The Ketchup Song - Las Ketchup Testbericht
Erfahrungsbericht von gerkzeit
Wo ist denn nun der Teufel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Da schreib ich in meinen letzten Bericht noch von der frustrierenden Musikszene der heutigen Zeit, da wird in unserem Forum auch schon eine ruehmende Ausnahme aus dieser “dunklen Welt” zur Berichterstattung angeboten: Der heitere Ketchup-Song. Wohltuend hebt sich dieser Song von den rythmuslosen Sprechgesangseinerlei vermischt mit Gewalt und stimmungstoedender Monotonie ab. Ja dieser Ketchup gehoert im Jahr 2002 ganz einfach zu jeder Party. Beim Oktoberfest machte er die feuchtfroehliche Runde und dort bekam dann auch die dazugehoerigen “Fritten” in Form von Heiterkeit und Frohmut. Das Bier war die Wurst und die tanzenden Maedchen lieferten den noetigen Pfeffer. Alles in allem ein temperamentvolles Menue, das die Kalorien auf angenehme Weise verbrannte anstatt sie an den Problemzonen unseres Koerpers zu versammeln. Keiner in den ueberfuellten Zelten konnte sich den mitreisenden Rhytmus der roten Sosse entziehen. - Und nun auf einmal das! Die mildsuesse Wuerze waere teuflisch angereichert? Die Bildzeitung will jedenfalls davon erfahren haben. Ja ihr “armen” jugendlichen da draussen vor den Computern, euch ist es einfach nicht gegoennt froehlich zu sein. Da tanzt ihr nun heiter und frohgelaunt munter von “Ketchup extra scharf” getrieben durchs Freizeitleben und merkt gar nicht, dass euch der Teufel reitet. Nun ja wenn er das so will! Dann sollte euch das recht sein. Waere ich noch in eurem Alter, ich wuerde Herrn Luzifer ein Rodeo bieten und zum Ketchup Song tanzen bis es dem alten Herrn in hohen Bogen von meinem Ruecken fetzt und ihm die Bosheit in Form von Bildzeitung aus dem Hintern quillt. Meine Guete: wir lassen uns die gute Laune nicht vermiessen!!! Mann, wie wuensche ich mir die Zeit mit den “zwei kleinen Italienern” zurueck, da durfte man noch ganz einfach froehlich sein.
Lucia, Pilar und Lola vereinigten sich zu diesem Trio und gaben ihren Song den eigentlich nichtssagenden Titel “The Ketchup Song”. Warum? Das weiss nur der Herr. Im belanglosen Text kommt jene gesunde Gewuerzsosse jedenfalls nicht vor. Das ergibt so wenig Sinn, dass man jenem im gesamten Text genauso wenig findet wie den Teufel. Und das ist gut so. Denn neben tiefgruendigen und sinnvollen muss es eben auch die belanglosen und heiteren Texte geben wie die des Ketchup-Songs. Und sollte sich der Teufel im Detail verstecken, dann soll er da auch bleiben. So lange er sich vor uns verstecken muss sehe ich in ihm keine Gefahr. Anders als bei jenen Bands und Gruppen die die Rapszene verkoerpern. Da geht es offen zur Sache und wie erst kuerzlich geschehen, schreckt diese Szene ja auch Mord nicht zurueck. In den folgenden Zeilen schreibe ich euch den “teuflischen Text” des Ketchup-Songs auf, damit ihr euch selber auf die Suche nach dem versteckten Satan machen koennt.
“Friday night it’s party time;
feeling ready looking fine;
vieno diego rumbeando with the magic in his eyes;
checking every girl in sight;
grooving like he does the mango;
he is the man alli in la disco;
playing sexy feeling hotter;
he is the king bailando et ritmo ragatanga
and the DJ that he knows well;
on the spot always arroung twelve;
plays the mix that diego mezcla con la salsa;
y la baila and he dances y la canta.
Refrain
Asereje ja de je de jebe tu de jebere seibiunouva;
Majavi an de bugui an de buididipi;
Asereje ja de je de jebe tu de jebere seibiunouva;
Majavi an de bugui an de buididipi:
Many think its brujeria
How he comes and disappears;
Every move will hypnotize you;
Some will call it chuleria;
Others say that it’s the real
Rastafari afrogitano
He is the man alli en la disco;
Playing sexy feeling hotter
He is the king beilando et ritmo ragatanga
And the DJ that he knows well
On the spot always arround twelve
Plays the mix that diego mezcla con la salsa
Y la beila and he dances y la canta
Wo steckt er nun, der Teufel. Zumindest in den fuer mich verstaendlichen Pasagen (fliesend englisch und relativ gut spanisch) fand ich ihn nicht. Und das ist auch gut so. Vielleicht gibt es ihn darin auch gar nicht und der Bericht in oben benannten Blatt war nur sein Versuch sich in Form von Schlagzeilen in die froehliche Tanzriege hineinzuschmuckeln. Aber bei dem Versuch wird es auch bleiben wenn ihr weiterhin froehlich und stimmungsvoll zu den Rhytmen des “Englatinosongs” eure Runden dreht. Dann hat er keine Chance.
Der interlectuelle Anspruch dieses Werkes laesst zu wuenschen uebrig, das ist klar. Aber den gibt es in der Popszene sowie nicht oder nur selten. Und diese, die sich anspruchsvoll ‘schimpfen’ , sind es auch nur in den Augen seiner Macher. Interlectueller Anspruch (ich weiss nicht mal ob ich das richtig schreibe) ist nicht die Aufgabe eines Hits. Die besteht einfach nur darin den Hoerer zu unterhalten oder durch gefuehlvolle Songs ueber ein eventuelles Stimmungstief durch einen Hauch von Romantik und Trost hinwegzuhelfen. Und diese erfuellt der Ketchup-Song recht gut, weshalb er von mir auch die Sternenhoechstzahl bekommt. Wenn ein Song ein Bierzelt im Muencher Oktoberfest zum Beben bringt, dann hat er fuer mich seine Aufgabe erfuellt. Und sollte ein gewisser Luzifer im Hintergrund gelauert haben um Unheil anzurichten, dann hat der seine Aufgabe nicht erfuellt, denn das diesjaehrige Fest der Feste war ein verhaeltnismaessig ruhiges, verglichen mit denen anderer Jahre.
Die im Video so provagierten Tanzbewegungen wollen allerdings nicht so richtig passen. Haende ueberkreuzt, zweimal oben, zweimal unten, hin und her “flutschen” einfach nicht von der Hand. Da haette man sich vielleicht noch etwas bessereses, oktoberfestmaessiges, einfallen lassen koennen. Im Stile von lustigen und froehlichen Mallorca-Strandleben-Sound gesungen, haette dieser Hit den Titel Sommerhit des Jahres 2002 durchaus verdient. Der Hit am Oktoberfest war er allemal.
Ein Liedchen zum Mitsingen wie man es in unserer heutigen Zeit nur selten findet. Ok, mehr als ein Laa-laa-laa bekomme ich zwar textmaessig nicht heraus aber die Melodie ist melodisch und einpraegsam. Und zwar auf unaufdringliche Weise. Ich war jedenfalls noch nicht schaefchenzaehlend und ketchuptraellernd im Bett gelegen bis die roten Flecken sich auf den Laken versammelten. Da ging es mir bei dem “When you look at me”- Penetrantismus schon anders.
Es lebe der Ketchup-Song
Lucia, Pilar und Lola vereinigten sich zu diesem Trio und gaben ihren Song den eigentlich nichtssagenden Titel “The Ketchup Song”. Warum? Das weiss nur der Herr. Im belanglosen Text kommt jene gesunde Gewuerzsosse jedenfalls nicht vor. Das ergibt so wenig Sinn, dass man jenem im gesamten Text genauso wenig findet wie den Teufel. Und das ist gut so. Denn neben tiefgruendigen und sinnvollen muss es eben auch die belanglosen und heiteren Texte geben wie die des Ketchup-Songs. Und sollte sich der Teufel im Detail verstecken, dann soll er da auch bleiben. So lange er sich vor uns verstecken muss sehe ich in ihm keine Gefahr. Anders als bei jenen Bands und Gruppen die die Rapszene verkoerpern. Da geht es offen zur Sache und wie erst kuerzlich geschehen, schreckt diese Szene ja auch Mord nicht zurueck. In den folgenden Zeilen schreibe ich euch den “teuflischen Text” des Ketchup-Songs auf, damit ihr euch selber auf die Suche nach dem versteckten Satan machen koennt.
“Friday night it’s party time;
feeling ready looking fine;
vieno diego rumbeando with the magic in his eyes;
checking every girl in sight;
grooving like he does the mango;
he is the man alli in la disco;
playing sexy feeling hotter;
he is the king bailando et ritmo ragatanga
and the DJ that he knows well;
on the spot always arroung twelve;
plays the mix that diego mezcla con la salsa;
y la baila and he dances y la canta.
Refrain
Asereje ja de je de jebe tu de jebere seibiunouva;
Majavi an de bugui an de buididipi;
Asereje ja de je de jebe tu de jebere seibiunouva;
Majavi an de bugui an de buididipi:
Many think its brujeria
How he comes and disappears;
Every move will hypnotize you;
Some will call it chuleria;
Others say that it’s the real
Rastafari afrogitano
He is the man alli en la disco;
Playing sexy feeling hotter
He is the king beilando et ritmo ragatanga
And the DJ that he knows well
On the spot always arround twelve
Plays the mix that diego mezcla con la salsa
Y la beila and he dances y la canta
Wo steckt er nun, der Teufel. Zumindest in den fuer mich verstaendlichen Pasagen (fliesend englisch und relativ gut spanisch) fand ich ihn nicht. Und das ist auch gut so. Vielleicht gibt es ihn darin auch gar nicht und der Bericht in oben benannten Blatt war nur sein Versuch sich in Form von Schlagzeilen in die froehliche Tanzriege hineinzuschmuckeln. Aber bei dem Versuch wird es auch bleiben wenn ihr weiterhin froehlich und stimmungsvoll zu den Rhytmen des “Englatinosongs” eure Runden dreht. Dann hat er keine Chance.
Der interlectuelle Anspruch dieses Werkes laesst zu wuenschen uebrig, das ist klar. Aber den gibt es in der Popszene sowie nicht oder nur selten. Und diese, die sich anspruchsvoll ‘schimpfen’ , sind es auch nur in den Augen seiner Macher. Interlectueller Anspruch (ich weiss nicht mal ob ich das richtig schreibe) ist nicht die Aufgabe eines Hits. Die besteht einfach nur darin den Hoerer zu unterhalten oder durch gefuehlvolle Songs ueber ein eventuelles Stimmungstief durch einen Hauch von Romantik und Trost hinwegzuhelfen. Und diese erfuellt der Ketchup-Song recht gut, weshalb er von mir auch die Sternenhoechstzahl bekommt. Wenn ein Song ein Bierzelt im Muencher Oktoberfest zum Beben bringt, dann hat er fuer mich seine Aufgabe erfuellt. Und sollte ein gewisser Luzifer im Hintergrund gelauert haben um Unheil anzurichten, dann hat der seine Aufgabe nicht erfuellt, denn das diesjaehrige Fest der Feste war ein verhaeltnismaessig ruhiges, verglichen mit denen anderer Jahre.
Die im Video so provagierten Tanzbewegungen wollen allerdings nicht so richtig passen. Haende ueberkreuzt, zweimal oben, zweimal unten, hin und her “flutschen” einfach nicht von der Hand. Da haette man sich vielleicht noch etwas bessereses, oktoberfestmaessiges, einfallen lassen koennen. Im Stile von lustigen und froehlichen Mallorca-Strandleben-Sound gesungen, haette dieser Hit den Titel Sommerhit des Jahres 2002 durchaus verdient. Der Hit am Oktoberfest war er allemal.
Ein Liedchen zum Mitsingen wie man es in unserer heutigen Zeit nur selten findet. Ok, mehr als ein Laa-laa-laa bekomme ich zwar textmaessig nicht heraus aber die Melodie ist melodisch und einpraegsam. Und zwar auf unaufdringliche Weise. Ich war jedenfalls noch nicht schaefchenzaehlend und ketchuptraellernd im Bett gelegen bis die roten Flecken sich auf den Laken versammelten. Da ging es mir bei dem “When you look at me”- Penetrantismus schon anders.
Es lebe der Ketchup-Song
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