T-Mobile Xtra Card Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Erreichbarkeit:
- Support & Service:
- Qualität der Verbindung:
- Kostenstruktur:
Erfahrungsbericht von danne
Die beste Prepaid-Karte
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Meiner Meinung nach ist die Xtra-Karte die beste Prepaid-Karte. Die Gesprächspreise sind ja bei
allen Guthabenkarten ähnlich hoch, wodurch sich Prepaid-Karten nur für Leute lohnen, die
hauptsächlich erreichbar sein wollen und selbst nur wenig telefonieren. Bei den Karten von D1
und D2 kann man sich eine Nummer aussuchen, zu der die Gespräche billiger sind. Die
Änderung dieser Nummer kostet bei der D2 CallYa-Karte 11,50 DM, während man sie bei D1
kostenlos über einen Sprachcomputer ändern kann.
Bei der Xtra-Karte ist es möglich, eine SMS an eine Verteilerliste mit bis zu zehn
Handy-Nummern zu senden. Man muss zwar für jede SMS bezahlen, braucht aber den Text
nicht mehrmals einzugeben. Die Verteilerliste lässt sich auch über die Xtra-Website der
Telekom verwalten. Bei der CallYa-Karte kann man die Mailbox nur an- oder ausschalten. Die
Änderung der Klingeldauer ist nicht möglich. Bei der Xtra-Karte sind die Rufumleitungen frei
einstellbar, also auch die Umleitung zur Mailbox. Über einen GSM-Code kann man die
Klingeldauer (=Zeit bis die Mailbox rangeht) ändern. Das war der Grund warum ich von der
CallYa zur Xtra-Karte gewechselt bin. Als ich mal im Menschengewühl stand, merkte ich nicht
sofort, dass mein Handy klingelte. Als ich rangehen wollte, hatte es gerade aufgehört und die
Mailbox hatte sich eingeschaltet. In solchen Situationen können 20 Sekunden Klingeln zu wenig
sein. Bei der Xtra-Karte habe ich die Klingeldauer auf die maximal mögliche Zeit (30 Sekunden)
eingestellt.
Ich finde, bei der Xtra-Karte stimmt das Preis-Leistungsverhältnis noch am ehesten.
allen Guthabenkarten ähnlich hoch, wodurch sich Prepaid-Karten nur für Leute lohnen, die
hauptsächlich erreichbar sein wollen und selbst nur wenig telefonieren. Bei den Karten von D1
und D2 kann man sich eine Nummer aussuchen, zu der die Gespräche billiger sind. Die
Änderung dieser Nummer kostet bei der D2 CallYa-Karte 11,50 DM, während man sie bei D1
kostenlos über einen Sprachcomputer ändern kann.
Bei der Xtra-Karte ist es möglich, eine SMS an eine Verteilerliste mit bis zu zehn
Handy-Nummern zu senden. Man muss zwar für jede SMS bezahlen, braucht aber den Text
nicht mehrmals einzugeben. Die Verteilerliste lässt sich auch über die Xtra-Website der
Telekom verwalten. Bei der CallYa-Karte kann man die Mailbox nur an- oder ausschalten. Die
Änderung der Klingeldauer ist nicht möglich. Bei der Xtra-Karte sind die Rufumleitungen frei
einstellbar, also auch die Umleitung zur Mailbox. Über einen GSM-Code kann man die
Klingeldauer (=Zeit bis die Mailbox rangeht) ändern. Das war der Grund warum ich von der
CallYa zur Xtra-Karte gewechselt bin. Als ich mal im Menschengewühl stand, merkte ich nicht
sofort, dass mein Handy klingelte. Als ich rangehen wollte, hatte es gerade aufgehört und die
Mailbox hatte sich eingeschaltet. In solchen Situationen können 20 Sekunden Klingeln zu wenig
sein. Bei der Xtra-Karte habe ich die Klingeldauer auf die maximal mögliche Zeit (30 Sekunden)
eingestellt.
Ich finde, bei der Xtra-Karte stimmt das Preis-Leistungsverhältnis noch am ehesten.
13 Bewertungen, 2 Kommentare
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12.02.2002, 23:44 Uhr von haaasiii
Bewertung: sehr hilfreichHab auch ne Xtra-Card und bin damit voll und ganz zufrieden. Besonders gut gefällt mir auch, dass man den Kontostand per SMS abrufen kann, was bei D2 bisweilen ja nicht möglich ist
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12.02.2002, 23:41 Uhr von Mischka27
Bewertung: sehr hilfreichIch nutze liebe D2, aber eine gute Meinung
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