Erfahrungsbericht von dennisman
The Others - Psychothriller der Extraklasse
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Die Geschichte Spielt im Jahre 1945, also nach dem zweiten Weltkrieg.
Grace, deren Mann an der Front ist, lebt mit ihren zwei Kindern in einem riesigen alten Haus. Jedoch sind die Kinder nicht normal: Sie haben eine schwere Krankheit – sie haben eine Lichtallergie. Genau deshalb werden strengste Sicherheitsvorschriften befolgt. Beispielsweise werden die Vörhänge des Hauses immer geschlossen, wenn ein Kind das Zimmer betritt und die Tür verschlossen, damit auch kein einziger Lichtstrahl die hochsensible Haut der Kinder trifft. Eines Tages stehen zwei ältere und eine etwas jüngere Personen vor der Tür. Sie möchten als Bedienstete im Haus arbeiten, das trifft sicht gut, denn die alten Bediensteten sind erst vor kurzem geflohen. Die Familie lebt ihr bescheidenes leben jedoch sieht die Tochter immer häufiger Geister (eine ganze Familie). Ihre Mutter glaubt ihr zu erst kein Wort ejdoch sieht sie diese im weiteren Verlauf ebenfalls. Es fängt an tierisch unheimlich zu werden...
Mehr möchte ich von der Story wirklich nicht erzählen, denn sie ist einmalig!
Während des ganzen Filmes herrscht eine sehr düstere Stimmung und der Spannungsbogen ist sehr hoch angebracht, sodass man beim nächsten Ereignis sofort zusammenzucken wird. Die Atmosphäre des Filmes ist wirklich einzigartig. Selten habe ich einen Film gesehen, dessen Stimmung auch ohne spritzendes Blut und rollenden Köpfen richtig gruselig ist.
Und noch etwas ist an diesem Film besonders gut gelungen:
Es gibt nur wenige Kinohighlights, deren Ende auch erst am Ende klar ist. Bei den meisten Kinoproduktionen des letzten Jahrhunderts (nagut Jahrzehnts) kann man sich das Ende schon am Anfang ausmalen. Jedoch ist das bei „The Others“ völlig unmöglich, da zum Ende hin eine 180 Grad Wendung erfolgt. Erst zu diesem Zeitpunkt versteht man die mysteriösen Vorgänge des Filmes erst richtig. Man verspürt einr ichtiges „Aah-Erlebnis“. Dies macht es absolut unmöglich diesen Film zweimal zu besuchen denn er lebt wirklich vom Ende. Deshalb wäre es hier wohl auch nicht angebracht dieses zu verraten.
Die schauspielerische Leistung von Nicole Kidman, die die nervenschwache Mutter Grace spielt hat mich sehr überzeugt. Sie spielt ihre Rolle wirklich authentisch, sodass man teilweise mit ihr fühlen kann.
Der Film ist absolut nichts für Menschen, die auf (Action-Horror) wie die Scream-Teile stehen. Er ist eher etwas für diejenigen, die geballte Spannung und düstere Atmosphäre in der Art von „The 6th Sense“ lieben.
Der Film ist Psychologie pur!
Viel Spaß beim nächsten Kinobesuch!
Grace, deren Mann an der Front ist, lebt mit ihren zwei Kindern in einem riesigen alten Haus. Jedoch sind die Kinder nicht normal: Sie haben eine schwere Krankheit – sie haben eine Lichtallergie. Genau deshalb werden strengste Sicherheitsvorschriften befolgt. Beispielsweise werden die Vörhänge des Hauses immer geschlossen, wenn ein Kind das Zimmer betritt und die Tür verschlossen, damit auch kein einziger Lichtstrahl die hochsensible Haut der Kinder trifft. Eines Tages stehen zwei ältere und eine etwas jüngere Personen vor der Tür. Sie möchten als Bedienstete im Haus arbeiten, das trifft sicht gut, denn die alten Bediensteten sind erst vor kurzem geflohen. Die Familie lebt ihr bescheidenes leben jedoch sieht die Tochter immer häufiger Geister (eine ganze Familie). Ihre Mutter glaubt ihr zu erst kein Wort ejdoch sieht sie diese im weiteren Verlauf ebenfalls. Es fängt an tierisch unheimlich zu werden...
Mehr möchte ich von der Story wirklich nicht erzählen, denn sie ist einmalig!
Während des ganzen Filmes herrscht eine sehr düstere Stimmung und der Spannungsbogen ist sehr hoch angebracht, sodass man beim nächsten Ereignis sofort zusammenzucken wird. Die Atmosphäre des Filmes ist wirklich einzigartig. Selten habe ich einen Film gesehen, dessen Stimmung auch ohne spritzendes Blut und rollenden Köpfen richtig gruselig ist.
Und noch etwas ist an diesem Film besonders gut gelungen:
Es gibt nur wenige Kinohighlights, deren Ende auch erst am Ende klar ist. Bei den meisten Kinoproduktionen des letzten Jahrhunderts (nagut Jahrzehnts) kann man sich das Ende schon am Anfang ausmalen. Jedoch ist das bei „The Others“ völlig unmöglich, da zum Ende hin eine 180 Grad Wendung erfolgt. Erst zu diesem Zeitpunkt versteht man die mysteriösen Vorgänge des Filmes erst richtig. Man verspürt einr ichtiges „Aah-Erlebnis“. Dies macht es absolut unmöglich diesen Film zweimal zu besuchen denn er lebt wirklich vom Ende. Deshalb wäre es hier wohl auch nicht angebracht dieses zu verraten.
Die schauspielerische Leistung von Nicole Kidman, die die nervenschwache Mutter Grace spielt hat mich sehr überzeugt. Sie spielt ihre Rolle wirklich authentisch, sodass man teilweise mit ihr fühlen kann.
Der Film ist absolut nichts für Menschen, die auf (Action-Horror) wie die Scream-Teile stehen. Er ist eher etwas für diejenigen, die geballte Spannung und düstere Atmosphäre in der Art von „The 6th Sense“ lieben.
Der Film ist Psychologie pur!
Viel Spaß beim nächsten Kinobesuch!




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