The Calling Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Anastasia86
Camino Palmero - Liebe auf den ersten Takt
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ich habe mich Verliebt. In Camino Palmero. Falls sich jetzt wer fragen sollte wer das ist, so ist die Frage falsch gestellt: Was ist das? Camino Palmero ist das Debutalbum einer meiner Meinung nach vielversprechenden Band aus LA, The Calling. Zuerst aufgefallen sind sie mir in den US Top20 auf MTV. Sofort nachdem ich das Video dort zum ersten mal gesehen hatte war ich hin und weg von dem Lied. Mit der Zeit Spielten die Radiostationen „Wherever you will go“ immer öfter und auch den Text konnte ich bald auswendig. So beschloss ich mir das Album etwas genauer unter die Lupe zu nehmen, und siehe da, von dem ersten Takt an gefiel mir jedes, ja wirklich jedes Lied. Liebe auf den ersten Takt so zu sagen. Es fiel mir bei jedem Lied schwer weiterzuschalten um nicht 50 Minuten lang Testzuhören. Für mich war klar: das musste in mein CD Regal. Und seit ich Zuhause angekommen bin liegt diese CD im CD Player.
1. About The Calling
2. Das Booklet
3. Die Lieder
4. Was The Calling für mich so besonders macht
5. Der Preis
6. Fazit
1. About The Calling
Es war einmal vor einiger Zeit in der nähe von LA, ich denke es war um das Jahr 1997, als Aaron Karming bei seiner Freundin die Gitarre deren kleinen Bruder mit dem Namen Alex Band entdeckte und fragte ob dieser denn Gitarre spielen könnte. So trug es sich auch zu, dass er diesen Singen hörte und von der Stimme des damals 15 Jährigen überwältigt war. Sie spielten so oft wie möglich zusammen, bis Alex‘ Schwester Aaron ein Ultimatum stellte: mein Bruder oder ich. Nun, die beiden spielen immer noch zusammen…Inzwischen besteht die Band aus 5 Jungs: Alex Band (gesang) und Aaron Kamin (Gitarre) sowie Sean Woolstenhulme (ebenfalls Gitarre), Billy Mohler (Bass) und Nate Wood (Schlagzeug) die sowohl die US als auch die Deutschen Charts mit ihrer Debutsingel „Wherever you will go“ im Nu stürmten. Das Album Camino Palmero steg in den Longplaycharts von null auf 8 und so weit ich das beurteilen kann das ganze noch steigern. In den USA wird demnächst ihre 2. Single „Adrienne“ auf dem Markt kommen und zeigen ob The Calling eine Eintagsfliege bleiben oder ob sie sich einen festen Platz in den Top 10 sichern können.
Die Songs werden von Aaron und Alex alle selbst geschrieben und der Sound ist energiegeladener Rock von Feinsten.
2. Das Booklet
Man stelle sich ein Mädchen vor dass nichts lieber macht als Musik zu hören und mitzusingen. Was gäbe es also für dieses Mädchen besseres als ein Booklet in dem man alle Texte finden kann? Leider ist das in letzter Zeit sehr zurückgegangen und man konnte sich froh schätzen wenn man zu knapp der Hälfte der Lieder den Text finden konnte, der Rest bestand aus mehr oder weniger künstlerischen Bildern der Bandmitglieder bzw. Sänger(in).
Nicht so hier. Das Booklet hat 8 Seiten: auf den ersten 7 findet man alle Songtexte gut lesbar weiss auf grau bis schwarzem Hintergrund und im unteren Viertel eine Leiste Bilder, alle schwarzweiß. Auf der letzen Seite findet man die üblichen Thanks. Auf der Rückseite gibt es dann für alle die unbedingt ein Foto der Badn wollen auch noch eines, genau wie das Cover in Blau-Weiss gehalten.
3. Die Lieder
Die Songs werden von Aaron und Alex alle selbst geschrieben und der Sound ist energiegeladener, melodiöser Rock von Feinsten. Wer „Wherever you will go“ kennt, kann sich in etwa daran orientieren. Doch die Songs sind keinesfalls Einheitsbrei sondern jedes für sich selbst ein kleines Meisterwerk, hat seinen eigenen Sound und doch bilden sie irgendwie eine Einheit, ein Album eben. Beim Testhören habe ich mich echt schwer getan immer nach der Hälfte etwa ein Lied weiterzuschalten, man will keines abbrechen, die Lieder werden während dem Hören einfach nie langweilig.
m einen kleinen Überblick zu geben wie die einzelnen Lieder so sind und wovon sie in etwa handeln werde ich hier jedes einzelne etwas erläutern und den Refrain wiedergeben.
1. Unstoppable 3:57
Das Lied fängt recht melodiös und einigermaßen langsam an, wie einige Lieder auf diesem Album. Die Melodie des Refrains erinnert mich an "In joy and sorrows" von HIM
Refrain:
If we had this night together
If we had a moment to ourselves
If we hat this night together, then we‘d be unstoppable
2. Nothing changed 4:44
Diese Lied ist wohl eines der Rockigeren auf dem Album und hat im Hintergrund immer wieder die selben Gitarrenriffs. Es ist auf jeden Fall eines meiner Lieblingslieder die ich dringend weiterempfehle.
Refrain:
And I remember, and I recall
And I can see that nothing‘s changed at all
Thoug we falter, we don‘t have o fall
And I can see that nothing‘s changed at all
3. Wherever you will go 3:28
Nun, dieses Lied dürften wohl einige aus dem Radio kennen. Wie Unstoppable ist es sehr melodiös und geht einem einfach unter die Haut. Wohl eher eines der langsameren Lieder, was nicht heissen soll weniger rockig.
Refrain:
If I could, then I would,
I‘ll go wherever you will go
Way up high or down low, I‘ll go wherever you will go
4. Could be any harder 4:41
Wieder ein eher langsames Lied, eher gitarrenlastig, welches das volle Ausmaß Alex‘ Talent voll zu Geltung bringt.
Refrain:
Could it be any harder to say good bye and without you,
Could it be any harder to watch you go, to face what‘s true
If only I had one more day
5. Final answer 4:33
Wieder gut rockig und Percussionbetont mit eingängigem Takt, auf jeden Fall auch eines meiner Favourites.
Refrain:
What I need is a honest answer, to make things better
You can see now my hands are tired, and I surrender
So I‘ll wait here for your final answer, your final answer
6. Adrienne 4:30
Wie oben schon gesagt die nächste Single-auskopplung aus dem Album. Melidös, gitarrenlastig und auch hier eingängiger Takt, den man einfach mit den Fingern oder Füssen mittrommeln muss :-)
Refrain:
Adrienne, I thougt I knew you
Once again, you used me, used me
Adrienne, I should haveleft you
Long before you used me, used me up
7. We‘re forgiven 4:31
Unverkennbarer Sound, Rhytmusbetont, rockig und stellenweise sehr gitarrenlastig und melodiös wo Aaron sein ganzes Talent zur Schau stellt
Refrain:
So we laugh, and we smile
And we play our games of sweet denial
But don‘t tell me we‘re forgiven
If we hold, all our breath
If we kneel right down and just repent
You can‘t tell me we‘re forgiven
8. Things don‘t always turn out that way 4:11
Wieder viel Rhythmus und volle Power Gesang
Refrain:
She‘s all that he wants, she‘s all teat he needs
She‘s everything he just won‘t believe
Take away his doubt, turn him inside out
Then she can see what he‘s been dying to say
But things don‘t always turn out that way
9. Just that good 3:54
Mal wieder ein langsameres Lied, mit sehr melodiösen (ähm ich glaube das wird mein Lieblingswort :-) Gitarrenriffs, auch wieder ein absoluter Tip von mir.
Refrain:
Don‘t hate me, cause I‘m just that good
A little misunderstood
You made me, so I‘m just that good
10. Thank you 2:57
Und es wird wieder rockig, mit eingängigem Takt und super Gesang.
Rafrain:
Come around an see the other side
Stepping stones, away from the limelight
Come around and breathe in piece of mind
And for it all, I thank you, I thank you
11. Stigmatized 4:28
Zum Schluss wieder ein langsameres Lied, das wohl langsamste diese CD, sehr gute Leadsänger Leistung und einfach wunderschön. Mein letzter heisser Tip dieses Albums.
Refrain:
We live our lives on different sides
But we keep together you and I
just live our lives, stigmatized
12. Wherever you will go – live
Entspricht 3. wherever you will go, nur halt live, wie der Titel ja schon sagt.
4. Was The Calling für mich so besonders macht
Nun, ich würde schon sagen dass ich mich im aktuellen Musik business ein wenig auskenne, was neue Bands und Trends betrifft solange es in die Rock – Pop Richtung geht. So sieht man dass viele neue Bands wie z.B. Natural im Gegensatz zu den „alten“ Boybands wie N*sync ihre Instrumente selbst spielen. Unabhängige Bands mitnehmen und selbst nur singen kommt aus der Mode, was mich persönlich freut. Doch warum genau finde ich The Calling besser als so manches andere?
Nun, warum genau man bestimmte Musik mag und andere nicht kann keiner so genau sagen, die einen finden Pop Songs schnulzig, wieder andere Tecno Sounds eintönig. Aber ich werde versuchen zu erklären was mir an The Calling gefällt. Nun, zuerst mal sind sie nicht zusammen gecastet sondern haben sich mehr oder weniger von alleine zusammengefunden, und das ist heutzutage schon einigermaßen selten. Zum Zweiten schreiben sie ihre Songs selbst, was ihnen eine besondere Note verleiht. Des weiteren liebe ich vor allem Musik mit Melodie, nicht so Ballermann-hits in denen 10 mal hintereinander das selbe „gesungen“ wird bzw. Lieder in denen der „Gesang“ längst nichts mehr mit singen zu tun hat. Außerdem ist Alex Band‘s Stimme einfach super, tief und voll wie man sie einem 20-jährigen nicht zutraut. Er schafft es die Lieder super rüberzubringen und besonders Partien in Liedern wie „Could it be any harder“ die ziemlich hoch gesungen werden gefallen mir sehr. Und auch die Texte sind keinesfalls einfallslos.
5. Der Preis
Ich habe die CD für 12.99€ beim Mediamarkt in München gekauft, bei Amazon kostet sie 14,99
6. Fazit
Diese CD darf in keinen CD Regal fehlen, vorausgesetzt der Besitzer dieses Regals liebt Rockmusik die äußerst Melodiös und energiegeladen ist. Solche Musik findet man heute in den Charts leider nur sehr selten. Am ehesten werden sie noch mit Matchbox 20 oder Lifehouse verglichen. Ich für meinen Teil liebe die Musik und möchte die CD gar nicht mehr aus dem CD player nehmen, und der Preis ist auch eher Günstig, weil aktuelle Longplayer normalerweise um die 15€ kosten. Also unbedingt reinhören!
1. About The Calling
2. Das Booklet
3. Die Lieder
4. Was The Calling für mich so besonders macht
5. Der Preis
6. Fazit
1. About The Calling
Es war einmal vor einiger Zeit in der nähe von LA, ich denke es war um das Jahr 1997, als Aaron Karming bei seiner Freundin die Gitarre deren kleinen Bruder mit dem Namen Alex Band entdeckte und fragte ob dieser denn Gitarre spielen könnte. So trug es sich auch zu, dass er diesen Singen hörte und von der Stimme des damals 15 Jährigen überwältigt war. Sie spielten so oft wie möglich zusammen, bis Alex‘ Schwester Aaron ein Ultimatum stellte: mein Bruder oder ich. Nun, die beiden spielen immer noch zusammen…Inzwischen besteht die Band aus 5 Jungs: Alex Band (gesang) und Aaron Kamin (Gitarre) sowie Sean Woolstenhulme (ebenfalls Gitarre), Billy Mohler (Bass) und Nate Wood (Schlagzeug) die sowohl die US als auch die Deutschen Charts mit ihrer Debutsingel „Wherever you will go“ im Nu stürmten. Das Album Camino Palmero steg in den Longplaycharts von null auf 8 und so weit ich das beurteilen kann das ganze noch steigern. In den USA wird demnächst ihre 2. Single „Adrienne“ auf dem Markt kommen und zeigen ob The Calling eine Eintagsfliege bleiben oder ob sie sich einen festen Platz in den Top 10 sichern können.
Die Songs werden von Aaron und Alex alle selbst geschrieben und der Sound ist energiegeladener Rock von Feinsten.
2. Das Booklet
Man stelle sich ein Mädchen vor dass nichts lieber macht als Musik zu hören und mitzusingen. Was gäbe es also für dieses Mädchen besseres als ein Booklet in dem man alle Texte finden kann? Leider ist das in letzter Zeit sehr zurückgegangen und man konnte sich froh schätzen wenn man zu knapp der Hälfte der Lieder den Text finden konnte, der Rest bestand aus mehr oder weniger künstlerischen Bildern der Bandmitglieder bzw. Sänger(in).
Nicht so hier. Das Booklet hat 8 Seiten: auf den ersten 7 findet man alle Songtexte gut lesbar weiss auf grau bis schwarzem Hintergrund und im unteren Viertel eine Leiste Bilder, alle schwarzweiß. Auf der letzen Seite findet man die üblichen Thanks. Auf der Rückseite gibt es dann für alle die unbedingt ein Foto der Badn wollen auch noch eines, genau wie das Cover in Blau-Weiss gehalten.
3. Die Lieder
Die Songs werden von Aaron und Alex alle selbst geschrieben und der Sound ist energiegeladener, melodiöser Rock von Feinsten. Wer „Wherever you will go“ kennt, kann sich in etwa daran orientieren. Doch die Songs sind keinesfalls Einheitsbrei sondern jedes für sich selbst ein kleines Meisterwerk, hat seinen eigenen Sound und doch bilden sie irgendwie eine Einheit, ein Album eben. Beim Testhören habe ich mich echt schwer getan immer nach der Hälfte etwa ein Lied weiterzuschalten, man will keines abbrechen, die Lieder werden während dem Hören einfach nie langweilig.
m einen kleinen Überblick zu geben wie die einzelnen Lieder so sind und wovon sie in etwa handeln werde ich hier jedes einzelne etwas erläutern und den Refrain wiedergeben.
1. Unstoppable 3:57
Das Lied fängt recht melodiös und einigermaßen langsam an, wie einige Lieder auf diesem Album. Die Melodie des Refrains erinnert mich an "In joy and sorrows" von HIM
Refrain:
If we had this night together
If we had a moment to ourselves
If we hat this night together, then we‘d be unstoppable
2. Nothing changed 4:44
Diese Lied ist wohl eines der Rockigeren auf dem Album und hat im Hintergrund immer wieder die selben Gitarrenriffs. Es ist auf jeden Fall eines meiner Lieblingslieder die ich dringend weiterempfehle.
Refrain:
And I remember, and I recall
And I can see that nothing‘s changed at all
Thoug we falter, we don‘t have o fall
And I can see that nothing‘s changed at all
3. Wherever you will go 3:28
Nun, dieses Lied dürften wohl einige aus dem Radio kennen. Wie Unstoppable ist es sehr melodiös und geht einem einfach unter die Haut. Wohl eher eines der langsameren Lieder, was nicht heissen soll weniger rockig.
Refrain:
If I could, then I would,
I‘ll go wherever you will go
Way up high or down low, I‘ll go wherever you will go
4. Could be any harder 4:41
Wieder ein eher langsames Lied, eher gitarrenlastig, welches das volle Ausmaß Alex‘ Talent voll zu Geltung bringt.
Refrain:
Could it be any harder to say good bye and without you,
Could it be any harder to watch you go, to face what‘s true
If only I had one more day
5. Final answer 4:33
Wieder gut rockig und Percussionbetont mit eingängigem Takt, auf jeden Fall auch eines meiner Favourites.
Refrain:
What I need is a honest answer, to make things better
You can see now my hands are tired, and I surrender
So I‘ll wait here for your final answer, your final answer
6. Adrienne 4:30
Wie oben schon gesagt die nächste Single-auskopplung aus dem Album. Melidös, gitarrenlastig und auch hier eingängiger Takt, den man einfach mit den Fingern oder Füssen mittrommeln muss :-)
Refrain:
Adrienne, I thougt I knew you
Once again, you used me, used me
Adrienne, I should haveleft you
Long before you used me, used me up
7. We‘re forgiven 4:31
Unverkennbarer Sound, Rhytmusbetont, rockig und stellenweise sehr gitarrenlastig und melodiös wo Aaron sein ganzes Talent zur Schau stellt
Refrain:
So we laugh, and we smile
And we play our games of sweet denial
But don‘t tell me we‘re forgiven
If we hold, all our breath
If we kneel right down and just repent
You can‘t tell me we‘re forgiven
8. Things don‘t always turn out that way 4:11
Wieder viel Rhythmus und volle Power Gesang
Refrain:
She‘s all that he wants, she‘s all teat he needs
She‘s everything he just won‘t believe
Take away his doubt, turn him inside out
Then she can see what he‘s been dying to say
But things don‘t always turn out that way
9. Just that good 3:54
Mal wieder ein langsameres Lied, mit sehr melodiösen (ähm ich glaube das wird mein Lieblingswort :-) Gitarrenriffs, auch wieder ein absoluter Tip von mir.
Refrain:
Don‘t hate me, cause I‘m just that good
A little misunderstood
You made me, so I‘m just that good
10. Thank you 2:57
Und es wird wieder rockig, mit eingängigem Takt und super Gesang.
Rafrain:
Come around an see the other side
Stepping stones, away from the limelight
Come around and breathe in piece of mind
And for it all, I thank you, I thank you
11. Stigmatized 4:28
Zum Schluss wieder ein langsameres Lied, das wohl langsamste diese CD, sehr gute Leadsänger Leistung und einfach wunderschön. Mein letzter heisser Tip dieses Albums.
Refrain:
We live our lives on different sides
But we keep together you and I
just live our lives, stigmatized
12. Wherever you will go – live
Entspricht 3. wherever you will go, nur halt live, wie der Titel ja schon sagt.
4. Was The Calling für mich so besonders macht
Nun, ich würde schon sagen dass ich mich im aktuellen Musik business ein wenig auskenne, was neue Bands und Trends betrifft solange es in die Rock – Pop Richtung geht. So sieht man dass viele neue Bands wie z.B. Natural im Gegensatz zu den „alten“ Boybands wie N*sync ihre Instrumente selbst spielen. Unabhängige Bands mitnehmen und selbst nur singen kommt aus der Mode, was mich persönlich freut. Doch warum genau finde ich The Calling besser als so manches andere?
Nun, warum genau man bestimmte Musik mag und andere nicht kann keiner so genau sagen, die einen finden Pop Songs schnulzig, wieder andere Tecno Sounds eintönig. Aber ich werde versuchen zu erklären was mir an The Calling gefällt. Nun, zuerst mal sind sie nicht zusammen gecastet sondern haben sich mehr oder weniger von alleine zusammengefunden, und das ist heutzutage schon einigermaßen selten. Zum Zweiten schreiben sie ihre Songs selbst, was ihnen eine besondere Note verleiht. Des weiteren liebe ich vor allem Musik mit Melodie, nicht so Ballermann-hits in denen 10 mal hintereinander das selbe „gesungen“ wird bzw. Lieder in denen der „Gesang“ längst nichts mehr mit singen zu tun hat. Außerdem ist Alex Band‘s Stimme einfach super, tief und voll wie man sie einem 20-jährigen nicht zutraut. Er schafft es die Lieder super rüberzubringen und besonders Partien in Liedern wie „Could it be any harder“ die ziemlich hoch gesungen werden gefallen mir sehr. Und auch die Texte sind keinesfalls einfallslos.
5. Der Preis
Ich habe die CD für 12.99€ beim Mediamarkt in München gekauft, bei Amazon kostet sie 14,99
6. Fazit
Diese CD darf in keinen CD Regal fehlen, vorausgesetzt der Besitzer dieses Regals liebt Rockmusik die äußerst Melodiös und energiegeladen ist. Solche Musik findet man heute in den Charts leider nur sehr selten. Am ehesten werden sie noch mit Matchbox 20 oder Lifehouse verglichen. Ich für meinen Teil liebe die Musik und möchte die CD gar nicht mehr aus dem CD player nehmen, und der Preis ist auch eher Günstig, weil aktuelle Longplayer normalerweise um die 15€ kosten. Also unbedingt reinhören!
17 Bewertungen, 2 Kommentare
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08.02.2003, 23:03 Uhr von prinzeugen
Bewertung: sehr hilfreichCooler Bericht! Gruß,eugen
-
08.06.2002, 23:58 Uhr von Gorion
Bewertung: sehr hilfreichDanke für diese SEHR HILFREICHE Meinung! Hast mir sehr geholfen!! Einfach nur super-übersichlich und verständlich geschildert! Gruß, Gorion
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