The Metal Opera - Avantasia Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Cover-Design:
- Klangqualität:
Erfahrungsbericht von helden_gesucht
Das war der erste Streich...
Pro:
viele Mitwirkende und große Abwechslung, nette Story, keine gewöhnliche Platte, es gibt noch einen zweiten Teil
Kontra:
vielleicht etwas kurz
Empfehlung:
Ja
Vorwort
=======
Vor wenigen Tagen hatte mir ein Freund mal wieder einen Packen CDs ausgeliehen und darunter waren gleich CDs, welche mir von Titel her nichts sagten. „Metal Opera Part I + II” von “Avantasia”.
Unvoreingenommen beschloss ich einfach mal reinzuhören und hier ist jetzt der Bericht zum ersten Part.
Die Band
=======
„Avantasia“ ist ein Musikprojekt, dass sich aus jeder Menge Musikern zusammensetzt. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Art Oper. Es wird eine kleine Geschichte erzählt, auf die ich später noch eingehen werde.
2001 erschien der erste Part. 10 Sänger und anders Mitwirkende und 7 Musiker stellen damals die Kulisse für das Märchen.
Wie auch schon der Originaltitel verrät, so hat Tobias Sammet die Oberhand und ist der eigentliche Macher hinter der Platte.
Line-Up
======
+++ Sänger +++
Tobias Sammet – als Gabriel Laymann
Ernie – als Lugaid Vandroiy
Kai Hansen – als Regrin, der Zwerg
David DeFeis – als Jakob, der Affe
André Matos – als Elderane, der Elf
Oliver Hartmann – als Pope Clemens VIII
Sharon Den Adel – als Anna Held
Rob Rock – als Bischof Johann Adam von Bicken
Ralf Zdiarstek – als Falk von Kronberg
Timo Tolkki – als Stimme im Turm
+++ Musiker +++
Henjo Richter (Rhythmus- und Leadgitarre)
Markus Grosskopf (Bassgitarre)
Alex Holzwarth (Schlagzeug)
Frank Tischer (Piano im 11. Track)
Norman Meiritz (Akustikgitarre im 6. Track)
Tobias Sammet (Piano, Keyboard & Orchestration)
Jens Ludwig (weitere Leadgitarren im 12. und 13. Track)
Die Geschichte
===========
In 13 Titeln wird der Weg des jungen Novizen Gabriel nach Avantasia geschildert. Die Musik passt sich damit in die Geschichte um Anna Held, die Stiefschwester Gabriels, die als Hexe angeklagt in Mainz im Kerker der Dominikanermönche festgehalten wird, ein. Gabriels ursprüngliches Ziel war sie zu befreien, weil er von ihrer Unschuld überzeugt ist. Durch seine eigene Neugier gerät er jedoch selbst in die Fänge der Inquisition, kann aber zusammen mit Lugaid Vandroiy, ein als Ketzer angeklagter Druide, fliehen und gerät unwillentlich in die andere Dimension - nach Avantasia. Dort helfen im der Elf Elderane und der Zwerg Regrin gegen die drei Geistlichen - der Papst Clemens IIX, der Bischof Johann Adam von Bicken und Jakob, Gabriels alter Mentor - zu bestehen. Denn die drei schicken sich an, den Zugang zu Avantasia zu verschließen und es damit für immer zu zerstören.
Weitere & detailliertere Story unter http://www.thomasnesges.de/avantasia/story.html
Das Album
=========
Das Cover kommt bombastisch und monströs daher. Gestalten scharen sich um einen Kessel über einem Lagerfeuer. Darüber schwebt ein großes Wappen im typischen Kriegerdesign. Dieses gesamte Theme zieht sich bis auf die Rückseite mit der Tracklist.
Tracklist
=======
#1 Prelude
#2 Reach Out For The Light
#3 Serpents In Paradise
#4 Malleus Maleficarum
#5 Breaking Away
#6 Farewell
#7 The Glory Of Rome
#8 In Nomine Patris
#9 Avantasia
#10 A New Dimension
#11 Inside
#12 Sign Of The Cross
#13 The Tower
…und die Tracks im Einzelnen
=======================
> Prelude < - Tiefes Brummen aus dem Innersten einer Orgel. Dann erste Streicheinlagen. Jedoch alles nur Stoßweise und sehr verhalten. Eben als Einleitung gedacht für den ersten Track.
(1:11)
> Reach Out For The Light < - Ein echter Metal-Hammer. Harte, schnelle Drums und dazu ultraschnelle Gitarrenchords. Ein markante Stimme im Vordergrund. Am schönsten ist die erste Strophe anzuhören, da hier ein kurzes Druminterlude kommt, was sozusagen zum Refrain überleitet. Hetzend geht es dem Ende zu. Super Song.
(6:33)
> Serpents In Paradise < - Noch ein Metal-Hammer hinterher. Ein schönes, schnelles, verzerrtes Riff ebnet den Weg in den Track. Dann treibende Beats vom Schlagzeug und immer wieder das Riff. Dazu noch der Sänger, der mit Kreischen und anderen Rufen die Stimmung richtig anheizt.
(6:15)
> Malleus Maleficarum < - Ein kurzer Chor, dann ein Glockenschlag und dann diese eigentlich sonst technotypischen langanhaltenden Akkorde von Keyboard und eine Stimme die etwas erzählt. Dann hektische Orgelmusik und der Handlungsverlauf.
(1:43)
> Breaking Away < - Hier geht es gleich wieder mit einem Schlagzeugintro zur Sache. Darüber lagert sich eine dünne Orgelline, die bald durch knatternde Gitarren und Bässe abgelöst wird. Dies ist ein recht flotter Song und gefällt mindestens genau so wie der Vorgänger.
(4:34)
> Farewell < - „Farewell“ beginnt mit dieser typischen schottischen Highland-Musik, wie man sie auch teilweise aus den 3 „Herr der Ringe“ – Filmen kennt. Auch japanische Einflüsse kann man hier geltend machen. Nur der Anfang ist so stürmisch. Danach geht es zunächst ruhig mit einfacher Gitarrenbegleitung weiter. Dann wird es wieder härter und lauter.
(6:32)
> The Glory Of Rome < - Die Reise geht weiter in Rom. Was anfangs noch recht harmlos klingt, entwickelt sich schnell zu schnellen Basstönen und harten Drums. Wieder ein anderer Sänger und das macht die Vielseitigkeit der Platte aus.
(5:28)
> In Nomine Patris < - Ein kirchliches Stück. Das muss auch mal sein, denn schließlich handelt ja alles in der Ritterzeit und hier war die Kirche nun mal sehr dominant. Sehr kurz und sehr ruhig, dient eigentlich nur zur Überleitung.
(1:04)
> Avantasia < - Erst aus großer Weite hört man etwas Musik und sie scheint wieder zu verschwinden, doch dann geht es erst richtig los. Ein richtiges Ohrwurmlied für meine Begriffe. Während der Strophe ein tiefe Bassline und die Gitarren kehren erst wieder im Refrain zurück. Könnte genau so auf jedem Heavy-Metal-Album rauf sein. Super Track.
(5:32)
> A New Dimension < - Auch Heavy-Metal hat klassische Seiten. Streicher, Holz- und Blechbläser und dazu noch Trommeln und pauken. Alles im Stile von Rittertum, Ehre und Stolz. Musikalisch fühlt man sich ins Mittelalter an König Arthurs’ Hof zurückversetzt.
(1:39)
> Inside < - Klavierbegleitung und eine männliche Stimme dazu beginnen den Song. Sehr stimmlastig dieser Track, da nur Klavierbegleitung und die auch eher im Hintergrund. Mit E-Gitarren sicher auch schön anzuhören.
(2:24)
> Sign Of The Cross < - Der zweite Track beginnt sehr ruhig und verhalten mit einer geflöteten Einleitung. Dann brechen die ersten Gitarren los, aber alles sehr ruhig und nicht übertrieben. Der Song hat eine tragende, einführende Wirkung. Die Strophe hat fast Schreittanzform. Die zweite Strophe ist dann von einer weiblichen Stimme, welche wirklich gut klingt. Fantasyromane und Hardrock passt einfach zusammen.
(6:24)
>The Tower < - Am Ende steht der Turm. Sanfte Klaviereinleitung spült uns in den Song. Zum Klavier kommen noch sanftere Streicher und dann die ersten Vocals und hier ist dann wieder sofort klar, dass es kein ruhiger Song wird, sondern er geht wieder in feinster Staccatomanier zu Werke. Sehr viele Variationen sowohl in Instrumenten, als auch in Tempo warten hier noch auf uns bis der Song final ausklingt.
(9:43)
Fazit
====
„Avantasia – The Metal Opera“ ist rein musikalisch betrachtet ein echter Blickfang und Ohrwurm. Gut, man muss schon etwas für harte Riffs, höhere Stimmen und schnelle, treibende Beats übrig haben. Man kann die Geschichte, die man im Booklet nachlesen kann auch aus den Song raushören, doch das recht schwierig. Außerdem ist es bei der ganzen Schönheit schon ziemlich schwer, die einzelnen Charaktere auseinander zu halten, auch wenn manche Stimmen schon gut von einander zu unterscheiden sind.
Ich bin durch Zufall drauf gestoßen und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Ich kann die Platte nur weiterempfehlen.
“We are the Power inside, we bring you Fantasy.
We are the Kingdom of Light and Dreams,
Gnosis and Life: Avantasia!”
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Vor wenigen Tagen hatte mir ein Freund mal wieder einen Packen CDs ausgeliehen und darunter waren gleich CDs, welche mir von Titel her nichts sagten. „Metal Opera Part I + II” von “Avantasia”.
Unvoreingenommen beschloss ich einfach mal reinzuhören und hier ist jetzt der Bericht zum ersten Part.
Die Band
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„Avantasia“ ist ein Musikprojekt, dass sich aus jeder Menge Musikern zusammensetzt. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine Art Oper. Es wird eine kleine Geschichte erzählt, auf die ich später noch eingehen werde.
2001 erschien der erste Part. 10 Sänger und anders Mitwirkende und 7 Musiker stellen damals die Kulisse für das Märchen.
Wie auch schon der Originaltitel verrät, so hat Tobias Sammet die Oberhand und ist der eigentliche Macher hinter der Platte.
Line-Up
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+++ Sänger +++
Tobias Sammet – als Gabriel Laymann
Ernie – als Lugaid Vandroiy
Kai Hansen – als Regrin, der Zwerg
David DeFeis – als Jakob, der Affe
André Matos – als Elderane, der Elf
Oliver Hartmann – als Pope Clemens VIII
Sharon Den Adel – als Anna Held
Rob Rock – als Bischof Johann Adam von Bicken
Ralf Zdiarstek – als Falk von Kronberg
Timo Tolkki – als Stimme im Turm
+++ Musiker +++
Henjo Richter (Rhythmus- und Leadgitarre)
Markus Grosskopf (Bassgitarre)
Alex Holzwarth (Schlagzeug)
Frank Tischer (Piano im 11. Track)
Norman Meiritz (Akustikgitarre im 6. Track)
Tobias Sammet (Piano, Keyboard & Orchestration)
Jens Ludwig (weitere Leadgitarren im 12. und 13. Track)
Die Geschichte
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In 13 Titeln wird der Weg des jungen Novizen Gabriel nach Avantasia geschildert. Die Musik passt sich damit in die Geschichte um Anna Held, die Stiefschwester Gabriels, die als Hexe angeklagt in Mainz im Kerker der Dominikanermönche festgehalten wird, ein. Gabriels ursprüngliches Ziel war sie zu befreien, weil er von ihrer Unschuld überzeugt ist. Durch seine eigene Neugier gerät er jedoch selbst in die Fänge der Inquisition, kann aber zusammen mit Lugaid Vandroiy, ein als Ketzer angeklagter Druide, fliehen und gerät unwillentlich in die andere Dimension - nach Avantasia. Dort helfen im der Elf Elderane und der Zwerg Regrin gegen die drei Geistlichen - der Papst Clemens IIX, der Bischof Johann Adam von Bicken und Jakob, Gabriels alter Mentor - zu bestehen. Denn die drei schicken sich an, den Zugang zu Avantasia zu verschließen und es damit für immer zu zerstören.
Weitere & detailliertere Story unter http://www.thomasnesges.de/avantasia/story.html
Das Album
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Das Cover kommt bombastisch und monströs daher. Gestalten scharen sich um einen Kessel über einem Lagerfeuer. Darüber schwebt ein großes Wappen im typischen Kriegerdesign. Dieses gesamte Theme zieht sich bis auf die Rückseite mit der Tracklist.
Tracklist
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#1 Prelude
#2 Reach Out For The Light
#3 Serpents In Paradise
#4 Malleus Maleficarum
#5 Breaking Away
#6 Farewell
#7 The Glory Of Rome
#8 In Nomine Patris
#9 Avantasia
#10 A New Dimension
#11 Inside
#12 Sign Of The Cross
#13 The Tower
…und die Tracks im Einzelnen
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> Prelude < - Tiefes Brummen aus dem Innersten einer Orgel. Dann erste Streicheinlagen. Jedoch alles nur Stoßweise und sehr verhalten. Eben als Einleitung gedacht für den ersten Track.
(1:11)
> Reach Out For The Light < - Ein echter Metal-Hammer. Harte, schnelle Drums und dazu ultraschnelle Gitarrenchords. Ein markante Stimme im Vordergrund. Am schönsten ist die erste Strophe anzuhören, da hier ein kurzes Druminterlude kommt, was sozusagen zum Refrain überleitet. Hetzend geht es dem Ende zu. Super Song.
(6:33)
> Serpents In Paradise < - Noch ein Metal-Hammer hinterher. Ein schönes, schnelles, verzerrtes Riff ebnet den Weg in den Track. Dann treibende Beats vom Schlagzeug und immer wieder das Riff. Dazu noch der Sänger, der mit Kreischen und anderen Rufen die Stimmung richtig anheizt.
(6:15)
> Malleus Maleficarum < - Ein kurzer Chor, dann ein Glockenschlag und dann diese eigentlich sonst technotypischen langanhaltenden Akkorde von Keyboard und eine Stimme die etwas erzählt. Dann hektische Orgelmusik und der Handlungsverlauf.
(1:43)
> Breaking Away < - Hier geht es gleich wieder mit einem Schlagzeugintro zur Sache. Darüber lagert sich eine dünne Orgelline, die bald durch knatternde Gitarren und Bässe abgelöst wird. Dies ist ein recht flotter Song und gefällt mindestens genau so wie der Vorgänger.
(4:34)
> Farewell < - „Farewell“ beginnt mit dieser typischen schottischen Highland-Musik, wie man sie auch teilweise aus den 3 „Herr der Ringe“ – Filmen kennt. Auch japanische Einflüsse kann man hier geltend machen. Nur der Anfang ist so stürmisch. Danach geht es zunächst ruhig mit einfacher Gitarrenbegleitung weiter. Dann wird es wieder härter und lauter.
(6:32)
> The Glory Of Rome < - Die Reise geht weiter in Rom. Was anfangs noch recht harmlos klingt, entwickelt sich schnell zu schnellen Basstönen und harten Drums. Wieder ein anderer Sänger und das macht die Vielseitigkeit der Platte aus.
(5:28)
> In Nomine Patris < - Ein kirchliches Stück. Das muss auch mal sein, denn schließlich handelt ja alles in der Ritterzeit und hier war die Kirche nun mal sehr dominant. Sehr kurz und sehr ruhig, dient eigentlich nur zur Überleitung.
(1:04)
> Avantasia < - Erst aus großer Weite hört man etwas Musik und sie scheint wieder zu verschwinden, doch dann geht es erst richtig los. Ein richtiges Ohrwurmlied für meine Begriffe. Während der Strophe ein tiefe Bassline und die Gitarren kehren erst wieder im Refrain zurück. Könnte genau so auf jedem Heavy-Metal-Album rauf sein. Super Track.
(5:32)
> A New Dimension < - Auch Heavy-Metal hat klassische Seiten. Streicher, Holz- und Blechbläser und dazu noch Trommeln und pauken. Alles im Stile von Rittertum, Ehre und Stolz. Musikalisch fühlt man sich ins Mittelalter an König Arthurs’ Hof zurückversetzt.
(1:39)
> Inside < - Klavierbegleitung und eine männliche Stimme dazu beginnen den Song. Sehr stimmlastig dieser Track, da nur Klavierbegleitung und die auch eher im Hintergrund. Mit E-Gitarren sicher auch schön anzuhören.
(2:24)
> Sign Of The Cross < - Der zweite Track beginnt sehr ruhig und verhalten mit einer geflöteten Einleitung. Dann brechen die ersten Gitarren los, aber alles sehr ruhig und nicht übertrieben. Der Song hat eine tragende, einführende Wirkung. Die Strophe hat fast Schreittanzform. Die zweite Strophe ist dann von einer weiblichen Stimme, welche wirklich gut klingt. Fantasyromane und Hardrock passt einfach zusammen.
(6:24)
>The Tower < - Am Ende steht der Turm. Sanfte Klaviereinleitung spült uns in den Song. Zum Klavier kommen noch sanftere Streicher und dann die ersten Vocals und hier ist dann wieder sofort klar, dass es kein ruhiger Song wird, sondern er geht wieder in feinster Staccatomanier zu Werke. Sehr viele Variationen sowohl in Instrumenten, als auch in Tempo warten hier noch auf uns bis der Song final ausklingt.
(9:43)
Fazit
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„Avantasia – The Metal Opera“ ist rein musikalisch betrachtet ein echter Blickfang und Ohrwurm. Gut, man muss schon etwas für harte Riffs, höhere Stimmen und schnelle, treibende Beats übrig haben. Man kann die Geschichte, die man im Booklet nachlesen kann auch aus den Song raushören, doch das recht schwierig. Außerdem ist es bei der ganzen Schönheit schon ziemlich schwer, die einzelnen Charaktere auseinander zu halten, auch wenn manche Stimmen schon gut von einander zu unterscheiden sind.
Ich bin durch Zufall drauf gestoßen und ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Ich kann die Platte nur weiterempfehlen.
“We are the Power inside, we bring you Fantasy.
We are the Kingdom of Light and Dreams,
Gnosis and Life: Avantasia!”
19 Bewertungen, 1 Kommentar
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18.12.2008, 15:03 Uhr von frankensteins
Bewertung: sehr hilfreichsuper beschrieben , ganz liebe Grüße Werner
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