Erfahrungsbericht von Skywalkeratwork
Schatz, mach mir schnell ´ne Kopie!
Pro:
Die Atmosphäre des Films und die Inszenierung!Sehr spannend und das Geheimnis wird zum Teil erst am Schluss gelüftet!
Kontra:
In Dolby oder DTS wirkt er bestimmt ganz anders!Für viele wohl nicht besonders spektakulär!
Empfehlung:
Ja
Vorwort
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Nachdem ich ja diesen Horrorfilm im Kino Anfang diesen Jahres verpasst hatte, so hatte ich endlich die Gelegenheit, mir diesen bei einem Freund anzusehen. Ob ich mir später die DVD dazu noch kaufen werde ist ungewiss, aber ich möchte hier erst mal meine ersten Eindrücke preisgeben. Es geht hier um ein Remake von 1998 in dem gleichnamigen Film „Ring“. Wie er mir gefallen hat, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht und ich sage direkt dazu, das ich das Original nicht kenne!
Kurze Infos zum Film
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Der Film dauert ca. 110 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben, was aus meiner Sicht auch gerechtfertigt ist. Regie führte hier Gore Verbinski und für die Musik war Hans Zimmer zuständig, den man schon aus „Der Gladiator“ her kennen sollte. Es handelt sich hierbei um einen Horrorfilm, der aber nicht durch gruselige Figuren auffällt, sondern eher durch die Handlung. Die japanischen Originalfilme bestehen aus einer Trilogie und deshalb bin ich schon gespannt, ob der 2. Teil der amerikanischen Reihe auch bald folgen wird!
Die Schauspieler
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Naomi Watts spielt Rachel Keller
David Dorfman spielt Aidan
Martin Henderson spielt Noah
Brian Cox spielt Richard
Naomi Watts hat hier eindeutig die Hauptrolle und hat schon in Filmen wie Mulholland Drive oder Down mitgespielt. Sie sieht ganz gut aus und agiert zusammen mit Martin Henderson teilweise etwas hektisch, was dem Film aber gut tut, denn ihre Ängste stecken wohl auch den Zuschauer an. David Dorfman ist dagegen noch ein „unbekannter“ kleiner Schauspieler, der aus meiner Sicht sehr der Rolle von „The Sixth Sense“ gleich kommt. Auch die Art und Weise seiner Rolle erinnert mich sehr stark an ihn. Martin Henderson agiert eher sehr zögerlich und fällt nur an der Seite von Naomi so richtig auf. Trotzdem möchte ich nicht sagen, das die Schauspieler den Film schlechter machen!
Die Handlung
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Es beginnt relativ harmlos bei einem Gespräch zweier Freundinnen, wobei die eine vor genau 7 Tagen ein Video gesehen hat. Eigentlich ja nichts ungewöhnliches, doch hat sie zusammen mit ihrem Freund direkt danach einen Anruf erhalten und dort hieß es, das sie noch 7 Tage zu leben hat. Am selben Abend um 10 Uhr kommt sie auch seltsamerweise ums Leben, genauso wie ihr Freund...
Rachel Keller arbeitet bei einer Zeitung und ihr Sohn Aidan war bestens mit der Toten befreundet. Ihn trifft es ziemlich hart und nicht nur deshalb, versucht sie nun nachzuforschen, weshalb die erst 16jährige an angeblichem Herzversagen gestorben ist. Dabei wird auch sie aufmerksam auf dieses uminöse Video und sieht es sich auch noch an. Anschließend erhält auch sie den Anruf und sie weiß ab jetzt, das sie nur noch 7 Tage zu Leben hat...
Sie glaubt es im Grunde sofort, ganz im Gegenteil zu ihrem Freund Noah, der zwar dieses Video gesehen hat, sich aber nicht so ernst in die Lage versetzt, in 7 Tagen zu sterben. Von nun an beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und beide versuchen herauszufinden, wer hinter diesem Video steckt. Doch erstens ist das Ganze nicht so leicht und zweitens läuft Rachel die Zeit davon, denn 7 Tage sind nicht sehr lang. Ihr Freund hat das Video einen Tag später gesehen und trotzdem stirbt er als Erster...
So, mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten, denn ein wenig Spannung muss ja auch noch erhalten bleiben!
Meine Meinung
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Alles in allem werde ich diesen Film als „Gut“ bewerten, obwohl es durchaus sein kann, das er in Dolby Digital oder DTS ganz anders rüberkommt. Denn alleine die Atmosphäre macht den Film aus und nicht unbedingt die Effekte. Diese sind leider sehr selten und wenn, nicht besonders spektakulär. Aber das war wohl auch nicht Teil der Inszenierung, wo es doch mehr auf die Schauspieler, allen voran aber auf die Handlung selbst ankommt. Diese ist zwar recht einfach gestrickt, aber trotzdem noch sehr spannend inszeniert, so das der Zuschauer nicht von Anfang an Bescheid weiß, worum es hier geht. Erst zum Schluss werden so gut wie alle Fragen beantwortet, aber auch noch einige offen gelassen. Ein zweiter Teil ist eigentlich schon fast ein Muss und wenn man an das Original denkt, dann weiß man ja das es eigentlich eine Trilogie ist. Schade eigentlich das ich das japanische Original noch nicht gesehen habe, aber dies wird vielleicht noch von mir nachgeholt. Aber auf jeden Fall ist der Film empfehlenswert und wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen. Aber trotzdem hatte ich mir ein wenig mehr vorgestellt, was womöglich aber nur daran lag, das die Atmosphäre ohne Dolby-Format nicht so richtig rüberkommt. Daher werde ich mir womöglich später noch die DVD dazu kaufen!
Ansonsten bleibt mir nur noch zu hoffen, das ich euch ein wenig mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank für das Interesse an meinem Bericht und ich freue mich auf jeden Kommentar. Bis zu meinem nächsten Beitrag, euer Sky!
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Nachdem ich ja diesen Horrorfilm im Kino Anfang diesen Jahres verpasst hatte, so hatte ich endlich die Gelegenheit, mir diesen bei einem Freund anzusehen. Ob ich mir später die DVD dazu noch kaufen werde ist ungewiss, aber ich möchte hier erst mal meine ersten Eindrücke preisgeben. Es geht hier um ein Remake von 1998 in dem gleichnamigen Film „Ring“. Wie er mir gefallen hat, erfahrt Ihr wie gewohnt in meinem Bericht und ich sage direkt dazu, das ich das Original nicht kenne!
Kurze Infos zum Film
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Der Film dauert ca. 110 Minuten und ist ab 16 Jahren freigegeben, was aus meiner Sicht auch gerechtfertigt ist. Regie führte hier Gore Verbinski und für die Musik war Hans Zimmer zuständig, den man schon aus „Der Gladiator“ her kennen sollte. Es handelt sich hierbei um einen Horrorfilm, der aber nicht durch gruselige Figuren auffällt, sondern eher durch die Handlung. Die japanischen Originalfilme bestehen aus einer Trilogie und deshalb bin ich schon gespannt, ob der 2. Teil der amerikanischen Reihe auch bald folgen wird!
Die Schauspieler
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Naomi Watts spielt Rachel Keller
David Dorfman spielt Aidan
Martin Henderson spielt Noah
Brian Cox spielt Richard
Naomi Watts hat hier eindeutig die Hauptrolle und hat schon in Filmen wie Mulholland Drive oder Down mitgespielt. Sie sieht ganz gut aus und agiert zusammen mit Martin Henderson teilweise etwas hektisch, was dem Film aber gut tut, denn ihre Ängste stecken wohl auch den Zuschauer an. David Dorfman ist dagegen noch ein „unbekannter“ kleiner Schauspieler, der aus meiner Sicht sehr der Rolle von „The Sixth Sense“ gleich kommt. Auch die Art und Weise seiner Rolle erinnert mich sehr stark an ihn. Martin Henderson agiert eher sehr zögerlich und fällt nur an der Seite von Naomi so richtig auf. Trotzdem möchte ich nicht sagen, das die Schauspieler den Film schlechter machen!
Die Handlung
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Es beginnt relativ harmlos bei einem Gespräch zweier Freundinnen, wobei die eine vor genau 7 Tagen ein Video gesehen hat. Eigentlich ja nichts ungewöhnliches, doch hat sie zusammen mit ihrem Freund direkt danach einen Anruf erhalten und dort hieß es, das sie noch 7 Tage zu leben hat. Am selben Abend um 10 Uhr kommt sie auch seltsamerweise ums Leben, genauso wie ihr Freund...
Rachel Keller arbeitet bei einer Zeitung und ihr Sohn Aidan war bestens mit der Toten befreundet. Ihn trifft es ziemlich hart und nicht nur deshalb, versucht sie nun nachzuforschen, weshalb die erst 16jährige an angeblichem Herzversagen gestorben ist. Dabei wird auch sie aufmerksam auf dieses uminöse Video und sieht es sich auch noch an. Anschließend erhält auch sie den Anruf und sie weiß ab jetzt, das sie nur noch 7 Tage zu Leben hat...
Sie glaubt es im Grunde sofort, ganz im Gegenteil zu ihrem Freund Noah, der zwar dieses Video gesehen hat, sich aber nicht so ernst in die Lage versetzt, in 7 Tagen zu sterben. Von nun an beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und beide versuchen herauszufinden, wer hinter diesem Video steckt. Doch erstens ist das Ganze nicht so leicht und zweitens läuft Rachel die Zeit davon, denn 7 Tage sind nicht sehr lang. Ihr Freund hat das Video einen Tag später gesehen und trotzdem stirbt er als Erster...
So, mehr möchte ich nun wirklich nicht verraten, denn ein wenig Spannung muss ja auch noch erhalten bleiben!
Meine Meinung
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Alles in allem werde ich diesen Film als „Gut“ bewerten, obwohl es durchaus sein kann, das er in Dolby Digital oder DTS ganz anders rüberkommt. Denn alleine die Atmosphäre macht den Film aus und nicht unbedingt die Effekte. Diese sind leider sehr selten und wenn, nicht besonders spektakulär. Aber das war wohl auch nicht Teil der Inszenierung, wo es doch mehr auf die Schauspieler, allen voran aber auf die Handlung selbst ankommt. Diese ist zwar recht einfach gestrickt, aber trotzdem noch sehr spannend inszeniert, so das der Zuschauer nicht von Anfang an Bescheid weiß, worum es hier geht. Erst zum Schluss werden so gut wie alle Fragen beantwortet, aber auch noch einige offen gelassen. Ein zweiter Teil ist eigentlich schon fast ein Muss und wenn man an das Original denkt, dann weiß man ja das es eigentlich eine Trilogie ist. Schade eigentlich das ich das japanische Original noch nicht gesehen habe, aber dies wird vielleicht noch von mir nachgeholt. Aber auf jeden Fall ist der Film empfehlenswert und wer ihn noch nicht gesehen hat, sollte dies schleunigst nachholen. Aber trotzdem hatte ich mir ein wenig mehr vorgestellt, was womöglich aber nur daran lag, das die Atmosphäre ohne Dolby-Format nicht so richtig rüberkommt. Daher werde ich mir womöglich später noch die DVD dazu kaufen!
Ansonsten bleibt mir nur noch zu hoffen, das ich euch ein wenig mit meinem Bericht weiterhelfen konnte und ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Abend. Vielen Dank für das Interesse an meinem Bericht und ich freue mich auf jeden Kommentar. Bis zu meinem nächsten Beitrag, euer Sky!
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