Erfahrungsbericht von tinalice
Wer sind die Anderen???
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Spätestens seit „Moulin Rouge“ zählt Nicole Kidman zu meinen Lieblingsschauspielerinnen. Da war es natürlich klar, daß ich mir ihren neuesten Film „The Others“ nicht entgehen lassen konnte. Ich betrat das Kino in der Hoffnung einen spannenden Gruselthriller und wurde nicht enttäuscht. Aber nun erst mal zum Inhalt:
Inhalt:
*****
Im Jahre 1945 leben Grace und ihre Kinder Anne und Nicholas auf einem im Nebel liegenden viktorianischem Anwesen in England. Graces Mann kämpft in Frankreich im Zweiten Weltkrieg und wird von vielen schon für tot gehalten.
Eines Tages stehen zwei Frauen und ein Mann vor der Tür, die sich als Dienstleute anbieten. Sie sagen, sie hätten früher in diesem Haus gearbeitet. Grace führt die Haushälterin Mrs. Mills und die stumme Lydia durch’s Haus und erklärt ihnen, daß ihre Kinder unter einer starken Lichtallergie leiden und auch das kleinste bisschen Licht sie töten könne.
Im Verlauf des Films wird deutlich, daß Grace enorm bibeltreu lebt und ihre Kinder auch so erzieht. Als Anne ihr erzählt, daß außer ihnen noch jemand im Haus ist, ein Junge namens Victor, bestraft Grace sie, da sie denkt, daß ihre Tochter lügt. Doch plötzlich häufen sich die merkwürdigen Vorfälle. Man hört Schritte, obwohl niemand in der Nähe ist, Türen schlagen von Geisterhand zu und sogar ein Klavier macht sich selbstständig.
Von nun an quälen den Zuschauer viele Fragen. Warum ist Lydia stumm? Was hat der Gärtner Mr. Tuttle mit den Vorfällen zu tun? Warum hat Grace so merkwürdige Wutanfälle? Und vor Allem wer oder was ist in diesem Haus?
Schauspieler:
***********
Grace: Nicole Kidman
Einfach spitze. Diese Frau ist einfach ungemein vielseitig. Sie spielt die bibeltreue Mutter genau so glaubwürdig wie die Kurtisane Satine in „Moulin Rouge“. Grace ist eine eher ruhige, aber ab und zu sehr aufbrausende und irgendwie mysteriöse Frau. Nicole Kidman bringt das total gut rüber.
Tochter Anne und Sohn Nicholas: Alakina Mann und James Bentley
Ich meine gelesen zu haben, daß dies der erste Film der beiden ist. Das kann ich kaum glauben, weil die beiden scheinbar ein riesiges Talent haben. Ich glaube, es war sehr schwierig verschiedene Szenen zu spielen. Besonders der Junge bringt die Angst, die er in diesen Situationen hat extrem gut rüber.
Mrs. Mills: Fionulla Flanagan
Sie spielt eine merkwürdige, schwer durchschaubare Frau. Anfangs scheint sie sehr gutmütig zu sein, doch später weiß man nicht, was sie im Schilde führt. Die Schauspielerin vermittelt diese Spannung sehr gut.
Spannung:
*********
Ich würde sagen dieser Film ist geradezu tödlich spannend, also sozusagen akute Herzinfarkt-Gefahr *g*. Die ganze Zeit liegt eine unterschwellige Bedrohung über allem und jedem. Man weiß nicht, wer gut ist und wer böse. Und wer glaubt zu wissen, was in dem Haus vorgeht, dem kann ich garantieren, daß er falsch liegt. Mit diesem Ende kann man nicht rechnen. Es ist der absolute Hammer. Aber verraten werde ich es bestimmt nicht, sonst ist ja die Spannung weg.
Grusel:
******
Klar, eine ganze Menge. Das heißt, wer unter Grusel hässliche Monster oder ähnliches versteht, ist hier an der falschen Adresse. Aber ich fand es schon unheimlich genug nicht zu wissen, was eigentlich passiert, obwohl man genau weiß, DAß etwas passiert. Und ich würde mich eigentlich nicht zu den zartbesaiteten Menschen zählen...
Special Effects:
****************
Keine großartigen. Ein bisschen Nebel, ein paar Türen, die alleine zufallen – that’s it... Aber der Film braucht auch keine Mega-Effekte. Der Schrecken des Filmes liegt mehr in der unterschwelligen Bedrohung. Es ist einfach ein Psycho-Schocker.
Fazit:
*****
Dieser Film ist der absolute Hammer. Man sollte ich sich nicht entgehen lassen. Ich gehe sogar soweit und sage, daß er besser ist als „Der Herr der Ringe“. Ihr solltet Euer Geld lieber für diesen anständigen Schocker ausgeben. Nicole Kidman ist einfach brilliant, die Story des Films ist superspannend und das Ende total unvorhersehbar. Ich schätze, damit hat niemand gerechnet. Ich bin total begeistert, wie man merkt und würde Euch den Film auf jeden Fall empfehlen. Allerdings muß ich sagen, daß die Altersbeschränkung von 12 Jahren, die für den Film vorgesehen ist, falsch gewählt ist. Ich glaube nicht, daß Kinder in diesem Alter den Film verarbeiten können.
Inhalt:
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Im Jahre 1945 leben Grace und ihre Kinder Anne und Nicholas auf einem im Nebel liegenden viktorianischem Anwesen in England. Graces Mann kämpft in Frankreich im Zweiten Weltkrieg und wird von vielen schon für tot gehalten.
Eines Tages stehen zwei Frauen und ein Mann vor der Tür, die sich als Dienstleute anbieten. Sie sagen, sie hätten früher in diesem Haus gearbeitet. Grace führt die Haushälterin Mrs. Mills und die stumme Lydia durch’s Haus und erklärt ihnen, daß ihre Kinder unter einer starken Lichtallergie leiden und auch das kleinste bisschen Licht sie töten könne.
Im Verlauf des Films wird deutlich, daß Grace enorm bibeltreu lebt und ihre Kinder auch so erzieht. Als Anne ihr erzählt, daß außer ihnen noch jemand im Haus ist, ein Junge namens Victor, bestraft Grace sie, da sie denkt, daß ihre Tochter lügt. Doch plötzlich häufen sich die merkwürdigen Vorfälle. Man hört Schritte, obwohl niemand in der Nähe ist, Türen schlagen von Geisterhand zu und sogar ein Klavier macht sich selbstständig.
Von nun an quälen den Zuschauer viele Fragen. Warum ist Lydia stumm? Was hat der Gärtner Mr. Tuttle mit den Vorfällen zu tun? Warum hat Grace so merkwürdige Wutanfälle? Und vor Allem wer oder was ist in diesem Haus?
Schauspieler:
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Grace: Nicole Kidman
Einfach spitze. Diese Frau ist einfach ungemein vielseitig. Sie spielt die bibeltreue Mutter genau so glaubwürdig wie die Kurtisane Satine in „Moulin Rouge“. Grace ist eine eher ruhige, aber ab und zu sehr aufbrausende und irgendwie mysteriöse Frau. Nicole Kidman bringt das total gut rüber.
Tochter Anne und Sohn Nicholas: Alakina Mann und James Bentley
Ich meine gelesen zu haben, daß dies der erste Film der beiden ist. Das kann ich kaum glauben, weil die beiden scheinbar ein riesiges Talent haben. Ich glaube, es war sehr schwierig verschiedene Szenen zu spielen. Besonders der Junge bringt die Angst, die er in diesen Situationen hat extrem gut rüber.
Mrs. Mills: Fionulla Flanagan
Sie spielt eine merkwürdige, schwer durchschaubare Frau. Anfangs scheint sie sehr gutmütig zu sein, doch später weiß man nicht, was sie im Schilde führt. Die Schauspielerin vermittelt diese Spannung sehr gut.
Spannung:
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Ich würde sagen dieser Film ist geradezu tödlich spannend, also sozusagen akute Herzinfarkt-Gefahr *g*. Die ganze Zeit liegt eine unterschwellige Bedrohung über allem und jedem. Man weiß nicht, wer gut ist und wer böse. Und wer glaubt zu wissen, was in dem Haus vorgeht, dem kann ich garantieren, daß er falsch liegt. Mit diesem Ende kann man nicht rechnen. Es ist der absolute Hammer. Aber verraten werde ich es bestimmt nicht, sonst ist ja die Spannung weg.
Grusel:
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Klar, eine ganze Menge. Das heißt, wer unter Grusel hässliche Monster oder ähnliches versteht, ist hier an der falschen Adresse. Aber ich fand es schon unheimlich genug nicht zu wissen, was eigentlich passiert, obwohl man genau weiß, DAß etwas passiert. Und ich würde mich eigentlich nicht zu den zartbesaiteten Menschen zählen...
Special Effects:
****************
Keine großartigen. Ein bisschen Nebel, ein paar Türen, die alleine zufallen – that’s it... Aber der Film braucht auch keine Mega-Effekte. Der Schrecken des Filmes liegt mehr in der unterschwelligen Bedrohung. Es ist einfach ein Psycho-Schocker.
Fazit:
*****
Dieser Film ist der absolute Hammer. Man sollte ich sich nicht entgehen lassen. Ich gehe sogar soweit und sage, daß er besser ist als „Der Herr der Ringe“. Ihr solltet Euer Geld lieber für diesen anständigen Schocker ausgeben. Nicole Kidman ist einfach brilliant, die Story des Films ist superspannend und das Ende total unvorhersehbar. Ich schätze, damit hat niemand gerechnet. Ich bin total begeistert, wie man merkt und würde Euch den Film auf jeden Fall empfehlen. Allerdings muß ich sagen, daß die Altersbeschränkung von 12 Jahren, die für den Film vorgesehen ist, falsch gewählt ist. Ich glaube nicht, daß Kinder in diesem Alter den Film verarbeiten können.
14 Bewertungen, 1 Kommentar
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16.02.2002, 17:54 Uhr von susperia
Bewertung: sehr hilfreichSo jetzt bin ich dran!*g*




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