Taking Lives (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Amidalah
Ene Mene Muh und ich bin Du
Pro:
s. Bericht
Kontra:
S. Bericht
Empfehlung:
Ja
Ratlos vor der Kinokasse? In welchen Film gehen wir denn heut?
Ehrlich gesagt kommt das nicht allzu oft vor bei mir, da ich eigentlich sonst schon weiß worum es im welchem Film geht. Bei Taking Lives hat mich das Filmplakat überzeugt, ja das Filmplakat - okay eher die doch namenhaften Schauspieler.
Die Story:
***********
Ein Serienkiller bereitet den Cops von Montreal schlaflose Nächte. Um die Ermittlungen weiter voran zu treiben wird den überforderten Ermittlern die FBI Agentin Illeana Scott (Angelina Jolie) zur Seite gestellt. Sie kann sich in die Denkweise des Killers versetzen und hofft so auf eine Spur zu kommen. Überraschend meldet sich ein Augenzeuge, der Galerist James Costa (Ethan Hawke) der eine detaillierte Beschreibung des Täters liefern kann. Es stellt sich heraus das der Serienkiller die Identitäten seiner Opfer übernimmt und Costa womöglich sein nächstes Opfer sein könnte. Die Polizei setzt in als Köder ein und die FBI Agentin Scott reagiert - wie sie im Film selbst sagt - positiv auf den Hauptzeugen Costa, sprich sie verliebt sich in ihn was die Ermittlungen für sie noch kompliziert macht. Die Top-Profilerin die stets mit ungewöhnlichen Methoden ermittelt beginnt an ihrem ausgeprägten Instinkt und an ihren Fähigkeiten zu zweifeln.
Darsteller:
************
Angelina Jolie
Die Oscar-Preisträgerin spielt die ehrgeizige FBI Agentin Illeana Scott, die sich in die Denkweise von Tätern hineinversetzen kann und Täterprofile erstellt.
Weitere Filme: u. a. Durchgeknallt, Tomb Raider, Nur noch 60 Sekunden, Der Knochenjäger
Ethan Hawke
Spielt den Kunstgaleristen und Hauptzeugen John Costa, der als Köder von der Polizei eingesetzt wird
Weiter Filme: u. a. Alive, Reality Bites, Gattaca, Training Day
Kiefer Sutherland
ist der Haupttatverdächtigte Martin Ashby
Sutherland ist bekannt aus der Serie “24” und u.a. aus den Filmen Flashback und Flatliners
Olivier Martinez
ist der Ermittler Joseph Paquette der der FBI Agentin anfangs misstraut und sich nicht so recht damit anfreunden kann, das ihm nun eine Frau zur Seite gestellt wurde
Weitere Filme: u.a. S.W.A.T.
Jean-Hugues Anglade
er ist auch ein Ermittler der Kanadischen Polizei und spielt Emil Duval
Tchéky Karyo
er ist der Einsatzleiter Hugo Leclair, der auch die FBI Agentin Scott als Unterstützung angefordert hatte
Gena Rowlands
sie stellt die resolute Rebecca Asher, Mutter des Killers dar
Daten zum Film:
******************
Regie: D.J. Caruso
Darsteller: s. oben
Länge: ca. 95 Min.
FSK: ab 16
Meine Meinung:
*****************
Die Anfangssequenz ist etwas abgedreht und verwirrend was sich aber mit Dauer des Films als logischer Einstieg in eine “Killerkarriere” herausstellt. Nach den Anfangsszenen vergehen Jahre und man findet sich in Montreal wieder. Hier beginnt dann die Handlung des Films die Anfangs recht gut ist und Spannung aufbaut, aber zum Ende hin auf alt bekannte Muster zurückgreift. Nach und nach Erkennen die Ermittler, wie natürlich auch der Zuschauer eine Spur die auf den Täter schließen lässt und die Klärung des Falls nahe liegt. Es deutet sich bei genauem Verfolgen des Films eine überraschende Wendung an. Das scheinbare Ende ist wie in so vielen Psychothrillern auch hier nicht das Ende. Bei den Schlusssequenzen wird erst wieder allmählich Spannung aufgebaut bis es endlich zum Showdown kommt.
Die Regieleistung fand ich nicht schlecht, konnte mich aber auch nicht so recht überzeugen. Die Schockszenen wurden hauptsächlich mit gezielt eingesetztem Licht in düsteren Räumen gedreht. Allerdings sind die Szenen doch etwas vorhersehbar, so das ich nicht so Recht von “Schock”-Szenen sprechen kann.
Die Darsteller haben meiner Meinung nach eine überzeugende Leistung abgelegt, vor allem Ethan Hawke hat mich schauspielerisch doch recht überzeugen können. Seine Ausdrucksweise als Hauptzeuge während des Polizeiverhörs war sehr gut und hat nicht geschauspielert gewirkt. Angelina Jolie konnte als ehrgeizige Profilerin nicht ganz so überzeugen. Sie wirkt bei den Ermittlungen taff, kühl und unnahbar, lässt sich aber vom Hauptzeugen Hawke zu schnell beeindrucken ohne das er großartig Avancen machen muss, was dann doch sehr gespielt wirkt. Auch ihre Ausdrucksweise war nicht sonderlich grandios. Die Nebenrollen halte ich für gut besetzt. Mit Oliver Martinez hat “frau” nicht nur was fürs Auge sondern er spielt seine Rolle als gekränkten Ermittler dem eine Frau vorgesetzt wurde sehr überzeugend. Vor allem der leicht französische Akzent lässt schwärmen. Auch Kiefer Sutherland, der hier aufgrund seiner kurzen Auftritte nicht so die Möglichkeiten hat sein schauspielerisches Können unter Beweis zu stellen spielt seine Roll als Haupttatverdächtiger sehr gut und wirklich überzeugend. Seine Ausdrucksweise, vor allem seinen “jetzt-bist-du-dran“-Blick setzt er wunderbar ein. Mit einer Gena Rowlands, die die Mutter des Killers spielt wurde eine fabelhafte Besetzung gefunden. Sie lässt sich von den Ermittlern nicht in die Karten schauen und behält so ihre Geheimnisse für sich die sich erst dem Ende hin offen legen.
Fazit:
*******
Gehört zu der Reihe “muss-man-nicht-gesehn-haben” Filme ist aber dank der Schauspieler und der Spielerein mit den Lichteffekten die die “Schreckszenen” noch authentischer erscheinen lässt ein gelungener Film. Die Story ist alt bekannt und teilweise gut umgesetzt. Der Schluss hat mir nicht gefallen, da er von der ganzen Handlung komplett abgeschnitten war und es scheint als ob eine völlig neue andere Geschichte beginnt.
Ehrlich gesagt kommt das nicht allzu oft vor bei mir, da ich eigentlich sonst schon weiß worum es im welchem Film geht. Bei Taking Lives hat mich das Filmplakat überzeugt, ja das Filmplakat - okay eher die doch namenhaften Schauspieler.
Die Story:
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Ein Serienkiller bereitet den Cops von Montreal schlaflose Nächte. Um die Ermittlungen weiter voran zu treiben wird den überforderten Ermittlern die FBI Agentin Illeana Scott (Angelina Jolie) zur Seite gestellt. Sie kann sich in die Denkweise des Killers versetzen und hofft so auf eine Spur zu kommen. Überraschend meldet sich ein Augenzeuge, der Galerist James Costa (Ethan Hawke) der eine detaillierte Beschreibung des Täters liefern kann. Es stellt sich heraus das der Serienkiller die Identitäten seiner Opfer übernimmt und Costa womöglich sein nächstes Opfer sein könnte. Die Polizei setzt in als Köder ein und die FBI Agentin Scott reagiert - wie sie im Film selbst sagt - positiv auf den Hauptzeugen Costa, sprich sie verliebt sich in ihn was die Ermittlungen für sie noch kompliziert macht. Die Top-Profilerin die stets mit ungewöhnlichen Methoden ermittelt beginnt an ihrem ausgeprägten Instinkt und an ihren Fähigkeiten zu zweifeln.
Darsteller:
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Angelina Jolie
Die Oscar-Preisträgerin spielt die ehrgeizige FBI Agentin Illeana Scott, die sich in die Denkweise von Tätern hineinversetzen kann und Täterprofile erstellt.
Weitere Filme: u. a. Durchgeknallt, Tomb Raider, Nur noch 60 Sekunden, Der Knochenjäger
Ethan Hawke
Spielt den Kunstgaleristen und Hauptzeugen John Costa, der als Köder von der Polizei eingesetzt wird
Weiter Filme: u. a. Alive, Reality Bites, Gattaca, Training Day
Kiefer Sutherland
ist der Haupttatverdächtigte Martin Ashby
Sutherland ist bekannt aus der Serie “24” und u.a. aus den Filmen Flashback und Flatliners
Olivier Martinez
ist der Ermittler Joseph Paquette der der FBI Agentin anfangs misstraut und sich nicht so recht damit anfreunden kann, das ihm nun eine Frau zur Seite gestellt wurde
Weitere Filme: u.a. S.W.A.T.
Jean-Hugues Anglade
er ist auch ein Ermittler der Kanadischen Polizei und spielt Emil Duval
Tchéky Karyo
er ist der Einsatzleiter Hugo Leclair, der auch die FBI Agentin Scott als Unterstützung angefordert hatte
Gena Rowlands
sie stellt die resolute Rebecca Asher, Mutter des Killers dar
Daten zum Film:
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Regie: D.J. Caruso
Darsteller: s. oben
Länge: ca. 95 Min.
FSK: ab 16
Meine Meinung:
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Die Anfangssequenz ist etwas abgedreht und verwirrend was sich aber mit Dauer des Films als logischer Einstieg in eine “Killerkarriere” herausstellt. Nach den Anfangsszenen vergehen Jahre und man findet sich in Montreal wieder. Hier beginnt dann die Handlung des Films die Anfangs recht gut ist und Spannung aufbaut, aber zum Ende hin auf alt bekannte Muster zurückgreift. Nach und nach Erkennen die Ermittler, wie natürlich auch der Zuschauer eine Spur die auf den Täter schließen lässt und die Klärung des Falls nahe liegt. Es deutet sich bei genauem Verfolgen des Films eine überraschende Wendung an. Das scheinbare Ende ist wie in so vielen Psychothrillern auch hier nicht das Ende. Bei den Schlusssequenzen wird erst wieder allmählich Spannung aufgebaut bis es endlich zum Showdown kommt.
Die Regieleistung fand ich nicht schlecht, konnte mich aber auch nicht so recht überzeugen. Die Schockszenen wurden hauptsächlich mit gezielt eingesetztem Licht in düsteren Räumen gedreht. Allerdings sind die Szenen doch etwas vorhersehbar, so das ich nicht so Recht von “Schock”-Szenen sprechen kann.
Die Darsteller haben meiner Meinung nach eine überzeugende Leistung abgelegt, vor allem Ethan Hawke hat mich schauspielerisch doch recht überzeugen können. Seine Ausdrucksweise als Hauptzeuge während des Polizeiverhörs war sehr gut und hat nicht geschauspielert gewirkt. Angelina Jolie konnte als ehrgeizige Profilerin nicht ganz so überzeugen. Sie wirkt bei den Ermittlungen taff, kühl und unnahbar, lässt sich aber vom Hauptzeugen Hawke zu schnell beeindrucken ohne das er großartig Avancen machen muss, was dann doch sehr gespielt wirkt. Auch ihre Ausdrucksweise war nicht sonderlich grandios. Die Nebenrollen halte ich für gut besetzt. Mit Oliver Martinez hat “frau” nicht nur was fürs Auge sondern er spielt seine Rolle als gekränkten Ermittler dem eine Frau vorgesetzt wurde sehr überzeugend. Vor allem der leicht französische Akzent lässt schwärmen. Auch Kiefer Sutherland, der hier aufgrund seiner kurzen Auftritte nicht so die Möglichkeiten hat sein schauspielerisches Können unter Beweis zu stellen spielt seine Roll als Haupttatverdächtiger sehr gut und wirklich überzeugend. Seine Ausdrucksweise, vor allem seinen “jetzt-bist-du-dran“-Blick setzt er wunderbar ein. Mit einer Gena Rowlands, die die Mutter des Killers spielt wurde eine fabelhafte Besetzung gefunden. Sie lässt sich von den Ermittlern nicht in die Karten schauen und behält so ihre Geheimnisse für sich die sich erst dem Ende hin offen legen.
Fazit:
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Gehört zu der Reihe “muss-man-nicht-gesehn-haben” Filme ist aber dank der Schauspieler und der Spielerein mit den Lichteffekten die die “Schreckszenen” noch authentischer erscheinen lässt ein gelungener Film. Die Story ist alt bekannt und teilweise gut umgesetzt. Der Schluss hat mir nicht gefallen, da er von der ganzen Handlung komplett abgeschnitten war und es scheint als ob eine völlig neue andere Geschichte beginnt.
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