The Chronicles of Life and Death - Good Charlotte Testbericht

The-chronicles-of-life-and-death-good-charlotte
ab 7,19
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 04/2005
5 Sterne
(3)
4 Sterne
(2)
3 Sterne
(1)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Erfahrungsbericht von caroline_ech

§§§°°°!i!Let\'s Rock!i!°°°§§§

5
  • Cover-Design:  sehr gut
  • Klangqualität:  sehr gut

Pro:

Tolle Stimme, eigener Style, gute Musik, man kann halt richtig abrocken :D

Kontra:

--

Empfehlung:

Ja

Hallo ihr!!
Schön, das ihr den Weg zu meinem Testbericht gefunden habt! Heute möchte ich euch das neuste Album der Erfolgsband Good Charlotte vorstellen, nämlich „the Chronicles of Life and Death“. Ich kaufte die CD eigentlich aus purer Neugier. Meine Kollegin schwärmte von der Band, sie seien wirklich sagenhaft, sie würden richtig abrocken, usw. Da musste ich mir die CD doch kaufen, und ich danke ihr, dass sie mich dazu getrieben hat! Das Album finde ich wirklich klasse! Doch dazu später!

Hier mal eine Inhaltsangabe zu meinem Bericht:

1. kleine Biographie der Band
2. Die Band
3. Diskographie
4. Homepages
5. Cover
6. Booklet
7. Songs
8. Anspieltipps
9. Kritiken
10. Fazit

Gut, dann kann’s ja losgehen!

1. kleine Biographie der Band
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Die Zwillingsbrüder Benji und Joel Madden gründeten in der High School ihre erste eigene Band, welche sie nach dem Kindermärchen „Good Charlotte“ benannten. Ihre Kindheit jedoch verlief nicht ganz wie erwünscht.
Der Vater ist abgehauen, und die Mutter war alleine für die Kids verantwortlich. In der Schule lief es auch nicht immer so rosig. Sie wussten schnell was es bedeutet, Aussenseiter zu sein. Vielleicht war genau dies der Auslöser, weshalb sie sich so gut verstehen. Nach der Schule gingen sie auf ihr Zimmer und machten Musik.
Während der High School taten sie sich mit ihren zwei Kumpels Paul und Billy zusammen und traten dann 1996 erstmals vor 20 Leuten auf, wo sie bloss ihre eigenen Songs spielten. „Wir spielten nur unsere eigenen Lieder- wir waren einfach nicht gut genug, um die Lieder anderer zu lernen.“ Wie das allerdings so ist, sprach sich das Talent der Jungs schnell herum und sie erkämpften sich treue Fans. Sie gewannen ein Nachwuchsfestival, und veröffentlichten dank Hilfe der lokalen Radiosender bald ihr erstes Album, welche sie nach sich selbst, „Good Charlotte“ benannten.
Ihr erster Hit war „Little Things“ und soll eine Abrechnung mit der Schulzeit sein, und den damit verbundenen Ereignissen. Wahrscheinlich kommen auch aus dieser Zeit die oft deprimierten Texte.
Sie sind Rebellen, sie sagen was sie denken, sie singen was sie fühlen. Egal ob es um ihre beschissene Schulzeit, die zerstrittene und kaputte Familie, Politik oder die amerikanische Gesellschaft geht. Damit sind sie allerdings nicht alleine- sie werden oft verglichen mit „Green Day“, oder „Blink 182“.
Good Charlotte rockt richtig ab, Punk, einige Metal- Szenen und grandiose Texte- dafür lieben sie die Fans.
Nach zahlreichen Platinauszeichnungen, einer Welttournee sowie 2 Alben ist nun „The Chronicles of Life and Death“ ab Oktober 2004 in den Läden erhältlich.

2. Die Band
°°°°°°°°°°°°
- Benji Madden: Bildet zusammen mit seinem Zwillingsbruder Joel das Urgestein der Band. Er wurde am 11. März 1979 geboren, in Waldorf/ Maryland. Seine Freundin ist ein japanisches Model, und er hat 3 Geschwister- Josh, Joel und Sarah. In der Band übernimmt Benji (Benjamin) den Gesang sowie Gitarre.
- Joel Madden: Joel ist der Frontsänger der Band, und hat logischer Weise die gleichen persönlichen Daten wie Benji! Es wird gemunkelt, dass er was mit Hillary Duff hat.
- Paul Thomas: Wird beschrieben als ein „netter, Musikbegeisterter Zeitgenosse“. (Ein Interview mit Paul ist zu finden unter http://www.alternativenation.de/
- Billy Martin: Billy verdanken wir die wundervollen Gitarrenklänge sowie die Zeichnungen auf der CD und im Booklet. Das Licht der Welt erblickte er am 15. Juni 1981 in Naptown.
- Chris Wilson: Chris ist der Schlagzeuger der Band und am 5. Mai 1981 geboren, in Provo. Er ist neu zu der Band gekommen am 7. November. Die anderen Bandmitglieder waren zu erst nicht sicher, ob Chris der Richtige wäre, doch, er ist es!

3. Diskographie
°°°°°°°°°°°°°°°°
- Good Charlotte (2000)
- The Young and the Hopeless (2003)

4. Homepages
°°°°°°°°°°°°°°°
goodcharlotterocks.com
goodcharlotte.com
hardplace.de/goodcharlotte
representgoodcharlotte.com
gccirclepitt.com

5. Cover
°°°°°°°°°
Das Cover zeigt ein altes Märchenbuch, welches in Leder eingefasst ist. Darauf ist im alten, goldenen Schriftzug „Good Charlotte“ und „The Chronicles Of Life And Death“ zu sehen. In der Mitte des Covers befindet sich ein ebenfalls goldenes Siegel.
Auf der Rückseite sind alle Tracks aufgelistet.

6. Booklet
°°°°°°°°°°°
Die Seiten im Booklet sind jeweils weiss gehalten und schwarz umrandet. Es sieht dann aus wie alte Seiten, da die Ränder jeweils leicht eingerissen sind. Die Texte von allen Songs sind jeweils enthalten, jedoch nicht wie üblich in Spalten gegliedert, sondern sie nehmen die ganze Seitenbreite für sich in Anspruch und sie sind nicht gegliedert. Das ganze Booklet ist gespickt mit Zeichnungen, meistens leichte Karikaturen, welche Billy gezeichnet hat. Mir gefallen diese Zeichnungen sehr gut, sie sind so persönlich und doch sehr gut gelungen.
Die Titel der Songs sind ebenfalls in alter Schrift vorhanden. Das ganze Booklet hält sich in schwarz- weiss.
Auf der letzten Seite ist ein englischer Text, welcher Benji verfasst hat. Er erzählt von seiner Kindheit, von seinen Gefühlen, usw. Ausserdem ist eine Dankesliste verhanden.
Die Rückseite des Booklets ist ebenfalls wieder wie die Rückseite eines alten Ledertagebuch und das Siegel von Good Charlotte (GC) ist in der Mitte abgedruckt.
-Mir gefällt das Booklet sehr gut, besonders die Zeichnungen von Billy haben’s mir angetan!!

7. Songs
°°°°°°°°°
Die Songs werde ich in der Reihenfolge vorstellen, wie sie auch auf dem Album zu finden sind! Ich werde jeweils meine Meinung kurz äussern sowie einen kurzen Textauszug einfügen!
Also, los geht’s

1. Once Upon A Time:::
Dieser Song ist ein Instrumentalintro, das mich an einen Historikfiilm irgendwo in der alten verborgenen Zeit erinnert. Ich finde es allerdings toll, es ist kräftig, es ist was anderes, es ist wie ein Märchenbuch! Genau! Es leitet das fantastische Märchen zu den Chronicles of Life and Death hervorragend ein!
Da eigentlich kein richtiger Text vorhanden ist, gibt es auch keinen Textauszug… Sorry!

2. The Chronicles of Life and Death
Der Titel, dem das Album seinen Namen zu verdanken hat! Schlagzeug, Maschinentöne und leichte Gitarre, und dann die Stimme, welche von weit weg erklingt. Kräftiger Rhythmus, einfach guter Punk!
Textauszug:
These are the chronicles of life and death and everything between. These are the stories of our lives, as fictional as thay may seem. You come in this world, and you go out just the same. Today could be the best day of, today could be the worst day, today could be the last day of your life.

3. Walk Away (Maybe)
Der Schlusston von den Chronicles of Life and Death ist zugleich der Anfangston von diesem Song. Es ist also ein richtiger Übergang. Dieser Song ist rockiger als der 2., es wird mehr auf starke Gitarre geachtet als auf Rhythmus. Die Stimme überschlägt sich zum Teil leicht, was mir sehr gut gefällt!
Textauszug:
I made this bed I choose to lie in it. Live with my regrets. Sleep with what I said. Could this be the end I’m standing on the edge of everything. I wanted. Now. I was afraid. I was afraid. Maybe I’m just scared. To face the things.

4. S.O.S
Ein eher ruhiger Song für Good Charlotte, zumindest Anfangs. Nachher kommen starke Beats dazu und man weiss wieder in welchem Märchen man ist! Mir gefällt er sehr gut. Die Stimme kommt hier sehr gut zur Geltung, und wird nicht so stark überdeckt von der Gitarre. Man hört richtig die Verzweiflung die dieser Song vermitteln soll heraus.
Textauszug:
Is anybody listening? Can you hear me when I call? Shooting signals in the air, Cuz I need somebody’s help. I can’t make it on my own, So I’m giving up myself. Is anybody listening?

5. I just wanna live
Am Anfang kommt Gitarre und dann Schlagzeug und dann kommt Xylophon. Es ist wirklich klasse, wie verschieden die Songs auf diesem Album sind. Sie haben zwar ihren Style, doch er ist facettenreich. Und wenn er dann hoch singt und sagt: I just wanna life, bekomme ich jedes Mal Gänsehaut. Auch die Texte der Band sind wirklich gut, sie erzählen jedes Mal ihre eigene Geschichte.
Textauszug:
I need an alarm system in my house. So I know hen people are creepin ybout. These people are freakin me out (these days). It’s getting hectic anywhere that I go. They won’t leave me alone. There’s things they all want to know. I’m paranoid of all the people I meet. Why are they talking to me?

6. Ghost of you
Geistertönen gehört der Anfang, und dann kommt wieder die dominierende Gitarre. Chris macht seinen Job wirklich hervorragend! Der Song hat auch einen ganz klaren Refrain, was ich klasse finde! Man kann wirklich hervorragend abrocken und mitsingen! Die Lautstärke der Gitarre variiert auch ständig während dem Stück, was mir sehr gut gefällt! Das verpasst dem Song die verlangte und benötigte Abwechslung!
Textauszug:
A ghost of you is all that I have left. It’s all that I have left of you to hold. I wake in the night to find there’s no one there but me. There’s nothing left of what we were at all.

7. Predictable
Der Bass leitet das Stück mit der leicht monotonen Stimme ein, bis es dann richtig zu rocken anfängt. Wie bei fast allen GC- Songs spielt die Gitarre auch hier eine wirklich wichtige Rolle. Sie leitet die Songs immer hervorragend über und bestimmt den Rhythmus und untermalt Joels Stimme wirklich gut. Joel klingt auch immer ein wenig verzweifelt, was gut zu den Texten passt, besonders zu diesem.
Textauszug:
Something isn’t right I can feel it again, feel it again. This isn’t the first time that you left me waiting. Sad excuses and false hopes high I saw this coming; still I don’t know why I let you in I knew it all along. It’s so predictable.

8. Secrets
Dieser Song ist ein wenig mehr Pop- Orientiert als die anderen. Die Gitarre lässt Joel diesmal wirklich singen, jedenfalls bei den Strophen. Beim Refrain spielen sie wieder fast die gleichwichtige Rolle. Der Song fühlt richtig die Geheimnisse, welche zu erwarten sind. Er ist ängstlich, und weiss nicht so recht, wie er sich verhalten soll. Diese Stimme mag die Band sehr gut zu vermitteln.
Textauszug:
In the dark, in the darkness you will find dirty little secrets we all hide. Cause we all have a darker side. A place we keep, where no one else can find. Cuz everybody wants to hide their secrets away. Nobody wants to stand up to the pain. But I will stand up to the pain. Wake up and fight again if you could dance with me through this rain.

9. The Truth
Dieser Song gefällt mir sehr gut! Die Stimme dominiert hier ganz klar, und es ist ein popiger Song. Man hört hier auch ganz klar die stimmliche Fähigkeit von Joel heraus. Er hat wirklich eine wahnsinns Stimme. Nicht so glatt und nicht so sauber, sondern ein wenig dreckig, das gefällt mir wirklich sehr. Chris kann sich hier mal ein wenig ausruhen, dafür kommt das Klavier hier zum Zug, gemeinsam mit dem Schlagzeug.
Textauszug:
So here we are. We are alone. There’s weight on your mind and I want to know. The truth, if this is how you feel. So it to e. If this was ever real. I want the truth from you. Give me the truth even if it hurts.

10. The World Is Black
Nun geht’s wieder punkig zur Sache. Bei diesem Song harmonieren wirklich alle Bandmitglieder hervorragend miteinander. Auch der Gesang ist nun ein wenig schneller, als z.B. bei The Truth. Der Song ist bestimmt, er ist klar und deutlich.
Textauszug:
Turn on channel 7 at quarter to eight. You see the same damn thing it’s just a different day. And no one really knows why this is happening. And everywhere you go it’s just a different place.

11. Mountain
Bei den ersten paar Tönen denkt man, hier geht es wieder zu einem ruhigeren Song. Doch nix da! Schon bald wird richt los gerockt und die Post geht ab. Die Rhythmen sind dominierend und spielen mit Joels Stimme. Zwischendurch wechselt sich der Gesang mit der Gitarre ab, bis sie dann wieder zusammen loslegen!
Textauszug:
All these dreams and all these plans I built tham all with these two hands. Everything I’ve realized my dreams. City lights shine down and they blind me sometimes. And through it all I was lost but I found my way. Tell me what you want cause I will give you everything.

12. We Believe
Piano leitet das Stück wundervoll ein, und dann kommt die wirklich leise Gitarre und die traurige aber klare Stimme von Joel. Der Refrain ist wirklich ein Refrain, „we believe“ wiederholt sich x- mal, immer ineinander folgend, das gefällt mir. Die Band harmoniert wirklich klasse, man merkt, wie jeder auf den anderen acht gibt und auf dessen Part eingeht. Doch wenn man den Text list, dass der einzige Sohn der Frau gestorben ist, und sie Gott fragt, weshalb ihre Tochter nun weint… Dann könnt’ ich wirklich jedes mal weinen.
Textauszug:
There’s a woman crying out tonight. Her wold has changed. She asked God why her only son has died and now her daughter cries. She can’t cleep at night. Downtown another day for all the suits and ties antoher war to fight there’s no regard for life.

13. It wasn’t enough
Verträumte Gitarre und Joel’s weitweg- Stimme, und dann geht’s richtig los. Joel singt richtig, Chris spielt richtig, und der Rest ist einfach da und alles harmoniert bestens! Man merkt wirklich, welch gute Freunde sie sind. Das Stück ist fetzig und man kann dazu richtig toll abtanzen!
Textauszug:
It wasn’t enough. I would try to believe in the hings I can not see but my faith is shaken. Now like it’s never been before. When I call, you don’t come, I don’t know what I should do. Should I call, should I even count on you?

14. In This World (Murder)*
So, nun noch der letzte Song auf dem Album. Er beginnt auch wieder ruhig, bis dann die Gitarre richtig zu rocken anfängt und leichte Metaltöne einschlägt. Die Gegensätze sind interessant anzuhören- die leicht Monotone Stimme von Joel, die Metalgitarre und das beatangebende Schlagzeug.
Textauszug:
In this world all of our sins are simple. We choose death over innocent life and in this world it’s not our money that’s evil. It’s the ones who choose it over life and in my heart I can not believe in this murder.
 Dieser ist bloss auf der Death- Version enthalten! Von dem Album gibt es nämlich eine Lifeversion und eine Deathversion, doch wenn man die CD in den PC schiebt, sind beide Versionen vorhanden!!

Outro:
Am Schluss ist wieder die gleiche Art von Musik vorhanden wie beim Intro. Ein richtiger Märchenabschluss!

Zugabe:
Wenn man ein wenig wartet, bekommt man noch eine Zugabe!! Dies ist ein ruhiger Song, der mir aber auch gefällt! Die Stimme dominiert hier ganz klar und die Gitarre begleitet diesmal „nur“.


8. Anspieltipps
°°°°°°°°°°°°°°°
2- the chronicles of life and death
4- S.O.S.
9- the truth
10- the world is black
12- we believe


9. Kritiken
°°°°°°°°°°°
„Mit \"The Chronicles Of Life And Death\" zeigen Good Charlotte ihre künstlerischen Ambitionen, ohne dafür den Spirit, den Style und die Ernsthaftigkeit zu opfern, die die Band in den vergangenen Jahren zu einer der aktuell wichtigen jungen Bands machte.“—POOLTRAX
„Von einigen gehasst, von vielen geliebt – dafür stehen Good Charlotte und ihre Songs. Daran wird auch ein Lied wie „The truth“ nichts ändern. Als eine Art Emo-Core Piano-Ballade wird das Stück die Hörer in zwei Gruppen spalten. Für die einen ist der Song nichts anderes, als eine weinerliche Größenwahn-Ballade, für die anderen ein hoch emotionales Stück moderner Musik. Tja, einen gemeinsamen Nenner wird es bei dieser Band wohl so schnell nicht geben. Und das ist auch gut so, denn so wird ein Restmaß an Spannung erhalten, das in der Musik so dringend benötigt wird. Heute mehr denn je. Fazit: „The Young And The Hopeless“-Käufer können auch bei „The Chronicles Of Life And Death“ bedenkenlos zugreifen. Doch Obacht: Das Album erscheint in zwei Versionen! Die „Life”- und die „Death”-Version enthalten jeweils einen anderen Bonustrack, was die Fans zur Weisglut treiben könnte. Aber gut, das gehört heutzutage zum Geschäft dazu. Schließlich soll das Album in der ersten Woche hoch in die Charts schießen. \"---cdstarts.de

10. Fazit
°°°°°°°°°
The Chronicles of Life and Death, ein fantastisches Album. Es ist facettenreich, es ist punk, es ist Musik. Vielleicht macht es das ganze noch besser, dass sie nicht so bekannt sind bei uns. Sie werden nicht ständig am Radio rauf und runter gespielt, so dass es sich gar nicht lohnen würde die CD zu kaufen. Es lohnt sich- dafür kann ich garantieren.

Anmerkung: Ich schreibe für Dooyoo sowie für Ciao!

!!Let’s rock!!

13 Bewertungen