Suppen Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2006
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Summe aller Bewertungen
- Arbeits- und Zeitaufwand:
- Kosten:
Erfahrungsbericht von Albatros
Räucherfisch-Rahmsuppe für die schlanke Linie (No Fear!!!)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wieder mal in Schottland, habe ich mal eine Spezialität probiert, die den Namen "Cullen Skink" trägt. Traditionell wird diese Suppe mit dem "Arbroath Smokie", einem Räucherfisch aus einem Gleichnamigen Städtchen an der Ostküste, hergestellt. Alles in Allem ist das so eine Art sämige Kartoffelrahmsuppe, nur eben mit Fisch anstelle von Schinkenspeck.
Wie das nun mal so ist, wenn mir was so richtig gut schmeckt, schließe ich mich Zuhause in der Küche ein und probiere das nachzukochen, wenn möglich, dann auch noch weitestgehend kalorienarm.
Die Zubereitung geht relativ Schnell von der Hand. Wenn man es eilig hat, dann steht das Essen binnen einer halben Stunde auf dem Tisch. Ähnlich wie bei einem guten Eintopf gilt aber auch hier, je länger man das Ganze auf kleiner Flamme ziehen lässt, umso besser schmeckts am Ende auch. Ihr habt also die Wahl. So, nu ans Werk!
Was für Zutaten sind erforderlich?
Zubereitung:
Einen großen Kochpott (Fassungsvermögen 2 Liter + X) auf die Herdplatte und das Öl hinein
Gehackte Zwiebel und geschnetzelte Möhre kurz anschmoren, dann den Räucherfisch hinzugeben und diesen mit dem Kochlöffel in kleine Stückchen drücken
Anschließend mit dem Wasser ablöschen und den Brühwürfel hinein
Einmal kurz aufkochen lassen und dann in kleinen Mengen das Kartoffelpüreepulver etappenweise unterrühren bis die Suppe etwas dickflüssig wird.
Falls das Ganze dann doch ein wenig dick werden sollte, ist das kein Beinbruch, denn zum Schluß geben wir noch die Milch hinzu
Falls es jetzt zu dünnflüssig ist, noch etwas vom Kartoffelpulver hinzu, fertig!
Variante:
Wer es eine Spur pikanter mag, kann es mal mit Pfeffermakrelenfilets versuchen oder einfach mit etwas Pfeffer würzen. Mit dem Salzen sollte man eher zögerlich sein, denn der Fisch ist schon salzig genug. Lieber stattdessen 1 - 2 Eßlöffel Sojasoße hineingeben; dass ist nicht ganz so salzig, gibt aber etwas mehr Würze.
Außerdem kann man es mal zur Abwechslung mit einem Spritzer Zitronensaft versuchen (Zu Beginn mit der Makrele in den Topf).
Und wat is nu so gesund an de Supp???
Also erst einmal enthält Fisch zwar Fett aber in erster Linie in Form von Omega3-Fettsäuren , und die haben einen guten Einfluß auf den Cholesterinspiegel. Und dann wird statt Rahm nur fettarme Milch verwendet. Also auch hier darf man ruhig noch eine Extraportion in sich hineinlöffeln, ohne gleich ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Guten Appetit... ach ja, und wenn Ihr das dann überlebt habt, schreibt mir doch mal, ob es Euch geschmeckt hat (im Ernst; bislang hat sich noch niemand aus meinem Freundeskreis beklagt und es leben natürlich auch noch alle....).
Viel Spaß
Euer Alba
Wie das nun mal so ist, wenn mir was so richtig gut schmeckt, schließe ich mich Zuhause in der Küche ein und probiere das nachzukochen, wenn möglich, dann auch noch weitestgehend kalorienarm.
Die Zubereitung geht relativ Schnell von der Hand. Wenn man es eilig hat, dann steht das Essen binnen einer halben Stunde auf dem Tisch. Ähnlich wie bei einem guten Eintopf gilt aber auch hier, je länger man das Ganze auf kleiner Flamme ziehen lässt, umso besser schmeckts am Ende auch. Ihr habt also die Wahl. So, nu ans Werk!
Was für Zutaten sind erforderlich?
- Geräucherte Makrelenfilets im eigenen Saft (1 Dose)
- Schalotte/kleine Zwiebel (1 x)
- Möhre (1 x)
- Olivenöl (1 Eßl.)
- Wasser (1 ½ Liter)
- Gemüsebrühwürfel (1 x)
- Kartoffelpüree (Pulver; ½ Portionsbeutel)
- Fettarme Milch (¼ Liter)
Zubereitung:
Einen großen Kochpott (Fassungsvermögen 2 Liter + X) auf die Herdplatte und das Öl hinein
Gehackte Zwiebel und geschnetzelte Möhre kurz anschmoren, dann den Räucherfisch hinzugeben und diesen mit dem Kochlöffel in kleine Stückchen drücken
Anschließend mit dem Wasser ablöschen und den Brühwürfel hinein
Einmal kurz aufkochen lassen und dann in kleinen Mengen das Kartoffelpüreepulver etappenweise unterrühren bis die Suppe etwas dickflüssig wird.
Falls das Ganze dann doch ein wenig dick werden sollte, ist das kein Beinbruch, denn zum Schluß geben wir noch die Milch hinzu
Falls es jetzt zu dünnflüssig ist, noch etwas vom Kartoffelpulver hinzu, fertig!
Variante:
Wer es eine Spur pikanter mag, kann es mal mit Pfeffermakrelenfilets versuchen oder einfach mit etwas Pfeffer würzen. Mit dem Salzen sollte man eher zögerlich sein, denn der Fisch ist schon salzig genug. Lieber stattdessen 1 - 2 Eßlöffel Sojasoße hineingeben; dass ist nicht ganz so salzig, gibt aber etwas mehr Würze.
Außerdem kann man es mal zur Abwechslung mit einem Spritzer Zitronensaft versuchen (Zu Beginn mit der Makrele in den Topf).
Und wat is nu so gesund an de Supp???
Also erst einmal enthält Fisch zwar Fett aber in erster Linie in Form von Omega3-Fettsäuren , und die haben einen guten Einfluß auf den Cholesterinspiegel. Und dann wird statt Rahm nur fettarme Milch verwendet. Also auch hier darf man ruhig noch eine Extraportion in sich hineinlöffeln, ohne gleich ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.
Guten Appetit... ach ja, und wenn Ihr das dann überlebt habt, schreibt mir doch mal, ob es Euch geschmeckt hat (im Ernst; bislang hat sich noch niemand aus meinem Freundeskreis beklagt und es leben natürlich auch noch alle....).
Viel Spaß
Euer Alba
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