleisch und der Brühe in den Topf getan.
Die Gräupchen geben wir in einen großen Topf mit reichlich kochendem Salzwasser, man muss darauf achten, das man ständig rührt, da die Gräupchen sich gern am Topfboden festsetzen bzw. anbrennen.
Auf der Verpackung der Graupen wird angegeben, das man die Graupen kurz aufkochen und dann 20- 25 min. bei schwacher Hitze ausquellen lassen soll.
Diese Kochzeit reicht meiner Erfahrung nach nicht zu, es dauerte bis jetzt immer fast 1 Stunde bis sie weich waren.
Also hilft nur eine Beißprobe nach gewissen Zeitabständen !
Sind sie weich, folgt das Wichtigste !
Die Graupen werden gründlich unter fließendem kalten Wasser abgespült, bis keine Spur von Schleimigkeit mehr zu spüren ist !
Erst dann kommen sie zu den restlichen Zutaten in die Brühe.
Sollte die Brühe jetzt etwas zu wenig geworden sein strecken wir das Ganze mit Gefro- Brühe, die in Wasser angerührt wird, so wie es auf der Verpackung angegeben ist.
Natürlich kann man auch andere Brühsorten verwenden.
Zum Schluss gibt man die gekochten Kartoffelstücken und die gewiegte Petersilie dazu.
Wir bevorzugen es, den Eintopf einen Tag vorher zuzubereiten, in diesem Fall gibt man die gekochten Kartoffelstücken immer erst kurz vor dem Servieren hinzu.
Schlussbemerkung:
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In unserer Familie sowie im Bekanntenkreis wird dieser Graupeneintopf immer wieder sehr gern gegessen, weil er absolut nicht schleimig ist und eher an einen Reiseintopf erinnert.
Die Wahl zweierlei Fleischsorten gibt dem Eintopf eine besondere Note und das frisch gekochte Gemüse tut sein Übriges zum Wohlgeschmack bei.
Allen die es nachkochen möchten, wünsche ich einen Guten Appetit ,
der Pumphut !
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