Taking Lives (VHS) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2004
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Erfahrungsbericht von Ritzilein
Erstklassiger Thriller
Pro:
Schauspieler, Story, Atmosphäre
Kontra:
manchmal echt heftig
Empfehlung:
Ja
Hey ihr!
Eines meiner größten Hobbys sind gute Filme. Am liebsten sind mir da Thriller, denn ich liebe den Nervenkitzel. Als ich dann sah, dass die gut aussehende Angelina Jolie in einem Thriller im Kino zu sehen ist, hielt mich nichts mehr zurück und ich überzeugte meine Freundin, endlich mal wieder ins Kino zu sehen.
Am Kinotag gingen wir dann also ins Cinestar und bekamen für 4 Euro 103 Minuten gute Unterhaltung geboten...
Die Story:
Als im kanadischen Montreal geschieht ein grauenhafter Mord und da die Bundespolizei im Dunkeln tappt, wird Illenana Scott, eine Profilerin vom FBI zur Hilfe gerufen. Die französischen Kollegen sind nicht begeistert von der femininen Unterstützung, doch da ihr Vorgesetzter ein alter Freud von Illeana ist, müssen sie mit der attraktiven Frau klarkommen.
Illeanas Methoden sind typisch für einen Profiler, jedoch etwas merkwürdig für Außenstehende. Anhand von Photos versucht sie sich in das Gehirn des Mörders hineinzudenken, findet sie ein persönliches Teil von ihm, nimmt sie es in die Hand und versucht zu fühlen, wie er fühlt.
Schnell findet Illiena heraus, dass es sich bei dem gesuchten Serienmörder um einen camälion-artigen Menschen handelt, der andere umbringt und verschwinden lässt, um ihre Identität anzunehmen. Auf diese Weise wird es immer schwieriger, ihn zu finden.
Als ein weiterer Mord geschieht und man dieses Mal einen Augenzeugen am Tatort vorfindet, verändert sich die Geschichte. Für die Profilerin scheint eine unerwartete Anziehungskraft von dem Zeugen - sein Name ist Costa - auszugehen und so versucht sie sich zurückzuziehen, bis man den Killer gefunden hat. Aber ganz so wie sie es sich vorstellt, läuft der Fall nicht ab.
Die Schauspieler:
Angelina Jolie ist hier der Hauptcharakter. Ich bin der Meinung, dass die 28jährige eine gute schauspielerische Leistung geboten hat. Sie überzeugt nicht nur mit ihrer Schönheit, sondern auch mit ihrer dramatischen Mimik.
Der 33jährige Ethan Hawk spielt Costa. Ich muss sagen, früher ist mir der Mann nie so aufgefallen, aber nach diesem Film war ich richtig begeistert von ihm. Sehr gute Darstellung und ein gutes Aussehen lassen den Charakter überzeugend rüberkommen.
Der 37jährige Engländer Kiefer Sutherland spielt - wie fast immer - den Bösen. Auch er kann gut überzeugen, aber ich denke, das liegt alleine schon daran, dass ich ihn immer nur als den Bösen gesehen habe und daher sein Gesicht schon mit nichts Gutem in Verbindung bringe (ich schaue halt kein 24 ;-)).
Regie führte bei diesem Film David Caruso, der schon bei Projekten wie \"Dark Angel\" und \"Smallville\" verpflichtet wurde.
Spannungskurven:
Obwohl der Film manchmal schon vorhersehbar oder auch mit klassischen Elementen versehen ist, wird während der ganzen 103 Minuten, die Spannung gut gehalten. Schon am Anfang vermutet man etwas Böses, was sich bis zur letzten Szene durch den Film zieht. Anfangs hatte ich gleich den richtigen Verdacht, der aber immer und immer wieder zu Nichte gemacht wurde und so weiß man irgendwann gar nicht mehr, wer denn nun gut und wer böse ist.
Im Kino ist der Film in Dolby Digital zu hören. Die Alterfreigabe beträgt in Deutschland 16 Jahre, was meiner Meinung nach schon fast zu niedrig ist, wenn man bedenkt, dass manche Szenen schon sehr grausam und ekelig sind.
Drehorte und Requisiten sind sehr gut gewählt und verleihen selbst harmlosen Szenen einen erschreckenden Touch. Auch hier hat man stilistische Mittel sehr gut eingesetzt.
Mein Fazit:
Ihr habt sicherlich schon etwas rauslesen können, dass ich den Film echt klasse fand. Ich habe mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten gefühlt, wollte mich hin und wieder gerne unter meinem Mantel verkriechen und vergöttere Angelina Jolie für ihr Aussehen *lach*. Auch wenn manche Filmfans hier sagen, dass der Film vorhersehbar sein könnte, ich denke, er ist gut inszeniert und hat so einige Überraschungseffekte.
Daher gibt es von mir aus 5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die gerne Thriller schauen - und zudem auch mal Blut oder ähnliches sehen können.
Vielen Dank für\'s Lesen, Kommentieren ohh und Bewerten *g*.
Liebe Grüße,
Bianca
Eines meiner größten Hobbys sind gute Filme. Am liebsten sind mir da Thriller, denn ich liebe den Nervenkitzel. Als ich dann sah, dass die gut aussehende Angelina Jolie in einem Thriller im Kino zu sehen ist, hielt mich nichts mehr zurück und ich überzeugte meine Freundin, endlich mal wieder ins Kino zu sehen.
Am Kinotag gingen wir dann also ins Cinestar und bekamen für 4 Euro 103 Minuten gute Unterhaltung geboten...
Die Story:
Als im kanadischen Montreal geschieht ein grauenhafter Mord und da die Bundespolizei im Dunkeln tappt, wird Illenana Scott, eine Profilerin vom FBI zur Hilfe gerufen. Die französischen Kollegen sind nicht begeistert von der femininen Unterstützung, doch da ihr Vorgesetzter ein alter Freud von Illeana ist, müssen sie mit der attraktiven Frau klarkommen.
Illeanas Methoden sind typisch für einen Profiler, jedoch etwas merkwürdig für Außenstehende. Anhand von Photos versucht sie sich in das Gehirn des Mörders hineinzudenken, findet sie ein persönliches Teil von ihm, nimmt sie es in die Hand und versucht zu fühlen, wie er fühlt.
Schnell findet Illiena heraus, dass es sich bei dem gesuchten Serienmörder um einen camälion-artigen Menschen handelt, der andere umbringt und verschwinden lässt, um ihre Identität anzunehmen. Auf diese Weise wird es immer schwieriger, ihn zu finden.
Als ein weiterer Mord geschieht und man dieses Mal einen Augenzeugen am Tatort vorfindet, verändert sich die Geschichte. Für die Profilerin scheint eine unerwartete Anziehungskraft von dem Zeugen - sein Name ist Costa - auszugehen und so versucht sie sich zurückzuziehen, bis man den Killer gefunden hat. Aber ganz so wie sie es sich vorstellt, läuft der Fall nicht ab.
Die Schauspieler:
Angelina Jolie ist hier der Hauptcharakter. Ich bin der Meinung, dass die 28jährige eine gute schauspielerische Leistung geboten hat. Sie überzeugt nicht nur mit ihrer Schönheit, sondern auch mit ihrer dramatischen Mimik.
Der 33jährige Ethan Hawk spielt Costa. Ich muss sagen, früher ist mir der Mann nie so aufgefallen, aber nach diesem Film war ich richtig begeistert von ihm. Sehr gute Darstellung und ein gutes Aussehen lassen den Charakter überzeugend rüberkommen.
Der 37jährige Engländer Kiefer Sutherland spielt - wie fast immer - den Bösen. Auch er kann gut überzeugen, aber ich denke, das liegt alleine schon daran, dass ich ihn immer nur als den Bösen gesehen habe und daher sein Gesicht schon mit nichts Gutem in Verbindung bringe (ich schaue halt kein 24 ;-)).
Regie führte bei diesem Film David Caruso, der schon bei Projekten wie \"Dark Angel\" und \"Smallville\" verpflichtet wurde.
Spannungskurven:
Obwohl der Film manchmal schon vorhersehbar oder auch mit klassischen Elementen versehen ist, wird während der ganzen 103 Minuten, die Spannung gut gehalten. Schon am Anfang vermutet man etwas Böses, was sich bis zur letzten Szene durch den Film zieht. Anfangs hatte ich gleich den richtigen Verdacht, der aber immer und immer wieder zu Nichte gemacht wurde und so weiß man irgendwann gar nicht mehr, wer denn nun gut und wer böse ist.
Im Kino ist der Film in Dolby Digital zu hören. Die Alterfreigabe beträgt in Deutschland 16 Jahre, was meiner Meinung nach schon fast zu niedrig ist, wenn man bedenkt, dass manche Szenen schon sehr grausam und ekelig sind.
Drehorte und Requisiten sind sehr gut gewählt und verleihen selbst harmlosen Szenen einen erschreckenden Touch. Auch hier hat man stilistische Mittel sehr gut eingesetzt.
Mein Fazit:
Ihr habt sicherlich schon etwas rauslesen können, dass ich den Film echt klasse fand. Ich habe mich die ganze Zeit sehr gut unterhalten gefühlt, wollte mich hin und wieder gerne unter meinem Mantel verkriechen und vergöttere Angelina Jolie für ihr Aussehen *lach*. Auch wenn manche Filmfans hier sagen, dass der Film vorhersehbar sein könnte, ich denke, er ist gut inszeniert und hat so einige Überraschungseffekte.
Daher gibt es von mir aus 5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die gerne Thriller schauen - und zudem auch mal Blut oder ähnliches sehen können.
Vielen Dank für\'s Lesen, Kommentieren ohh und Bewerten *g*.
Liebe Grüße,
Bianca
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