Suppen Testbericht

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  • Arbeits- und Zeitaufwand:  niedrig
  • Kosten:  niedrig

Erfahrungsbericht von tigerente01

Die echte schwäbische Flädlessupp

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Der Schwabe als solcher ist ein sparsamer Mensch. Das merkt man schon an dem typisch schwäbischen Satz: „Was solle mer in d’ Wirtschaft gange, dohoim isch billiger.“

Nichts desto trotz hat diese sprichwörtliche Sparsamkeit unter anderem auch ein hervorragendes Gericht zur Folge gehabt, welches sich sehr gut zur weiteren Verwendung von Pfannkuchen eignet. Nein, nicht nur eignet, der Pfannkuchen ist die Voraussetzung für diese köstliche Suppe.

Man benötigt: 4-6 dünne Pfannkuchen
so man die nicht hat, werden sie folgendermaßen hergestellt: 150 g Mehl mit 3 Eiern (VBeganer nehmen Sojasahne)und Mineralwasser zu einem dünnflüssigen Teig verrühren. Je einen Schöpflöffel Teig in eine Pfanne mit heißem Fett geben und nach und nach die Pfannkuchen backen.
Die warmen Pfannkuchen aufrollen und in schmale Streifen schneiden.

Mindestens 1 l Gemüsebrühe (selbst herstellen oder Brühwürfel)
etwas geriebene Muskatnuss
1-2 Stengel Liebstöckel (Maggi geht auch)
1 Bund Schnittlauch

Die geschnittenen Pfannkuchenstreifen werden auf einer Platte angerichtet. Die Brühe wird mit Muskat und Liebstöckel gewürzt und mit dem sehr fein geschnittenen Schnittlauch bestreut.

Bei Tisch nimmt sich jeder so viele „Flädle“ wie er oder sie möchte und gibt dann die Brühe drüber.

So, ond jetzterdle lenns euch schmeckke!

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