T-Shirt Testbericht
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Erfahrungsbericht von Gemeinwesen
Schnappt Shirty!
Pro:
preisgünstig, pflegeleicht, zeitlos
Kontra:
im Winter isses vielleicht doch ein bisserl zu kalt
Empfehlung:
Ja
Zuweilen begegnen wir der Bezeichnung „T-Shirt“ auch in ihrer verkürzten Form „tee“; diese ist vor allem im englischsprachigen Raum geläufig. Dass das „T“ seinen Namen einer gleichnamigen Figur aus der US-amerikanischen Vorabendserie „Das A-Team“ verdankt, ist nicht belegt. Wahrscheinlicher ist, dass das T-Shirt seinen Namen den charakteristischen kurzen Ärmeln verdankt, die das flach ausgebreitete Kleidungsstück auf den Betrachter ähnlich wirken lässt wie der 20. Buchstabe des lateinischen Alphabets.
In einigen Bereichen der klinischen Medizin sollen Varianten des T-Shirts mit extralangen Ärmeln zum Einsatz kommen. Dass dies den Tatsachen entspricht, will mein Pfleger weder bestätigt noch ausgeschlossen wissen.
Als einem ebenso weit verbreiteten wie pflegeleichten Textil, das sich quer über alle sozialen und geographischen Grenzen hinweg großer Akzeptanz und Beliebtheit bei Tragepersonen beiderlei Geschlechts erfreut, kommt dem T-Shirt große Bedeutung als Verbreiter von werblichen und anderen Botschaften zu – auf kaum einer anderen Textilie entfaltet der Text eine ähnlich große Aufdruckskraft (sic) wie auf dem T-Shirt.
Ob Verweis auf den Träger oder die Trägerin wie bei der charakterlichen Verortung durch den Aufdruck „Zicke“ (für Berlin: Icke), Bekenntnis zu Leben und Werk von Interpreten zeitgenössischer Popmusik wie anderen Personen des öffentlichen Lebens („Freiheit für Martin Semmelrogge“) oder Ausdruck politischer oder religiöser Anschauung („Wir sind Papst“) – als textiles Äquivalent zur Litfass-Säulenverkleidung hilft das T-Shirt seiner Trageperson dabei, die ihr wichtigen Botschaften im Alltag für jede/n gut sichtbar zur Schau zu tragen.
Versuche, im Fahrwasser des ungebrochenen Erfolges des T-Shirts andere an die Form von Versalbuchstaben angelehnte Kleidungsstücke in den Handel zu bringen, sind weitgehend erfolglos geblieben. Sowohl Y-Shirt wie E-Jeans haben sich nicht durchsetzen können und sind als allzu exzentrische modische Verirrungen selbst den Autoren der einschlägigen Fachliteratur selten mehr als nur eine Randnotiz wert gewesen.
R e s ü m e e
In der Mode steht das Kürzel „T“ von jeher für ein täglich tragbares Unisextil, das sich gerade in den Monaten der warmen Jahreszeit bei Jung und Alt größter Beliebtheit erfreut. Nicht wegzudenken ist das T-Shirt vor allem aus dem Sport, in dem es das ärmellose Leibchen nahezu ausnahmslos abgelöst hat. Auch eine spezielle Art der Schönheitskonkurrenz, bei der die Teilnehmerinnen für den Titel der „Miss Wet T-Shirt“ kandidieren, wäre ohne das T-Shirt zwar denkbar, dabei aber wohl langweilig, weil allzu textilfrei.
28 Bewertungen, 8 Kommentare
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01.01.2007, 13:28 Uhr von hjid55
Bewertung: sehr hilfreichsh & Wünsch dir ein Frohes Neues. lg Sarah
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21.03.2006, 13:24 Uhr von topfmops
Bewertung: sehr hilfreichHübsch aufgedröselt
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20.03.2006, 18:42 Uhr von WreckRin
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich, würde mich über Gegenlesungen freuen
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20.03.2006, 18:05 Uhr von nofrotete
Bewertung: sehr hilfreichLG nofrotete
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20.03.2006, 17:35 Uhr von Naffy
Bewertung: sehr hilfreich<b><u><i>Gruß Naffy</i></b></u>
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20.03.2006, 17:33 Uhr von HiRD1
Bewertung: sehr hilfreichSH. Gruß, Ralf
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20.03.2006, 17:18 Uhr von schlabbersack
Bewertung: sehr hilfreichsh <br/>Gegenlesung wäre nett
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20.03.2006, 17:12 Uhr von misscindy
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. Über Gegenlesung würde ich mich freuen. LG Sylvia :-))
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