The Eminem Show - Eminem Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von Bepunktdepunkt
Eminems Megashow in Hamburg
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Es ist zwar schon über ein Jahr her, trotzdem berichte ich heute darüber: Am 30.1.01 war er endlich da. Für ein einziges Konzert kam Eminem Aka Slim Shady aka Marshall Mathers in die Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg.
Bereits um 20 Uhr ging die Party mit den Vorbands los. Als erster war Xzibit an der Reihe, der die Halle bereists zum toben brachte und mit hämmernden Beats den Hallenboden erbeben lies. 30 Minuten dauerte der Auftritt von Xzibit, der neben seinem neuen Hit "X", auch seinen Klassiker "Papararzzi" zum Besten kam.
Danach war ca. 30 Minuten Umbaupause um die Bühne für den nächsten Act "Outkast" vorzubereiten. Als diese endlich um 21 Uhr auf die Bühne stürmten verfiel das Publikum endgültig in Extase. Und spätestens bei "Ms. Jackson", dem aktuellen Smashhit von Outkast, konnten selbst die Leute auf den Sitzplätzen nicht mehr still halten und die ganze Halle verwandelte sich in eine Riesenparty. Auch dieser Auftritt dauerte etwa 30 Minuten. Dann war wieder eine halbe Stunde Pause.
Als dann um kurz nach 22 Uhr das Licht in der Halle erneut erlosch kochte die Halle vor Freude. Eine Leinwand kam von der Hallendecke herunter und das Konzert begann. Allerdings erstmal mit einem kleinen Filmchen, der eine starke Anlehnung an den Schluß von dem Film "Blair Witch Project" hatte. Zwei Typen gehen mit einer Videokamera bewaffnet in ein Haus, in dem sie Eminem vermuten und fangen an ihn dort zu suchen. An den Wänden sind verschiedene Schriftzüge zu entdecken. Auf den Wänden stand mehrfach "My Name Is", "Slim Shady" und "Marshall Mathers". Als die beiden Jungs in einen Raum treten ertönt ein lautes Geräusch: Der Motor meiner Motornsäge. Die Jungs drehen sich um, und da steht Eminem mit dieser Säge und bringt beide um. Im selben Moment öffnete sich in der Halle der Vorhang und da stand er nun persönlich auf der Bühne. Eminem hatte diese Säge bei sich und eine weiße Maske auf. Dann ging es endlich richtig los. Mit "I'm Back" eröffnete er seine 90 Minuten lange Supershow. Danach rappte er gemeinsam mit D-12 die Hits "Under The Influence" und "Shit On You". Auch das Bühnenbild war ziemlich klasse. Es war das Haus nachgebaut, in dem Eminem seine Kindheit verbrachte und welches auf dem Cover von "The Marshall Mathers LP" zu sehen ist.
Nach weiteren Hits wie "Stan", "Marshall Mathers" "Kill You" oder "Forgot About Dre" schloss sich der Vorhang wieder und die Leinwand kam erneut herunter. Diesmal wurde ein Zeichentrickcomic mit Slim Shady gezeigt, der sich ziemlich in die Länge zog und natürlich auf Englisch war, so dass viele Leute in der Halle ziemlich unruhig wurden. Doch dann ging die Schow mit einem neuen Bühnenbild weiter: Eine Burg. Weitere Aufrufe zum Konsum von Drogen und natürlich Megahits folgten, wie "Brain Damage", "Just Don't Give A F...k" und "Bitch please II". Bei "The Way I Am" kam sogar Marylin Manson persönlich auf die Bühne ,zeriss wohl eine Bibel (Hab ich selbst nicht gesehen, hat man mir später aber erzählt) und ging dann auch schon wieder.
Danach war das Konzert auch fast schon wieder zu Ende. Lediglich "The Real Slim Shady" fehlte noch. Und der kam, nachdem sich Eminem bereits verabschiedet hatte. Dies war dann die einzige Zugabe und danach ging er endgültig...
Insgesamt war es ein megafettes Konzert. Zu schade, dass es das einzige Konzert, während seiner zwei wöchgen Europatour, in Deutschland war...
Bereits um 20 Uhr ging die Party mit den Vorbands los. Als erster war Xzibit an der Reihe, der die Halle bereists zum toben brachte und mit hämmernden Beats den Hallenboden erbeben lies. 30 Minuten dauerte der Auftritt von Xzibit, der neben seinem neuen Hit "X", auch seinen Klassiker "Papararzzi" zum Besten kam.
Danach war ca. 30 Minuten Umbaupause um die Bühne für den nächsten Act "Outkast" vorzubereiten. Als diese endlich um 21 Uhr auf die Bühne stürmten verfiel das Publikum endgültig in Extase. Und spätestens bei "Ms. Jackson", dem aktuellen Smashhit von Outkast, konnten selbst die Leute auf den Sitzplätzen nicht mehr still halten und die ganze Halle verwandelte sich in eine Riesenparty. Auch dieser Auftritt dauerte etwa 30 Minuten. Dann war wieder eine halbe Stunde Pause.
Als dann um kurz nach 22 Uhr das Licht in der Halle erneut erlosch kochte die Halle vor Freude. Eine Leinwand kam von der Hallendecke herunter und das Konzert begann. Allerdings erstmal mit einem kleinen Filmchen, der eine starke Anlehnung an den Schluß von dem Film "Blair Witch Project" hatte. Zwei Typen gehen mit einer Videokamera bewaffnet in ein Haus, in dem sie Eminem vermuten und fangen an ihn dort zu suchen. An den Wänden sind verschiedene Schriftzüge zu entdecken. Auf den Wänden stand mehrfach "My Name Is", "Slim Shady" und "Marshall Mathers". Als die beiden Jungs in einen Raum treten ertönt ein lautes Geräusch: Der Motor meiner Motornsäge. Die Jungs drehen sich um, und da steht Eminem mit dieser Säge und bringt beide um. Im selben Moment öffnete sich in der Halle der Vorhang und da stand er nun persönlich auf der Bühne. Eminem hatte diese Säge bei sich und eine weiße Maske auf. Dann ging es endlich richtig los. Mit "I'm Back" eröffnete er seine 90 Minuten lange Supershow. Danach rappte er gemeinsam mit D-12 die Hits "Under The Influence" und "Shit On You". Auch das Bühnenbild war ziemlich klasse. Es war das Haus nachgebaut, in dem Eminem seine Kindheit verbrachte und welches auf dem Cover von "The Marshall Mathers LP" zu sehen ist.
Nach weiteren Hits wie "Stan", "Marshall Mathers" "Kill You" oder "Forgot About Dre" schloss sich der Vorhang wieder und die Leinwand kam erneut herunter. Diesmal wurde ein Zeichentrickcomic mit Slim Shady gezeigt, der sich ziemlich in die Länge zog und natürlich auf Englisch war, so dass viele Leute in der Halle ziemlich unruhig wurden. Doch dann ging die Schow mit einem neuen Bühnenbild weiter: Eine Burg. Weitere Aufrufe zum Konsum von Drogen und natürlich Megahits folgten, wie "Brain Damage", "Just Don't Give A F...k" und "Bitch please II". Bei "The Way I Am" kam sogar Marylin Manson persönlich auf die Bühne ,zeriss wohl eine Bibel (Hab ich selbst nicht gesehen, hat man mir später aber erzählt) und ging dann auch schon wieder.
Danach war das Konzert auch fast schon wieder zu Ende. Lediglich "The Real Slim Shady" fehlte noch. Und der kam, nachdem sich Eminem bereits verabschiedet hatte. Dies war dann die einzige Zugabe und danach ging er endgültig...
Insgesamt war es ein megafettes Konzert. Zu schade, dass es das einzige Konzert, während seiner zwei wöchgen Europatour, in Deutschland war...
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