Tchibo Freddoccino 'Iced Cappuccino' Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2003
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Summe aller Bewertungen
- Geschmack:
- Duft:
- Verträglichkeit:
Erfahrungsbericht von dottigross_juliaa
Jetzt fehlt nur noch eine Kugel Vanille-Eis
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Kaufgrund
++++++++
Diesmal bin ich unschuldig. Keine meiner Experimentierversuche, kein Stöbern durch die Lebensmittelregale und auch ausnahmsweise kein Zufallskauf. Diesmal brachte meine bessere Hälfte ein neues Produkt mit nach Hause, dass ich bisher nicht gekannt hatte. Den *Freddoccino* von Tchibo - einem sogenannten *Ided Cappuccino*! Ich hatte ihn eigentlich losgeschickt, um frisch gemahlenen Kaffee zu holen, denn unser Vorrat ging langsam dem Ende zu. Dabei entdeckte er die 250-ml-Gläschen, die für 1,29 EUR angeboten wurden. Ein stolzer Preis, wie ich finde....
Aussehen/Geruch/Zutaten
+++++++++++++++++++++
Wie gesagt, der Freddoccino ist in 250-ml-Gläser abgefüllt und hat einen praktischen, wiederverschließbaren Aludeckel. Öffnet man das Gläschen das erste Mal, sollte ein deutliches *Plopp* zu hören sein. Ein Beweis, dass das Fläschchen frisch geöffnet wurde. Ich schnupperte erst mal dran und bemerkte einen unaufdringlichen Kaffeegeruch. Bevor ich überhaupt las, was drin ist, siegte meine Ungeduld und ich trank einen Schluck... Halt, halt... die Geschmacksbeschreibung kommt später. Erst einmal das Aussehen. Die hellbraune Flüssigkeit sieht wirklich aus wie ein Cappuccino. Die trüb-braune Farbe und der leichte Schaum auf der Oberfläche lassen eine milchiges Getränk erahnen.
Laut Packungsbeschreibung sind fettarme Milch mit 1,5% Fett, Zucker und löslicher Bohnenkaffee (1,3%) enthalten. Außerdem die üblichen Zusatzstoffe wie Stabilisator Carrageen und (leider) ein Säureregulator E 339. Man soll das Getränk vor dem Gebrauch gut schütteln und es wird extra darauf hingewiesen, dass man es gekühlt genießen soll.
Geschmack
++++++++++
Nun, der erste Schluck war wirklich ein Überraschung. Diese Fertig-Kaffee-Getränke sind mir meist zu süß. Außerdem mache ich mir aus Fertigkaffees, die nach künstlichem Kaffeepulver schmecken überhaupt nichts. Irgendwie schmecken die auch nach *Pulver*. Der *Freddoccino* von Tchibo erstaunte mich aber wirklich. Ein herber Kaffeegeschmack machte sich in meinem Mund breit. Ich konnte es im ersten Moment gar nicht glauben und trank gleich einen zweiten Schluck und einen dritten und einen vierten. Tatsächlich! Überhaupt nicht süß, sehr kräftig und - ja, ich möchte fast sagen - bitter. Eher Richtung Mocca als Richtung Milchkaffee. Ich lies die Flüssigkeit über meine Zunge gleiten und schmeckte nun auch den dezenten Milchgeschmack heraus. Er erinnerte mich aber mehr nach einer H-Milch als an eine frische Kuhmilch.
Das Fläschen war ratz-fatz leergetrunken, was auch besser war. Im kalten Zustand schmeckt der Freddoccino wirklich am besten. Eis-kalt sollte er sein und dann möchte man ihm am liebsten noch eine Kugel Vanille-Eis beifügen. Das ist die Idee!!! Vielleicht schütte ich ihn das nächste Mal in ein Glas und lasse noch eine Kugel Eis hineinplumsen!
Nun, wie gesagt, Kaffee-/Cappuccino-/Mocca-Getränke mag ich nicht zu süß. Wer also - wie ich - auf herbe Sachen steht, dem kann ich den *Freddoccino* wärmstens empfehlen. Für die *Süßen* unter uns ist das Getränk eher nichts. Der bittere Nachgeschmack hält sich nämlich ziemlich lange. Eine aufputschende Wirkung konnte ich übrigens nicht feststellen. Muss allerdings sagen, dass ich auch nicht sehr anfällig auf Koffein reagiere. Auf der Verpackung steht übrigens, dass eine Flasche Freddoccino ca. soviel Koffein enthält wie eineinhalb Tassen Espresso. Oho! Ganz schön viel!!!
Der Freddoccino ist ein Getränk für Zwischendurch. Ich glaube nicht, dass ich es nach dem Sporteln trinken würde, da es dafür zu cremig-klebrig ist. Da bevorzuge ich doch lieber ein klares Wasser. Für die kommende Sommersaison werde ich den Freddoccino jedenfalls im Auge behalten und hoffe, dass man ihn auch irgendwann in den Tankstellen kaufen kann. Ich schätze, dass ich dann mit meiner Jaqueline (ähm, das ist mein Motorrad) öfters anhalten werde, um so ein Fläschchen zu besorgen.
Fazit
++++
Herbes, kräftiges Kaffee-Kalt-Getränk, dass eher etwas für die taffen Kaffeetrinker geeignet ist. Es sollte wirklich sehr kalt genossen werden, damit man seinen Spaß daran hat. Ich möchte jedoch einen Stern abziehen, da ich den Preis von 1,29 EUR zu teuer für das kleine Glas finde. Mit 1.- EUR wäre das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgeglichener!
Wer mehr darüber erfahren will, der kann auch unter www.freddoccino.de nachsehen. Das Produkt hat nämlich auch eine eigene Homepage.
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Diesmal bin ich unschuldig. Keine meiner Experimentierversuche, kein Stöbern durch die Lebensmittelregale und auch ausnahmsweise kein Zufallskauf. Diesmal brachte meine bessere Hälfte ein neues Produkt mit nach Hause, dass ich bisher nicht gekannt hatte. Den *Freddoccino* von Tchibo - einem sogenannten *Ided Cappuccino*! Ich hatte ihn eigentlich losgeschickt, um frisch gemahlenen Kaffee zu holen, denn unser Vorrat ging langsam dem Ende zu. Dabei entdeckte er die 250-ml-Gläschen, die für 1,29 EUR angeboten wurden. Ein stolzer Preis, wie ich finde....
Aussehen/Geruch/Zutaten
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Wie gesagt, der Freddoccino ist in 250-ml-Gläser abgefüllt und hat einen praktischen, wiederverschließbaren Aludeckel. Öffnet man das Gläschen das erste Mal, sollte ein deutliches *Plopp* zu hören sein. Ein Beweis, dass das Fläschchen frisch geöffnet wurde. Ich schnupperte erst mal dran und bemerkte einen unaufdringlichen Kaffeegeruch. Bevor ich überhaupt las, was drin ist, siegte meine Ungeduld und ich trank einen Schluck... Halt, halt... die Geschmacksbeschreibung kommt später. Erst einmal das Aussehen. Die hellbraune Flüssigkeit sieht wirklich aus wie ein Cappuccino. Die trüb-braune Farbe und der leichte Schaum auf der Oberfläche lassen eine milchiges Getränk erahnen.
Laut Packungsbeschreibung sind fettarme Milch mit 1,5% Fett, Zucker und löslicher Bohnenkaffee (1,3%) enthalten. Außerdem die üblichen Zusatzstoffe wie Stabilisator Carrageen und (leider) ein Säureregulator E 339. Man soll das Getränk vor dem Gebrauch gut schütteln und es wird extra darauf hingewiesen, dass man es gekühlt genießen soll.
Geschmack
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Nun, der erste Schluck war wirklich ein Überraschung. Diese Fertig-Kaffee-Getränke sind mir meist zu süß. Außerdem mache ich mir aus Fertigkaffees, die nach künstlichem Kaffeepulver schmecken überhaupt nichts. Irgendwie schmecken die auch nach *Pulver*. Der *Freddoccino* von Tchibo erstaunte mich aber wirklich. Ein herber Kaffeegeschmack machte sich in meinem Mund breit. Ich konnte es im ersten Moment gar nicht glauben und trank gleich einen zweiten Schluck und einen dritten und einen vierten. Tatsächlich! Überhaupt nicht süß, sehr kräftig und - ja, ich möchte fast sagen - bitter. Eher Richtung Mocca als Richtung Milchkaffee. Ich lies die Flüssigkeit über meine Zunge gleiten und schmeckte nun auch den dezenten Milchgeschmack heraus. Er erinnerte mich aber mehr nach einer H-Milch als an eine frische Kuhmilch.
Das Fläschen war ratz-fatz leergetrunken, was auch besser war. Im kalten Zustand schmeckt der Freddoccino wirklich am besten. Eis-kalt sollte er sein und dann möchte man ihm am liebsten noch eine Kugel Vanille-Eis beifügen. Das ist die Idee!!! Vielleicht schütte ich ihn das nächste Mal in ein Glas und lasse noch eine Kugel Eis hineinplumsen!
Nun, wie gesagt, Kaffee-/Cappuccino-/Mocca-Getränke mag ich nicht zu süß. Wer also - wie ich - auf herbe Sachen steht, dem kann ich den *Freddoccino* wärmstens empfehlen. Für die *Süßen* unter uns ist das Getränk eher nichts. Der bittere Nachgeschmack hält sich nämlich ziemlich lange. Eine aufputschende Wirkung konnte ich übrigens nicht feststellen. Muss allerdings sagen, dass ich auch nicht sehr anfällig auf Koffein reagiere. Auf der Verpackung steht übrigens, dass eine Flasche Freddoccino ca. soviel Koffein enthält wie eineinhalb Tassen Espresso. Oho! Ganz schön viel!!!
Der Freddoccino ist ein Getränk für Zwischendurch. Ich glaube nicht, dass ich es nach dem Sporteln trinken würde, da es dafür zu cremig-klebrig ist. Da bevorzuge ich doch lieber ein klares Wasser. Für die kommende Sommersaison werde ich den Freddoccino jedenfalls im Auge behalten und hoffe, dass man ihn auch irgendwann in den Tankstellen kaufen kann. Ich schätze, dass ich dann mit meiner Jaqueline (ähm, das ist mein Motorrad) öfters anhalten werde, um so ein Fläschchen zu besorgen.
Fazit
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Herbes, kräftiges Kaffee-Kalt-Getränk, dass eher etwas für die taffen Kaffeetrinker geeignet ist. Es sollte wirklich sehr kalt genossen werden, damit man seinen Spaß daran hat. Ich möchte jedoch einen Stern abziehen, da ich den Preis von 1,29 EUR zu teuer für das kleine Glas finde. Mit 1.- EUR wäre das Preis-Leistungs-Verhältnis ausgeglichener!
Wer mehr darüber erfahren will, der kann auch unter www.freddoccino.de nachsehen. Das Produkt hat nämlich auch eine eigene Homepage.
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